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Olympus PEN E-PL7 im Test

Test Olympus PEN E-PL7
Olympus PEN E-PL7 Test - 0 Olympus PEN E-PL7 Test - 1 Olympus PEN E-PL7 Test - 2
Alle: Systemkameras Letzter Test: 09/2014

Zusammenfassung von eTest zu Olympus PEN E-PL7

Die Olympus PEN E-PL7 ist eine Systemkamera für Einsteiger, kann sich aber durchaus mit Features schmücken, die es sonst erst in höheren Preisklassen gibt. Hier erfahren Sie, wie die E-PL7 im Test abschneiden konnte…

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Olympus PEN E-PL7 - Fakten Check, Tests und Preise

Pros & Cons

  • Sehr gute Bildqualität
  • Sehr hochauflösendes Display
  • Klappbares, Selfie-taugliches Touchscreen
  • Moduswahlrad
  • Rädelrad um Auslöser
  • Kein Sucher
  • Wenige Direktzugriffe über Tasten

Preisvergleich


Testberichte

Test-Auswertung: Einsteiger-Systemkamera mit vielen positiven Überraschungen

Die Olympus PEN E-PL7 ist eine Systemkamera für Einsteiger, kann sich aber durchaus mit Features schmücken, die es sonst erst in höheren Preisklassen gibt. Hier erfahren Sie, wie die E-PL7 im Test abschneiden konnte…

Erhältlich ist die Olympus Pen E-PL7 ab Ende September 2014 für 399,- Euro ohne Objektiv oder für 499,- Euro im Kit mit einer 14-42-mm-Optik.

Anm. d. Red: Inzwischen gibt es eine Nachfolgerin, die Olympus PEN E-PL8.

Übrigens: nicht verwirren lassen. Die Olympus PEN E-PL7 erschien nur einen Monat nach der E-PL6 auf den deutschen Markt. Dass die Olympus Pen E-PL7 trotz eines "Altersunterschieds" von nur einem Monat wirkt wie ein amtlicher Nachfolger der E-PL6, liegt daran, dass sie genau das ist: in Japan gibt es die Nummer 6 der PL-Serie schon wesentlich länger. Die E-PL7 wird sich in Deutschland eher mit der E-PL5 messen müssen, denn die PL6 hat kaum einer auf dem Radar. Die Veränderungen der Olympus Pen E-PL7 sind klein, in der Praxis aber durchaus spürbar.

Gehäuse: hervorragende Verarbeitung & verbessertes Display

Im Vergleich zu der PL5/PL6 ist Olympus mit der Pen E-PL7 noch stärker in Richtung Retro-Design gegangen. Die Front mit Leder-Optik erinnert an den Charme analoger Kameras. Erhältlich ist die Systemkamera in Weiß mit beigem, lederartigem Griff, Silber-Schwarz oder ganz Schwarz. Hier wurde viel Metall verarbeitet, was der Olympus PL7 laut der Testberichte einen sehr hochwertigen Flair gibt und den Retro-Look noch unterstreicht. Auch die Verarbeitung sich sehr gut.

Olympus Pen E-PL7 Schwarz Silber
Neben Weiß mit beigem Griff (siehe obenstehendes Produktbild) gibt es die Olympus Pen E-PL7 auch in Schwarz und Silber mit schwarzen Kunstlederapplikationen.

Einen Sucher hat die Systemkamera nicht. Dafür bietet sie ein gutes Display von 3 Zoll, das mit 1.037.000 Pixeln eine sehr hohe Auflösung bietet. Im Vergleich zu den Vorgängerinnen ist das neue deutliche Steigerung der Auflösung. Laut Test wird damit eine knallscharfe Vorschau geliefert.

Das Display bietet nicht nur eine Touchscreen-Funktion, sondern ist auch nach oben und unten klappbar. Nach unten kann es um 180° gedreht werden: Selfie-tauglich. Nett... solange man es nicht auf einem Stativ hat, denn dann ist der Stativkopf im Weg. Trotzdem: Ein Klappdisplay in dieser Preisklasse? Das ist nicht selbstverständlich!

Bedienung: Flüssig für Einsteiger

Die Kombination macht‘s: Dank Moduswahlrad und Touchscreen verspricht die Olympus Pen E-PL7 einen hervorragenden Bedienfluss. Da macht der Wegfall des Rändelrades um die Vier-Wege-Taste nichts aus. Erfreulich: Um den Auslöser liegt ein Einstellrad, das je nach Modus den Zugriff auf verschiedene Parameter erlaubt. Trotzdem richtet sich ein Bedienkonzept wie dieses eher an Einsteiger. Viele Fortgeschrittene werden trotz Touchscreen und Kurzmenü die Direktzugriffe und programmierbare Funktionstasten vermissen. Aber bereits der Name der Kamera verrät diesen Ansatz, denn das "L" in PL7 steht schließlich für "Lite". Unterm Strich schneidet die PL7 in puncto Bedienfluss bei den Einsteigerkameras sehr gut ab.

Durch den kleinen Handgriff ist die PL7 laut Test sehr gut zu handhaben. Alles Tasten sind für die rechte Hand erreichbar. Die Bedienelemente haben den Testberichten zufolge gute Druckpunkte und die Räder rasten satt ein. Alles in allem punktet die Olympus PEN E-PL7 mit einer sehr guten Haptik.

Olympus Pen E-PL7 Bedienung
Die Bedienelemente der Olmypus Pen E-PL7: Auf der Oberseite ein Moduswahlrad und ein Rädelrad um den Auslöser, auf der RÜckseite ein großer Touchscreen, ein Vier-Wege-Taster mit Schnellzugriffen.

Bildqualität: schnellere Datenverarbeitung

Beim Sensor gibt es viele Hinweise, dass sich die Kamera an den Vorgängermodellen, primär der PL6 orientiert. Wieder mit an Bord ist der 16-Megapixel-Sensor im MFT-Format von 17,3x13 mm. Neu ist hingegen der Prozessor: der TruePic VII fand sich bislang bei den Olympus-Systemkameras nur in der hochwertigen OM-D-Reihe (z.B. der Olympus OM-D E-M10). Das könnte auch große Auswirkungen auf die Bildqualität haben, denn eine schnellere Datenverarbeitung lässt auch umfangreichere kamerainterne Optimierungen der Bilddaten zu.

Im Test schnitt die Olympus PL7 sehr gut ab. Die Auflösung ist natürlich in erster Linie von den Objektiven abhängig, aber der Sensor stellt hier eine sehr gute Basis. Zwar ist der Bildeindruck im Vergleich zu den höherwertigen Olympus-Systemkameras einen Hauch weicher, aber die Unterschiede sind marginal. Die Details werden lange erhalten: ISO 800 zeigt kaum einen Verlust. Erst darüber nehmen die Effekte der Rauschunterdrückung in Form von weicheren Bildern zu. Das Rauschen hält sich bis in die höheren ISO-Stufen in Grenzen. Die Rauschunterdrückung leistet also gute Arbeit. Selbst ISO 3.200 wurde in einem Test noch als gut beschrieben. ISO 6.400 ist aber definitiv die Grenze, die man nur im Notfall überschreiten sollte.

Olympus PEN E-PL7
Die Olympus PEN E-PL7 ist wie alle PEN-Modelle mit einem Micro-FourThirds-Sensor ausgestattet.

Sehr gut sind auch die Test-Ergebnisse beim Dynamikumfang. Zwishcen ISO 200 und 3.200 wurden bis zu 11,4 Blendenstufen gemessen. Selbst bei ISO 6.400 sind es noch über 10 Blendenstufen. Die Farbdarstellung ist in der Grundeinstellung sehr natürlich und neutral, fast schon zu vorsichtig. Im Vergleich zu den oftmals stark übersättigten Farben anderer Einsteigerkameras ist das sehr gut, wenn es auch bedeutet, dass man für satte, brillante Farben ein wenig nacharbeiten oder die Kameraeinstellungen anpassen muss.

Ausstattung: Gutes Gesamtpaket, jetzt mit Wi-Fi

Wie immer bei Olympus findet die Bildstabilisierung am Sensor statt. Der Bildstabilisator basiert auf drei Achsen und kann laut Hersteller bis zu 3,5 Blendenstufen kompensieren. Klasse, dass man so auf teilweise günstigere Objektive zurückgreifen kann, die selbst keinen Stabilisator bieten.

Olympus PEN E-PL7 Klappdisplay

Das Klappdisplay der Olympus PEN E-PL7 kann für den  "Selfiemodus" nach vorne geklappt werden. Allerdings: Auf einem Stativ angebracht kann es so nur schlecht verwendet werden. (Anklicken zum Vergrößern)

Auch ein Videomodus findet sich wieder mit an Bord. Dieser nimmt maximal Full-HD-Qualität auf. Im Test schnitt der Videomodus durchwachsen ab. Das liegt nicht an der Qualität, denn die kann gefallen: Die Filme sind scharf, kontrastreich und mit guten Farben, der Autofokus arbeitet sehr gut. Bemängelt wird aber mehrfach die geringe Auswahl an Bildwiederholungsraten. Hier bietet die PEN E-PL7 nur 30 fps. Raten von 25, 24, 60 oder 50 fps werden nicht geboten.

Effektfilter und Sondermodi finden sich ebenfalls: ein HDR-Modus, eine Miniaturisierung, Art-Filter und vieles mehr stehen hier zur Verfügung. Diverse zuschaltbare Hilfen wie ein Histogramm, Focus Peaking, eine Wasserwaage und Unter- wie Überbelichtungswarnungen gibt es ebenfalls. Neu ist der Modus für Mitzieher. Hier stellt die Kamera automatisch eine Belichtungszeit ein, die das Hauptmotiv scharf stellt, den Hintergrund aber verschwimmen lässt. Leider hinkt Olympus beim Panorama-Modus nach wie vor hinterher. Während die Bilder bei anderen Herstellern längst in der Kamera zusammengerechnet werden, bietet die Olympus PL7 nur ein paar Hilfsmarkierungen. Zusammensetzen muss man sie am PC. Gut gefallen kann hingegen die Olympus'sche Besonderheit "Live Time". Die aktualisiert das Bild während einer Langzeitbelichtung und lässt so den optimalen Zeitpunkt für einen Abbruch der Belichtung erkennen.

Dicker Pluspunkt: Trotz ihres Status als Einsteiger-Kamera bietet die PL7 einen Zubehörschuh, z.B. für einen externen Blitz. Apropos Blitz: diesen hat die Olympus PEN E-PL7 nicht im Gehäuse integriert. Es wird aber ein kleiner Aufsteckblitz mitgeliefert. Im Gegensatz zu den Vorgängermodellen findet sich an Bord der Olympus Pen E-PL7 ein Wi-Fi-Modul. Das versteckt sich hinter dem Griff - darum ist dieser im Gegensatz zu dem der PL5 nicht mehr auswechselbar. Über WLAN lässt sich die Kamera fernsteuern oder die Fotos können kabellos übertragen werden.

Der Akku der Olympus PEN E-PL7 hat zwar die alte Größe, wurde aber überarbeitet. Mit einer Ladung schafft er laut Test ca. 620 Auslösungen oder 183 Videominuten. Setzt man einen Akku der PL5 ein, kommt man nur auf ca. 350 Bilder. Die PEN E-PL7 ist also stromhungriger als ihre Vorgängerin.

Olympus PEN E-PL7 Bedienelemente Tasten Räder

Alle Bedienelemente auf einen Blick: Für eine Einsteiger-Systemkamera bietet die Olympus PEN E-PL7 sehr viele Tasten. (Anklicken zum Vergrößern)

Geschwindigkeit: fixe Serien

Hier kann die Olympus PEN E-PL7 rundum gefallen. Mit einer Serienbildgeschwindigkeit von maximal 8 Bildern pro Sekunde liefert sie Geschwindigkeiten, wie man sie sonst eher bei semiprofessionellen Kameras findet... und die PL7 ist offiziell ein Einsteigermodell. Das geht aber nur bei ausgeschalteter AF-Motivverfolgung. Ist die Fokusnachführung an, kommt man nur auf eine Serie von maximal 3,5 Bildern/sek.

Die Autofokusgeschwindigkeit konnte im Test ebenfalls sehr gut abschneiden. Zwar steckt in der Systemkamera "nur" Ein Kontrast-AF, der aber steht der Phasen-Konkurrenz in kaum noch etwas nach.

Fazit zur Olympus Pen E-PL7

Die Olympus Pen E-PL7 ist zwar ein Einsteigermodell, bringt aber Features mit, die man sonst eher in der Mittelklasse oder höher findet: ein Zubehörschuh, ein hochauflösendes Klappdisplay, Wi-Fi und eine hervorragende Bildqualität. Dabei kostet sie wirklich wenig! Wer sich für eine Einsteiger-Systemkamera interessiert, sollte die Olympus PEN E-PL7 definitiv mit in die engere Wahl miteinbeziehen.

Alternativen

Wer sich noch nicht für ein Bajonettsystem entschieden hat, hat die Qual der Wahl… denn auch andere Kamerahersteller haben schöne Töchter. Ebenfalls mit MFT-Sensor ausgestattet ist z.B. die Panasonic Lumix DMC-G6. Zu den Systemkameras mit APS-C-Sensor: Die Samsung NX300M konnte im Test ebenfalls sehr gut gefallen, das gleiche gilt für die Samsung NX3000 und die Sony Alpha 5100, wobei man bei letzterer auf ein Moduswahlrad verzichten muss.

Meine persönliche Bewertung:

0.0/5.0
Test Olympus PEN E-PL7
Vorteil: Olympus PEN E-PL7
  • Sehr gute Bildqualität
  • Sehr hochauflösendes Display
  • Klappbares, Selfie-taugliches Touchscreen
Nachteil: Olympus PEN E-PL7
  • Kein Sucher

Preisevergleich und Aktuelle Angebote


Testberichte der Fachpresse zu Olympus PEN E-PL7

Zitat: Die besonders kleine und preiswerte Pen liegt bei Bildqualität und Geschwindigkeit auf einem ähnlichen Niveau wie ihre Micro-Four-Thirds-Geschwister.
Auszeichnung sehr gut

Platz 4 von 5

Wertung 87%

» zum Test

Zitat: ...am schnellsten, sehr gut ausgestattet und hat eine überdurchschnittliche Bildqualität.
Auszeichnung sehr gut, Testsieger

Platz 1 von 6

Wertung 87%

» zum Test

Zitat: Plus: Kompakt, (Selfie-)Display, WLAN, starke Bildqualität. Minus: Nur Aufsteckblitz, Detailverlust ab ISO 1.600.
Auszeichnung gut

Platz 2 von 4

Wertung Note 2.20

» zum Test

Zitat: Die kamerainterne Signalaufbereitung unterdrückt das Rauschen, erhöht den Dynamikumfang und steigert die Detailauflösung.

Platz 3 von 12

Wertung 87.90
von 100 Punkten

» zum Test

Zitat: Bild (40%): „gut“ (2,0); Video (10%): „befriedigend“ (3,2); Blitz (5%): „gut“ (1,8); Sucher (5%): entfällt; Monitor (10%): „gut“ (2,1); Handhabung (30%): „gut“ (2,3). Anmerkung zum Test: Getestet mit dem Olympus M.Zuiko Digital 3,5-5,6/14-42 mm II R
Auszeichnung gut

Platz 2 von 11

Wertung Note 2.20

» zum Test

Zitat: Bild (40%): „gut“ (2,1); Video (10%): „befriedigend“ (3,2); Blitz (5%): „gut“ (1,8); Sucher (5%): entfällt; Monitor (10%): „gut“ (2,1); Handhabung (30%): „gut“ (2,4). Anmerkung zum Test: Getestet mit dem Olympus M.Zuiko Digital ED 3,5-5,6/14-42 mm EZ
Auszeichnung gut

Platz 4 von 11

Wertung Note 2.30

» zum Test

Zitat: Mit der PEN E-PL7 hat Olympus eine spiegellose Systemkamera im Sortiment, die mehr kann als nur gut auszusehen. Sie schnitt in den Bildqualitätstests überwiegend gut ab und ist dem Preis entsprechend ausgestattet.
Auszeichnung gut

Einzeltest

Wertung Note 2.27


Zitat: Plus: Solide Bildqualität, Klapp-Display, WLAN, Akku. Minus: Detailtreue über ISO 800, nur Aufsteck-Blitz.
Auszeichnung gut

Platz 4 von 8

Wertung Note 2.20

» zum Test

Zitat: Bildqualität: 89 Punkte; Ausstattung/Handling: 76 Punkte; Geschwindigkeit: 89 Punkte

Platz 2 von 18

Wertung 84.10
von 100 Punkten

» zum Test

Zitat: Bildqualität (60%): 85%; Geschwindigkeit (20%): 94%; Ausstattung (10%): 86%; Bedienung (10%): 85%.
Auszeichnung sehr gut

Platz 1 von 18

Wertung 87%

» zum Test

Zitat: Plus: Gute Bildqualität, hohes Tempo, Touchscreen-Display. Minus: Blitz nicht integriert, nur ein Rändelrad.
Auszeichnung gut

Einzeltest

Wertung 78.6%


Zitat: Die E-PL7 ist eine kompakte Systemkamera, die einige überraschende Funktionen und viele Automatiken anbietet. Damit richtet sie sich an alle, die sich weniger Gedanken um die Einstellungen für die Aufnahme, als vielmehr um ihre Bilder und den Spaß daran machen wollen. Das alles hat Olympus in einem schicken Retro-Design-Gehäuse verpackt.
Auszeichnung Bildqualität sehr gut

Einzeltest

Wertung 84.20
von 100 Punkten


Zitat: Die Kamera produziert auch in feinen Details nur wenige Moirés und Aliasing-Effekte. Das wird durch die insgesamt weichere Bildcharakteristik erreicht. Auch im Videomodus sind viele Effektfilter zuschaltbar. […] Die Kamera liefert farblich schöne Videos, nur ihre Auflösung könnte höher sein. Aufnahmemodi mit 24, 25 und 50 Bildern pro Sekunde wären wünschenswert. Anmerkung zum Test: Getestet wurde die Videofunktion

Einzeltest

Wertung 90.70
von 100 Punkten


Zitat: Die E-PL7 macht haptisch den besten Eindruck und überzeugt mit dem schnellsten Autofokus in diesem Test. Außerdem holt sie aus ihrem Micro-Four-Thirds-Sensor eine ebenso gute Bildqualität heraus wie die Pentax K-S1, obwohl die mit einem größeren APS-C-Sensor arbeitet. Dennoch: Für einen Kauftipp bringt die PL7 zu starke Artefakte ins Bild und schärft die Kanten zu massiv nach.

Keine Platzierung

Keine Wertung

» zum Test

Zitat: Plus: Gute bis sehr gute Bildqualität (bis ISO 800). Hochwertiges Metall-Gehäuse. Die Kamera liegt gut in der Hand. Hochauflösendes und nach oben sowie unten klappbares 3,0 Zoll Display mit 1.037.000 Subpixel... Minus: Die Detailwiedergabe könnte über ISO 1.600 besser sein. Die Tasten sind etwas klein...
Auszeichnung Preis/Leistungs-Tipp, Kauftipp, gut

Einzeltest

Wertung 85.12%

» zum Online-Test

Zitat: Die brandneue Pen erreicht etwa das Niveau der E-P5, kostet aber deutlich weniger.
Auszeichnung sehr gut, Preistipp

Platz 3 von 12

Wertung 87%

» zum Test

Zitat: Mit der PEN E-PL7 hat Olympus eine sehr interessante Systemkamera im Angebot. [Hier] bekommt man eine sehr kompakte Kamera mit hochwertigem Gehäuse, einfacher Bedienung, guter Bildqualität sowie vielen Art-Filtern für Einsteiger. Wer sich mit der Zeit weiterentwickelt und mehr will, kann auf RAW-Bilder umsteigen und aus einer Vielzahl von Objektiven wählen. Einzig und allein beim Videomodus muss Olympus noch Hand anlegen.

Einzeltest

Keine Wertung

» zum Online-Test

Zitat: Die Olympus Pen Lite E-PL7 bringt als große Schwester der E-PL5 und E-PL6 mit Ausnahme des Suchers praktisch die gesamte Ausstattung der OM-D E-M10 in die Pen-Serie mit. Zudem hat sie beim hochwertiger gestalteten Gehäuse Anleihen von der Pen E-P5 genommen, beim Preis hingegen orientiert sie sich an der bisher kleinsten Pen Mini E-PM2.
Auszeichnung 5 Dots

Einzeltest

Wertung 5.00
von 5 Punkten

» zum Online-Test

Zitat: Im Messlabor erreicht die E-PL7 Traumnoten, allerdings auch durch eine offensive kamerainterne Signalaufbereitung. […] Der Dynamikumfang ist sehr groß, die E-PL7 kann hohe Motivkontraste erfassen und fein differenziert wiedergeben.
Auszeichnung super, Highlight

Platz 2 von 2

Keine Wertung

» zum Test


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sehr gut
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sehr gut
sehr gut
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Datenblatt Olympus PEN E-PL7

  • Typ Systemkamera
  • Auflösung 16 MP
  • Bildsensor CMOS
  • Sensorgröße (Zoll) k.A.
  • Sensorgröße (Breite mm) 17,3 mm
  • Sensorgröße (Höhe mm) 13 mm
  • Vollformat-Sensor Vollformat-Sensor nicht unterstützt.
  • APS-C-Sensor APS-C-Sensor nicht unterstützt.
  • MicroFourThirds-Sensor MicroFourThirds-Sensor wird unterstützt.
  • Bajonett MicroFourThirds
  • optischer Zoom k.A.
  • Anfangsbrennweite k.A.
  • Maximalbrennweite k.A.
  • Anfangslichtstärke Weitwinkel k.A.
  • Anfangslichtstärke Tele k.A.
  • Digitaler Zoom k.A.
  • Crop-Faktor 2 x
  • Farbtiefe k.A.
  • Displaygröße 3 Zoll
  • Displayauflösung 1037000 Pixel
  • Display beweglich Display beweglich wird unterstützt.
  • Touchscreen Touchscreen wird unterstützt.
  • Sucher k.A.
  • Belichtungssteuerung Halbautomatik, Manuell, Programmautomatik
  • Moduswahlrad Moduswahlrad wird unterstützt.
  • Lichtempfindlichkeit min. 200 ISO
  • Lichtempfindlichkeit max. 25600 ISO
  • Dateiformate JPEG, RAW
  • Verschlusszeit min. 1/4000 sek
  • Verschlusszeit max. 60 sek
  • Bulb-Funktion Bulb-Funktion wird unterstützt.
  • Integrierter Blitz ja
  • Makro k.A.
  • optischer/ mechanischer Bildstabilisator optischer/ mechanischer Bildstabilisator wird unterstützt.
  • Digitale Bildstabilisierung k.A.
  • Gesichtserkennung Gesichtserkennung wird unterstützt.
  • 3D k.A.
  • Erweiterbarer Speicher SD, SDHC, SDXC
  • Verbindung zum PC USB
  • HDMI-Anschluss HDMI-Anschluss wird unterstützt.
  • Video Full-HD, HD, VGA
  • Videoformat MOV
  • Stromversorgung Li-Ion-Akku
  • Wasserdicht Wasserdicht nicht unterstützt.
  • Spritzwasserschutz Spritzwasserschutz nicht unterstützt.
  • Wi-Fi Wi-Fi wird unterstützt.
  • Bluetooth k.A.
  • GPS GPS nicht unterstützt.
  • Zubehörschuh Zubehörschuh wird unterstützt.
  • Sofortbildkamera k.A.
  • Sofortbild-Technologie k.A.
  • Bildgröße k.A.
  • Nikon-Autofokusmotor (Nur relevant bei Nikon-DSLRs) k.A.
  • Gewicht 357 g
  • Maße (Höhe) 6,7 cm
  • Maße (Breite) 11,5 cm
  • Maße (Tiefe) 3,8 cm
  • Sonstiges k.A.

Systemkameras

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