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Sigma 2,8/70-200 mm EX DG Makro HSM II im Test

Test Sigma 2,8/70-200 mm EX DG Makro HSM II
Alle: Objektive Letzter Test: 06/2008

Zusammenfassung von eTest zu Sigma 2,8/70-200 mm EX DG Makro HSM II

Das Objektiv Sigma 2,8/70-200 mm EX DG Makro HSM II ist für Vollformat-Kameras gerechnet und liefert an APS-C-Kameras eine Brennweite von ca. 105 bis 300 mm. Das Objektiv ist Nachfolger des Sigma EX 2,8/70-200 mm APO Makro. Gegenüber den Objektiven Canon EF 2,8/70-200 mm L IS USM und dem Nikon AF-S Nikkor 2,8/70-200mm VR G IF-ED kann es vor allem aufgrund des um...


Sigma 2,8/70-200 mm EX DG Makro HSM II - Fakten Check, Tests und Preise

Pros & Cons

Preisvergleich



Testberichte

Auswertung der Testberichte

Das Objektiv Sigma 2,8/70-200 mm EX DG Makro HSM II ist für Vollformat-Kameras gerechnet und liefert an APS-C-Kameras eine Brennweite von ca. 105 bis 300 mm. Das Objektiv ist Nachfolger des Sigma EX 2,8/70-200 mm APO Makro. Gegenüber den Objektiven Canon EF 2,8/70-200 mm L IS USM und dem Nikon AF-S Nikkor 2,8/70-200mm VR G IF-ED kann es vor allem aufgrund des um Längen geringeren Preises Punkte sammeln. Ob für weniger Geld auch weniger Bildqualität in Kauf zu nehmen ist, verraten die Testberichte. Wer bei diesen Eckdaten übriges auf den Makromodus verzichten kann und stattdessen lieber einen Bildstabilisator will, sei auf das Sigma 2,8/70-200 mm EX DG OS HSM verwiesen.

Mechanik
Das Sigma 2,8/70-200 mm EX DG Makro HSM II ist laut der Testberichte stabil gebaut, besonders die Stativgondel und das Gewinde wurden hervorgehoben. Zoom- und Blendenring sind rutschfest beschichtet und somit gut zu bedienen. Die Baulänge ändert sich dank Innenfokussierung beim Verändern der Brennweite nicht. Der HSM-Ultraschallmotor ist sehr leise und - eigentlich wichtiger - der Autofokus ausreichend schnell, wenn auch kein Rekordhalter.
Von Vorteil ist, dass man ohne umzuschalten in die Fokussierung eingreifen kann. Erfahrungsgemäß sehr angenehm, wenn der Autofokus anfängt, etwas falsches anzuvisieren. Unerklärlicherweise hat der Autofokus einige Schwierigkeiten im Nahbereich - hier stellte ein Test Schärfe-Ausreißer fest. Die Nahgrenze beträgt 1 Meter. Die Lichtschutzmaßnahmen sind sehr gut und eine Streulichtblende ist mit im Lieferumfang enthalten - das gibt einen Pluspunkt für Service, vor allem im Vergleich zu gewissen großen Marken der Szene.

Bildqualität
Das Sigma 2,8/70-200 mm EX DG Makro HSM II zeigte seine Vorzüge vor allem in den kurzen Brennweiten. Ein Test bescheinigte ihm in der kürzesten Brennweite bereits bei offener Blende laut verschiedener Tests eine gute, gleichmäßige Auflösung und einen guten Kontrast. Ein anderer Test verwies auf Offenblendfehler über das gesamte Brennweitenspektrum. In langen Brennweiten lässt die Bildqualität des Sigma-Objektivs laut aller Tests stark nach - spätestens da muss abgeblendet werden. Insgesamt lässt sich als Fazit aus den Testberichten zusammenfassen, dass das Objektiv die beste Leistung um zwei Stufen abgeblendet liefert. Das Fehlen eines Bildstabilisators ist aufgrund des oft nötigen Abblendens allerdings ein bisschen schmerzlich.
Vignettierung findet sich primär bei Vollformat-Kameras – kein Wunder, denn da „sieht“ man mehr vom Rand, während der bei APS-C-Kameras beschnitten wird. Die Verzeichnung ist in den kurzen Brennweiten leicht tonnenförmig und wechselt im Tele leicht ins kissenförmige. Im Tele ist sie laut eines Testberichts am stärksten ausgeprägt – aber mit nur 0,4% immer noch sehr schwach. Chromatische Aberration war laut der Tests kein Problem.
Eine echte Konkurrenz in puncto Bildqualität und Preis ist das Tamron SP AF 2,8/70-200mm Di LD [IF] Macro. Diesem gegenüber zeigt das Sigma laut Test ein besseres Offenblendverhalten, verbessert sich bei Abblenden aber auch weniger.

Meine persönliche Bewertung:

0.0/5.0
Test Sigma 2,8/70-200 mm EX DG Makro HSM II
Vorteil: Sigma 2,8/70-200 mm EX DG Makro HSM II
Nachteil: Sigma 2,8/70-200 mm EX DG Makro HSM II

Preisevergleich und Aktuelle Angebote


Testberichte der Fachpresse zu Sigma 2,8/70-200 mm EX DG Makro HSM II

Zitat: Mit konstant 2,8 bis 200 Millimetern ist etwas Glas vonnöten, und das lässt das Gewicht ansteigen, sorgt aber auch für kürzere Belichtungszeiten... Schon offen ist die Qualität sehr gut, bis es zur längsten Brennweite geht. Dann hilft Abblenden auf 5,6 zu kontrastreicheren Bildern. Der konventionelle Ansatz eines lichtstarken Telezooms ohne Stabilisator...
Auszeichnung Digital empfohlen für Pentax K20D

Platz 3 von 13

Wertung 82.5%

» zum Test

Zitat: Bei offener Blende nicht sehr hohe, aber recht gleichmäßige Auflösung im Bildfeld. Leistungssteigerung durch Abblenden. Die Bilder wirken sehr scharf und harmonisch ohne die Härte der Tamron-[f2,8/70-200mm]-Bilder. Sichtbare Schwächen bei 2,8/200 mm. ...der Autofokus arbeitet sehr schnell und leise, optimale Gängigkeit bei MF. Vom Bildstabilisator abgesehen ist alles an Bord. Anmerkung zum Test: Getestet an der Canon EOS 5D Mark II
Auszeichnung sehr gut

Platz 3 von 6

Wertung 86.5%

» zum Test

Zitat: Vermittelt gusseiserne Robustheit. Die Einstellringe sind rutschfest armiert und lassen sich mit genau dem richtigen Widerstand drehen. Anmerkung zum Test: Getestet an der Canon EOS 5D Mark II
Auszeichnung sehr gut

Platz 2 von 5

Wertung 86.5%

» zum Test

Zitat: Auflösung: 89%, Objektivgüte: 99%, Ausstattung: 73%, Autofokus: 80% Anmerkung zum Test: Getestet an der Canon EOS 50D

Platz 2 von 15

Wertung 88.2%

» zum Test

Zitat: Die Objektivgüte des Sigma setzt dem Pentax-Bajonett den Maßstab, die Auflösung liegt im sehr guten Bereich. Bei der Gesamtwertung fehlt nur ein Hauch zum sehr guten Ergebnis. Abstriche gibt's besonders beim Autofokus, wo die Kombination aus Sigma-Objektiv und Pentax K20D nicht gerade ein Muster an Zuverlässigkeit darstellt. Anmerkung zum Test: Getestet an der Pentax K20D
Auszeichnung Testsieger

Platz 1 von 2

Wertung 89.9%

» zum Test

Zitat: Was am Pentax-Bajonett ganz knapp verfehlt wurde, gelingt dem Sigma an der Sony souverän: Ein sehr gutes Gesamtergebnis. Besonders die Auflösung, die Objektivgüte und der Autofokus, die allesamt ebenfalls ein "sehr gut" bekommen, haben zu diesem Ergebnis beigetragen. Mit Abstand das beste Tele für Sony-APS-C-DSLRs. Anmerkung zum Test: Getestet an der Sony Alpha 350
Auszeichnung Testsieger

Platz 1 von 4

Wertung 95.7%

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Zitat: Die Sigma-Interpretation des Themas 70-200 kostet mit 750 Euro weniger als die Hälfte des Canon Modells und bietet eine bessere optische Qualität, aber keinen Stabilisator. Erst bei der längsten Brennweite zeigt es größere Schwächen - ab Blende 5,6 passt dann die Qualität, wenn man einen Eckabfall akzeptiert.
Auszeichnung Digital empfohlen für Canon EOS 5D Mark II

Platz 5 von 8

Wertung 75%

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Zitat: Nur in der Bildmitte werden bei 70 und 120 mm offen vernünftige Werte erreicht. Teilweise bleiben die Ecken auch abgeblendet flau. Die 200 mm bleiben insgesamt unter den Erwartungen. Das schwächste der drei Telezooms an der D3x. Anmerkung zum Test: Getestet an der Nikon D3x

Platz 8 von 8

Wertung 56%

» zum Test

Zitat: Während sich das Sigma bei den ersten beiden Brennweiten trotz Randabfall noch achtbar schlägt, kommt bei 200 Millimetern der Einbruch. Offen ist auch die Mitte zu kontrastarm, abgeblendet, geht der Kontrast in der Bildmitte deutlich hoch, nicht jedoch in den Ecken. Deutlich preiswerter als das Sony-Tele, optisch ein Kompromiss. Anmerkung zum Test: Getestet an der Sony Alpha 900

Platz 3 von 6

Wertung 64%

» zum Test

Zitat: Trotz vieler Gemeinsamkeiten bei den technischen Daten [zwischen diesem und dem Tamron SP AF 2,8/70-200mm Di LD [IF] Macro] gibt es optisch ein abweichendes Verhalten, denn bei offener Blende kann das Sigma etwas bessere Werte verbuchen, profitiert aber auch weniger, wenn die Blende geschlossen wird.
Auszeichnung Digital empfohlen für Sony Alpha 350

Platz 2 von 3

Wertung 73.5%

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Zitat: Gerade für ambitionierte Amateure bietet Sigma mit dem APO DG 70-200mm 1:2,8 eine ausgereifte Alternative zum kostspieligen Lichtriesen der Kamerahersteller selbst... Verzichten muss der Fotograf hier allerdings auf den Bildstabilisator bei Systemen, die keinen beweglich gelagerten Sensor mitbringen... Anmerkung zum Test: Getestet an der Canon EOS 40D
Auszeichnung sehr gut

Platz 5 von 5

Wertung 93.57%

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Zitat: Das Sigma beginnt mit sehr guten Werten bei 70 Millimetern, um dann allerdings am langen Ende einzubrechen: Hier ist nur noch die Mitte gut und das auch nur wenn abgeblendet wird.
Auszeichnung Digital empfohlen für Canon EOS 450D

Platz 2 von 12

Wertung 82.5%

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Zitat: Gut bei 70 Millimeter, deutlich unter den Erwartungen bei 200 Millimeter, so kann das vergleichsweise günstige Sigma nicht überzeugen, auch wenn das Abblenden die Lage signifikant verbessert. Anmerkung zum Test: Getestet an der Nikon D300

Platz 7 von 10

Wertung 65.5%

» zum Test

Zitat: Wer nicht ständig auf die Offenblende angewiesen ist, findet in dem Sigma EX 2,8/70-200 mm HSM II einen prima Begleiter.
Auszeichnung sehr gut

Platz 1 von 2

Wertung 85.5%

» zum Test

Zitat: Das wuchtige Sigma-Objektiv lieferte Bilder, die zwar gleichmäßig hell wurden, deren Qualität aber zu den Rändern hin deutlich nachließ.

Platz 6 von 8

Wertung Note 2.96

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Zitat: Die Bildqualität ist nahezu unabhängig von Blenden- und Zoomeinstellung konstant hoch, sie lässt zu den Bildrändern hin allerdings etwas nach.

Platz 4 von 8

Wertung Note 2.77

» zum Test

Zitat: Das Sigma (...) hat keinen Stabilisator, kann aber optisch das Canon [EF 2,8/79-200 L IS USM] bei den kürzeren Brennweiten leicht übertrumpfen. So bildet es bei 70 mm das ganze Bildfeld bereits offen gleichmäßig scharf ab, lässt aber bei 200 mm stärker nach als das Canon. Anmerkung zum Test: Getestet an der Canon EOS 1Ds Mark III

Platz 2 von 7

Wertung 127.50
von 150.0 Punkten

» zum Test

Zitat: Ist bei 70 mm bereits offen alles o.k., führt bei den längeren Brennweiten erst Abblenden zum erwarteten Kontrast. Anmerkung zum Test: Getestet mit der Nikon D3

Platz 4 von 7

Wertung 86.50
von 150.0 Punkten

» zum Test


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Datenblatt Sigma 2,8/70-200 mm EX DG Makro HSM II

  • Typ Tele-Zoom
  • Festbrennweite/ Zoom Zoom
  • Bajonett-Kompatibilität Canon EF, Canon EF-S, FourThirds, Nikon F (DX), Nikon F (FX), Pentax K, Sigma SA, Sony / Konica Minolta A
  • Anfangsbrennweite 70 mm
  • Maximalbrennweite 200 mm
  • Anfangslichtstärke 2,8 f
  • Lichtstärke bis k.A.
  • Fokusart integrierter Autofokus
  • Makro Makro wird unterstützt.
  • Bildstabilisator Bildstabilisator nicht unterstützt.
  • Filterdurchmesser 77 mm
  • Nahbereichsgrenze k.A.
  • Vergrößerung k.A.
  • Maximaler Abbildungsmaßstab k.A.
  • Länge 184,4 mm
  • Durchmesser 86,6 mm
  • Gewicht 1345 g
  • Sonstiges k.A.
  • Spritzwasserschutz k.A.

Objektive

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