Canon PowerShot G16 im Test

Produktbild - Canon PowerShot G16

Preis: 437,00 € bei TECHNIKdirekt.de

  • kompakte Digitalkamera |
  • Sensor: 12 MP, CMOS, 1/1,7 Zoll |
  • 5 x opt. Zoom |
  • Brennweite: 28 - 140 mm |
  • Anfangslichtstärke: f1,8 - f2,8 |
  • Display: 3 Zoll (922000 Pixel) |
  • optischer Sucher |
  • Belichtungssteuerung: Halbautomatik, Manuell, Programmautomatik

91,9%

Tests gesamt: 10
Gelistet seit: 08/2013

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Auswertung der Testberichte

Die Canon PowerShot G16 ist das Spitzenmodell 2013 unter Canons Kompaktkameras mit großem 1/1,7-Zoll-Sensor und positioniert sich durch viele Einstellungsmöglichkeiten und sehr gute Bildqualität als optimale Zweitkamera zum Immer-dabei-Haben neben einer großen Spiegelreflexkamera. Sie ist die Nachfolgerin des ein Jahr älteren Canon-Kompaktkamera-Flaggschiffs G15, aber im Vergleich fällt eigentlich nur ein einziger Unterschied ins Auge: die Canon PowerShot G16 wurde um ein Wi-Fi-Modul ergänzt. Unter der Oberfläche ist aber auch noch einiges passiert, was den Tests zufolge eine verbesserte Bildqualität zur Folge hat. Die Kosten für die Canon G16 liegen bei 599,- Euro UVP, inzwischen ist sie aber bereits für einen Straßenpreis von unter 500,- Euro zu finden.

Gehäuse – der Vorgängerin sehr ähnlich

Nur Details haben sich laut Test bei der Canon PowerShot G16 verändert. Die sehr gut verarbeitete Kamera punktet mit einem ordentlichen Handgriff, wie man ihn in der Kompaktkamera-Klasse eher selten findet. Dadurch lässt sich die Canon G16 laut der Testberichte sehr gut halten.
Das Display ist fest ins Gehäuse verbaut und damit weder dreh- noch schwenkbar. Auch einen Touchscreen bietet sie nicht. Dafür kann das Display mit einer exzellenten Auflösung von 922.000 Pixeln überzeugen. Einziger Kritikpunkt in den Testberichten war der optische Sucher. Der ist eher eine Notlösung bei viel Sonnenschein als eine echte Vorschaualternative, da er sehr klein ist und im Weitwinkel der Objektivtubus ins Bild ragt.

Canon PowerShot G16 Front Rueckseite

Bedienung – alles beim (guten) Alten

Neues gibt es im Vergleich zur Vorgängerin auch hier nicht zu berichten, aber das alte war so gut, dass wir uns darüber nicht beschweren. Die Canon PowerShot G16 ist laut der Tests eindeutig auf Fortgeschrittene ausgerichtet. Davon zeugen nicht nur die klassischen manuellen Belichtungseinstellungen auf dem Moduswahlrad (PASM), sondern auch das Rad für die Belichtungskorrektur auf der Oberseite und die zwei Einstellräder auf Vorder- und Rückseite. Zur Relativierung: zwei Einstellräder sind selbst in der DSLR-Klasse nicht selbstverständlich! Die Canon PowerShot G16 ist also besser als die meisten anderen Edel-Kompaktkameras ausgestattet, wenn man viel in die Belichtungsparameter eingreifen möchte. Dazu gibt es wieder viele Direktzugriffe.
Wer sich als Anfänger auf der Suche nach einer Kamera mit guter Bildqualität jetzt überfordert fühlt, kann beruhigt sein: neben den manuellen Belichtungsoptionen bietet die Canon G16 natürlich auch eine intelligente Automatik, die einem erlaubt, einfach nur zu zielen und abzudrücken.

Optik – klassisches Spektrum mit erstklassiger Lichtstärke

Wie ihre Vorgängerin bietet auch die Canon PowerShot G16 einen 5-fachen Zoom. Mit 28 bis 140 mm ist das Brennweitenspektrum sehr klassisch, wenn nicht gar konservativ gewählt. Phänomenal ist die Lichtstärke von f1,8 bis f2,8. Ein optischer Bildstabilisator ist natürlich wieder an Bord, der Makromodus bietet wieder eine gute Nahberechsgrenze von 1 cm.
Übrigens: der Ring um die Optik ist kein Bedienelement, sondern ein Deckel, der ein Gewinde für optional erhältliche Brennweitenkonverter verdeckt. Schade, denn manuelles Fokussieren geht nur über das Rad auf der Rückseite und ist laut Test trotz Focus Peaking eine recht frickelige Angelegenheit.

Bildqualität – alter Sensor, neuer Prozessor

Auf den ersten Blick bietet die Canon PowerShot G16 auch hier bekanntes: 12 Megapixel auf einem 1/1,7-Zoll-CMOS-Sensor. Das sind erfreulich wenige Pixel auf einem überdurchschnittlich großen Sensor, was schon bei der Vorgängerin in den Tests für eine exquisite Bildqualität gesorgt hat. Neu ist der Prozessor, der als DIGIC 6 einer neuen Generation angehört.
Eine kleine Veränderung betrifft außerdem die Verschlusszeit. Die kürzeste liegt nach wie vor bei für Kompaktkameras (und sogar DSLRs) sehr guten 1/4000 Sekunden. Die Längste soll aber in einigen Modi bis zu 250 Sekunden dauern. Das ist für einen so kleinen Sensor sehr ungewöhnlich, denn normalerweise beginnt bei so langen Belichtungszeiten starkes Bildrauschen aufzutreten. Wahrscheinlich gehört die lange Belichtungszeit zu dem neuen Effektfilter "Sterne-Modus", der als Low-Light-Modus Sternen-Nachtaufnahmen, die Aufnahme von Sternenspuren oder Zeitrafferfilme mit wandernden Sternen erlaubt.
Im Test konnte die Canon PowerShot G16 sehr gut abschneiden und zeigt einmal mehr, was gute Sensoren leisten können, selbst wenn sie nicht besonders groß sind. Die Auflösung war laut der Tests sehr hoch und konnte die guten Ergebnisse der G15 nocheinmal übertreffen. Einem Test zufolge schafft es die Canon G16 beinahe, die nominelle Sensorauflösung abzubilden. Das geschieht aber nicht zuletzt durch eine interne Nachschärfung, die aber so gut gelingt, dass daraus keine Nachteile entstehen. Sprich: Feine Details wie Gräser oder Haare sind sehr gut abgebildet.
Die gute Detaildarstellung liegt daran, dass sich Canon bei der PowerShot G16 für eine sehr sanfte Rauschunterdrückung entschieden hat. Das bedeutet, dass das Rauschen im Vergleich zu anderen High-End-Kameras zwar etwas höher ist, aber auch mehr Details erhalten bleiben. Das sind optimale Voraussetzungen für eine Bild-Nachbearbeitung. Die Kritik am Rauschen ist übrigens sehr relativ: auch ohne weitere Bearbeitung lassen sich die Bilder bis inklusive ISO 1.600 sehr gut verwenden. Auf ISO 6.400 und 12.800 sollte man hingegen nur im Notfall ausweichen.
Der Dynamikumfang ist vor allem in den niedrigen ISO-Werten sehr gut, sinkt ab ab ISO 400 stetig ab. Bei der Farbeinstellung wurde bei der G16 in den Tests eine übersättigte Farbcharakterisierung bescheinigt - zumindest in der Grundeinstellung. Das ist ein typisches Ergebnis, denn die meisten Fotografen mögen strahlende Farben, wie sie durch Übersättigung entstehen. Wer es lieber natürlich mag: die Farben können selbstverständlich angepasst werden.

Canon G16

Ausstattung – Wi-Fi & neue Effektfilter

Die konkreteste Veränderung an der Canon PowerShot G16 ist das integrierte Wi-Fi-Modul. Darüber können  laut Test die Bilder direkt ins Internet hochgeladen werden, oder die GPS-Daten von mobilem Gerät (Smartphones oder Tablets mit GPS) in den Fotos als Geotagging hinterlegt werden. Eine Fernsteuerung der Canon G16 über das Smartphone ist laut der Testberichte nach wie vor nicht möglich. Schade, denn dieses Feature findet man bei anderen Herstellern schon bei Kameras sehr viel niedrigerer Preisklassen, und da das Wi-Fi-Modul die einzige Hardware-Änderung an der Reihe ist, wären hier etwas umfangreichere Nutzungsmöglichkeiten besser gewesen.
Ein Zubehörschuh ist mit an Bord, an den sich ein externer Blitz anbringen lässt. Die Blitz-Fähigkeiten der Canon PowerShot G16 sind dabei mit E-TTL und Synchronisation auf den zweiten Verschlussvorhang nicht übel.
Der Videomodus der Canon PowerShot G16 bietet wie gehabt maximal Full-HD-Qualität. Der Videomodus nimmt mit maximal 60 Vollbildern/Sek. auf. Damit sind z.B. auch sehr schöne Zeitlupen möglich. Leider bringt das laut Test auch eine sehr hohe Datenrate von 35 MBit/Sek. mit sich, weshalb man trotz des platzsparenden Formats MP4 sehr große Videodateien erhält. Große, schnelle Speicherkarten sind darum laut der Testberichte dringend empfohlen. Die Einstellungsmöglichkeiten im Videomodus sind eingeschränkt. Zwar steht eine manuelle Fokussierung bereit, die sogar durch Focus Peaking unterstützt wird, aber mauelle Belichtungsoptionen gibt es im Videomodus keine. Die Filmqualität ist gut, aber nicht herausragend: Die Farben sind einem Test zufolge natürlich, dadurch aber auch recht blass. Ab und zu zeigt sich Überbelichtung, was reinweiße Flächen zur Folge hat. Aber die Pluspunkte bei der Videoqualität sind nicht zu vernachlässigen: Moiré-Bildung oder Aliasing sind nicht erwähnenswert, die Schärfe ist sehr gut und der Weißabgleich leistet beim Filmen gute Arbeit.
Zum Spielen gibt es Effektfilter wie z.B. Schwarzweiß, Miniaturisierung, Spielzeugkamera, HDR oder ein Fischaugeneffekt. Auch im Videomodus funktionieren viele der Filter. Neu ist übrigens neben dem "Sterne-Modus" auch der Modus "Hintergrundunschärfe", mit dem sich eine Freistellung eines Motivs besser bewerkstelligen lassen soll, als es allein mit der kleinen Blende von f1,8 in Kombination mit dem kleinen Sensor möglich ist. Ein ND-Filter ist außerdem mit an Bord, mit dem sich lange Belichtungszeiten auch bei viel Licht realisieren lassen.

Geschwindigkeit – schnellere Serien

Noch eine weitere, kleine Neuerung: Der Serienmodus der Canon PowerShot G16 hat sich leicht verbessert und kann jetzt mit maximal 12,5 Bildern pro Sekunde aufzeichnen. Das schafft sie aber nur 5 Bilder am Stück, dann sinkt die Geschwindigkeit auf 9, 3 Bilder pro Sekunde. Diese Geschwindigkeit kann ca. 520 Bilder durchgehalten werden.
Die Auslösegeschwindigkeit der Canon G16 ist sehr gut und konnte sich im Vergleich zu den bereits sehr guten Messwerten der Vorgängerin noch einmal steigern. Gemessen wurden im Test kurze Auslösezeiten weit unter einer halben Sekunde, teilweise von nur 0,17 Sekunden! Die Schnappschusstauglichkeit der Canon PowerShot G16 ist damit sehr gut!

Fazit & Alternativen

Auf den ersten Blick mag bei der Canon PowerShot G16 nicht so recht Spannung aufkommen. Dafür ist sie der G15 viel zu ähnlich. Das soll aber nichts schlechtes heißen, denn erstens war/ist die G15 eine sehr gute Kamera, und zweitens sind übereilte (und damit unausgereifte) technische Neuerungen nicht Canons Stil. Dass die Canon PowerShot G16 trotzdem ein richtiger Nachfolger ist, liegt weniger an den "handfesten" Neuerungen wie dem Wi-Fi-Modul oder neuen Effektfiltern, sondern an der Weiterentwicklung innerer Werte wie dem neuen Prozessor und einer damit einhergehenden verbesserten Bildqualität und noch besseren Geschwindigkeitswerten. Außerdem hat die G16 noch einen weiteren Vorteil: die Vorgängerin G15 wird noch weiter im Preis fallen.  
Alternativen mit ähnlich komfortablen manuellen Belichtungsoptionen und großem Sensor sind z.B. die Pentax MX-1, die beliebte Nikon P7800 oder die Olympus XZ-2. Mit Wi-Fi ausgestattet sind von den Kompaktkameras mit großen 1/1,7-Zoll-Sensoren z.B. die Panasonic Lumix DMC-LF1 oder die Samsung EX2F.

PRO CONTRA
  • Überdurchschnittlich großer Sensor (1/1,7 Zoll)
  • Wi-Fi
  • Sehr flüssige Bedienung für Fortgeschrittene
  • Touchscreen
  • Moduswahlrad
  • Separates Rad für Belichtungskorrektur
  • Zwei Einstellräder
  • Sehr gute Lichtstärke
  • Guter Makromodus
  • Gute Bildqualität, auch im Vergleich zu anderen Kameras mit 1/1,7-Zoll-Sensoren
  • Sehr gute Detaildarstellung
  • RAW-Modus
  • Sehr guter Serienbildmodus
  • Sehr gute Werte bei Auslöseverzögerung
  • Optischer Sucher ist nicht so gut wie elektronische Verwandtschaft
  • Manuelle Fokussierung unausgereift
  • Keine Fernsteuerung der Kamera über Wi-Fi
  • ND-Filter
  • In höheren Empfindlichkeiten leidet die Bildqualität, deutliches rauschen erkennbar

Testurteile der Fachpresse



Ausgabe 4/2014
Zitat: Wenngleich die G16 gegenüber der Vorgängerin G15 kaum Neuerungen aufweist, überzeugt sie bei Ausstattung und Handling. Zugelegt hat sie etwas bei der Geschwindigkeit.
  • Platz 3 von 10
  • Wertung 89.6%

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Ausgabe 4/2014
Zitat: Canons Flaggschiff der Powershot-Reihe bietet praktisch die gleichen Einstellmöglichkeiten wie Spiegelreflexkameras: Für Blende und Verschlusszeit gibt’s zwei griffige Einstellräder. Weitere Einstellungen lassen sich im übersichtlichen Menü vornehmen. Und für wichtige Funktionen hat der Fotograf ein Quickmenü […] Die Fotoqualität zählt zu den besten, was Kompaktkameras derzeit liefern können. Einziges Manko der G16 ist der arg winzige Sucher.
Auszeichnung

Testsieger, gut

  • Platz 1 von 7
  • Wertung Note 2.22

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Ausgabe 3/2014
Zitat: Die G16 ist deutlich schneller geworden und bringt jetzt auch Wi-Fi mit. Der kleine optische Sucher kann im Vergleich zu elektronischen Suchern nicht überzeugen.
Auszeichnung

sehr gut

  • Platz 6 von 10
  • Wertung 82%

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Ausgabe 3/2014
Zitat: Den Testsieg holt die Powershot G16 mit ihrem gelungenen Mix aus guter Bildqualität, einfacher Bedienung und kompakter Größe. Auf den winzigen Sucher hätte Canon allerdings verzichten können.
Auszeichnung

gut, Testsieger

  • Platz 1 von 3
  • Wertung Note 2.22

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Ausgabe 2/2014
Zitat: Hauptunterschied zur G15 ist das WiFi-Modul der G16. Damit hat sie die Möglichkeit, Bilder an ein Netzwerk zu schicken. Wer auf Wireless sowie auf mehr Tempo bei Autofokus und Serienbildern verzichten kann, fährt mit der G15 besser, weil deutlich billiger.
  • Platz 2 von 2
  • Wertung 71
    von 100 Punkten

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Ausgabe 2/2014
Zitat: Kaum eine andere Kamera ihrer Klasse ist schneller als die Canon PowerShot G16: Mit einem Tempo von 12 Bildern pro Sekunde erfasst der Serienbildmodus die Motive – in voller 12-Megapixel-Auflösung. […] Die Bildqualität ist ebenso hochwertig. […] Farbsäume und Vignetiierung fallen kaum auf – der Schärfeabfall vom Bildzentrum bis zu den Rändern von bis zu 30 Prozent dagegen umso deutlicher. Bis ISO 1.600 ändert sich an der guten Bildqualität wenig.
Auszeichnung

gut

  • Einzeltest
  • Wertung Note 1.5

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Ausgabe 12/2013
Zitat: Die Canon G16 stellt eindrücklich unter Beweis, wie hoch die heutzutage mit Kompaktkameras erreichbare Bildqualität hinsichtlich Auflösung und Farbdarstellung ist. Die Ausstattung überzeugt durch das lichtstarke Objektiv, bietet aber in einigen Punkten auch Anlass zu Kritik (WLAN-Funktionalität). Als kompakte Ergänzung zu einer SLR ist sie sehr gut geeignet.
Auszeichnung

Bildqualität sehr gut

  • Einzeltest
  • Wertung 95.1
    von 100 Punkten

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Ausgabe 12/2013
Zitat: Die kleine Canon lieferte ein beachtliches Videoergebnis, bei dem die Auflösung besonders hervorsticht. Aber auch die Farbwiedergabe ist sehr gut.

Anmerkung zum Test: getestet wurde die Videofunktion

Auszeichnung

Preis-Leistungs-Tipp

  • Einzeltest
  • Wertung 94.5
    von 100 Punkten

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Ausgabe 11/2013
Zitat: Plus: Gute bis sehr gute Bildqualität für eine Kompaktkamera (etwa klassenüblich im Bereich 1/1,7"). Die Digitalkamera liegt sehr gut und bequem in der Hand. Sehr hohe Bildrate im Serienbildmodus. Schnappschuss-tauglich: schneller Autofokus, aber "nur" akzeptable Auslöseverzögerung. Effektiver optischer Bildstabilisator. Minus: Für eine Kompaktkamera schon relativ groß (nicht hosentaschentauglich). Relativ hohes Gewicht der Kamera (354 Gramm). Zu kleines optisches Sucherbild ohne Aufnahmeinfos, das Objektiv ragt im Weitwinkel ins Bildfeld.
Auszeichnung

Kauftipp, Allround-Tipp

  • Einzeltest
  • Wertung 90.3%

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Ausgabe 11/2013
Zitat: Pro: Robuste Verarbeitung mit edler Haptik. Solide über alle Blenden gleichermaßen gute Bildergebnisse bis ISO 800. Schneller Autofokus und Serienbilder mit hoher Geschwindigkeit dank DIGIC 6. Sehr gute Ausstattung, die kaum Wünsche offen lässt... Contra: Tunnelartiger Sucher, der nur beim Stromsparen und schlechten Lichtverhältnissen hilft. Für eine Kompaktkamera recht groß und schwer. Monitor nicht dreh- und schwenkbar und ohne Touchfunktion...
Auszeichnung

5 Dots

  • Einzeltest
  • Wertung 5
    von 5 Punkten

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Ulf Fiederling
25.10.2013

Unverständlicherweise kein stitch Assistent

Völlig unverständlicherweise und absolut enttäuschend:
Die G16 hat KEINEN stitch Assistenten !!!!!
Ich habe Canon meine Enttäuschung mitgeteilt, Aussage Canon Deutschland war, daß sie die Entwicklung in Japan nicht beeinflussen können.
Ich habe mir die Kamera gekauft und bin über diese Tatsache absolut enttäuscht.
Schon bei meiner G15 vermisste ich den 2x2 stitch Assistenten der eine quasi Super Weitwinkel Panorama Aufnahme unterstützte.
Warum Canon jetzt überhaupt keine stitch Unterstützung mehr anbietet ist mir absolut schleierhaft.
Mit freundlichen Grüssen
Ulf Fiederling

Datenblatt Canon PowerShot G16

Typ kompakte Digitalkamera
Auflösung 12 MP
Bildsensor CMOS
Sensorgröße (Zoll) 1/1,7 Zoll
Sensorgröße (Breite mm) k.A.
Sensorgröße (Höhe mm) k.A.
Vollformat-Sensor k.A.
APS-C-Sensor k.A.
MicroFourThirds-Sensor k.A.
Bajonett k.A.
optischer Zoom 5 x
Anfangsbrennweite 28 mm
Maximalbrennweite 140 mm
Anfangslichtstärke Weitwinkel 1,8 f
Anfangslichtstärke Tele 2,8 f
Digitaler Zoom 2
Crop-Faktor k.A.
Farbtiefe k.A.
Displaygröße 3 Zoll
Displayauflösung 922000 Pixel
Display beweglich Display beweglich nicht unterstützt.
Touchscreen Touchscreen nicht unterstützt.
Sucher optischer Sucher
Belichtungssteuerung Halbautomatik, Manuell, Programmautomatik
Moduswahlrad Moduswahlrad wird unterstützt.
Lichtempfindlichkeit min. 80 ISO
Lichtempfindlichkeit max. 12800 ISO
Dateiformate JPEG, RAW
Verschlusszeit min. 1/4000 sek
Verschlusszeit max. 250 sek
Bulb-Funktion Bulb-Funktion nicht unterstützt.
Integrierter Blitz Auto, An, Manuell, Slow Synchro, Aus
Makro 1 cm
optischer/ mechanischer Bildstabilisator optischer/ mechanischer Bildstabilisator wird unterstützt.
Digitale Bildstabilisierung Digitale Bildstabilisierung nicht unterstützt.
Gesichtserkennung Gesichtserkennung wird unterstützt.
3D k.A.
Erweiterbarer Speicher SD, SDHC, SDXC
Verbindung zum PC USB
HDMI-Anschluss HDMI-Anschluss wird unterstützt.
Video Full-HD, HD, VGA
Videoformat MPEG4
Stromversorgung Li-Ion-Akku
Wasserdicht Wasserdicht nicht unterstützt.
Spritzwassergeschützt Spritzwassergeschützt nicht unterstützt.
Wi-Fi Wi-Fi wird unterstützt.
GPS GPS nicht unterstützt.
Zubehörschuh Zubehörschuh wird unterstützt.
Nikon-Autofokusmotor (Nur relevant bei Nikon-DSLRs) k.A.
Gewicht 356 g
Maße (Höhe) 7,6 cm
Maße (Breite) 10,9 cm
Maße (Tiefe) 4 cm
Sonstiges k.A.

 

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