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Grafikkarten und integrierte Grafikchips

Eine Grafikkarte ist ein Computer-Bauteil, welches speziell für eine flüssige Darstellung von dreidimensionalen Inhalten auf dem Bildschirm ausgelegt ist. (Gemeint ist nicht, dass das Bild tatsächlich in 3D, wie z.B. im Kino mit Brille, angezeigt wird, sondern dass der Computer dreidimensionale Objekte berechnet und diese dann auf einem Monitor in 2D ausgibt.)

 

Grafikkarten - Grafikkarten und integrierte Grafikchips


Hauptbestandteil der Grafikkarte ist die sogenannte GPU, die Graphic Processing Unit. Es handelt sich hierbei um einen spezialisierten Prozessor, der im Bereich der 3D-Berechnung wesentlich leistungsfähiger ist als der Hauptprozessor eines PCs. Andere Bestandteile der Grafikkarte sind der Grafikspeicher, der dem Arbeitsspeicher des Hauptprozessors ähnelt, sowie interne und externe Anschlüsse zum Einsetzten der Karte in den Computer und dem Anschließen eines oder mehrerer Monitore.

 

Grafikchips werden jedoch nicht nur auf Grafikkarten verbaut, sondern auch direkt auf Mainboards oder seit neuestem auch als Teil von Hauptprozessoren, die man dann APU nennt. Diese Grafiklösungen sind weniger leistungsfähig als sogenannte dedizierte Grafikkarten, kosten aber auch weniger Geld – fast alle Computer verfügen über einen solchen Chip und kommen daher grundsätzlich auch ohne Grafikkarte aus. In der Praxis werden Grafikkarten häufig von PC-Spielern und professionellen Anwendern gekauft.

 

Über welchen Grafikchip ihr Mainboard oder ihr Prozessor verfügt, können sie in der technischen Spezifikation des Herstellers nachlesen.

 

Fazit: PC-Spieler brauchen für flüssige Darstellung eine Grafikkarte, aber wer nur mit Office arbeitet oder Filme und Bilder anschaut, kommt mit der eingebauten Grafikeinheit aus.



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