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Olympus XZ-2 im Test

Test Olympus XZ-2
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Zusammenfassung von eTest zu Olympus XZ-2

Die Olympus Stylus XZ-2 ist eine sehr gute Fortgeschrittenen-Digitalkamera mit großem Sensor und erstklassiger Lichtstärke. Sie löst die ca. 1 ½ Jahre ältere Olympus XZ-1 ab. Wie ihre Vorgängerin kann auch die XZ-2 in den Tests ausgezeichnet abschneiden. Mit einer UVP von 549,- Euro ist die Olympus Stylus XZ-2 zwar nicht die günstigste,...

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Olympus XZ-2 - Fakten Check, Tests und Preise

Pros & Cons

  • Hochwertige Fortgeschrittenenkamera
  • Überdurchschnittlich großer Sensor von 1/1,7 Zoll
  • Sehr gute Bildqualität bis in die hohen ISO-Werte
  • Sehr gute Anfangslichtstärke von f1,8 bis f2,8
  • Hohe Displayauflösung
  • Relativ dick, relativ schwer
  • Schlechte Objektivdeckel-Lösung

Preisvergleich



Testberichte

Auswertung der Testberichte

Die Olympus Stylus XZ-2 ist eine sehr gute Fortgeschrittenen-Digitalkamera mit großem Sensor und erstklassiger Lichtstärke. Sie löst die ca. 1 ½ Jahre ältere Olympus XZ-1 ab. Wie ihre Vorgängerin kann auch die XZ-2 in den Tests ausgezeichnet abschneiden. Mit einer UVP von 549,- Euro ist die Olympus Stylus XZ-2 zwar nicht die günstigste, aber dafür ein Traum für Fotografen mit Anspruch, die gleichzeitig auf Spielereien in Form von Effektfiltern nicht verzichten wollen. Einen Quasi-Nachfolger hat die Olympus XZ-2 in der Olympus Stylus 1.

Gehäuse – erstklassiges Display

Das Metallgehäuse der Olympus XZ-2 ist laut Test sehr gut verarbeitet. Mit fast 5 cm Dicke ist die Digitalkamera selbst für ein High-End-Modell relativ dick. Das Gewicht von ca. 350 Gramm ist aber normal bei dieser Hochwertigkeit. Im Gegensatz zum glatten Vorgängermodell bietet die XZ-2 einen kleinen Handgriff, der sich sehr edel anfühlt und durch den sich die Kamera um einiges besser halten lässt. Ein Farbtupfer der anderen Art ist dessen Farbe: der Griff kann gewechselt werden und ist neben Schwarz auch in Braun, Dunkelrot und Lila erhältlich. Wem die Kamera durch den Griff zu klobig ist, kann ihn auch komplett abnehmen. Übrigens gibt es die Olympus XZ-2 neben Schwarz auch in einer weißen Sonderedition.
Das Display ist mit 3 Zoll schön groß und löst mit 920.000 Pixeln auf. Das ist nicht nur auf dem Datenblatt High-End-Qualität, sondern sorgt auch in der Praxis für sehr schöne, brillante Vorschaubilder. Aber nicht nur das: darüber hinaus ist es nach oben und unten klappbar und bietet eine Touchscreen-Funktion. Das konnte die Vorgängerin beides nicht. Auch für Fortgeschrittene kann ein Touchscreen nützlich sein, denn damit kann das Motiv mit kurzem Tippen auf das Display scharfgestellt werden – laut der Tests sehr praktisch.

Olympus Stylus XZ-2

Bedienung – für Fortgeschrittene… und lernwillige Anfänger

Die Olympus Stylus XZ-2 erfüllt alle Kriterien, um fortgeschrittene Fotografen glücklich zu machen. Dazu gehört natürlich ein Moduswahlrad auf der Oberseite und eine Belichtungskorrektur (mit sehr gutem Umfang von +/-3 Belichtungsstufen), die aber leider kein eigenes Rad bekommen hat. Vielleicht gibt es über den Touchscreen ja einen Schnellzugriff, der diese Funktion übernimmt.  
Einen sehr guten Schnellzugriff findet man laut Test in Form eines Rings um die Optik. Dort können zwei Funktionen gespeichert werden, z.B. der Zoom und die Schärfe, die durch Drehen  verstellt werden können – das wäre für DSLR-Fotografen sehr intuitiv. Je nachdem, welche Funktion auf den Ring gelegt ist, lässt er sich stufenlos oder abgestuft drehen – sehr beeindruckend. Umgeschaltet wird mit einem kleinen Kippschalter neben der Linse. Da Kippschalter und Ring ohne Hinzusehen bedient werden können, geht das schön schnell. Auch gut für Fortgeschrittene: der Weißabgleich kann auch in Kelvin-Schritten eingestellt werden.
Neben all dem Lobgesang auf die Olympus XZ-2 als Fortgeschrittenenkamera soll nicht unerwähnt bleiben, dass sie sich laut Test auch für Anfänger gut eignet. Sicher – wer einfach nur zielen und abdrücken möchte, könnte sich von der Fülle an Einstellungsmöglichkeiten erschlagen fühlen, aber wer ganz neu in der Fotografie ist und dazulernen möchte, findet in der XZ-2 möglicherweise eine gute Begleiterin. Denn neben den umfangreichen manuellen Einstellungsmöglichkeiten findet sich natürlich auch eine Vollautomatik und diverse Szeneprogramme in der Kamera – und nicht zuletzt ein Hilfeprogramm namens „LiveGuide“. Kritik bekam das Menü zu hören, denn die Schrift ist reichlich klein.

Optik – Kein Lichtmangel

Erstklassige Bildqualität und großer Zoomumfang gehen nicht zu zusammen. Darum hat die Olympus XZ-2 auch nur einen kleinen, 4-fachen Zoomumfang von 28 bis 112 mm. Nicht viel, aber mit Weitwinkel und leichtem Tele.
Erste Sahne ist die Lichtstärke: mit f1,8 bis f2,5 bietet sie eine sehr große Blendenöffnung, so dass schon vorzeigbare Bokeh-Effekte erreicht werden können. Das ist bei Kompaktkameras sonst eher selten der Fall. Weil die kürzeste einstellbare Belichtungszeit von 1/2.000 Sekunden zu lang in Kombination mit Sonnenschein für die große Anfangsblende zu lang sein dürfte, ist auch ein ND-Filter in die Kamera integriert.
Die Optik ist stabilisiert, Pluspunkte gibt es auch für den guten Makromodus mit einer Nahbereichsgrenze von 1 cm.
Kritik gab’s für den Objektivdeckel: der wird einfach auf die Optik aufgesetzt. Wenn man die Kamera aktiviert und den Zoom ausfährt, ohne ihn zuvor zu entfernen, wird er einfach „abgesprengt“ und kann so leicht verloren gehen, wenn man nicht daran gedacht hat, ihn mit einer Kordel zu befestigen.

Olympus Stylus XZ-2

Bildqualität – großer Sensor, hohe ISOs

Die Olympus Stylus XZ-2 gehört zu den wenigen Kompaktkameras mit großen 1/1,7-Zoll-Sensoren. Dazu kommt, dass sich die Entwickler erfreulich zurückgehalten haben, was die Auflösung angeht: 12 Megapixel. Das mag nicht nach viel klingen, bedeutet aber, dass die Gefahr von Bildrauschen stark reduziert ist, da die einzelnen Pixel quasi mehr Platz haben. Dazu gehört der Sensor zur BSI-Klasse, also zu den rückwärtig belichteten Sensoren, bei denen eine spezielle Konstruktion dem einzelnen Pixel noch einmal mehr Platz auf der Sensoroberfläche verschafft.
Der ISO-Umfang reicht von ISO 100 bis 12.800 – höher als bei der Vorgängerin. Bei automatischer ISO-Wahl geht die Olympus XZ-2 in der Grundeinstellung nur bis ISO 1.600, höher möchte Olympus scheinbar nicht uneingeschränkt für eine tadellose Bildqualität geradestehen. Die Bilddaten können natürlich auch im RAW-Format gespeichert werden.
Alles in allem bietet die Olympus XZ-2 perfekte Bedingungen, und das zeigt sich auch in den Testberichten: Die Bilder sind sehr scharf und profitiert deutlich von der Megapixel-Steigerung. Der Randabfall ist nur gering, am gleichmäßigsten verteilt sich die Schärfe laut Test bei f4, während der höchste Messwert bei Offenblende in der Bildmitte erreicht wird.
Die feinen Bilddetails leiden ab ISO 800 ein wenig unter der Rauschunterdrückung, die Bilder bleiben – auch in puncto Rauschverhalten – bis inklusive ISO 1.600 noch ansehnlich. Danach ist das Ergebnis aber flau.
Die Dynamik wurde in den Tests als gut beschrieben, und kann bis inklusive ISO 800 mit über 10 Blendenstufen punkten. Danach aber sinkt der Kontrastumfang ab. Hier muss sich die Olympus XZ-2 trotz guter Ergebnisse anderen High-End-Kameras geschlagen geben.
Fehler, die üblicherweise durch das Objektiv entstehen, gibt es hier so gut wie keine: chromatische Aberration, Vignettierung, Verzeichnung… mit der extrem hochwertigen Optik der Olympus XZ-2 kein Thema.

Ausstattung – Filterspiele

Trotz des gehobenen Anspruchs bei der Bildqualität ist sich die Olympus XZ-2 auch für einige Spielereien nicht zu schade. Mit an Bord sind neben einem Full-HD-Videomodus mit Stereoton auch eine Menge Effektfilter wie ein HDR-Modus, Cross-Entwicklung, Dramatisch, Sepia, Lochkamera und mehr. Viele der Filter arbeiten auch im Videomodus. Es können auch Belichtungsreihen mit mehreren Filtern parallel mit einem Foto gemacht oder die normalen Fotos im Nachhinein mit Effekt versehen werden.
Ein kleiner Blitz findet sich zwar an Bord der Olympus Stylus XZ-2, ein größerer kann aber auf den proprietären Zubehörschuh angebracht werden.

Olympus XZ-2 weiß

Geschwindigkeit – schnellere Serien & schnappschusstauglich

Die Auslösegeschwindigkeit der Olympus XZ-2 ist solide: zwischen dem Drücken des Auslösers und dem „Klick“ vergehen je nach eingestellter Brennweite und herrschenden Lichtverhältnissen laut Test-Messungen zwischen 0,2 bis 0,5 Sekunden. Das ist schnappschusstauglich.
Der Serienmodus ist mit bis zu 5 Bildern pro Sekunde sehr gut, außerdem ist das eine deutliche Steigerung im Vergleich zur Vorgängerin. Allerdings ist bei voller Auflösung bereits nach vier Fotos der Pufferspeicher voll und es geht sehr viel langsamer weiter.

Fazit & Alternativen

Eine Kamera für Kenner! Die Olympus Stylus XZ-2 fährt weder mit dramatischen Pixelzahlen noch mit bombastischem Brennweitenumfang auf – dafür aber mit Qualitäten, die für eine gute Bildqualität und die Möglichkeit zur fotografischen Bildgestaltung unabdingbar sind: einen großen Sensor mit moderater Pixelanzahl und eine sehr gute Anfangsblende. Wenn die Bildqualität bei der Kaufentscheidung die Hauptrolle spielt, gehört die Olympus XZ-2 definitiv in die engere Wahl.
Schön, dass auch andere Hersteller bemerkt haben, dass es durchaus Interessenten für dieses Konzept gibt. Aktuelle Kameras, die einen vergleichbaren Ansatz verfolgen, sind z.B. die Canon PowerShot G15, die Sony Cyber-shot RX100 und die Samsung EX2F.

Meine persönliche Bewertung:

5.0/5.0
Test Olympus XZ-2
Vorteil: Olympus XZ-2
  • Hochwertige Fortgeschrittenenkamera
  • Überdurchschnittlich großer Sensor von 1/1,7 Zoll
  • Sehr gute Bildqualität bis in die hohen ISO-Werte
Nachteil: Olympus XZ-2
  • Relativ dick, relativ schwer

Preisevergleich und Aktuelle Angebote


Testberichte der Fachpresse zu Olympus XZ-2

Zitat: Die ältere XZ-2 ist fast so gut wie die neue Stylus 1, allerdings fehlt ihr der Sucher. Für unter 300 ist sie ein echtes Schnäppchen.
Auszeichnung Preistipp, sehr gut

Platz 2 von 7

Wertung 82%

» zum Test

Zitat: Die XZ-2 ist zwar nicht ganz so gut ausgestattet wie die Stylus 1, mit 300 Euro Straßenpreis aber ein echtes Schnäppchen.
Auszeichnung Preistipp, sehr gut

Platz 4 von 10

Wertung 83%

» zum Test

Zitat: Stark ist die große Auswahl an Programmen, die bei der Arbeit mit der Stylus XZ-2 zur Wahl stehen, dazu gehören Blendenautomatik, Zeitautomatik, automatische Wahl von Blende und Verschlusszeit, sowie ein manueller Modus.
Auszeichnung Kauftipp Design

Platz 5 von 5

Wertung 65.50
von 100 Punkten

» zum Test

Zitat: Bildqualität: 82, Ausstattung/Handling: 84, Geschwindigkeit: 90

Platz 10 von 10

Wertung 83.70
von 100 Punkten

» zum Test

Zitat: An der XZ-2 gibt es kaum etwas auszusetzen: Tolle Bildqualität, Ausstattung und Geschwindigkeit…
Auszeichnung sehr gut, Testsieger

Platz 1 von 10

Wertung 83%

» zum Test

Zitat: Der Ausstattungsumfang der XZ-2 ist sehr hoch und lässt bis auf die Standard-Akkuladefunktion kaum Wünsche offen. Mit ihren vielen Automatik-Funktionen eignet sie sich auch sehr gut als Schnappschusskamera.
Auszeichnung sehr gut

Einzeltest

Wertung 91.00
von 100 Punkten


Zitat: Pro: Top-Auflösungsleistung bis ISO 3200. Hybrid-Objektivring, neigbares LCD-Touch-Display. Kontra: Rauschverhalten könnte besser ausfallen.
Auszeichnung Bester im Test

Platz 1 von 2

Wertung 84%

» zum Test

Zitat: Olympus hat die Stylus XZ-2 nur mit den feinsten Zutaten gebacken. Der Sensor liefert sehr gute Bildqualität und das lichtstarke Objektiv mit Offenblende f1,8 lädt ein zum Spielen mit der Schärfentiefe.
Auszeichnung sehr gut, Top-Produkt

Einzeltest

Wertung 91.00
von 100 Punkten


Zitat: Plus: Gute bis sehr gute Bildqualität für eine Kompaktkamera bis ISO 400. Gut nutzbare Bildqualität bis ISO 1.600. Sehr lichtstarkes 4-fach-Zoomobjektiv... Minus: Kamera für eine kompakte Digitalkamera schon relativ groß (nicht mehr hosentaschentauglich). [...] Blendenring ist bei der Montage auf einer Stativplatte teilweise nur sehr schwer drehbar. Objektivdeckel muss manuell abgenommen werden...
Auszeichnung Allround-Tipp, Kauftipp

Einzeltest

Wertung 88.7%

» zum Online-Test

Zitat: Für ihre gute Bildqualität erhält die Stylus XZ-2 eine Kaufempfehlung.
Auszeichnung Kauftipp Bildqualität

Platz 1 von 2

Wertung 65.50
von 100 Punkten

» zum Test

Zitat: Tolle Bildqualität, Ausstattung und Geschwindigkeit bringen – gleichauf mit der LX7 – den Testsieg!
Auszeichnung sehr gut, Testsieger

Platz 1 von 10

Wertung 83%

» zum Test

Zitat: Plus: Hybrid-Einstellring, volle Ausstattung, hohes Tempo, gute Bildqualität. Minus: Große Bauform, hohes Gewicht, relativ teuer.

Einzeltest

Wertung 83.7%


Zitat: Pro: manueller Objektivring, sehr wenig Bildrauschen. Minus: zu geringe Auflösung, recht schwer.

Einzeltest

Wertung Note 2.40


Zitat: Gute, kleine Universalkamera. Sucher aber nur als Sonderzubehör. Für eine hochwertige Kamera mit vielen Funktionen leicht und besonders flach. Schnell, gut für Schnappschüsse.

Platz 2 von 4

Wertung Note 2.30

» zum Online-Test

Zitat: Die XZ-2 lieferte im Test sehr gute Leistungen, die speziell die Auflösung und die Farbwiedergabe betreffen. […] Die neue Olympus bietet viele kreative Gestaltungsmöglichkeiten und bleibt dennoch insgesamt sehr einfach zu bedienen. Den fehlenden optischen Sucher kann man verschmerzen.
Auszeichnung Bildqualität sehr gut

Einzeltest

Wertung 85.00
von 100 Punkten


Zitat: Plus: Hochwertige Optik und Haptik, brillantes Touchdisplay, viele manuelle Einstellungsmöglichkeiten. Minus: passt nur in sehr große Handtaschen.
Auszeichnung sehr gut

Platz 3 von 4

Wertung Note 1.30

» zum Test

Zitat: Man kann Gutes durchaus noch verbessern, wie Olympus mit der XZ-2 beweist. Ihr 12-Megapixsel-CMOS-Sensor liefert bis ISO 400 pikfeine Fotos, bis ISO 1.600 geht die Bildqualität für Ausdrucke bis zu DIN-A4-Größe voll und ganz in Ordnung. Einen guten Anteil daran hat sicherlich das famose Objektiv mit seiner überragenden Lichtstärke. Letztere eröffnet zudem Gestaltungsmöglichkeiten, die dem Fotografen üblicherweise mit einer Kompaktkamera verwehrt bleiben.
Auszeichnung 5 Dots

Einzeltest

Wertung 5.00
von 5 Punkten

» zum Online-Test


TESTALARM

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Meinungen

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Kundenmeinungen 3 Bewertungen

Olympus XZ2

Samstag, den 27.09.2014 von Anonym

stars (Sehr gut)

tolle Ausstattung und Preriswert

Bin begeistert - bis auf einen Punkt

Sonntag, den 03.03.2013 von werner1950

stars (Sehr gut)

Habe voller Erwartung die Kamera eingeschaltet und auf P geschaltet und erste Aufnahmen gemacht. Zuhause angeschaut und war erschrocken. 1 MP-Aufnahmen war wohl eine Retoure, an der schon jemand rumgefingert hatte. Also versucht, die MP-Pixeleinstellungen zu finden. Ohne Handbuch findet man es kaum. Erst im ausführlichen CD-Handbuch findet man die Einstellungen, leider nicht in MP-Angabe sondern Buchstabenkürzel. Wenn die Kürzel nicht im Handbuch nachgeschaut werden, hat man bestimmt etwas falsch eingestellt. Ansonsten kann ich (Tomey) in Allem beipflichten. Habe auch noch eine Sony RX 100. Aber das eingebaute Objektiv der Olypmus ist eindeutig besser und lichtstärker, auch wenn bei der gleichen Blende, Asa und Brennweite aufgenommen wird, verglichen mit der Sony RX100, so zeigen sich ganz unterschiedliche Belichtungszeiten zugunsten der Olympus (Sony 13 Sekunde - Olympus 145 Sekunde).
Auch wenn die Olympus nicht so rauschfrei hochgeht. Für mich einfach 5 Sterne.

Die XZ-2 ist wesentlich besser als die XZ-1

Donnerstag, den 17.01.2013 von Tomey

stars (Sehr gut)

Sie hat alle guten Eigenschaften der XZ-1 übernommen und noch einiges mehr zu bieten. Sie liegt viel besser in der Hand, hat aber etwas an Taschentauglichkeit eingebüßt.

Der Objektivring kann jetzt auch zum zoomen und fokussieren benutzt werden, die Rasterung wird hierfür mittels des kleinen Schalters auf der Frontseite deaktiviert, so dass es sich wunderbar sanft zoomen und manuell scharf stellen lässt. Letzteres ist durch die zuschaltbare Fokussierhilfe ( Lupenfunktion ) mit dem nun auch nach oben u. unten neigbaren Monitor, der außerdem noch eine höhere Auflösung hat als bei der Vorgängerin, insbesondere bei der Makrofotografie sehr hilfreich.

Außerdem lässt er sich wie ein Lichtschachtsucher bei vor dem Bauch hängender Kamera benutzen, so kann man herrlich unauffällig fotografieren.

Dazu handelt es sich um ein Touchdisplay und es macht in manchen Situationen Sinn und sehr viel Spaß hierüber per Fingertipp den Fokuspunkt zu setzen und auszulösen.

Dass es sich nicht wie bei der "1" um ein OLED-Display handelt, ist nur dadurch zu merken, dass der Kontrast auf dem fertigen Bild nun der Vorschau auf dem Display entspricht!

Auch hat man der "kleinen" ( sie hat etwas an Gewicht und Größe zugelegt ) das enorm praktische und jetzt auch per Fingertipp zu bedienende Olympus- Supermenü ( SCP. ) und zwei individuell belegbare Funktionstasten (FN) spendiert.

Durch das auf PEN-Niveau erweiterte Menü ist die Kamera nun in Sachen Aufnahme-Einstellungen und Funktionen so gut wie in jeder Hinsicht nach persönlichen Vorstellungen konfigurierbar geworden.

Diese umfangreichen Einstellungen lassen sich in den beiden Benutzer Programmen "C1 + C2" zum direkten Zugriff über das Einstellrad speichern.

Ein schönes Gimmick finde ich die Einstellung "warme Farben erhalten" Ein/ Aus. Wobei über diese eine Einstellung Einfluss auf die Darstellung künstlicher Lichtquellen genommen wird. So lässt sich die warme Stimmung bei Glühlampenlicht oder Kerzenschein einerseits erhalten oder z.B. in der nächtlichen Streetfotografie eine kältere Stimmung erzeugen, ohne den standardmäßig eingestellten Weißabgleich zu verändern, die Funktion wirkt sich nur bei Mischlicht und wärmerer künstlicher Beleuchtung aus.

Das CCD wurde durch einen rückseitig belichteten C-MOS-Sensor mit nun mehr 12 MP. Auflösung ersetzt, was sich hier ausnahmsweise nicht negativ auf die Bildqualität auswirkt, sondern ganz im Gegenteil die BQ. hat sich gegenüber der XZ-1 sogar um einiges verbessert.

So hat sich zur XZ-1 der Dynamikumfang, die Auflösung und das Rauschverhalten verbessert. ( die Rauschunterdrückung ist in 3 Stufen einstellbar und auch ganz auszuschalten! )

Was wohl zum Teil auch an dem neuen aus der OM-D bekannten "TruePic VI" Prozessor liegt, der jetzt auch in der XZ-2 werkelt.



Die Unterschiede sind merklich, auch im Videomodus. Meinen EVF-2 ( elektron. Sucher ) und Olympus Systemblitz kann ich dank des Olympus eigenen

Zubehöranschlusses und des Blitzschuhs problemlos weiterbenutzen, wobei die XZ-2 sogar den Blitz (oder mehrere) fernsteuern kann.

Den VF-2 Sucher brauche ich dank des klappbaren Monitors nur noch sehr selten.

Auch der Adaptertubus der XZ-1 passt wie angegossen, so dass ich Filter, Nahlinsen, Konverter usw. weiterbenutzen kann.

Und der etwas dünnere Akku der XZ-1 ( Li 50B ) passt mechanisch und elektrisch in die neue Kamera, man kann ihn sehr gut als Reserveakku benutzen.

Das zur XZ-1 zugekaufte externe Ladegerät von vhbw (Amazon : http:www.amazon.deLADEKABEL-LADEGERÄT-LADESCHALE-KFZ-LADER-OLYMPUSdpB0054K1YJ2ref=sr_1_26?ie=UTF8&qid=1354540807&sr=8-26) funktioniert problemlos mit den Akkus der XZ-2 ( Li 90B ).

Zum Freistellen oder um lange Belichtungszeiten in heller Umgebung zu ermöglichen, kann ein interner ND-Filter in den Strahlengang geschwenkt werden. ( Neutral Graufilter)

Dank des von der XZ-1 bekannten sehr lichtstarken Zuiko Objektivs ( F 1,8 im Weitwinkel und ziemlich konkurrenzlosen F 2,5 im Telebereich bei 112mm ) braucht man nur sehr selten hohe ISO-Empfindlichkeiten einzustellen!

Das Objektiv ist voll Offenblendtauglich und bildet bis zum Rand scharf ab.

Die XZ-2 kann aber besser damit umgehen, das merkt man an der Fokussiergeschwindigkeit und der Ausnutzung der optischen Auflösungsfähigkeiten des Objektivs.

Ich zog auch noch andere Kameras in Erwägung zum Kauf, aber das Gesamtpaket der XZ-2 gefiel mir am besten. Bei der Konkurrenz fehlte es mal am Blitzschuh, dann wieder an der nötigen Lichtstärke im Telebereich oder der Monitor war nicht zu bewegen bzw. es fehlte ein Sucher oder die Möglichkeit einen EVF. anzustecken.

Alles zusammen ist die XZ-2 für mich eine tolle Kompakte mit Systemkameraeigenschaften, aber eben ohne wechselbare Optik.


Datenblatt Olympus XZ-2

  • Typ kompakte Digitalkamera
  • Auflösung 12 MP
  • Bildsensor CMOS
  • Sensorgröße (Zoll) 1/1,7 Zoll
  • Sensorgröße (Breite mm) k.A.
  • Sensorgröße (Höhe mm) k.A.
  • Vollformat-Sensor k.A.
  • APS-C-Sensor k.A.
  • MicroFourThirds-Sensor k.A.
  • Bajonett k.A.
  • optischer Zoom 4 x
  • Anfangsbrennweite 28 mm
  • Maximalbrennweite 112 mm
  • Anfangslichtstärke Weitwinkel 1,8 f
  • Anfangslichtstärke Tele 2,5 f
  • Digitaler Zoom k.A.
  • Crop-Faktor k.A.
  • Farbtiefe k.A.
  • Displaygröße 3 Zoll
  • Displayauflösung 920000 Pixel
  • Display beweglich Display beweglich wird unterstützt.
  • Touchscreen k.A.
  • Sucher k.A.
  • Belichtungssteuerung Manuell, Halbautomatik, Programmautomatik
  • Moduswahlrad k.A.
  • Lichtempfindlichkeit min. 100 ISO
  • Lichtempfindlichkeit max. 12800 ISO
  • Dateiformate JPEG, RAW
  • Verschlusszeit min. 1/2000 sek
  • Verschlusszeit max. 60 sek
  • Bulb-Funktion Bulb-Funktion wird unterstützt.
  • Integrierter Blitz Auto, Rote-Augen-Korrektur, Blitzsynchronisation mit langer Verschlusszeit und Rote Augen Korrektur, Blitzsynchronisation mit langer Verschlusszeit, Aufhellblitz, Manuell
  • Makro 1 cm
  • optischer/ mechanischer Bildstabilisator optischer/ mechanischer Bildstabilisator wird unterstützt.
  • Digitale Bildstabilisierung Digitale Bildstabilisierung nicht unterstützt.
  • Gesichtserkennung Gesichtserkennung wird unterstützt.
  • 3D k.A.
  • Erweiterbarer Speicher SD, SDHC, SDXC
  • Verbindung zum PC USB 2.0
  • HDMI-Anschluss HDMI-Anschluss wird unterstützt.
  • Video VGA, HD, Full-HD
  • Videoformat MOV
  • Stromversorgung Li-Ion-Akku
  • Wasserdicht Wasserdicht nicht unterstützt.
  • Spritzwasserschutz Spritzwasserschutz nicht unterstützt.
  • Wi-Fi k.A.
  • Bluetooth k.A.
  • GPS k.A.
  • Zubehörschuh k.A.
  • Sofortbildkamera k.A.
  • Sofortbild-Technologie k.A.
  • Bildgröße k.A.
  • Nikon-Autofokusmotor (Nur relevant bei Nikon-DSLRs) k.A.
  • Gewicht 346 g
  • Maße (Höhe) 6,5 cm
  • Maße (Breite) 11,3 cm
  • Maße (Tiefe) 4,8 cm
  • Sonstiges k.A.

Digitalkameras

Olympus XZ-2

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