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Stromversorgung - Batterien und Akkus

Vor allem Kompaktkameras arbeiten oft mit einem proprietären Akku des Herstellers. Es handelt dabei sich um Lithium-Ionen-Akkus (kurz Li-Ion-Akkus), die sehr leistungsfähig sind. Sie haben den Vorteil, dass sich die Speicherkapazität im Laufe der Zeit nicht verringert. Selbst nach Monaten weisen sie fast keine Selbstentladung auf.

Achtung: Einige Kameras fungieren auch als Ladegerät, sie werden also wie Handys zum Laden an ein Kabel angeschlossen. Was zuerst simpel klingt, erweist sich schnell als unpraktisch, denn mit einer Kamera, die am Stromnetz hängt, kann man nicht fotografieren gehen. Spätestens hier empfiehlt sich die Anschaffung eines Zweitakkus. So kann man zuerst beide Akkus laden und später im Notfall noch den zweiten Akku zücken. Leider sind proprietäre Akkus meist teuer und nur beim Hersteller der Kamera über das Internet zu bekommen.

Eine andere Art der Engergieversorgung ist der Betrieb mit handelsüblichen Akkus (Nickel-Metallhydrid-Akku, kurz NiMh-Akku, in AA- oder AAA-Größe). Diese Kameras sind natürlich schwerer und größer als vergleichbare Modelle mit Li-Ion-Akku. Auch normale Alkali-Batterien werden von solchen Kameras akzeptiert, allerdings sollte man davon aufgrund des Umwelt- und Kostenaspekts wohl absehen. Der Vorteil dieser Energieversorgungsart ist aber, dass Zweitakkus und Ladegeräte billig und überall zu haben sind. Und zur Not findet man normale AA-Batterien dank ihrer weltweiten Verbreitung auch in einer Tankstelle in Süd-Usbekistan.



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