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Leistungsmerkmale von Grafikkarten

Hier wollen wir darauf eingehen, worin genau die Leistungsunterschiede zwischen verschiedenen Grafikchips und -Karten bestehen. Es gibt eine Menge Faktoren, die eine Rolle spielen, beispielsweise der Takt, mit dem die GPU betrieben wird, die Menge an verfügbarem Grafikspeicher und mögliche Übertaktungsfunktionen ("Boost" genannt). Da allerdings, wie auch bei den Prozessoren, keine dieser Angaben wirklich verlässliche Einordnungen ermöglicht – eine Grafikkarte mit 1000 MHz könnte zum Beispiel insgesamt mehr Leistung haben als eine mit 1200 MHz – ist der Praxistest, der sogenannte Benchmark, die einzige Methode, ein klares Bild von der Leistungsfähigkeit zu bekommen.

 

Das bedeutet, dass man die Flüssigkeit der Darstellung in anspruchsvollen Szenarien, meistens Spielen, misst. Die Einheit für solche Messungen ist "FPS" (frames per second, auf Deutsch "Bilder pro Sekunde"). Je mehr Bilder pro Sekunde die Karte liefert, desto besser ist die Illusion einer flüssigen Bewegung für das Auge. Zum Vergleich: Im Kino laufen Filme mit 24 Bildern pro Sekunde. Am PC allerdings sitzt der Nutzer näher am Bildschirm, außerdem kontrolliert er hier das angezeigte Bild durch Maus- und Tastatureingaben selbst, sodass man meistens erst ab 30 FPS von einer flüssigen Darstellung redet. Höhere Werte stehen also konkret für eine bessere visuelle Qualität, aber auch für eine höhere Zukunftssicherheit. Im Allgemeinen werden die erreichten FPS einer Karte bei neueren Spielen aufgrund der komplexeren Darstellung immer niedriger, sodass Karten mit aktuell höheren FPS auch in der Zukunft länger flüssig darstellen.

 

Fazit

Kaufen Sie eine Karte, die die von Ihnen genutzten Anwendungen oder Spiele mit mindestens 30 FPS darstellt. Leistungsfähigere Karten halten länger in die Zukunft.



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