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Bedienung

Heutzutage erfolgt die Bedienung bei allen portablen Navigationsgeräten über einen Touchscreen. Über eine virtuelle Tastatur gibt man die Ziele ein, die einzelnen Funktionen erreicht man über entsprechende Symbole. Die meisten Hersteller setzten bislang auf einen druckempfindlichen Touchscreen. Garmin (nüvi 3790T) und TomTom (Go 1000) jedoch haben zuletzt erste Geräte präsentiert, die mit einem berührungsempfindlichen Screen arbeiten, was die Bedienung eleganter machen soll. Auf lange Sicht soll so der Bedienkomfort eines iPhones erreicht werden.

Einzige echte Taste ist in der Regel der Ein- und Ausschalter. Bei vielen Geräten führt das Betätigen des Ausschalters übrigens nur dazu, dass das Navi in den Standby-Modus wechselt. So verbraucht das Navi auch im unbenutzten Zustand Strom, wenngleich weniger als im Aktiv-Modus.

Ansonsten ist die Bedienung bei den meisten Navigationsgeräten angenehm einfach zu erlernen. Nur bei einem großen Funktionsumfang kann es stellenweise kompliziert werden. Ärgerlich sind zudem unpräzise oder zu langsam reagierende Touchscreens, die zu Fehleingaben führen. Einige Hersteller bestücken ihre Geräte außerdem nicht mit ausreichend leistungsfähigen Prozessoren, was zu langen Wartezeiten bei der Bedienung und der Berechnung von Routen führen kann.

Etliche Geräte lassen sich nicht nur mit der Hand, sondern auch per Sprachsteuerung bedienen. Diese Funktion kann jedoch in kaum einem Test überzeugen. Häufige Fehleingaben sind derzeit noch bei allen Geräten mit dieser Funktion die Regel.



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