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Canon EOS 100D im Test

Test Canon EOS 100D
Canon EOS 100D Test - 0 Canon EOS 100D Test - 1

Zusammenfassung von eTest zu Canon EOS 100D

Die Canon EOS 100D wurde in diversen Fachzeitschriften-Tests bereits ausführlich unter die Lupe genommen, aber auch wir haben uns die Einsteiger-Spiegelreflex noch einmal angesehen – und kommen zu dem Schluss, dass man es in dieser Preisklasse kaum besser machen kann.

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Canon EOS 100D - Fakten Check, Tests und Preise

Pros & Cons

  • Sehr günstige Einsteiger-DSLR
  • Leicht & kompakt
  • Griffige Beschichtung
  • Gute Displayauflösung
  • Zuverlässiges Touchscreen mit Einstellmöglichkeiten
  • Relativ wenige Tasten
  • Aufgrund der kompakten Bauform eher für kleine Hände geeignet

Preisvergleich


Testberichte

Auswertung der Testberichte

Die Canon EOS 100D wurde in diversen Fachzeitschriften-Tests bereits ausführlich unter die Lupe genommen, aber auch wir haben uns die Einsteiger-Spiegelreflex noch einmal angesehen – und kommen zu dem Schluss, dass man es in dieser Preisklasse kaum besser machen kann.

Eine der besten Einsteiger-Spiegelreflex

Die Canon EOS 100D ist keiner bisherigen Serie des Herstellers zuzuordnen. Sie ist Canons kleinste und kompakteste Einsteiger-Spiegelreflex und peilt damit eine ähnliche Zielgruppe an wie die Canon EOS 1200D. Gefallen kann sie durch ein winziges Gehäuse, mit dem Canon glatt der spiegellosen Systemkamera-Klasse Konkurrenz machen kann. Die Leistungen in puncto Bildqualität sind laut der Testberichte sehr gut, denn der Aufnahmesensor wurde aus einer höheren DSLR-Klasse übernommen.
Die unverbindliche Preisempfehlung der kleinen Einsteiger-DSLR lag bei Markterscheinen bei nicht ganz günstigen 799,- Euro (inkl. Kit-Objektiv), inzwischen findet man sie aber für knapp die Hälfte.

Gehäuse – Raumwunder

Die Canon EOS 100D ist wirklich sehr klein. Mit 11,7 x 9,8 x 6,9 cm (BxHxT) ist die Spiegelreflexkamera (also mit Klappspiegel und optischem Sucher) ungefähr genauso groß wie die spiegellosen Systemkameras Panasonic Lumix DMC-GH3 oder DMC-G5. Erstaunlich, denn der Klappspiegel ist nach wie vor integriert. Auch das Gewicht des Bodys ist mit knapp 400 Gramm sehr gering. Das gibt Pluspunkte für die Mobilität. Allerdings sind die Objektive nach wie vor größer als bei spiegellosen Systemkameras.
Der Griff der Canon EOS 100D ist laut der Tests sehr gut gummiert und bietet festen Halt. Durch das kleine Gehäuse könnte das Handling für Fotografen mit großen Händen aber auf Dauer unbequem sein. Wie man sieht, passen auch bei durchschnittlich großen Händen nur sehr knapp drei Finger auf den Griff.

Canon EOS 100D Griff Hand

Einsteiger-Klasse hin oder her, beim Display macht die Canon EOS 100D laut der Tests kaum Kompromisse: der Monitor ist 3 Zoll groß und löst mit hervorragenden 1.040.000 Pixeln auf, was zu einer knackscharfen und brillanten Vorschau führt. Das schaffen selbst viele hochwertigere DSLRs nicht. Darüber hinaus bietet die EOS 100D eine Touchscreen-Funktion, was alle regulären Bedienschritte sehr bequem macht. Dreh- oder schwenkbar ist es aber leider nicht, was aber bei der niedrigen Preisklasse nicht verwundert.
Der optische Sucher vergrößert um den Faktor x0,87, deckt 95% des Bildfeldes ab und wird als besonders hell beworben. Das konnte in den Tests bestätigt werden, wo der Sucher sehr gut gefallen konnte. Also: bei den Vorschaumöglichkeiten muss man bei der günstigen EOS 100D keine Kompromisse machen.

Canon EOS 100D

Bedienung – aufgeräumte Simplifizierung

Auch bei der Bedienung wurde ein Schritt in Richtung Systemkameras gemacht: die Canon EOS 100D hat vergleichsweise wenige Tasten. Vergleicht man die Rückseiten der EOS 100D mit der älteren Einsteiger-DSLR EOS 1100D von 2011, fällt sofort die Übersichtlichkeit der Canon EOS 100D auf.

Canon EOS 100D Rueckseite TastenDas hat einerseits etwas mit der geschickteren Tastenanordnung zu tun. Bei der EOS 1100D waren noch alle acht Tasten auf "einem Haufen" rechts vom Display, die EOS 100D verteilt die Menü- und die Info-Taste nach links über das Display, der Videoauslöser wurde rechts vom Okular untergebracht, Wiedergabe- und Löschtaste rechts unten und die Zoomtasten sind nach rechts oben an den Rand gewandert, so dass die Belichtungskorrektur separat rechts neben dem Display steht. Für eine blinde Bedienung der Tasten ist das besser, denn es droht weniger Verwechslungsgefahr. Hier hat alles einen eindeutigen Platz.
Ebenfalls schlichter geworden ist die Vier-Wege-Taste um den SET-Knopf, wo die Beschriftungen für die Schnellzugriffe weggefallen sind. Auf der Oberseite befindet sich auch ein Rändelrad für schnelles Verstellen von Parametern. Wie in dieser Klasse üblich gibt es nur eines, was beim parallelen Arbeiten mit Zeit und Blende ein wenig gewöhnungsbedürftig ist.
Wer aufgrund dieses sparsamen Tastenangebots nun eine fummeligere Bedienung vermutet, sei getröstet: über das Display hat man alle Schnellzugriffe zur Verfügung, die das Herz begehrt. Wenn sich selbst dort nicht der gewünschte Shortcut finden lässt, kann die SET-Taste mit einem häufig  benötigten Parameter belegt werden.

Größenvergleich Canon EOS 1100D und Canon EOS 100D
Größenvergleich: Canon EOS 1100D & Canon EOS 100D

Im Test schnitt die Canon EOS 100D bei der Bedienung im Vergleich zu anderen DSLRs mäßig ab, da sie durch das kleine Gehäuse einfach weniger Platz für Direktzugriffe hat. Wir sagen: dafür, dass die EIS 100D so klein ist, hat sie das Platzproblem brillant gelöst. Nicht nur als Fotograf, der in erster Linie die Vollautomatik nutzt, sondern auch bei regelmäßiger Nutzung der manuellen Belichtung und häufigem Zugriff auf alle Parameter lässt sich die Canon EOS 100D gut nutzen. Das ist nicht zuletzt dem sehr guten, aufgeräumten Menü zu verdanken, in dem man sich gut zurechtfindet.

Bildqualität – sehr gut!

Bei der Bildqualität darf man hohe Ansprüche stellen, denn der Aufnahmesensor ist offenbar der gleiche wie bei der gleichaltrigen Canon EOS 700D, die klassentechnisch etwas über der EOS 100D steht. Der CMOS-Sensor im APS-C-Format löst mit 18 Megapixeln auf, die Daten werden von einem Prozessor Typ DIGIC 5 verarbeitet. Auch der ISO-Umfang hat es in sich, er kann bis ISO 25.600 erweitert werden.

Canon EOS 100D Sensor

Im Test schnitt die Einsteiger-DSLR wie zu erwarten sehr gut ab. Die im Test gemessene Auflösung kommt laut Labormessungen nah an die theoretische Sensorauflösung heran. Der Abfall bei steigenden ISO-Werten (sprich: schlechterem Licht) ist moderat, selbst ISO 6.400 war laut Test noch gut zu gebrauchen. Die Schmerzgrenze liegt demnach bei ISO 12.800, aber selbst hiermit kann man im Notfall noch arbeiten. Auch das Rauschen kann sich bis in hohe ISO-Bereiche gut halten, erste störende Effekte treten ab ca. ISO 6.400 auf. Sehr gut schnitt im Test auch die Dynamik ab, die aber war in den niedrigen ISO-Werten deutlich besser als in den höheren.
Die Farbdarstellung der Canon EOS 100D ist typisch für ein Einsteigermodell. Die Farben sind in der Grundeinstellung ziemlich übersättigt. Da die meisten Nutzer aber inzwischen an eine brillante, erhöhte Farbdarstellung gewöhnt sind, entspricht das dem Geschmack der meisten Fotografen und erspart einem einen Arbeitsschritt bei der Nachbearbeitung. Möchte jemand eine möglichst naturnahe Abbildung, kann das im Menü selbstverständlich eingestellt werden.
Nennenswerte Bildqualitäts-Schwächen findet man bei der Canon EOS 100D nicht. Wie auch: der Sensor stammt aus einer sehr viel hochwertigeren Kamera.

Canon EOS 100D

Ausstattung – Spielwiese

Wie es sich für eine Einsteiger-Spiegelreflex gehört, kann man mit der Canon EOS 100D sehr schön spielen: Mit an Bord ist ein Full-HD-Videomodus, der sich dank zunehmender Optimierung der Objektive (Stichwort STM-Technologie) im Vergleich zu älteren EOS-Modellen weiter verbessert hat – vor allem, was den Autofokus angeht. Und tatsächlich: Die Tests bescheinigten der EOS 100D mit STM-Objektiven einen nahezu unhörbaren Autofokus im Videomodus. Nur ein Test bemängelte die langsame Schärfe-Nachführung. Ansonsten konnten die Videos noch durch eine sehr gute Detaildarstellung punkten. Sehr gut konnte im Test auch gefallen, dass sich während des Filmens Foto-Schnappschüsse machen lassen.

Mit dabei sind außerdem jeden Menge Sondermodi und Effekte. In der Ausstattungsliste stehen unter anderem ein HDR-Modus, eine Miniaturisierung, Schwarz-Weiß-Fotos, ein Fischaugeneffekt und einiges mehr. Alles andere als selbstverständlich in dieser Preisklasse sind die vier Belichtungsmessarten und die Bracketing-Funktion für Weißabgleich und Belichtung mit frei wählbaren Zeitabständen.
Ein Blitz ist integriert, der eine Leitzahl von immerhin 9,4 liefert. Das reicht zum Aufhellen aus. Ein externer Blitz kann über den Zubehörschuh aufgesetzt werden.

Canon EOS 100D Ruckseite

Geschwindigkeit – Klassenstandard

Mit ihren neun Messpunkten, von denen der zentral liegende ein Kreuzsensor ist, ist der Autofokus der Canon EOS 100D nicht besonders beeindruckend. Allerdings ist auch das aus der EOS 700D übernommen und die Anzahl der Fokuspunkte fällt aber nur dann negativ auf, wenn das Motiv nicht in der Bildmitte liegt. Sieht man davon ab, gibt es bei Sucherbetrieb an der Leistung des Autofokus nichts auszusetzen. Er ist laut der Test-Messungen sehr schnell und lässt keinen Leistungsabfall gegenüber höheren DSLR-Klassen von Canon erkennen. Schwächen zeigt die Kamera nur im Live-View-Modus, dort gibt es durch den hochgeklappten Spiegel auch beim Fokussieren die typische Dunkelphase auf dem Display.
Serien nimmt die Canon EOS 100D laut Hersteller mit ca. vier Bildern pro Sekunde auf. Kein besonders beeindruckender Wert, für eine Einsteiger-DSL aber vertretbar.

Fazit & Alternativen

Die Canon EOS 100D schneidet in unseren Test in fast jedem Punkt hervorragend ab: sowohl das Display als auch der Aufnahmesensor sind sehr gut – und das nicht nur angesichts der Preisklasse! Bei der Bedienung wurde ein neuer Weg eingeschlagen, eine so übersichtliche Rückseite erwartet man eher bei spiegellosen Systemkameras, aber in diese Richtung hat sich Canon auch orientiert. Das merkt man auch am ultrakompakten Gehäuse. Die Bildqualität kann rundum gefallen, auch die Ausstattung ist sehr gut. Als einziges Manko könnte der etwas langsame Serienmodus zu nennen sein. Der ist in dieser Preisklasse eigentlich die Norm, was man aber aufgrund der ansonsten sehr guten Leistungen der EOS 100D glatt vergessen kann.

Auszeichnung Sehr gut Canon EOS 100D

Als alternative Einsteiger-DSLR kommt z.B. hauseigene Konkurrentin Canon EOS 1200D oder die Nikon D3300 in Frage. Ebenfalls interessant sind z.B. die Sony Alpha 57 oder die wetterfeste Pentax K-30. Aufgrund der kleinen Maße lohnt sich auch ein Blick auf den Systemkameramarkt: Neben den oben genannten Panasonic-Systemkameras wäre da z.B. noch die sehr kompakte Sony NEX-6 (ebenfalls mit APS-C-Sensor), Diese bietet eine (für Systemkameras) tastenreiche Bedienung und kostet inzwischen sogar weniger als die unverbindliche Preisempfehlung der EOS 100D.

Meine persönliche Bewertung:

4.8/5.0
Test Canon EOS 100D
Vorteil: Canon EOS 100D
  • Sehr günstige Einsteiger-DSLR
  • Leicht & kompakt
  • Griffige Beschichtung
Nachteil: Canon EOS 100D
  • Relativ wenige Tasten

Preisevergleich und Aktuelle Angebote


Testberichte der Fachpresse zu Canon EOS 100D

Zitat: Bildqualität (60%): 83%; Geschwindigkeit (20%): 85%; Ausstattung (10%): 75%; Bedienung (10%): 85%.
Auszeichnung sehr gut

Platz 4 von 8

Wertung 83%

» zum Test

Zitat: Die Bilder hinterlassen ab ISO 800 einen besseren visuellen Eindruck als erwartet, weil das Rauschen niedrigfrequent und weniger störend ist.
Auszeichnung Highlight, sehr gut

Platz 10 von 18

Wertung 85.10
von 100 Punkten

» zum Test

Zitat: Die aktuell kleinste SLR erzielt in allen Bereichen sehr gute Ergebnisse. Der Live-View/Video-Autofokus ist dank Hybrid-Autofokus relativ schnell, der herkömmliche SLR-Autofokus erreicht Rekordgeschwindigkeit!
Auszeichnung sehr gut, Preistipp

Platz 3 von 9

Wertung 83%

» zum Test

Zitat: Je länger man mit der Canon EOS 100D fotografiert, desto mehr Spaß macht die Spiegelreflexkamera. Die Bedienung ist schlüssig und die Bildqualität kann sogar mit teureren Modellen mithalten.
Auszeichnung gut

Platz 8 von 12

Wertung Note 2.32

» zum Test

Zitat: Bildqualität: 83 %, Geschwindigkeit: 85 %, Ausstattung: 75 %, Bedienung: 85 %
Auszeichnung sehr gut

Platz 17 von 26

Wertung 83%

» zum Test

Zitat: Rund 400 Euro ruft Canon für das Gehäuse der brandneuen 100D auf, und das Kit mit dem EF-S 18-55 mm IS II soll 500 Euro kosten. Dass hier an der Ausstatung gespart werden muss, liegt auf der Hand. So entspricht das fest verbaute Display mit einer Auflösung von 153 300 RGB-Pixeln nicht mehr ganz dem Stand der Technik.
Auszeichnung Kauftipp Preis/Leistung

Platz 5 von 9

Wertung 49.00
von 100 Punkten

» zum Test

Zitat: Werte für Bildqualität / Geschwindigkeit / Ausstattung / Bedienung: 84% / 85% / 80% / 85%.
Auszeichnung sehr gut

Platz 8 von 11

Wertung 83%

» zum Test

Zitat: Die mit Lightroom in dessen Standardeinstellung umgewandelten Rohdaten wirken zwar weniger knackig als die gleichen von der Kamera optimierten JPEG-Aufnahmen, dafür enthalten sich mehr Details. Anmerkung zum Test: Getestet wurde das Raw-Format
Auszeichnung Kauftipp Preis/Leistung

Platz 14 von 17

Wertung 52.00
von 100 Punkten

» zum Test

Zitat: Erreicht für die jeweiligen ISO-Stufen sehr gute Werte in allen Testdisziplinen, keine Schwächen, keine Durchhänger, eine überzeugende Leistung. […] Die Bilder hinterlassen ab ISO 800 einen besseren visuellen Eindruck als die der EOS 700D, weil das nieddrigfrequenter und damit weniger störend ist. Anmerkung zum Test: Objektiv im Test: Canon EF 2,8/100 mm Macro USM
Auszeichnung super

Platz 9 von 12

Wertung 93.20
von 100 Punkten

» zum Test

Zitat: Rundum gute Spiegelreflexkamera für relativ wenig Geld. Erfüllt auch höhere Absprüche. Guter optischer Sucher und guter Monitor. [...] Alternative: das etwas teurere Schwestermodell EOS 700D mit dreh- und schwenkbarem Monitor, ebenfalls mit Touchscreen.
Auszeichnung gut

Platz 7 von 18

Wertung Note 2.00

» zum Test

Zitat: Die Canon EOS 100D schneidet in unseren Test in fast jedem Punkt hervorragend ab: sowohl das Display als auch der Aufnahmesensor sind sehr gut – und das nicht nur angesichts der Preisklasse! Bei der Bedienung wurde ein neuer Weg eingeschlagen, eine so übersichtliche Rückseite erwartet man eher bei spiegellosen Systemkameras, aber in diese Richtung hat sich Canon auch orientiert. Das merkt man auch am ultrakompakten Gehäuse. Die Bildqualität kann rundum gefallen, auch die Ausstattung ist sehr gut.
Auszeichnung Kauftipp, Preistipp

Einzeltest

Wertung Note 1.20


Zitat: Ultrakompakte SLR-Kamera mit überzeugender Leistung. [...] Gemessen an der klassenüblichen Bedienung und Ausstattung schneidet die EOS 100D jedoch sehr gut ab. Der Handgriff und die Daumenmulde sind richtig ausgeformt und griffig armiert.
Auszeichnung super, Highlight

Platz 2 von 4

Wertung 93.20
von 100 Punkten

» zum Test

Zitat: Insgesamt ist die D100 bis ISO 1600 gut und ab ISO 6400 für die anspruchsvolle Fotografie nicht mehr zu empfehlen.
Auszeichnung sehr gut

Platz 5 von 8

Wertung 83%

» zum Test

Zitat: Top-Einsteigerkamera, wenn es um Bedienkomfort oder ein vielseitiges Zubehörsortiment geht. Bei der Bildqualität setzt sich die EOS 100D gegen die Nikon D3200 durch, ohne jedoch das Niveau der Sony Alpha 58 zu erreichen.

Platz 4 von 10

Wertung 49.00
von 100 Punkten

» zum Test

Zitat: Für eine Spiegelreflexkamera bietet [die Canon EOS 100D] ein sehr hohes Leistungsniveau; dabei ist sie voll kompatibel zum Zubehör- und Objektivprogramm der EOS-Familie […] Der miniaturisierte Körper wird all jene ansprechen, die nach einer kleinen, leichten, portablen und erschwinglichen Kamera suchen, die dennoch alle Steuerungen bietet, die in der kreativen Fotografie gefragt sind. Eine Anzahl an Automatik-Funktionen sowie die Touchscreen-Bedienung machen machen sie selbst für Fotoneulinge zu einer sehr einfach zu bedienenden Kamera. Anmerkung zum Test: Gewinner der Kategorie "SLR CAMERA"
Auszeichnung EISA-Award – Best Product 2013-2014

Keine Platzierung

Keine Wertung

» zum Test

Zitat: Serienbilder pro Sekunde: 4; Serienbilder in Folge: JPEG: > 100/ Raw: 8, danach langsamer
Auszeichnung sehr gut, Preistipp

Platz 2 von 4

Wertung 84%

» zum Test

Zitat: Als Canons bisher kleinste SLR-Kamera wildert die EOS 100D im Territorium der spiegellosen Konkurrenz. Mit nur 11,6 cm Breite, 9,3 cm Höhe, 7,1 cm Tiefe und 400 g Gewicht lässt die EOS 100D deren Größen- und Gewichtsvorteile schrumpfen. [...Außerdem] können sich die Bilder bis ISO 1600 […] durchaus sehen lassen – in der Einsteigerklasse ist das nicht selbstverständlich.
Auszeichnung Kauftipp

Platz 1 von 3

Wertung 49.00
von 100 Punkten

» zum Test

Zitat: Pro: Top: Die gute Auflösung büßt bis ISO 1600 nur geringfügig an Schärfe ein. Sehr leichte Spiegelreflexkamera mit umfangreichen Automatikfunktionen. 7,6-Zentimeter-Touchscreen. Mit 117 x 91 x 69 mm fällt der Body der EOS 100D handlich und klein aus. Kontra: Starr verbauter Monitor.
Auszeichnung sehr gut

Einzeltest

Wertung 89%


Zitat: Von ISO 100 bis 800 lässt die Auflösung der EOS 100D kontinuierlich, aber recht moderat nach; die Bildqualität ist ordentlich. Zwischen ISO 1600 und 3200 brechen die Leistungen ein. Vor allem bei höheren Empfindlichkeiten nimmt [das Rauschen] deutlich zu; ab ISO 1600 wirkt sich dies auch sichtbar auf Dynamik und Detaildarstellung aus.

Platz 2 von 2

Wertung 49.00
von 100 Punkten

» zum Test

Zitat: Die Bedienung ist schlüssig, und die Bildqualität kann mit teureren Modellen mithalten.
Auszeichnung gut

Platz 15 von 15

Wertung Note 2.32

» zum Test

Zitat: Touchscreen, optischer Sucher, schneller Phasen-Autofokus - es befindet sich alles an Bord. Darüber hinaus glänzt die EOS 100D mit einer tollen Bildqualität, bei der vor allem die Schärfeleistung und das geringe Rauschen überzeugen können. Anmerkung zum Test: Bildqualität: 81% Ausstattung/Handling: 73% Geschwindigkeit: 61%

Platz 2 von 2

Wertung 74.7%

» zum Test

Zitat: Die kleinste SLR erzielt in allen Bereichen sehr gute Ergebnisse. Der Live-View/Video-AF ist deutlich schneller als bei der EOS 700D, der herkömmliche Spiegelreflex-AF erreicht Rekordgeschwindigkeit!
Auszeichnung sehr gut

Platz 21 von 36

Wertung 83%

» zum Test

Zitat: Je länger man mit der EOS 100D fotografiert, desto mehr Spaß macht sie. Die Bedienung ist schlüssig, und die Bildqualität kann sogar mit teureren Modellen mithalten. Der Preis für die hohe Mobilität ist aber der für große Fotografenhände unbequeme Haltegriff. Einsteiger dürfen daher nur fast uneingeschränkt zugreifen.

Einzeltest

Wertung Note 2.32


Zitat: Sie bietet mit ihren geringen Maßen und gerade einmal 407 Gramm Gewicht eine Alternative zu kompakten Systemkameras für alle, die nicht auf Handhabung und das Sucherkonzept einer DSLR verzichten wollen. Anmerkung zum Test: Gewinner der Kategorie Best DSLR Entry Level
Auszeichnung TIPA-Award 2013

Keine Platzierung

Keine Wertung

» zum Test

Zitat: Die Canon 100D kommt mit ihrem Auflösungsergebnis bereits sehr weit an den Wert ihrer vom Sensor vorgegebenen Linienanzahl heran…
Auszeichnung Bildqualität sehr gut

Platz 1 von 2

Wertung 88.70
von 100 Punkten

» zum Test

Zitat: Plus: Kleinste digitale Spiegelreflexkamera, sehr leicht. Trotz ihrer kompakten Abmessungen ist der Funktionsumfang groß. Sehr gute Bildqualität & hohe Auflösung bei ISO 100-200, auch ISO 400-800 noch sehr gut. Gute Bildqualität im hohen ISO-Bereich (ab ISO 1.600)... Minus: Mit vier Bildern pro Sekunde nur relativ langsame Serienbildrate. LiveView Autofokusgeschwindigkeit nicht Konkurrenzfähig zu spiegellosen Systemkameras. Kleine Tasten (vor allem die Tasten des Steuerkreuzes sind sehr klein).
Auszeichnung Kauftipp, Kompakt-Tipp

Einzeltest

Wertung 84.35%

» zum Online-Test

Zitat: Pro: Sehr kompakte, leichte DSLR. Touchscreen mit vielen Funktionen. Schneller Autofokus (aber nicht bei Live-View). Gute Bildqualität (insbesondere des Set-Objektivs). Contra: Im Live-View und bei Video langsamer AF. Display starr verbaut. Mickriges, dunkles Sucherbild. Kleine, zum Teil schlecht angeordnete Bedienelemente.
Auszeichnung 5 Dots

Einzeltest

Wertung 5.00
von 5 Punkten

» zum Online-Test

Zitat: Gelungenes Downsizing. Die EOS 100D ist Canons leichteste und kompakteste DSLR und mit 410 Gramm nicht schmerer als so manche Systemkamera. Technisch basiert die Mini-EOS auf der 700D.
Auszeichnung gut

Platz 6 von 6

Wertung 79.3%

» zum Test

Zitat: Die neue EOS 100D lässt den klassen-üblichen Standard hinter sich. Sie liefert eine rundum überzeugende Testvorstellung in allen Disziplinen. […] Wer eine extrem leichte, echte Spiegel-Reflex-Kamera sucht, findet gegenwärtig kaum ein besseres Modell als die EOS 100D.
Auszeichnung super, Testsieger

Einzeltest

Wertung 93.20
von 100 Punkten



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Kundenmeinungen 4 Bewertungen

Canon EOS 100D

Freitag, den 12.12.2014 von Anonym

stars (Sehr gut)

Ich hab sie selbst und finde die Kamera spitze.

Umstieg von einer Kompaktkamera zur DSLR EOS 100D

Donnerstag, den 10.04.2014 von M.G.

stars (Sehr gut)

Die da eine, in meinen Augen unmögliche Abbildung veröffentlichen, wobei die Kamera mit "drei Fingern" gehalten wird, bedenken kaum, dass viele Erst-DSLR Nutzer vorher eine noch kleinere Kompakte ihr Eigen nannten und deshalb nun zu einer völlig anderen Art des Fotografierens übergehen, mit voller (begeisternder) Sucherkontrolle, die Kamera praktisch in der rechten Handfläche haltend (wobei mit der linken Hand dann auch der Bildausschnitt mittels Zoom zu wählen ist, ein Auge am Sucher) und dann mit dem Zeigefinger der rechten Hand der Auslöser bedient wird. Dabei hält man in seltenen Fällen die Kamera so, wie abgebildet - ( mit dem Griff und lediglich mit drei Fingern sondern eher auf einem Teil der Handfläche aufliegend). Ich habe gewiss keine kleinen Hände und bin 1.87 groß, habe ganz früher mit analogen SLR fotografiert und war zwischenzeitlich "Digital Kompakter" und kam nun mit der 100D bestens zurecht. Die ist kein Monster wie die meisten größeren und mit angepassten STM Objektiven ist sie als Reisekamera absolut der Hammer. Prima Qualität, prima Ergebnisse, schnelles Zurechtfinden im Menüsystem. Ich bevorzuge das Rad und den Mittenknopf und da gibt es Leute, die tatsächlich glauben, da seien zu wenige "Knöpfe"dran. Den Knopf-Fetischisten sei gesagt, sollen sie doch ein Monster für 3200 Euro kaufen, da kriegen sie genug Knöpfe und wahrscheinlich auch eine sogenannte Profi-Qualität. Aber wozu ! Für ein paar Super-Schnappschüsse in Landschaft und Urlaub, Fotografien, die man sehr gut drucken lassen kann, von Familienfesten und endlich mal von Bildern, bei denen bei Aufnahmen am Meer der Horizont auf dem Bild horizontal ist (Sucher Kontrolle!! im Gegensatz zu schiefen Ergebnissen einer Kompaktkamera, die lediglich ein Display zur Bildkontrolle - auch bei hellstem Sonnenschein hatte?) Bei den Tests sollte man die Kirche im Dorf lassen und immer im Auge (!) haben, wozu die Kamera dient und welches Potential in ihr steckt - denn - auch wenn sie im Vergleich zum Vollformat einen kleinen Sensor hat, die ganze Welt der Canon-Objektive steht ihr immer noch offen, auch wenn durch die Größe bedingt, möglicherweise die Objektive an der Kamera und nicht umgekehrt die Kamera an den Objektiven zu halten ist (Man wird wissen, wie ich das meine).Die guten Objektive haben jedoch Innen-Fokussierung, da hält man eben besser das System und nicht nur die Kamera und als Fotoreporter wird man eine solche Kamera ja nicht einsetzen. Die Kamera hat Spaß gemacht, war im Rucksack im Urlaub selten drin, sondern meistens klein und handlich draußen, man kommt sehr schnell damit zurecht - und vor allem auch meine Frau mit gewiss kleineren Händen sowieso. Wer meint, die Serienbildfunktion sei zu langsam, muss immer bedenken, wer von einer einfachen Kompakten Digitalkamera kommt, der staunt, mit welcher Geschwindigkeit mal eben 18MB Dateien (L-Größe) und dann noch 1,2,3 hinterher auf dem Chip gespeichert sind. Und wer eh eine größere Kamera hat, wird wohl kaum auf die Kleine als seine Nr.1 umsteigen. Auf einem 14 Tage Urlaub, mal eben 2000 Bilder geschossen, es schwierig findend, Schlechte auszusortieren, die Qualität beachtlich findend, muss ich sagen, dass das Preis-Leistungsverhältnis als für eine Menge handliche Technik und Optionen inklusive GPS ganz toll zu bezeichnen ist und ich wette, dass die meisten mit Kameras, die das dreifache kosten auch nichts besseres hinkriegen (vorausgesetzt sie benutzen ähnliche Brennweiten) Ob es das Umschalten in der Dämmerung auf eine höhere ISO Empfindlichkeit war oder das Hochklappen des Spiegels im Innenraum zur Live-View Kontrolle, die Ergebnisse d.h. das Arbeiten damit war sehr angenehm einfach, da fragt man nicht, ob dadurch nun mit welchem Bruchteil einer Sekunde dieses System langsamer oder schneller war als mit einer Vergleichskamera. Es gibt Leute, die fotografieren noch Urlaubsbilder analog auf 36-er ASA 100 Film und lassen sich dann 9x13 Bilder abziehen. Ich betrachte mir meine Bilder an einem 1600x2400 Pixel Bildschirm und lass mir dann ein paar A3-Bilder drucken und bin begeistert. Am Bildschirm bin ich es sowieso. Gefilmt habe ich (noch) nicht. Da habe ich keine Erfahrung und muss mich wohl erst mal einfuchsen. Denn eines ist klar, die Sucherkontrolle entschwindet bei hochgeklapptem Spiegel und hellem Außenlicht, und da bin ich viel zu ehrgeizig um nicht zu wissen, dass es dann wahrscheinlich besser wäre im Sucher die Option eines elektronischen Bildes zu haben. Dazu ist diese Kamera wie viele andere wahrscheinlich weniger geeignet. Warum gibt es das nicht oder gibt es das etwa schon, ein elektronisches Sucherbild nach dem Hochklappen im Sucher und nicht nur auf dem Monitor! Denn der nutzt wenig bei Sonne, müsste abgeschirmt werden. Aber möglicherweise gibt es dazu etwas als Zubehör.

Review Canon EOS 100D

Freitag, den 03.05.2013 von peter

stars (Gut)

Ich habe nun auch die 100D und habe ein erstes unboxing und Review Video gedreht:
http://www.youtube.com/watch?v=MK9TLLeXsho

Ich finde die DSLR eigentlich sehr gut, nur für große Hände ist sie etwas unpraktisch.

Eos 100

Freitag, den 29.03.2013 von Anonym

stars (Sehr gut)

Sehr gut, exzellent.


Datenblatt Canon EOS 100D

  • Typ Spiegelreflexkamera
  • Auflösung 18 MP
  • Bildsensor CMOS
  • Sensorgröße (Zoll) k.A.
  • Sensorgröße (Breite mm) 22,3 mm
  • Sensorgröße (Höhe mm) 14,9 mm
  • Vollformat-Sensor k.A.
  • APS-C-Sensor APS-C-Sensor wird unterstützt.
  • MicroFourThirds-Sensor k.A.
  • Bajonett Canon EF-S
  • optischer Zoom k.A.
  • Anfangsbrennweite k.A.
  • Maximalbrennweite k.A.
  • Anfangslichtstärke Weitwinkel k.A.
  • Anfangslichtstärke Tele k.A.
  • Digitaler Zoom k.A.
  • Crop-Faktor 1,5 x
  • Farbtiefe k.A.
  • Displaygröße 3 Zoll
  • Displayauflösung 1040000 Pixel
  • Display beweglich Display beweglich nicht unterstützt.
  • Touchscreen Touchscreen wird unterstützt.
  • Sucher optischer Sucher
  • Belichtungssteuerung Halbautomatik, Manuell, Programmautomatik
  • Moduswahlrad k.A.
  • Lichtempfindlichkeit min. 100 ISO
  • Lichtempfindlichkeit max. 25600 ISO
  • Dateiformate JPEG, RAW
  • Verschlusszeit min. 1/4000 sek
  • Verschlusszeit max. 30 sek
  • Bulb-Funktion Bulb-Funktion wird unterstützt.
  • Integrierter Blitz E-TTL II, Auto, manueller Blitz
  • Makro k.A.
  • optischer/ mechanischer Bildstabilisator optischer/ mechanischer Bildstabilisator nicht unterstützt.
  • Digitale Bildstabilisierung Digitale Bildstabilisierung nicht unterstützt.
  • Gesichtserkennung Gesichtserkennung wird unterstützt.
  • 3D k.A.
  • Erweiterbarer Speicher SD, SDHC, SDXC
  • Verbindung zum PC USB
  • HDMI-Anschluss HDMI-Anschluss wird unterstützt.
  • Video Full-HD, HD
  • Videoformat MOV
  • Stromversorgung Li-Ion-Akku
  • Wasserdicht Wasserdicht nicht unterstützt.
  • Spritzwasserschutz Spritzwasserschutz nicht unterstützt.
  • Wi-Fi Wi-Fi nicht unterstützt.
  • Bluetooth k.A.
  • GPS GPS nicht unterstützt.
  • Zubehörschuh k.A.
  • Sofortbildkamera k.A.
  • Sofortbild-Technologie k.A.
  • Bildgröße k.A.
  • Nikon-Autofokusmotor (Nur relevant bei Nikon-DSLRs) k.A.
  • Gewicht 407 g
  • Maße (Höhe) 9,1 cm
  • Maße (Breite) 11,7 cm
  • Maße (Tiefe) 6,9 cm
  • Sonstiges k.A.

Spiegelreflexkameras

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