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Olympus OM-D E-M5 im Test

Test Olympus OM-D E-M5
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Zusammenfassung von eTest zu Olympus OM-D E-M5

Die Olympus OM-D E-M5 ist nicht nur die erste der neuen, hochwertigen OM-D-Reihe, sondern auch die erste gegen Spritzwasser und Staub geschützte spiegellose Systemkamera auf dem Markt. Darüber hinaus sieht die Digitalkamera auch sonst wie ein Spitzenmodell aus – mit einem Spitzenpreis: Für 1.099,- Euro UVP, im Kit mit spritzwassergeschütztem Objektiv...

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Olympus OM-D E-M5 - Fakten Check, Tests und Preise

Pros & Cons

  • Hochwertiges Gehäuse aus Magnesiumlegierung
  • Staub- und Spritzwasserschutz
  • Handgriff und Daumenmulde erleichtern den sicheren Halt
  • Ausgesprochen hochwertige Ausstattung
  • Hochauflösender, heller elektronischer Sucher
  • Tiefes Schwarz kann nicht wiedergegeben werden

Preisvergleich


Testberichte

Auswertung der Tests: Einleitung einer neuen Ära

Die Olympus OM-D E-M5 ist nicht nur die erste der neuen, hochwertigen OM-D-Reihe, sondern auch die erste gegen Spritzwasser und Staub geschützte spiegellose Systemkamera auf dem Markt. Darüber hinaus sieht die Digitalkamera auch sonst wie ein Spitzenmodell aus – mit einem Spitzenpreis: Für 1.099,- Euro UVP, im Kit mit spritzwassergeschütztem Objektiv und ebensolchem Aufsteckblitz (FL-LM2) 1299,- ist die Outdoor-Systemkamera zu haben.

OM ist übrigens die alte Typenbezeichnung einer erfolgreichen Olympus-Kamerareihe aus analogen Zeiten. Das erklärt den schicken Retro-Look der Digitalkamera. Die OM-Objektive – sollte jemand diese noch herumliegen haben – passen aber nur mit Adapter.

Inzwischen ist nicht nur die hochwertigere Olympus OM-D E-M1 und die kleinere E-M10 auf dem Markt, sondern auch der Nachfolger E-M5 Mark II

Gehäuse – Systemkamera für Survivaltour, mit klasse Display und Sucher
Die Olympus OM-D E-M5 ist spritzwassergeschützt, das bedeutet, dass ihr ein Regenschauer oder eine staubige Umgebung nichts ausmachen – das gab ein dickes Lob in den Testberichten. Weil es im dreckigen Umfeld beim Objektivwechsel schon mal stauben kann, hat man der Digitalkamera einen Ultraschallfilter für die Sensorreinigung mitgegeben. Die stabile Magnesium-Aluminium-Legierung tut ihr weiteres für einen robusten Gesamteindruck.

Das robuste Retrodesign-Gehäuse kostet die Kompaktheit: statt grazil und wie eine kompakte Digitalkamera zu wirken, wie es bei Systemkameras häufig der Fall ist, ist die OM-D E-M5 mit 12,1 x 9 x 4,2 cm ein ziemlicher Brocken. Haptisch ist die Kamera laut Test erste Sahne. Sie ist sehr gut verarbeitet, hat im Gegensatz zu vielen Systemkameras einen angedeuteten Handgriff und bietet rutschfestes Gummi an den richtigen Stellen.

Das Display kann schon ohne Test mit guten Eckdaten überzeugen. Das 3-Zoll-Display löst mit 610.000 Pixeln auf und ist nach oben (80°) und unten (50°) klappbar. Dazu bietet es eine Touchscreen-Funktion. Fokussieren und Auslösen kann man also mit einem kleinen Tippen. Eine Wasserwaage kann eingeblendet werden. Kritisiert wurde in einem Test ein leichter Grünstichbei der Bildvorschau, das muss bei der manuellen Einstellung des Weißabgleichs bedacht werden.

Sehr vielversprechend ist auch der elektronische Sucher. Er löst mit 1,44 Millionen Pixeln auf und bietet eine Bildfeldabdeckung von 100%. Ein großer Pluspunkt ist laut der Tests die Vergrößerung von 1,15x. Der Sucher bewies im Test außerdem mit einer sehr guten Darstellung bewegter Motive und bei „Kameraschwenks“ – damit hatten ältere elektronische Sucher durch eine langsame Aktualisierung des Sucherbilds Probleme. Die Helligkeit des Suchers kann in sieben Stufen angepasst werden, in das Sucherbild können außerdem diverse Informationen eingeblendet werden, z.B. Verschlusszeit, Auswirkungen der Effektfilter und des Weißabgleichs und eine Tonwertkurve, um ausgebrannte oder im Schatten absaufende Bildbereiche zu verhindern.

Zwischen Sensor und Display wird automatisch umgeschaltet. Das geschieht über einen Sensor am Sucher, der erkennt, wann das Auge in der Nähe ist. Dann wird das Display deaktiviert.

Olympus OM-D E-M5 Schwarz Frontseite

Bedienung – für Manuell-Einsteller
Dank Touchscreen und vieler Tasten liefert die Olympus OM-D E-M5 einen anständigen Workflow. Neben einem Moduswahlrad gibt es auch Einstellräder mit diversen Funktionen. Wer also gern auf die manuellen Belichtungseinstellungen zurückgreift, muss nicht umständlich im Menü herumwühlen, wie es bei vielen anderen Systemkameras der Fall ist. Auf dem Moduswahlrad finden sich neben dem manuellen Modus und Halbautomatiken auch die „iAuto“, also die intelligente Vollautomatik, und die typischen Olympus-Effektfilter. Die Belichtungsparameter sind über zwei Rändelräder schnell angepasst.
Die Bedienung bietet laut Test komplexe Einstellungsmöglichkeiten – so umfangreich, dass die Kamera eine gewisse Einarbeitungszeit braucht. Im Menü finden sich einige nicht ganz verständliche Abkürzungen, die ebenfalls ein Nachschlagen erfordern. Kleiner Kritikpunkt: der Vier-Wege-Taster auf der Rückseite wurde in einem Test als ziemlich fummelig für größere Hände beschrieben.

Sehr gut konnte in den Tests der Modus „Live Bulb“ gefallen, der bei Langzeitbelichtungen auf dem Display den erreichten Belichtungsgrad zeigt. Ist der gewünschte Effekt gelungen, kann mit einem Druck auf den Auslöser die Bulb-Belichtung wieder beendet werden. Auch eine Gesichtserkennung ist mit an Bord, die den Schärfepunkt automatisch auf Gesichter legt – laut Testbericht sehr praktisch bei Objektiven mit hoher Lichtstärke und kleiner Schärfeebene.

Olympus OM-D E-M5 Silber Rückseite hinten

Bildqualität – sehr gut und MFT-Spitzenklasse
Die Olympus OM-D E-M5 kommt mit einem MicroFourThirds-Bajonett. Es wurden bereits spritzwassergeschützte Objektive für dieses System angekündigt.

Der Aufnahmesensor der OM-D E-M5 ist ein LiveMOS im MFT-Format (17,3 x 13 mm), der mit 16 Megapixeln auflöst – bei den Olympus-PEN-Kameras ist bislang bei 12 MP Schluss. Der ISO-Bereich geht bis maximal ISO 25.600. Für die interne Bearbeitung der Daten wurde ein True Pic VI Prozessor verbaut.
Im Test präsentierte die Olympus-Kamera eine sehr gute Auflösung. Die vielen Megapixel führen demnach tatsächlich zu einer höheren Bildqualität, die über der der PEN-Modelle liegt. Allerdings hat das viel mit der Qualität des verwendeten Objektivs zu tun. Der Tiefpassfilter der OM-D E-M5 ist laut Test sehr dünn, was die Schärfe erhöht, aber auch zu einer Artefakt-Anfälligkeit führt. Mit steigenden ISO-Werten nimmt die Auflösung nur langsam ab.

An ISO 1.600 kann man laut Test die Auswirkungen der Rauschunterdrückung messen, da leiden die Details unter dem Weichzeichner der Rauschunterdrückung. ISO ISO 800 ist es sehr gering, ab spätestens ISO 3.200 nimmt es deutlich zu. Die Bildqualität bleibt bis dahin aber im sehr guten Bereich. Vor allem, wenn man die kleine Sensorgröße bedenkt. Kameras mit größerem Sensor, wie z.B. die High-End-Kompakte Canon G1 X, schaffen natürlich bessere Ergebnisse. Zwischen ISO 6.400 und 12.800 findet ein weiterer Sprung in der Rausch-Stärke statt.

Sehr gut konnte die Dynamik im Test abschneiden, sie erreichte selbst bei ISO 400 noch über 11 Blendenstufen. Selbst bei ISO 3.200 kam ein Test noch auf 9 Blendenstufen, ein sehr gutes Ergebnis. Auch die Farben konnten gefallen. Der Weißabgleich arbeitete unter allen Lichtbedingungen sehr präzise. Zwar fanden sich in den Tests leichte Abweichungen in den Rot- und Lilatönen, die aber in der Praxis zu vernachlässigen sind. In einem Test wurden die Farben der Olympus-Systemkamera sogar als zu matt, weil zu realistisch beschrieben. In der Intensität und im Charakter lassen sie sich aber sehr gut mit einer Feinabstimmung bzw. über Filter dem Geschmack des Fotografen anpassen.

Olympus OM-D E-M5 Bildqualität Sensor

Ausstattung – Full-HD-Video & weiterentwickelter Stabilisator
Ein Videomodus darf heutzutage in keiner Kamera fehlen. Die Olympus OM-D bietet Full-HD (1.920 x 1.080) und speichert diese in den Formaten MOV oder AVI. Der Ton wird in Stereo aufgenommen. Die Lautstärke der Tonaufnahme kann angepasst werden, eine Windgeräusch-Reduktion ist ebenfalls integriert. Laut Hersteller kann ein externes Mikrofon angeschlossen werden. Die Videoqualität war laut Test sehr gut und besser als die der PEN-Modelle. Das Zoom des Kit-Objektivs war fein einstellbar und kaum zu hören.

Ein Pluspunkt der Olympus OM-D E-M5 ist der integrierte Bildstabilisator. Dieser wurde weiterentwickelt und kann neben vertikaler und horizontaler Stabilisierung auch Rotationsbewegungen auffangen. Für Videoaufnahmen gibt es einen eigenen Stabilisationsmodus. Im Test zeigte der Stabilisator in allen Situationen eine rundweg sehr gute Leistung. Selbst bei 100mm und 1/6 Sekunde waren laut Test noch Aufnahmen aus der Hand möglich – das sind knapp 4 Blendenstufen Gewinn. Einziger Kritikpunkt: der Stabilisator arbeitet ziemlich laut. Beinahe „wie ein kleiner Lüfter“ hörte er sich einem Test zufolge an.

Wie so oft bei Olympus finden sich eine Menge verspielter Filter im Menü. Darunter sind z.B. die Filter Gemälde, Modellbau, Dramatischer Ton oder Cross-Entwicklung. In der Vorschau kann man die Auswirkung des Filterns schon vor der Aufnahme sehen. Viele der Filter lassen sich auch im Videomodus anwenden. Auch ein 3D-Modus ist mit dabei, der aus zwei leicht versetzt aufgenommenen Bildern eines mit Tiefenwirkung errechnen kann. Dieses kann auf einem entsprechenden Fernseher betrachtet werden. Erfreulich ist außerdem, dass ein Klappblitz integriert ist. Der ist zwar mit Leitzahl 10 nur klein, aber besser als nichts.

Geschwindigkeit – sehr schnell
Die Olympus OM-D E-M5 wird vom Hersteller mit einem neuen AF-System  und als besonders schnell beworben. Mit Blick auf das sehr schnelle Olympus-PEN-Flaggschiff PEN E-P3 ist das eine glaubwürdige Ansage, die im Test auch bestätigt werden konnte.

Der Autofokus ist fix und treffsicher. Zusammen mit dem Mit Objektiv 12-50mm schaffte die Digitalkamera eine Auslösegeschwindigkeit von ca. 0,2 Sekunden bei Tageslicht. Bei Dämmerung verlangsamte sich der AF nur unwesentlich auf 0,32 Sekunden. Damit ist die OM-D E-M5 mit der Panasonic Lumix GX1 eine der schnellsten Systemkameras auf dem Markt. Hochwertigen DSLRs steht sie in puncto Auslösegeschwindigkeit in keinster Weise nach.

Serien nimmt die Kamera laut Test mit acht Bildern pro Sekunde auf, bei AF-Nachjustierung schafft sie noch vier Bilder/Sekunde. Nach 15 Fotos (RAW oder JPEG) braucht sie laut Test eine Rechenpause, damit werden ca. 2 Sekunden fotografisch abgedeckt.

Fazit & Alternativen
Die Olympus OM-D E-M5 lehnt sich eng an das aktuelle PEN-Zugpferd Olympus PEN E-P3 an und macht alles richtig. Die Kamera ist spritzwasserfest, selbst ein Schwall Wasser soll ihr nichts ausmachen können. Wer also bei schlechtem Wetter viel draußen unterwegs ist oder aus nächster Nähe schlammspritzende Sportereignisse aufnehmen möchte, dürfte sich nach der Olympus OM-D E-M5 die Hände reiben. Dazu stimmen Bildqualität, Ausstattung und Workflow. Ein super Gerät für den gehobenen Anspruch, wenn auch nicht besonders anfängerfreundlich.

Alternativen gibt es nicht viele. Wem es nur um eine gute Bildqualität in einer kompakten Systemkamera geht, kann sich auch die bereits genannte PEN E-P3 oder die klassentechnisch sehr ähnliche MFT-Kamera Panasonic Lumix DMC-G3 ansehen. Wem es um Outdoor-Fähigkeiten geht, muss auf die DSLR-Klasse ausweichen, z.B. die Pentax K-5, die Canon EOS 7D, die Nikon D300 oder – ganz aktuell – die Nikon D800.

Meine persönliche Bewertung:

4.4/5.0
Test Olympus OM-D E-M5
Vorteil: Olympus OM-D E-M5
  • Hochwertiges Gehäuse aus Magnesiumlegierung
  • Staub- und Spritzwasserschutz
  • Handgriff und Daumenmulde erleichtern den sicheren Halt
Nachteil: Olympus OM-D E-M5
  • Tiefes Schwarz kann nicht wiedergegeben werden

Preisevergleich und Aktuelle Angebote


Testberichte der Fachpresse zu Olympus OM-D E-M5

Zitat: Bildqualität: 74%, Ausstattung/Handling: 93%, Geschwindigkeit: 78%
Auszeichnung gut

Platz 3 von 3

Wertung 82%

» zum Test

Zitat: Die erste OM-D liegt zwar bei Ausstattung und Geschwindigkeit etwas hinter den aktuellen Modellen, ist mit 600 Euro Straßenpreis aber deutlich günstiger.
Auszeichnung sehr gut

Platz 5 von 8

Wertung 86%

» zum Test

Zitat: Bildqualität (60%): 86%; Geschwindigkeit (20%): 82%; Ausstattung (10%): 90%; Bedienung (10%): 85%.
Auszeichnung sehr gut

Platz 4 von 19

Wertung 86%

» zum Test

Zitat: Pro: hohe Auflösung, wenig Bildrauschen, hohe Eingangsdynamik. Contra: kein WLAN.

Platz 10 von 10

Wertung Note 2.88

» zum Test

Zitat: Die erste OM-D vom April 2012 kann mit den neuesten Modellen noch weitgehend mithalten.
Auszeichnung sehr gut

Platz 5 von 12

Wertung 86%

» zum Test

Zitat: Von wegen Retro! Diese Kamera ist auf der Höhe der Zeit.
Auszeichnung Highlight, super

Platz 3 von 14

Wertung 96.30
von 100 Punkten

» zum Test

Zitat: Testsieger sind die Olympus OM-D-E-M5 und die Fujifilm X-Pro 1. Anmerkung zum Test: Getestet wurde die Lautstärke der Mechanik

Keine Platzierung

Keine Wertung

» zum Test

Zitat: Die Systemkamera mit staub- und spritzwassergschütztem Gehäuse erzielt einen sehr hohen Wirkungsgrad, der umgerechnet einer Auflösung von 8,7 Megapixeln entspricht. Selbst bei ISO 6400 sind die Bildfehler vernachlässigbar.
Auszeichnung gut, Testsieger

Platz 1 von 10

Wertung Note 1.88

» zum Test

Zitat: Olympus ist für seine hervorragende LPEG-Engine bekannt und tatsächlich zeigen die JPEGs bis ISO 400 eine sehr gute Detailzeichnung und Schärfe, wobei das Rauschen geringer ausfällt als in den RAWs.
Auszeichnung sehr gut

Platz 2 von 8

Wertung 87%

» zum Test

Zitat: Dynamikumfang bei ISO min / 400 / 800 / 1.600 / 3.200: 11,33 / 11,33 / 10.67 / 9.67 / 9 Blendenstufen
Auszeichnung gut

Platz 1 von 3

Wertung 84.8%

» zum Test

Zitat: Nachführ-AF mit zentralem Punkt: scharf (absolut / %): 6,8 Bilder / 38 %; unscharf (absolut / %): 11,2 Bilder / 62% Anmerkung zum Test: Getestet wurde die Autofokus-Nachverfolgung

Keine Platzierung

Keine Wertung

» zum Test

Zitat: Bildqualität: 86%, Geschwindigkeit: 82%, Ausstattung: 94%, Bedienung: 85%

Platz 1 von 5

Wertung 87%

» zum Test

Zitat: Plus: Gute bis sehr gute Bildqualität bis ISO 800. Auch bei höheren ISO-Werten eine gute Detailwiedergabe für einen MFT-Sensor. Sehr hochwertiges und extrem solides Magnesium-Gehäuse, gute Daumenablage... Minus: Viele Tasten fallen sehr klein aus und liegen teilweise (zu) nah zusammen. Teilweise wurden die Tasten suboptimal platziert.
Auszeichnung Kauftipp, Geschwindigkeits-Tipp

Einzeltest

Wertung 86.7%

» zum Online-Test

Zitat: …super Bildqualität mit gestochen scharfen Fotos sowie selbst bei schlechtem Licht und hoher ISO-Einstellung kaum sichtbarem Rauschen.
Auszeichnung sehr gut

Platz 1 von 17

Wertung Note 1.41

» zum Test

Zitat: Anders als die Pen-Modelle ist die OM-D mit einem elektronischen Sucher ausgestattet und hat ein abgedichtetes Gehäuse. Die Kamera erzielt in allen Bereichen sehr gute bis hervorragende Ergebnisse.
Auszeichnung sehr gut, Testsieger

Platz 1 von 34

Wertung 87%

» zum Test

Zitat: Nicht nur das Gehäuse im Retro-Stil ist eine Besonderheit, sondern auch seine robuste und spritzwassergeschützte Bauweise. Der integrierte elektronische Sucher mit 480 000 RGB-Pixel Auflösung und der klappbare OLED-Monitor mit 203 300 RGB-Pixeln heben die E-M5 von der Masse ab.

Einzeltest

Wertung 54.00
von 100 Punkten


Zitat: Sowohl bei der Bildqualität als auch bei der Gesamtwertung hat Olympus OM-D E-M5 die Nase vorn.
Auszeichnung sehr gut

Platz 1 von 7

Wertung 87%

» zum Test

Zitat: Unter dem wasserdichten Retro-Kleid der OM-D E-M5 aus Magnesium steckt die beste Technik, die man in der DSLM-Klasse derzeit finden kann.
Auszeichnung Testsieger

Platz 1 von 3

Wertung Note 1.40

» zum Test

Zitat: Bild: gut, Video: gut, Blitz: befriedigend, Sucher: sehr gut, Monitor: gut, Handhabung: gut Anmerkung zum Test: Getestet mit dem Objektiv 12-50 mm ED EZ
Auszeichnung gut

Platz 3 von 18

Wertung Note 2.00

» zum Test

Zitat: Die Olympus OM-D E-M5 erfasst mit einer über den gesamten getesteten ISO-Bereich konstant hohen Grenzauflösung (bis 1877 LP/BH) selbst noch feinste Details; zudem hält sie die MTF25- und MTF50-Kurven lang auf hohem Niveau, sodass die Bilder relativ kontrastreich wirken.

Platz 5 von 12

Wertung 53.00
von 100 Punkten

» zum Test

Zitat: Dank der besten Bildqualität kann die OM-D E-M5 den Testsieg verteidigen. Mit der aktuellen Firmware verschwindet auch das in früheren Tests kritisierte akustische Rauschen des Bildstabilisators, was zu einer Verbesserung der Bedienungsnote führt.
Auszeichnung sehr gut, Testsieger

Platz 1 von 12

Wertung 87%

» zum Test

Zitat: Die OM-D E-M5 hat ein abgedichtetes Vollmetallgehäuse und als einzige Olympus-Systemkamera einen eingebauten Blitz.
Auszeichnung Testsieger

Platz 1 von 6

Wertung 54.00
von 100 Punkten

» zum Test

Zitat: Im Testlabor zeigt sich, dass die spiegellosen Systemkameras mit den klassischen Spiegelreflexkameras zum Teil mühelos mithalten können. Dennoch haben sie ihre Schwächen.

Platz 4 von 14

Wertung 88.87%

» zum Test

Zitat: Der extrem schnelle Single-Shot-Autofokus und der außergewöhnlich gute elektronische Sucher mit 1,4 Millionen Bildpunkten vermitteln den Eindruck, mit einer SLR zu fotografieren. Anmerkung zum Test: Bester der Kategorie "Compact System Camera"

Keine Platzierung

Keine Wertung

» zum Test

Zitat: Die OM-D E-M5 kann den Testsieg souverän verteidigen: Bei Bildqualität, Geschwindigkeit und Ausstattung erreicht die Olympus OM-D E-M5 die besten Ergebnisse.
Auszeichnung Testsieger, sehr gut

Platz 1 von 4

Wertung 86%

» zum Test

Zitat: Die Olympus OM-D gehört zwar zu den teuersten Systemkameras bisher. Dafür bekommen sie aber ein wertiges und robustes Magnesiumgehäuse sowie ein Motorzoomobjektiv, das bei Bildqualität und Arbeitsgeschwindigkeit überzeugt.

Einzeltest

Wertung Note 1.84


Zitat: Prestigeträchtig vermarktet Olympus die OM-D E-M5 als digitale Neuauflage des Analogen Kameraklassikers OM, der vor 40 Jahren an den Start ging. Die OM-D besitzt einen 16-Megapixel-Sensor im Four-Thirds-Format und – als derzeit einzige Spiegellose – ein gegen Spritzwasser abgedichtetes Metallgehäuse.
Auszeichnung Kauftipp

Platz 2 von 5

Wertung 54.00
von 55.0 Punkten

» zum Test

Zitat: Der besondere Clou des Premieren-OM-D-Modells mit dem Namen E-M5 verbirgt sich unter der Gehäuse-Oberfläche. Dort sitzen zahlreiche Dichtungen, die das innere der Kamera gegen Staub und Spritzwasser schützen. Damit ist die E-M5 die bislang einzige spiegellose Systemkamera, die mit einem abgedichteten Gehäuse auch für Outdoor-Einsätze bei Wind und Regen geeignet ist.

Platz 4 von 8

Wertung 86.3%

» zum Test

Zitat: Die Zeit ist reif für einen neuen Klassiker: Mit der OM-D zeigt Olympus, wozu eine Systemkamera fähig ist. Die Top-Verarbeitung, das geschützte Gehäuse, die Einstellvielfalt und der rasante Kontrast-Autofokus katapultieren den Neoklassiker aus dem Stand heraus an die Spitze der CSC-Bestenliste.

Einzeltest

Wertung 92%


Zitat: Die Bedienung orientiert sich […] an klassischen Kameras und weist nur leichte Schwächen auf (kleines Steuerfeld), punktet aber auch mit praktischen Details wie dem Schwenkmonitor. Die Leistungen des Autofokus uns exzellent, auch die Farbdarstellung ist sehr gut.
Auszeichnung Bildqualität sehr gut

Einzeltest

Wertung 87.8%


Zitat: Mit der OM-D könnte Olympus an die Erfolge der OM anknüpfen. Das Zeug dazu hat die neue Systemkamera. Sie ist mit allem ausgestattet, was das Herz eines Fotografen höher schlagen lässt. Dazu liefert sie klasse Bildqualität und nahezu perfekte Bedienung. Kein Wunder, dass sie auf Platz 1 der Bestenliste landet.

Einzeltest

Wertung Note 1.10


Zitat: …die zurzeit beste spiegellose Systemkamera – an Bildqualität, Geschwindigkeit und Ausstattung gibt es kaum etwas auszusetzen. Lediglich die Geräuschentwicklung des Bildstabilisators hat uns beim Testen etwas gestört.
Auszeichnung super

Einzeltest

Wertung 87%


Zitat: Plus: Gehäusequalität, tolle Auflösung, hoher Dynamikumfang, rasanter Autofokus. Minus: Kein integrierter Blitz, stärkere chromatische Aberrationen mit Kit-Objektiv. Empfehlenswert für Outdoor-Fotografen und -Filmer sowie ambitionierte Amateure. Weniger geeignet für Einsteiger, die einfache Bedienung und geringes Gewicht vorziehen.
Auszeichnung Platz 1 Spiegellose Systemkameras

Einzeltest

Wertung 88.8%


Zitat: Unterm Strich betrachtet, ist die Olympus OM-D E-M5 eine rundum gelungene Kamera, mit der Olympus eine Lücke zwischen der Lifestyle orientierten Pen-Serie und dem Four-Thirds-Profimodell E—5 schließt.

Einzeltest

Wertung 54%


Zitat: Die E-M5 hat ein abgedichtetes Magnesiumgehäuse und den schnellsten Kontrast-AF, den eine spiegellose Systemkamera derzeit zu bieten hat. Herausragend ist auch die Bildfolgezeit von 8,6 B/s, die Olympus mit 16-Megapixel-Sensor und Zweikern-Bildprozessor realisiert.
Auszeichnung Kauftipp Kompakt

Platz 5 von 46

Wertung 54%

» zum Test

Zitat: Das Gehäuse mit Magnesiumlegierung hinterlässt einen sehr hochwertigen Eindruck. […] Im Test lag die Pen sehr gut in der Hand und ließ sich ebenso bedienen: Zwei Einstellräder und zahlreiche individuell belegbare Funktionsknöpfe kommen dem ambitionierten Fotografen entgegen. Anmerkung zum Test: Getestet wurde ein Vorserienmodell

Einzeltest

Keine Wertung


Zitat: Pro: Hervorragend verarbeitetes, spritzwassergeschütztes Gehäuse im schicken Retrodesign. Super Bildqualität mit knackigen JPEGs, lässt sich aber mit besserem Objektiv noch optimieren. Hohe Individualisierbarkeit der Bedienung. [...] Contra: Bildschirm im 3:2-Format sorgt für Trauerränder beim 4:3-MFT-Standardformat. Stativgewinde außerhalb der optischen Achse. Kein integriertes Blitzgerät (Mini-Aufsteckblitz aber im Lieferumfang). Bildstabilisator sorgt für ständige Geräuschkulisse...
Auszeichnung 5 Dots

Einzeltest

Wertung 5.00
von 5 Punkten

» zum Online-Test


TESTALARM

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Kundenmeinungen 5 Bewertungen

lange gesucht - endlich gefunden !

Sonntag, den 27.01.2013 von Markus Widmer

stars (Sehr gut)

Die technischen Details der OMD EM5 sprechen für sich bzw. für sie. Nach Jahren des Suchens im Reich der Spiegellosen ist mit ihr für mich und meine Art des Fotografierens ein perfektes Gerät auf den Markt gekommen. Ich hab zwar etwas sparen müssen, bis der happige Kaufpreis beisammen war, aber ich hab's noch keinen Moment bereut. Auch die Tatsache, dass ich meine diversen MFT-Objektive der Panasonic-Vorgängerphase weiter verwenden kann, ist überaus erfreulich. Man muss sich a bisserl auf die Kamera einlassen, hat dann aber ein erstklassiges Instrument.

Ziemlich gut!

Mittwoch, den 10.10.2012 von Holger

stars (Sehr gut)

Manche Beurteilungen kann man einfach nicht nachvollziehen, muss man aber auch nicht!

Ich fotografiere seit einigen Jahren mit einer DSLR (die Marke ist unwichtig) und war nun auf der Suche nach einer guten und leichten "Immerdabei", diese habe ich jetzt endlich gefunden: Die OMD EM5.
Anfangs hat mich das Menü etwas genervt, aber...wenn man sich mal eingearbeitet hat dann muss hier nicht mehr lange überlegt werden.
Natürlich ist die OMD kleiner und leichter als eine DSLR und auch der sehr gute elektronische Sucher war von Olympus so gewollt. Die OMD ist von der Verarbeitung her sehr hochwertig, nichts klappert, oder quietscht. Ich war vor kurzem in Südtirol, in den Bergen. Ich hatte meine DSLR und die Olympus dabei, wir hatten Tage mit Nebel, Nieselregen und wolkenbruchartigen Niederschlag, dass alles hat der OMD nichts anhaben können, abwischen - fertig und weiter gings. Bei der nachträglichen Sichtung der Bilder war ich dann in Bezug auf die Bildqualität sehr positiv überrascht. Ich habe in den zwei Wochen Urlaub sage und schreibe 2 Bilder mit der DSLR und die anderen 940 Bilder mit der OMD gemacht.
Einzig der Preis für diese Kamera ist etwas happig, sonst gibt´s nichts negatives zu berichten.

Klasse Leistung!

Montag, den 20.08.2012 von Chev Chelios

stars (Sehr gut)

Nach einem Ausflug zur Pentax K-01, die ja eine sehr hohe Bildquali bietet, aber in anderen Punkten (fehlender Sucher, AF unterirdisch, kein Klappdisplay etc.) genervt hat, bin ich bei der OM-D gelandet und sehr happy.
Metallenes Gehäuse, gedichtet, Klappdisplay, Top Sucher, schnell, Bildqualität schon mit einem guten Exemplar des 12-50 sehr gut, viele individuelle Einstellungen, geringes Rauschen, Top Dynamikumfang, super Bildstabi, tolle Haptik, klein, leicht, wertig.
Olympus hat alles richtig gemacht.
Wer braucht da noch einen Schwingspiegel?
-)

Ganz das Gegenteil von "zie(h)mlicher Mist"

Sonntag, den 17.06.2012 von Patrick

stars (Sehr gut)

Die OM-D ist DIE Kamera, nach der ich wohl schon lange gesucht hatte. Die großen Kaliber wollte ich schon lange nicht mehr auf Ausflüge mitnehmen, daher kam letztes Jahr eine NEX. Als (fast) immer dabei Kamera hat diese schon guten Dienst getan, allerdings war mir teilweise die Bedienung zu fummelig, da ich kaum den Auto Modus benutze, sondern viel manuell einstell. Die Bildqualität der NEX war/ist schon sehr gut.

Die E-M5 ist von der Bedienung her für mich perfekt. Man braucht zwar etwas Eingewöhnungszeit, dann aber "fluppt" die Bedienung wie gewollt. Und die Qualität der Bilder....alter Schwede. Es gibt diesbezüglich auch schon genügend Material zum Ansehen, am Besten in den einschlägigen Foren.

Ich bin auf jeden Fall sehr sehr glücklich mit der E-M5 und werde diese vermutlich recht lange behalten.

Und nach dem Motto "wer nämlich mit h schreibt, ist dämlich" gehe ich auf die andere Rezension mal nicht näher ein.

ziehmlicher Mist

Montag, den 16.04.2012 von Jean

stars (Ausreichend)

Kein Pentaprisma, sondern ein Fernseher als Sucher! Was soll das? Autofokus genauso schnell wie bei der E-P. Bildqualität ist OK, aber nicht toll. Kamera viel zu leicht, Wertigkeit etwas fraglich. Auf jeden Fall KEIN würdiges Erbe der OM, die war nämlich der Hammer, zu Recht!


Datenblatt Olympus OM-D E-M5

  • Typ Systemkamera
  • Auflösung 16 MP
  • Bildsensor k.A.
  • Sensorgröße (Zoll) k.A.
  • Sensorgröße (Breite mm) 17,3 mm
  • Sensorgröße (Höhe mm) 13 mm
  • Vollformat-Sensor k.A.
  • APS-C-Sensor k.A.
  • MicroFourThirds-Sensor MicroFourThirds-Sensor wird unterstützt.
  • Bajonett MicroFourThirds
  • optischer Zoom k.A.
  • Anfangsbrennweite k.A.
  • Maximalbrennweite k.A.
  • Anfangslichtstärke Weitwinkel k.A.
  • Anfangslichtstärke Tele k.A.
  • Digitaler Zoom k.A.
  • Crop-Faktor 2 x
  • Farbtiefe k.A.
  • Displaygröße 3 Zoll
  • Displayauflösung 610000 Pixel
  • Display beweglich Display beweglich wird unterstützt.
  • Touchscreen Touchscreen wird unterstützt.
  • Sucher elektronischer Sucher
  • Belichtungssteuerung Halbautomatik, Manuell, Programmautomatik
  • Moduswahlrad Moduswahlrad wird unterstützt.
  • Lichtempfindlichkeit min. 200 ISO
  • Lichtempfindlichkeit max. 25600 ISO
  • Dateiformate JPEG, RAW
  • Verschlusszeit min. 1/4000 sek
  • Verschlusszeit max. 2 sek
  • Bulb-Funktion Bulb-Funktion wird unterstützt.
  • Integrierter Blitz Auto, Manuell (Voll, 1/4, 1/16, 1/64), Rote-Augen-Korrektur, Blitzsynchronisation mit langer Verschlusszeit und Rote Augen Korrektur, Blitzsynchronisation mit langer Verschlusszeit, Synchronisation auf den 2. Verschlussvorhang, Fill-in
  • Makro k.A.
  • optischer/ mechanischer Bildstabilisator optischer/ mechanischer Bildstabilisator wird unterstützt.
  • Digitale Bildstabilisierung Digitale Bildstabilisierung nicht unterstützt.
  • Gesichtserkennung Gesichtserkennung wird unterstützt.
  • 3D 3D-Modus
  • Erweiterbarer Speicher SD, SDHC, SDXC
  • Verbindung zum PC USB 2.0
  • HDMI-Anschluss HDMI-Anschluss wird unterstützt.
  • Video Full-HD, HD, VGA
  • Videoformat MOV, AVI
  • Stromversorgung Li-Ion-Akku
  • Wasserdicht Wasserdicht nicht unterstützt.
  • Spritzwasserschutz Spritzwasserschutz wird unterstützt.
  • Wi-Fi k.A.
  • Bluetooth k.A.
  • GPS k.A.
  • Zubehörschuh Zubehörschuh wird unterstützt.
  • Sofortbildkamera k.A.
  • Sofortbild-Technologie k.A.
  • Bildgröße k.A.
  • Nikon-Autofokusmotor (Nur relevant bei Nikon-DSLRs) k.A.
  • Gewicht 425 g
  • Maße (Höhe) 9 cm
  • Maße (Breite) 12,1 cm
  • Maße (Tiefe) 4,2 cm
  • Sonstiges k.A.

Systemkameras

Olympus OM-D E-M5

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