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Olympus PEN E-PM1 im Test

Test Olympus PEN E-PM1
Olympus PEN E-PM1 Test - 0 Olympus PEN E-PM1 Test - 1 Olympus PEN E-PM1 Test - 2 Olympus PEN E-PM1 Test - 3 Olympus PEN E-PM1 Test - 4
Alle: Systemkameras Letzter Test: 06/2011

Zusammenfassung von eTest zu Olympus PEN E-PM1

Mit der Olympus PEN E-PM1 läutet der Hersteller eine neue Unterserie in der PEN-Reihe ein. Das "M" steht für Mini, und das ist wörtlich zu nehmen. Gerade mal 10,9 x 6,4 x 3,4 cm misst das kleine Gehäuse ohne Optik, das Gewicht liegt bei 216 Gramm. Das ist angesichts der Leistungen der Systemkamera mit Wechseloptik sehr beeindruckend. Die PEN E-PM1...

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Olympus PEN E-PM1 - Fakten Check, Tests und Preise

Pros & Cons

Preisvergleich


Testberichte

Auswertung der Testberichte

Mit der Olympus PEN E-PM1 läutet der Hersteller eine neue Unterserie in der PEN-Reihe ein. Das "M" steht für Mini, und das ist wörtlich zu nehmen. Gerade mal 10,9 x 6,4 x 3,4 cm misst das kleine Gehäuse ohne Optik, das Gewicht liegt bei 216 Gramm. Das ist angesichts der Leistungen der Systemkamera mit Wechseloptik sehr beeindruckend. Die PEN E-PM1 ist die kleinste – nicht nur größen-, sondern auch klassentechnisch – der PEN-Generation 2011, zu der auch die E-P3 und die E-PL3 gehören. Mal sehen, wie sich die "kleine Schwester" im Test schlägt. Inzwischen gibt es übrigens eine Nachfolgerin, die E-PM2.

Olympus PEN E-PM1 Schwarz

Gehäuse – Kompaktkamera-artige Systemkamera

Ohne Optik ist die PEN E-PM1 nicht größer als aktuelle High-End-Kompaktkameras. Erhältlich ist sie in sechs Farben, was in der Wechseloptik-Digitalkamera-Welt eher die Ausnahme ist. Dazu gibt es einen auswechselbaren Objektiv-Deko-Ring – was wir uns darunter vorstellen sollen, wissen wir allerdings nicht. Das glatte Gehäuse erinnert nicht nur durch die geringe Größe, sondern auch optisch eher an Kompaktkameras. Einen Haltegriff gibt es leider nicht, das erschwert laut der Tests einhändiges Fotografieren. Mit Blick auf die Größe ist die PEN E-PM1 dafür aber eine sehr gute immer-dabei-Kamera.
Das Display bietet eine Bildschirmdiagonale von 3 Zoll und löst mit 460.000 Pixeln auf. Da das Display aber recht schmal im 16:9-Format ist und die Bilder im 4:3-Format aufgenommen werden, wird nicht das ganze Display für die Bildvorschau genutzt. Auch ein Touchscreen wie bei den klassentechnisch höheren Modellen gibt es nicht.

Bedienung – Schwerpunkt Automatik

Eine einfache Bedienung wird durch den „Live Guide“ versprochen, der die wichtigsten fotografischen Techniken einfach erklärt und den Anfänger auch zu den gewünschten Ergebnissen führt. Um das zu erreichen, gibt es optional zu jeder Einstellungsmöglichkeit ein Pop-Up-Fenster, das die Auswirkungen auf das Foto erklärt. Die Olympus bietet jede Menge Kreativfilter und Effekte, die den Spieltrieb wecken.
Neben solchen Spaß-Features und der einfachen Automatik gibt es natürlich auch das volle Programm manueller Belichtungseinstellungen. Da aber leider das typische PASM-Einstellrad fehlt, muss für den Zugriff auf die Belichtungsparameter über einem Drehrad, das gleichzeitig als Vier-Wege-Tasten-Ersatz dient, im Menü gewühlt werden. Fotografen, die viel einstellen, könnten davon schnell genervt sein. Andererseits sind auch im „iA“-Modus, also in der intelligenten Vollautomatik, Zugriffe auf Sättigung, Farbe, Bildhelligkeit, Belichtungszeit etc. möglich. Das kann man auch nicht mit jeder Systemkamera.

Bildqualität hohes Niveau bis in die mittleren ISOs

Die Systemkamera ist mit einem Bajonett des Micro FourThirds-Systems ausgestattet. Dafür gibt es inzwischen jede Menge Objektive. Mit Adapter erweitert sich das Spektrum laut Olympus auf über 500 Markenoptiken. Ein optischer Bildstabilisator ist integriert und muss folglich nicht in den Objektiven vorhanden sein.
Der Micro FourThirds-Sensor der Olympus PEN E-PM1 bietet eine Auflösung von 12,3 Megapixel. Die ISO-Empfindlichkeit geht hoch bis in erstaunliche ISO 12.800. Die Bildqualität verhält sich klassengerecht typisch für eine Einsteigerkamera. In den niedrigen ISO-Zahlen ist sie in puncto Rauschen und Auflösung sehr gut. In den höheren ISO-Zahlen sinkt die Bildqualität aber, im Vergleich schneller als bei höherklassigen (und höherpreisigen) Systemkameras.
Was das Rauschen angeht, können die Bilder bis ISO 800 oder 1.600 (je nach Test) gut verwendet werden. Schon etwas früher, ab ISO 400, lassen sich aber für das geübte Auge Spuren einer Rauschunterdrückung ausmachen, was laut Test vor allem an verwaschenen feinen Details zu erkennen ist. Bis ISO 1.600 sind die Ergebnisse unterm Strich aber zu gebrauchen – auch für anspruchsvollere Fotografen. Die Farbtreue wurde im Test als sehr gut beschrieben.

Ausstattung Basispaket, aber nicht viel darüber hinaus

Eine Besonderheit hat die Olympus PEN E-PM1 ihren großen Schwestern voraus: einen kleinen externen Blitz (Leitzahl 6,8) im Lieferumfang, der auf dem Zubehörschuh angebracht wird. Einen integrierten Blitz gibt es nicht. Die Bilder können auch im „Fortgeschrittenenformat“ RAW aufgenommen werden.
Auch ein Videomodus ist wieder mit an Bord – wie es sich für diese Generation gehört in Full HD. Auch hier stehen alle manuellen Belichtungsoptionen zur Verfügung. Auch die Effektfilter sind hier verfügbar. Der Ton wird über ein integriertes Stereomikrofon aufgenommen, auf das aber leider nicht weiter zugegriffen werden kann. Wem das nicht reicht, kann auch eines auf den Zubehörschuh stecken. Die Schärfe kann während des Drehens automatisch nachstellen, dabei entsteht aber hier und da ein „Pumpen“. Zu hören ist der Autofokus im späteren Film aber nicht. Anders ist es mit dem optischen Bildstabilisator, der zwar erfreulicherweise im Videomodus mitarbeitet, bei wenig Umgebungsgeräusch aber leider laut Test unüberhörbar auf die Tonspur gebannt ist.
Das Konzept „Mini“ bezieht sich auch auf die sonstige Ausstattung der Olympus E-PM1 . Es fehlen praktische Spielereien wie ein vollautomatischer Panoramamodus, eine Dynamikerweiterung, eine automatische Hochformaterkennung oder Belichtungsreihen. Immerhin bietet sie kameraintern diverse Bildbearbeitungsoptionen an.
Der Akku der PM1 ist ordentlich. Im Test wurden ca. 300 Auslösungen im Schnitt gemessen, ein anderer Testbericht maß je nach Belastung z.B. durch verstärkte Displaynutzung 240 bis 500 Auslösungen. Sehr gut kann gefallen, dass der herstellereigene Akku mit ca. 45,- nicht besonders viel kostet. Ein Zweitakku ist also ein Budgetsprenger.

Geschwindigkeit schnelle Serien

Olympus wirbt im Zuge seiner neuen PEN-Kameras, auch bei der PEN E-PM1 mit dem schnellsten Autofokus der Welt. Dafür sind ein überarbeiteter Bildsensor und der neue Prozessortyp TruePicIV verantwortlich. Zwar hängt die Geschwindigkeit auch mit dem verwendeten Objektiv zusammen, aber im Test wurden tatsächlich sehr gute Werte erreicht - sogar bei Dämmerlicht. Die Kamera schafft laut Hersteller Serien bis zu 5 Bilder/Sek, davon dann 10 in Folge. Im Test wurden bis zu 6 Bilder/Sek gemessen. Das ist ein anständiges, aber kein revolutionäres Ergebnis.

Fazit & Alternativen

Als die kleinste im Bunde der neuen Olympus-Systemkameras ist die Zielgruppe der Olympus PEN E-PM1 klar: Fotografen mit hohem Anspruch an die Bildqualität, die aber wenig Lust auf manuelle Einstellungen haben und eher auf die Automatik zurückgreifen. Zwar kann die PM1 auch manuell, doch nur über das Menü. Das geht lange nicht so schnell und bequem wie über direkte Tasten. Wem das nichts ausmacht, dem bietet die PEN PM1 eine einfache, unkomplizierte Handhabung mit guten Bildegebnissen.
Weitere Systemkameras, die in der Tendenz eher auf Point-&-Shoot-Fotografen ausgerichtet sind, sind z.B. die Panasonic Lumix DMC-GF3, die Sony NEX-5N oder die Nikon 1 V1.

Meine persönliche Bewertung:

0.0/5.0
Test Olympus PEN E-PM1
Vorteil: Olympus PEN E-PM1
Nachteil: Olympus PEN E-PM1

Preisevergleich und Aktuelle Angebote


Testberichte der Fachpresse zu Olympus PEN E-PM1

Zitat: Die Pen-Mini-Reihe ist besonders klein, verzichtet dafür aber auf ein Moduswahlrad. Das Auslaufmodell E-PM1 mit 12 Megapixeln hinkt bei der Bildqualität den aktuellen Modellen etwas hinterher.
Auszeichnung Preistipp, sehr gut

Platz 16 von 34

Wertung 80%

» zum Test

Zitat: Die E-PM1 (Pen Mini) ist die günstigste Micro-Four-Thirds-Kamera am Markt und zudem eine der kleinsten und leichtesten.

Platz 6 von 6

Wertung 40.50
von 100 Punkten

» zum Test

Zitat: Die kleinste und leichteste PEN, die E-PM1 (PEN Mini) überrascht mit dem Look einer Kompaktkamera und ist zudem überaus einfach zu bedienen.

Platz 7 von 22

Wertung 86.95%

» zum Test

Zitat: Die Olympus Pen E-PM1 stellt eine durchaus gelungene Verkleinerung der Systemkamera dar. In Sachen Bildqualität und Variabilität durch Wechselobjektive steht sie ihren großen Schwestern in nichts nach. Die Bedienung erfüllt aber nur die Ansprüche von Fotografen, die selten Veränderungen an den Einstellungen vornehmen. Wer häufig Werte verstellt, wird mit der Bedienung der Pen Mini nicht glücklich.

Einzeltest

Keine Wertung

» zum Online-Test

Zitat: Die kleinste und leichteste PEN, die E-PM1 (PEN Mini) überrascht mit dem Look einer Kompaktkamera und ist zudem überaus einfach zu bedienen.

Platz 6 von 10

Wertung 90.1%

» zum Test

Zitat: Die E-PM1 rundet die Pen-Reihe mit Micro-Four-Thirds-Sensor (12MP) nach unten hin ab: Sie wiegt in ihrem glatten Metallgehäuse nur 268 g, ist noch schlanker als die E-PL3 und wird deshalb auch Pen Mini genannt. Eins separater Blitz liegt bei, den elektronischen Sucher muss man zukaufen. In Sachen Bildqualität behauptet sie sich gegenüber der E-PL3 mit einer ebenfalls hohen Auflösung und einer etwas besseren Gesamtleistung.

Platz 36 von 46

Wertung 41%

» zum Test

Zitat: Klein und leicht. Gute Kamera ohne Spiegel. Löst sehr schnell aus. Für eine Kamera mit vielen Funktionen leicht (434 Gramm). Sucher optional. Sehr guter verwacklungsschutz. Hohe, aber keine niedrigere Empfindlichkeit als 200 Iso einstellbar.

Platz 12 von 16

Wertung Note 2.40

» zum Test

Zitat: Tatsächlich ist man mit dem neuen Olympus-Modell bis ISO 800 auf der sicheren Seite. Was die Detailtreue angeht, wird es jenseits von ISO 100 oder 200 schnell kritisch. […] Die E-PM1 schafft in Sachen Dynamikumfang respektable Werte und zeigt wenig Schwächen bei der Farbtreue.
Auszeichnung Bester im Test

Platz 1 von 3

Wertung 74.4%

» zum Test

Zitat: Das Metall-Gehäuse ist hochwertig verarbeitet, aber recht glatt. Auch das Programmwahlrad der Lite fehlt, so dass man die Belichtungsprogramme im Menü einstellen muss. Bei der Bildqualität kann die Mini mit den größeren Pen-Modellen locker mithalten. Der Dynamikumfang ist etwas eingeschränkt. Allerdings ist der Weißabgleich tadellos und es zeigt sich nur ein geringes Rauschen.
Auszeichnung Highlight, super

Einzeltest

Wertung 92.7%


Zitat: Die E-PM1 ist minimal kleiner und umständlicher zu bedienen als die E-PL3. Bei Geschwindigkeit und Bildqualität zeigen sich kaum Unterschiede.
Auszeichnung sehr gut

Platz 4 von 10

Wertung 80%

» zum Test

Zitat: Die Olympus E-PM1 bietet die Bedienung einer herkömmlichen Kompaktkamera, allerdings lässt sich das Objektiv tauschen. So ausgestattet, eignet sich die Kamera für alle, die sich nicht mit der Aufnahmetechnik beschäftigen wollen und hohe Ansprüche an die Bildqualität stellen.

Einzeltest

Wertung Note 2.10


Zitat: …12 Megapixel, das mag zunächst etwas schwach klingen, tut der Bildqualität beim Fotografieren oder Full-HD-Filmen jedoch keinen Abbruch. Fotos der Mini-Systemkamera überzeugen mit guter Schärfe und sehr vielen Details, auch das Rauschverhalten ist bis ISO 1.600 sehr gut.
Auszeichnung sehr gut

Platz 2 von 3

Wertung Note 1.30

» zum Test

Zitat: Olympus rundet mit der E-PM1 die Pen-Reihe nach unten ab und bringt eine elegante Kamera auf den Markt, die auf kleinem Raum gute Bilder macht, solange man die Empfindlichkeit nicht nach oben dreht.
Auszeichnung Kauftipp Einsteiger

Platz 2 von 3

Wertung 42.5%

» zum Test

Zitat: Das Gehäuse der Olympus PEN E-PM1 ist in der Tat „mini“. Bei der Technik gibt sich die Systemkamera dagegen ganz groß: Wem eine Ultrakompaktkamera zu einfach gestrickt und ein DSLR-Gerät bereits zu komplex ist, der liegt mit diesem Vertreter der PEN-Reihe goldrichtig.

Einzeltest

Wertung 79%


Zitat: Pro: Sehr schneller Autofokus, hohe Serienbildgeschwindigkeit, sehr gute Bildqualität bis ISO 800, bis ISO 1.600 noch gut, großer Funktionsumfang mit vielfältigen Individualisierungsmöglichkeiten, äußerst kompakte, gut erweiterbare Systemkamera. Contra: Eingeschränkte Ergonomie durch menülastige Bedienung, kein integrierter Blitz (aber externer Mini-Blitz wird mitgeliefert). Weiterhin liegen Hochformatbilder auf der Seite. 16:9-Display nutzt nur 80 % der Fläche zur Sucher- und Bildanzeige.
Auszeichnung 5 Dots

Einzeltest

Wertung 5.00
von 5 Punkten

» zum Online-Test


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sehr gut
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Datenblatt Olympus PEN E-PM1

  • Typ Systemkamera
  • Auflösung 12,3 MP
  • Bildsensor k.A.
  • Sensorgröße (Zoll) k.A.
  • Sensorgröße (Breite mm) 17,3 mm
  • Sensorgröße (Höhe mm) 13 mm
  • Vollformat-Sensor k.A.
  • APS-C-Sensor k.A.
  • MicroFourThirds-Sensor MicroFourThirds-Sensor wird unterstützt.
  • Bajonett MicroFourThirds
  • optischer Zoom k.A.
  • Anfangsbrennweite k.A.
  • Maximalbrennweite k.A.
  • Anfangslichtstärke Weitwinkel k.A.
  • Anfangslichtstärke Tele k.A.
  • Digitaler Zoom k.A.
  • Crop-Faktor 2 x
  • Farbtiefe k.A.
  • Displaygröße 3 Zoll
  • Displayauflösung 460000 Pixel
  • Display beweglich Display beweglich nicht unterstützt.
  • Touchscreen k.A.
  • Sucher k.A.
  • Belichtungssteuerung Halbautomatik, Manuell, Programmautomatik
  • Moduswahlrad Moduswahlrad nicht unterstützt.
  • Lichtempfindlichkeit min. 100 ISO
  • Lichtempfindlichkeit max. 12800 ISO
  • Dateiformate JPEG, RAW
  • Verschlusszeit min. 1/4.000 sek
  • Verschlusszeit max. 60 sek
  • Bulb-Funktion Bulb-Funktion wird unterstützt.
  • Integrierter Blitz AUTO, Manuell, Manuell (Voll, 1/4, 1/16, 1/64), Rote-Augen-Korrektur, Blitzsynchronisation mit langer Verschlusszeit und Rote Augen Korrektur, Blitzsynchronisation mit langer Verschlusszeit, Synchronisation auf den 2. Verschlussvorhang, Fill-in
  • Makro k.A.
  • optischer/ mechanischer Bildstabilisator optischer/ mechanischer Bildstabilisator wird unterstützt.
  • Digitale Bildstabilisierung Digitale Bildstabilisierung wird unterstützt.
  • Gesichtserkennung Gesichtserkennung wird unterstützt.
  • 3D 3D-Modus
  • Erweiterbarer Speicher SD, SDHC, SDXC
  • Verbindung zum PC USB 2.0
  • HDMI-Anschluss HDMI-Anschluss wird unterstützt.
  • Video Full-HD, HD, VGA
  • Videoformat AVCHD
  • Stromversorgung Li-Ion-Akku
  • Wasserdicht Wasserdicht nicht unterstützt.
  • Spritzwasserschutz Spritzwasserschutz nicht unterstützt.
  • Wi-Fi k.A.
  • Bluetooth Bluetooth wird unterstützt.
  • GPS k.A.
  • Zubehörschuh Zubehörschuh wird unterstützt.
  • Sofortbildkamera k.A.
  • Sofortbild-Technologie k.A.
  • Bildgröße k.A.
  • Nikon-Autofokusmotor (Nur relevant bei Nikon-DSLRs) k.A.
  • Gewicht 216 g
  • Maße (Höhe) 6,3 cm
  • Maße (Breite) 10,9 cm
  • Maße (Tiefe) 3,4 cm
  • Sonstiges k.A.

Systemkameras

Olympus PEN E-PM1

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