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Fujifilm X-A1 im Test

Test Fujifilm X-A1
Fujifilm X-A1 Test - 0 Fujifilm X-A1 Test - 1
Alle: Systemkameras Letzter Test: 10/2013

Zusammenfassung von eTest zu Fujifilm X-A1

Die Fujifilm X-A1 ist die vierte und bislang klassentechnisch kleinste Systemkamera von Fujifilm. Sie ähnelt der nächstgrößeren Kamera der Reihe, der Fujifilm X-M1, sehr stark, hat aber als Aufnahmesensor nur einen normalen CMOS-Sensor, nicht den innovativen X-Trans-Sensor, den die drei höherklassigen Modelle haben. Der Bildqualität macht das...

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Fujifilm X-A1 - Fakten Check, Tests und Preise

Pros & Cons

  • Sehr kompakt & leicht
  • Sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis
  • Sehr hohe Auflösung für 16 Megapixel
  • Sehr gute Details
  • Sehr geringes Rauschen auch bei ISO 1.600
  • Kein Sucher, dieser fehlt besonders bei hellem Umgebungslicht
  • Ca. 1,8 Sek. Aktivierungsdauer

Preisvergleich


Testberichte

Auswertung der Testberichte

Die Fujifilm X-A1 ist die vierte und bislang klassentechnisch kleinste Systemkamera von Fujifilm. Sie ähnelt der nächstgrößeren Kamera der Reihe, der Fujifilm X-M1, sehr stark, hat aber als Aufnahmesensor nur einen normalen CMOS-Sensor, nicht den innovativen X-Trans-Sensor, den die drei höherklassigen Modelle haben. Der Bildqualität macht das kaum etwas aus: die ist laut der Tests hervorragend.
Der Verzicht auf den teuren Sensor zahlt sich im wahrsten Sinne des Wortes aus, denn die Fujifilm X-A1 ist einen deutlichen Zacken günstiger als die X-M1. Die unverbindliche Preisempfehlung liegt bei 599,- Euro mit Kit-Optik.

Fujifilm X-A1 Farben Rot Blau

Gehäuse – schon mal gesehen...

Vergleicht man die Fujifilm X-A1 mit der X-M1, fällt die große Ähnlichkeit sofort auf. Die Maße sind identisch, und wieder ist die Kamera sehr leicht. Gerade mal 330 Gramm bringt sie mit Akku und Speicherkarte (ohne Optik) auf die Waage. Einen Sucher hat die Fujifilm X-A1 nicht, dafür aber ein gutes, nach oben und unten klappbares Display mit einer sehr guten Auflösung von 920.000 Pixeln. Im Test wurde das Display als hell und brillant beschrieben. Eine Touchscreen-Funktion wird aber nicht geboten.
Der einzige wesentliche Unterschied im Äußeren liegt in der Farbauswahl. Neben dem klassisch-schwarzen Modell bietet die X-A1 wahlweise auch eine rot-silberne und eine blaue Ausführung. Außerdem ist Kamera aus Kunststoff gefertigt, fühlt sich also nicht so edel an wie die höherklassigen Modelle der X-Systemkameras. An der hervorragenden Verarbeitungsqualität gibt es dabei aber nichts auszusetzen, außerdem wiegt die Kamera so im Vergleich weniger. Die Handhabung der Fujifilm X-A1 wurde in den Tests trotz des kleinen Griffs als sehr gut beschrieben.

Fujifilm X-A1 Klappdisplay

Bedienung – Viele Schnellzugriffe

Nicht nur das Gehäuse, sondern auch die Tastenanordnung der Fujifilm X-A1 ist die gleiche wie bei der X-M1. Die Fujifilm X-A1 bietet viele Tasten und damit viele Direktzugriffe. Auf der Oberseite ist neben einem Moduswahlrad mit Riesenauswahl eine frei belegbare Funktionstaste (Voreinstellung: ISO-Empfindlichkeit) und ein Einstellrad. Die Rückseite bietet ein weiteres Einstellrad über der Ablagefläche für den Daumen.
Lob an Fujifilm: zwei Einstellräder bei einer Systemkamera sind keine Selbstverständlichkeit, auch in dieser Preisklasse nicht. Im Test wurden sie als leichtgängig gelobt. Die Menü/OK-Taste ist von vier einzelnen Tasten umgeben, die neben Schnellzugriffen auf einige Parameter auch der Navigation durch das Menü dienen. Nützlich ist die Taste "Q", die ein Kurzmenü öffnet. Alles in allem konnte der Bedienfluss der Fujifilm X-A1 im Test sehr gut gefallen, einen Touchscreen vermisst man nicht.

Bildqualität – regulärer Sensor mit Tiefpassfilter

Hier wird es spannend: Die bisherigen Systemkameras von Fujifilm hatten den X-Trans-Sensor, der durch einen besonderen Pixelaufbau auf einen Tiefpassfilter verzichten konnte. Da die Fujifilm X-A1 aber mit einem gewöhnlichen CMOS mit Bayer-Struktur ausgestattet ist, ist auch der Tiefpassfilter wieder mit dabei, der aber nicht nur die Entstehung von Moirés verhindert, sondern theoretisch auch leicht auf die Auflösung schlägt. Ob sich dieses Detail in der Praxis bemerkbar machen wird, verraten die Tests. Der Sensor an sich klingt vielversprechend: die X-A1 bietet erfreulich zurückhaltende 16 Megapixel auf einem APS-C-formatigen Sensor.
Auch ohne X-Trans-Sensor kann die Fujifilm X-A1 im Test mit einer sehr guten Bildqualität punkten. Tatsächlich bekam die Fujifilm X-A1 in mehreren Tests das Lob, in ihrer Preisklasse die beste Bildqualität abzuliefern. Zwar ist die Auflösung laut Test etwas niedriger als die der Fujifilm X-M1, aber sonst steht die Kleine ihren großen Schwestern in kaum etwas nach. Die gute Leistung ist aber auch den sehr guten Objektiven zu verdanken, die Fujifilm für das X-Bajonett entwickelt - und von denen es kaum günstige Einsteiger-Linsen gibt. Auch wenn die Fujifilm X-A1 also relaitv günstig ist, bleiben recht hohe Folgekosten nicht aus.
Das Rauschverhalten wird in allen Tests durchgängig als sehr gut beschrieben. Bis ISO 1.600 gibt es kaum Abstriche, und selbst ISO 6.400 ist demnach noch nutzbar. Die Bilder sind insgesamt stärker intern überarbeitet als die der Funifilm-Systemkameras mit X-Trans-Sensor, was sich in einer stärkeren Scharfzeichnung und Rauschunterdrückung zeigt, aber die Details bleiben trotzdem gut erhalten. Hervorragend schlug sich die Fujifilm X-A1 bei der Dynamik: bis inklusive ISO 1.600 maß ein Test noch über 10 Blendenstufen, und selbst bei ISO 3.200 waren es noch 9 Blendenstufen.
Auch die Farbdarstellung konnte in den Tests mit dem Rest der Bildqualität mithalten. Nur einem sehr geübten Auge dürfte demnach auffallen, dass die Farben nicht ganz die Natürlichkeit haben, wie sie die größeren Modelle unter Fujifilms Systemkameras liefern. Das aber ist Meckern auf sehr, sehr hohem Niveau, denn an sich ist an den Farben der X-A1 nichts auszusetzen.

Ausstattung – Spielwiese

Das Wi-Fi-Modul der Fujifilm X-A1 ist keine Überraschung, denn damit war bereits die X-M1 ausgestattet. Spaßig sind die Effektfilter, die u.a. mit Lochkamera, High- und Lowkey, Weichzeichner und dynamischer Farbtiefe zum Spielen einladen. Etwas ernstzunehmender sind die Filmsimulationsmodi: "Velvia, "Provia", "Astia" und "Schwarzweiß" basieren auf dem Bildeindruck alten analogen Films - denn hier hat Fujifilm schließlich seine Wurzeln.
Der Videomodus kann über eine separate Taste gestartet werden und in Full-HD auszeichnen. Leider pumpt der Autofokus hier und da ein wenig. Manuelle Belichtungseinstellungen im Videomodus gibt es, aber vergleicht man die Bequemlichkeit, die Einstellungsmöglichkeiten und die Videoqualität der Fujifilm X-A1 mit denen anderer Systemkameras, zeigt sich, dass das Drehen von Filmen nicht der Schwerpunkt der X-A1 ist.
Super gefallen kann, dass die Fujifilm X-A1 neben einem kleinen integrierten Blitz auch einen Zubehörschuh hat. Auf den verzichten viele Hersteller bei ihren Einsteiger-Systemkameras. Der integrierte Blitz reicht nämlich höchstens zum Aufhellen von Porträts in zwei bis drei Metern Entfernung.
Der Akku hielt im Test ca. 380 bis 720 Auslösungen durch, je nachdem, wie intensiv das Display genutzt wird. Das ist ein sehr gutes Ergebnis.

Geschwindigkeit – klingt solide

Beworben wird die Fujifilm X-A1 mit schnellen Serien von 5,6 Bildern pro Sekunde und einer schnellen Auslöseverzögerung. Im Test kam sie sogar auf sechs Bilder pro Sekunde. Das geht zwar schneller, ist für eine Einsteiger-Systemkamera aber nicht schlecht. Auch die Auslösungeschwindigkeit ist sehr gut. Nur die Aktivierungsdauer war mit fast zwei Sekunden überdurchschnittlich lang.

Fazit & Alternativen

Fujifilm beweist mit der X-A1, dass der Hersteller nicht nur mit dem X-Trans-Sensor erstklassige Testergebnisse einfahren kann. Auch mit einem regulären CMOS schneidet die Bildqualität im Test hervorragend ab. An der Ausstattung und der Bedienung gibt es ebenfalls nichts auszusetzen. Die Fujifilm X-A1 ist 2014 eine der besten Einsteiger-Systemkameras auf dem Markt. Nachteil: die relativ teuren Objektive dieses Bajonettsystems.
Die Fujifilm X-A1 ist mit einer UVP von 599,- Euro zwar die günstigste bei Fujifilm und insofern die "Einsteiger-Systemkamera" im Fujifilm-Programm, im Vergleich ordnet sie sich aber eher bei den Mittelklassen-Systemkameras ein. Konzeptionell und preislich ähnlich sind z.B. die Olympus PEN E-PL5 oder die Samsung NX300. Wer allerdings nicht auf Einstellräder verzichten möchte, sollte sich die Sony NEX-6 oder die Panasonic Lumix DMC-G6 ansehen.

Meine persönliche Bewertung:

0.0/5.0
Test Fujifilm X-A1
Vorteil: Fujifilm X-A1
  • Sehr kompakt & leicht
  • Sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis
  • Sehr hohe Auflösung für 16 Megapixel
Nachteil: Fujifilm X-A1
  • Kein Sucher, dieser fehlt besonders bei hellem Umgebungslicht

Preisevergleich und Aktuelle Angebote


Testberichte der Fachpresse zu Fujifilm X-A1

Zitat: Bei Tageslicht waren die Bilder [...] hell und detailreich...
Auszeichnung gut

Platz 41 von 62

Wertung Note 2.36

» zum Test

Zitat: Plus: Sehr rauscharm, starker Akku, WLAN, gute Ergonomie. Minus: Langsam, kein Touchscreen, kein Sucher.
Auszeichnung gut

Platz 5 von 8

Wertung Note 2.40

» zum Test

Zitat: Bildqualität: 100 Punkte; Ausstattung/Handling: 63 Punkte; Geschwindigkeit: 67 Punkte

Platz 7 von 18

Wertung 80.40
von 100 Punkten

» zum Test

Zitat: Bildqualität (60%): 86%; Geschwindigkeit (20%): 79%; Ausstattung (10%): 80%; Bedienung (10%): 85%.
Auszeichnung sehr gut

Platz 4 von 18

Wertung 84%

» zum Test

Zitat: Pro: hohe Auflösung, sehr guter Dynamikumfang. Contra: teils etwas zu starkes Bildrauschen, zu dominante Scharfzeichnung.

Platz 2 von 10

Wertung Note 2.04

» zum Test

Zitat: Auch mit dem herkömmlichen CMOS-Sensor erreicht die Fuji-Kamera eine überdurchschnittliche Bildqualität.
Auszeichnung sehr gut

Platz 5 von 9

Wertung 83%

» zum Test

Zitat: Die X-A1 schießt Bilder in Topqualität, beim Tempo gibt’s aber Abzüge. Eine günstige und gute Systemkamera – auch wenn es für ein schniekes Metallgehäuse nicht gereicht hat.
Auszeichnung gut

Einzeltest

Wertung Note 2.36


Zitat: Pro: hohe Auflösung, sehr guter Dynamikumfang. Contra: teils etwas zu starkes Bildrauschen, zu dominante Scharfzeichnung.
Auszeichnung gut

Einzeltest

Wertung Note 2.04


Zitat: Die aus Rohdaten gewonnenen TIFF-Bilder machen einen vergleichsweise kontrastreichen, scharfen Eindruck – das passt zu den hohen MTF50- und DL-Werten. In fein strukturierten Bildbereich treten allerdings bei höheren Empfindlichkeiten sichtbare Verluste auf. Anmerkung zum Test: Getestet wurde das Raw-Format

Platz 17 von 17

Wertung 49.00
von 100 Punkten

» zum Test

Zitat: Die X-A1 ist zwar das Einsteigermodell von Fujifilm, aber die Ausstattung ist trotzdem üppig […]. Bei Tageslicht sind die Aufnahmen der X-A1 klasse, bei wenig Licht werden sie etwas dunkel. Der Autofokus arbeitet nicht ganz so flott wie bei der Konkurrenz: Die X-A1 brauchte im Test 0,4 Sekunden zum Scharfstellen und Auslösen. Hat sie aber erst mal aufs Motiv scharf gestellt, ist die X-A1 richtig auf Zack: Im Serienbildmodus schaffte sie immerhin fünf Bilder pro Sekunde.
Auszeichnung gut

Platz 6 von 11

Wertung Note 2.36

» zum Test

Zitat: Eine uneingeschränkte Kaufempfehlung kann man im Falle der Fujifilm X-A1 nicht aussprechen, in Sachen Bildqualität dürfte sie jedoch die derzeit beste Systemkamera bis 500 Euro darstellen - und womöglich noch ein ganzes Stück darüber hinaus. [...] Echte Kritikpunkte sind kaum vorhanden: Der Autofokus könnte bei Tageslicht etwas schneller sein, die Software ein kleines Firmwareupdate vertragen...

Einzeltest

Keine Wertung

» zum Online-Test

Zitat: Plus: Tolle Bildqualität, kompakt, leicht, gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. Minus: Nicht schnappschusstauglich, magerer Serienbild-Puffer.

Einzeltest

Wertung 73.1%


Zitat: Auch mit ihrem herkömmlichen CMOS-Sensor erreicht die vergleichsweise günstige X-A1 eine sehr gute Bildqualität. […] Unter dem Strich hat die X-A1 eine überdurchschnittliche Bildqualität, die bis ISO 1600 sehr gut ist – danach macht sich sukzessive der Rauschfilter mit Detailverlusten bemerkbar.
Auszeichnung sehr gut, Preistipp

Platz 3 von 5

Wertung 83%

» zum Test

Zitat: Die neue Fujifilm macht nicht nur beim Design eine gute Figur. Auch die Ergonomie kann sich sehen lassen [...]. Sehr konstante Auflösung auf hohem Niveau, großer Dynamikumfang, kein Rauschen, aber offensive Signalaufbereitung arbeitet immer im Hintergrund.
Auszeichnung super, Highlight

Einzeltest

Wertung 92.90
von 100 Punkten


Zitat: Pro: Sehr gute Auflösung bis ISO 3200. Perfekte Kombi aus Gewicht & Größe. Das integrierte Wi-Fi-Modul erlaubt die drahtlose Datenübertragung. Hochauflösender Klapp-Monitor. Contra: Kein Sucher vorhanden. Der Autofokus könnte schneller sein.
Auszeichnung sehr gut

Einzeltest

Wertung 90%


Zitat: Die X-A1 rundet die X-Systemkameraserie von Fujifilm auf überzeugende Weise nach unten ab. Sie ist mit allem ausgestattet, was man in dieser Klasse erwarten darf, wobei eine Nachrüstmöglichkeit für einen elektronischen Sucher […] sicher kein Nachteil wäre. Als handliche und leichte Einsteigerkamera dürfte sich die X-A1 im Markt der Spiegellosen gut positionieren und Sony NEX-Modellen der Serien 3 und 5 erfolgreich Paroli bieten.
Auszeichnung Kauftipp Preis/Leistung

Platz 1 von 2

Wertung 53.50
von 100 Punkten

» zum Test

Zitat: Die Testergebnisse zeigen, dass der X-Trans-CMOS-Sensor der größeren X-Modelle etwa bei der Farbdarstellung Verbesserungen bringt. Wer auf den Euro achten muss, erhält mit der X-A1 aber eine gelungene Alternative, die viele Vorteile der X-Serie und eine einfache, komfortable Handhabung bietet. Ihre Bildergebnisse sind für eine kompakte Kamera sehr gut.
Auszeichnung Bildqualität sehr gut

Einzeltest

Wertung 93.40
von 100 Punkten


Zitat: Plus: Sehr gute Bildqualität & hohe Auflösung bei ISO-Empfindlichkeiten bis ISO 1.600. Selbst bei hohen ISO-Werten bis ISO 6.400 bleibt die Detailwiedergabe sehr hoch. Akzeptabel verarbeitetes Kameragehäuse (Material allerdings nur Plastik). Um etwas über 90 Grad nach oben und um fast 90 Grad nach unten klappbares Display und mit 3,0 Zoll Diagonale und einer hohen Auflösung (920.000 Subpixel) und guten Einblickwinkeln... Minus: Fujinon XC 16-50mm F3,5-5,6 OIS: Besteht fast völlig aus Plastik - leider auch das Bajonett. Etwas weniger Direktwahltasten als die X-E1 und X-Pro1 (deren Anzahl ist aber ausreichend). Kein elektronischer Sucher vorhanden (auch nicht optional erhältlich). Fast keine Einstellungsmöglichkeiten im Videomodus...
Auszeichnung Kauftipp, Preis/Leistungs-Tipp

Einzeltest

Wertung 88.09%

» zum Online-Test

Zitat: Pro: Für ein Kit-Objektiv ordentliche Bildqualität. Brillantes und scharfes Klappdisplay. Flotte Bedienung durch zwei Bedienräder. Zubehörschuh zur Erweiterung mit Blitzgeräten... Contra: Sucher nicht einmal als Zubehör vorhanden. Zu aggressive Bildaufbereitung in der Kamera. Billige Anmutung des Kunststoffgehäuses. Zögerlicher Autofokus...
Auszeichnung 4 Dots

Einzeltest

Wertung 4.00
von 5 Punkten

» zum Online-Test


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sehr gut
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Datenblatt Fujifilm X-A1

  • Typ Systemkamera
  • Auflösung 16 MP
  • Bildsensor CMOS
  • Sensorgröße (Zoll) k.A.
  • Sensorgröße (Breite mm) 23,6 mm
  • Sensorgröße (Höhe mm) 15,6 mm
  • Vollformat-Sensor k.A.
  • APS-C-Sensor APS-C-Sensor wird unterstützt.
  • MicroFourThirds-Sensor k.A.
  • Bajonett Fujifilm X
  • optischer Zoom k.A.
  • Anfangsbrennweite k.A.
  • Maximalbrennweite k.A.
  • Anfangslichtstärke Weitwinkel k.A.
  • Anfangslichtstärke Tele k.A.
  • Digitaler Zoom k.A.
  • Crop-Faktor 1,5 x
  • Farbtiefe k.A.
  • Displaygröße 3 Zoll
  • Displayauflösung 920000 Pixel
  • Display beweglich Display beweglich wird unterstützt.
  • Touchscreen Touchscreen nicht unterstützt.
  • Sucher k.A.
  • Belichtungssteuerung Halbautomatik, Manuell, Programmautomatik
  • Moduswahlrad Moduswahlrad wird unterstützt.
  • Lichtempfindlichkeit min. 100 ISO
  • Lichtempfindlichkeit max. 25600 ISO
  • Dateiformate JPEG, RAW
  • Verschlusszeit min. 1/4000 sek
  • Verschlusszeit max. 30 sek
  • Bulb-Funktion Bulb-Funktion wird unterstützt.
  • Integrierter Blitz Leitzahl 7
  • Makro k.A.
  • optischer/ mechanischer Bildstabilisator k.A.
  • Digitale Bildstabilisierung k.A.
  • Gesichtserkennung Gesichtserkennung wird unterstützt.
  • 3D k.A.
  • Erweiterbarer Speicher SD, SDHC, SDXC
  • Verbindung zum PC USB
  • HDMI-Anschluss HDMI-Anschluss wird unterstützt.
  • Video Full-HD, HD
  • Videoformat MOV
  • Stromversorgung Li-Ion-Akku
  • Wasserdicht Wasserdicht nicht unterstützt.
  • Spritzwasserschutz Spritzwasserschutz nicht unterstützt.
  • Wi-Fi Wi-Fi wird unterstützt.
  • Bluetooth k.A.
  • GPS k.A.
  • Zubehörschuh Zubehörschuh wird unterstützt.
  • Sofortbildkamera k.A.
  • Sofortbild-Technologie k.A.
  • Bildgröße k.A.
  • Nikon-Autofokusmotor (Nur relevant bei Nikon-DSLRs) k.A.
  • Gewicht 280 g
  • Maße (Höhe) 6,6 cm
  • Maße (Breite) 11,7 cm
  • Maße (Tiefe) 3,9 cm
  • Sonstiges k.A.

Systemkameras

Fujifilm X-A1

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