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Panasonic Lumix DMC-GF1 im Test

Test Panasonic Lumix DMC-GF1
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Zusammenfassung von eTest zu Panasonic Lumix DMC-GF1

Mit der Panasonic Lumix DMC-GF1 wurde eine der ersten Micro-Four-Thirds-Kameras in den Test unter die Lupe genommen. Im Vergleich zur hauseigenen Konkurrenz, der Panasonic DMC-G1 und der videotauglichen DMC-GH1, ist sie kompakter und leichter ausgefallen. In puncto Abmessungen und Gewicht entspricht sie damit in etwa der Konkurrentin aus dem Hause Olympus, der PEN E-P1. Laut...

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Panasonic Lumix DMC-GF1 - Fakten Check, Tests und Preise

Pros & Cons

Preisvergleich


Testberichte

Auswertung der Testberichte

Mit der Panasonic Lumix DMC-GF1 wurde eine der ersten Micro-Four-Thirds-Kameras in den Test unter die Lupe genommen. Im Vergleich zur hauseigenen Konkurrenz, der Panasonic DMC-G1 und der videotauglichen DMC-GH1, ist sie kompakter und leichter ausgefallen. In puncto Abmessungen und Gewicht entspricht sie damit in etwa der Konkurrentin aus dem Hause Olympus, der PEN E-P1. Laut der Tests hat die DMC-GF1 eine etwas schlechtere Bildqualität als diese, ist dafür aber schneller.

Gehäuse & Bedienung
Die Panasonic Lumix DMC-GF1 ist mit 63 x 125 x70 mm selbst mit aufgestecktem Pancake-Objektiv noch Kompaktkamera-artig klein und mit nur 443 g (mitsamt Pancake-Objektiv, Akku und allen anderen Ausrüstungserweiterungen) auch sehr leicht. Das erklärt sich unter anderem dadurch, dass die Konstrukteure den Sucher weggelassen haben. Optional gibt es einen elektronischen Sucher (DMW-LVF1), der zwar eine nur mäßige Vorschau liefert und preislich ganz schön wehtut (ca. 250 €), aber immerhin alle Brennweiten abdeckt und parallaxenfrei arbeitet. Außerdem kann er so gekippt werden, dass ein Lichtschacht entsteht. Schade nur, dass der Aufstecksucher kleiner ist als die der Vorgängermodelle.
Das Display ist dagegen gut. Es löst mit 460.000 Pixeln auf 3 Zoll ausgezeichnet auf und bietet eine gute Helligkeit und einen großen Einblickwinkel. Nur ein Test kritisierte, dass er zu stark spiegele.
Auch sonst stimmt die Verarbeitungsqualität der Panasonic Lumix DMC-GF1, die neben klassischem Schwarz auch in Silber, Rot und Perlmutt-Weiß zu haben ist. Der Auslösedruckpunkt ist gut und es gibt einen praktischen Schiebeschalter für Einzel-, Serienbild, Belichtungsreihe und Selbstauslöser. Das Stativgewinde ist aus Metall und liegt ziemlich mittig am Kameraschwerpunkt, steht also auch auf kleinen Stativen stabil.
Die Panasonic Lumix DMC-GF1 bietet sowohl Drauflosknipsern als auch einstellungsfreudigen Fotografen viele Möglichkeiten.
Mit allerlei automatischen Aufnahmehilfen will die Panasonic Lumix DMC-GF1 die Gunst der schnappschussfreudigen Käufer erlangen: Dazu gehören einee Motivautomatik, die das passende Motivprogramm selbsttätig heraussucht, eine Gesichtserkennung, die sogar einzelne Gesichter wiedererkennen und die Belichtungspriorität auf diese legen kann, eine intelligente ISO-Steuerung sowie eine automatische Kontrastanpassung. Der Modus „Intelligente Belichtung“ bietet drei Helligkeitsstufen. Auch die Voreinstellungen unter "Meine-Farben" versprechen Spaß: die Modi sind Expressiv (Pop-art-artig), Monochrom (schwarz weiss mit leichtem grünstich) und hohe kontraste (schattenaufhellung und knallige farben). Der „Blendeneffekt“ ist mit der Abblendtaste bei SLRs zu vergleichen und bietet eine Vorschau auf die Tiefenschärfe. Dazu gibt es den “Verschlusszeiteneffekt“, der auf dem Display die Auswirkung der entsprechenden Belichtungszeit simuliert.
Manuelle Einstellmöglichkeiten sind im vollem P/S/M/A/C-Umfang möglich. Auch die Fokussierung gelingt im manuellen Fokus sehr gut. Das ist  laut Test besonders der Lupenansicht auf dem Display zu verdanken, die automatisch anspringt, sobald der Fokusring am Kit-Objektiv gedreht wird. Die Handhabung ist laut der Testberichte gut, lediglich das Daumenwählrad ist etwas tief im Gehäuse versenkt. Im Menü kann die Option "Belichtungsmesser" aktiviert werden, dann zeigt die Kamera die von der Kamera ausgewählte Blenden/Zeit-Kombination an.

Optik & Bildqualität
Die Panasonic Lumix DMC-GF1 wird im Kit mit dem bildstabilisierten Zoomobjektiv Lumix G Vario 14-45mm/ F3,5-5,6 geliefert. Bei diesem wurde in einem Test der Fokusring als etwas schmal kritisiert. 
Zuallererst: Die Bildqualität des Automatikmodus ist ausgezeichnet, wer sich also  mit der DMC-GF1 nie mit der manuellen Belichtungs auseinandersetzen möchte, muss das auch nicht. Die Schärfe ist eine ordentliche Umsetzung der nominellen Auflösung der DMC-GF1. Bis in die hohen Empfindlichkeiten ist sie gut. Auch am Rand und bei offener Blende stimmte laut der Tests alles.  Dafür verantwortlich zeichet sich laut Testbericht auch eine gute, aber recht starke interne Nachschärfung. Wen dieser Eingriff in die Nachbearbeitungsphase stört, solle auf den RAW-Modus zurückgreifen. Das messbare Rauschen beginnt zwar recht früh, war aber erst ab ISO 1600 störend, und auch da nur zum Teil. Spätestens Fotos mit ISO 3200 waren aber kritisch. Der Rauschfilter lässt sich deaktivieren, dann sind die Bilder immerhin noch bis ISO 400 in Ordnung.
Auch die gute Farbtreue konnte in dem Testberichten punkten.  Eine Sättigung von 101,8% kriegen selbst viele große Spiegelreflex nicht hin. Dem einen oder anderen Umsteiger aus dem Kompaktbereich, der an eine überzogene Sättigung gewohnt ist, könnten diese realistischen Farben aber vielleicht zuerst zu schwach vorkommen. Der Weißabgleich arbeitete gut, nur bei schlechteren Aufnahmebedingungen zeigte sich ein teilweise nicht optimaler automatischer Weißabgleich – hier wird aber mit einem manuellen Weißabgleich wahrscheinlich eine Menge gerettet werden können. Die Dynamik war trotz insgesamt guter Werte erwartungsgemäß etwas geringer, als man es von großen SLRs kennt – typisch für Four Thirds.

Ausstattung, Video & Geschwindigkeit
Die Panasonic Lumix DMC-GF1 ist mit einem internen Blitz ausgestattet, der aber mit einer Leitzahl von 6 nicht wirklich was bietet – aber als Aufhellblitz kann er laut Test noch durchgehen. Es ist ein Pop-Up-Biltz, d.h. er springt aus dem Gehäuse. Der Vorteil dabei ist, dass der Blitz sich so weit von der optischen Achse entfernt, dass die Gefahr roter Augen minimiert wird. Nachteilig ist aber laut der Testberichte die dadurch entstehende Erschütterung, die z.B. den Stativeinsatz erschwert. Auf den Zubehörschuh kann übrigens statt des elektronischen Suchers auch ein anderer Blitz angebracht werden.  
Einen internen Bildstabilisator hat die Panasonic Lumix DMC-GF1 nicht. Das ist nicht so schlimm, da die meisten angebotenen Objektive einen haben. Schade aber, dass dadurch der Einsatz älterer Objektive, die auch auf die DMC-GF1 passen (z.B. Leica-M-Objektive), erschwert wird.
Die Fotos können auch im RAW-Format gespeichert werden, auch parallel zu JPEGs. Zur Entwicklung wird der Kamera die Software "Developer Studio 3 SE" mitgegeben. Die DMC-GF1 bietet auch automatische Belichtungsreihen mit 3 oder 5 Bildern und je +/-1/3 oder +/-2/3 Belichtungsdifferenz, oder 7 Bilder mit +/-2,0 Belihtungsdifferenz. Kleine Feststellung seitens der Testberichte: Der Selbstauslöser lässt sich nicht mit den automatischen Belichtungsreihen kombinieren. Eine Live Histogrammanzeige ist vorhanden, sie wurde im Test als präzise, reaktionsschnell und frei positionierbar beschrieben.
Auch die Diashowfunktion mit Übergangseffekten und Musikuntermalung ist laut Test brauchbar. Ein interner Speicher fehlt der Panasonic Lumix DMC-GF1 leider – also gleich eine Speicherkarte mit auf den Einkaufsszettel schreiben, sonst ärgert man sich Zuhause, dass man nicht gleich loslegen kann. Ärgerlich ist auch, dass Akkus von Fremd- bzw. Drittherstellern nicht verwendet werden können, sondern nur Originalakkus. Immerhin halten diese laut eines Tests bis zu 400 Auslösungen durch.
Der Videomodus der Lumix DMC-GF1 nimmt in HD mit 1280 x 720 Pixeln auf. Ein einfacher Druck auf die Video-Taste, und die Aufnahme startet. Die intelligenten Automatikfunktionen sowie 11 von 16 Motivprogrammen stehen auch im Videomodus zur Verfügung. Die EVIL-Kamera (aka Systemkamera) bietet eine gute Bildqualität beim Filmen in 720p AVCHD Lite und eine noch bessere Bildqualität im Motion JPEG Format. Natürliche Farben, ausreichend Details und angenehme Kontraste zeichnen die Filme aus. Ärgerlich ist die langsame Fokussierung während des Filmens, dafür kann die zuschaltbare Windreduktion störende Windgeräusche herausfiltern. Tonaufnahmen sind nur in mono möglich, es gibt auch keinen Anschluss für ein Mikrofon. Die maximale Videolänge beträgt 29:59 Minuten im AVCHD Lite Format und 8:24 Minuten im Motion JPEG. Eine HDMI-Schnittstelle ist vorhanden, allerdings muss auch hier – wie üblich – das passende Kabel separat erworben werden.
In puncto Geschwindigkeit kann die Lumix DMC-GF1 überzeugen, denn die automatische Fokussierung ist schnell und präzise. Serien im JPEG-Format schafft die Digitalkamera mit 2,9 Bildern pro Sekunde bis die Speicherkarte voll ist. Bei JPEG- und RAW-Format zusammen können nach 4 Fotos nur noch 0,4 Bilder pro Sekunde erfasst werden. Die im Test gemessene Auslöseverzögerung der  Panasonic Lumix DMC-GF1 beträgt im Weitwinkel zusammen mit dem Kit-Objektiv 0,4 Sekunden und im Tele 0,36 Sekunden – schnappschusstauglich! Nur unter suboptimalen Bedingungen wie Dämmerlicht kann sich diese auch mal auf 0,8 Sekunden verlängern. Unter den EVIL-Kameras gehört die DMC-GF1 zu den schnellsten, allerdings sollte dem Interessierten immer klar sein, dass auch die schnellste EVIL-Kamera nicht an die Geschwindigkeiten von DSLRs herankommt.

Firmware-Update für das Lumix-Trio GF1, GH1 und G1

 

Meine persönliche Bewertung:

5.0/5.0
Test Panasonic Lumix DMC-GF1
Vorteil: Panasonic Lumix DMC-GF1
Nachteil: Panasonic Lumix DMC-GF1

Preisevergleich und Aktuelle Angebote


Testberichte der Fachpresse zu Panasonic Lumix DMC-GF1

Zitat: Fotoqualität: befriedigend, Blitzqualität: befriedigend, Videoqualität: befriedigend, Ausstattung und Bedienung: gut

Platz 7 von 8

Wertung Note 2.09

» zum Test

Zitat: Zwar holt sie aus dem 12-MP-Sensor eine passable Auflösung und bei höheren ISO-Zahlen eine gute Feinzeichnung heraus, doch tritt ein relativ starkes Rauschen auf.

Platz 40 von 51

Wertung 36.5%

» zum Test

Zitat: Die gute Bildqualität verdankt die GF1 dem Micro-Four-Thirds-Sensor, der in einem kompakten und edlen Metallgehäuse Platz findet. Bis ISO 800 nehmen Sie mit der Lumix rauscharme Fotos auf, mehr ist im RAW-Modus drin.

Platz 6 von 8

Wertung Note 1.70

» zum Test

Zitat: Da die GF1 […] wegen des starken Bildrauschens (1,2 bis 3,6 VN) Punkte verliert, landet die innerhalb des G-Systems auf dem letzten Platz.

Platz 12 von 16

Wertung 57%

» zum Test

Zitat: Bildqualität: 76%, Geschwindigkeit, 73%, Ausstattung: 71%, Bedienung: 80%
Auszeichnung sehr gut

Platz 7 von 12

Wertung 75%

» zum Test

Zitat: Bildqualität: 76 %, Geschwindigkeit: 73 %, Ausstattung: 71 %, Bedienung: 80 %

Platz 5 von 6

Wertung 75%

» zum Test

Zitat: In Sachen Bildrauschen lieferte die Kamera die schlechtesten Werte in diesem Testfeld. Mit ein Grund für diese Bildfehler ist die aggressive Scharfzeichnung der Kamera, die sich schon bei normaler Lichtempfindlichkeit (ISO 100) negativ auswirkt.

Platz 6 von 6

Wertung Note 3.18

» zum Test

Zitat: Mögliche Bildserie bei max. Auflösung: 2,3 B7s bis Karte voll; Einschaltverzögerung: 1.1 s; AF Zeit + Auslöseverzögerung bei 3000/30 Lux: 0,63/0,51 s

Platz 15 von 18

Wertung 57%

» zum Test

Zitat: PLUS: Kleines und leichtes Gehäuse, viele manuelle Einstellungsmöglichkeiten. MINUS: Elektronischer Sucher nicht im Lieferumfang, mäßige Bildqualität.

Platz 10 von 10

Wertung 64.9%

» zum Test

Zitat: PLUS: Gute Verarbeitung, gute Autofokus- und Auslösegeschwindigkeit, hoher Funktionsumfang, Display schwenkbar, für Einsteiger wie Fortgeschrittene geeignet. MINUS: Bildqualität ab ISO 800 mäßig, deutlich abfallende Auflösungsleistung am Bildrand.

Platz 3 von 5

Wertung Note 2.10

» zum Test

Zitat: Die Panasonic DMC-GF1 bietet Video im HD-Modus (1280 x 720 Pixel) mit Autofokus. Ein Blitzgerät ist eingebaut, ein elektronischer Sucher nicht (aber nachrüstbar). Bei der Bildqualität hat das Micro-Four-Thirds-Modell gegenüber den Sonys [NEX-Modellen] das Nachsehen.

Platz 4 von 4

Wertung 57%

» zum Test

Zitat: Serienbilder pro Sekunde (in Folge): JPEG: 3 B/s (18 bzw. unendlich i.F.), RAW: 3 B/s (5 i.F.); Auslöseverzögerung (inkl. AF-Zeit): WW: 0,4 s, Tele: 0,36 s Anmerkung zum Test: Getestet mit dem Lumix G Vario 3,5-5,6/14-45 mm
Auszeichnung sehr gut

Platz 8 von 10

Wertung 75%

» zum Test

Zitat: Die GF1 vertritt die Designlinie des Panasonic-G-Systems und bringt als solche keinen integrierten elektronischen Sucher mit. Dafür ist sie die derzeit leichteste Micro-Four-Thirds-Kamera am Markt. Wer will kann einen Aufstecksucher nachrüsten.

Platz 4 von 4

Wertung 57%

» zum Test

Zitat: Ausstattung: manuelle Einstellmöglichkeiten, Gesichtserkennung, 9 Motivprogramme, Aufsteck-Sucher als Zubehör erhältlich.

Platz 3 von 6

Wertung Note 2.09

» zum Test

Zitat: Panasonics flache MFT-Kamera hat im Vergleich zu Olympus' Pen-Modellen den schnelleren AF, dafür rauscht sie etwas stärker. Einen elektronischen Aufstecksucher gibt es als optionales Zubehör, aber mit geringerer Qualität als bei Olympus.
Auszeichnung sehr gut

Platz 3 von 7

Wertung 75%

» zum Test

Zitat: Die GF1 ist Panasonics erste Kompaktkamera mit Wechselobjektiven. Ihre Bildqualität enttäuschte uns, was das Rauschen anging. Dynamikumfang und Auflösung waren dagegen okay.

Platz 3 von 12

Wertung Note 1.40

» zum Test

Zitat: Die Lumix GF1 kommt [in punkto Geschwindigkeit] den SLRs am nächsten - dennoch ist ein Unterschied zu bemerken. Die Pentax K-x [z.B.] hat für ein Spiegelreflexmodell einen recht langsamen Autofokus - dennoch wird die passende Schärfe schneller ermittelt als bei der GF1.
Auszeichnung Testsieger

Platz 1 von 5

Wertung Note 1.25

» zum Test

Zitat: Die Panasonic DMC-GF1 ist eine gute Wahl für Einsteiger und Fortgeschrittene, die sich nach einer kompakten und gut ausgestatteten Systemkamera als Alternative zu DSLRs umsehen. Ein extrem flotter Autofokus und eine sehr gute Auslöseverzögerung sorgen für hohes Schnappschuss-Potential.

Einzeltest

Wertung Note 2.30


Zitat: Serienbildfunktion RAW/JPEG: 2,2 Bilder/s bis 5 in Folge / 2,7 Bilder/s (Anzahl speicherabhängig)

Platz 4 von 4

Wertung 65.8%

» zum Test

Zitat: Die GF1 ist 20 Euro günstiger als die Olympus P1, die ebenfalls Filme in HD-Qualität aufnimmt und keinen Sucher mitbringt. Dafür muss der Fotograf mit einer schlechteren Bildqualität auskommen.

Platz 5 von 7

Wertung 57%

» zum Test

Zitat: Das höchste Rauschen zeigen in unserem Labortest die Panasonic G1 und GF1, wobei die Messung noch auf der ersten Firmware-Version basiert; inzwischen hat Panasonic bei beiden Kameras das Rauschen in den hohen ISO-Stufen per Firmware-Update (ab Version 1.1) etwas reduziert.
Auszeichnung sehr gut

Platz 3 von 5

Wertung 76%

» zum Test

Zitat: PLUS: Wechselobjektive, geringe Größe und Gewicht, HDMI-Anschluss, HDTV-Video, großer Bildschirm. MINUS: Sucher nur als Zubehör erhältlich, Hilfetexte schwer verständlich.
Auszeichnung Bester im Test

Platz 1 von 2

Wertung Note 2.09

» zum Test

Zitat: Die Auflösung ist erstaunlich konstant bei allen ISO-Werten. Ab ISO 1600 nimmt das Rauschen zu und die Dynamik ab. Bis ISO 800 hinterlassen die Bilder einen sehr guten visuellen Eindruck.Mit dem Pancake-Objektiv benötigt der AF 0,36 Sekunden, um von unendlich auf 1,5 Meter zu fokussieren.
Auszeichnung sehr gut

Einzeltest

Wertung 85.3%


Zitat: ...eine ausgeglichene Leistung im Messlabor ohne Schwächen, aber auch ohne Glanzpunkte.
Auszeichnung sehr gut

Platz 5 von 5

Wertung 85.3%

» zum Test

Zitat: PLUS: Gute Bedienung, sehr einfaches Menü, solide Verarbeitung, Blitz. MINUS: Bildrauschen nicht ganz auf der Höhe der Zeit, nicht sehr schnell.

Einzeltest

Wertung 73.3%


Zitat: Das erste Lumix-Modell in dieser neuen Kategorie ist erstaunlich komplett und gibt kaum Anlass zur Kritik. Natürlich könnte der elektronische Sucher zur Grundausstattung gehören, und er müsste den Blitzschuh nicht zwangsläufig blockieren. Insgesamt darf die GF1 aber als sehr gelungen gelten...
Auszeichnung sehr gut

Einzeltest

Wertung 86.16%


Zitat: Gegenüber SLRs mit APS-C-Format-Sensor ist das Rauschen etwas höher und die Detailzeichnung etwas schlechter. Im Vergleich zu Kompakten punktet die Panasonic jedoch mit einer deutlich überlegenen Bildqualität und Wechselobjektiven. Hinzu kommen die einfache Bedienung und die gute Ausstattung, einzig der Autofokus könnte schneller sein.

Einzeltest

Wertung 57%


Zitat: Mit der Lumix GF1 hält Panasonic ihr Versprechen, dank Micro-FourThirds kleine und leistungsstarke Kameras mit Wechselobjektiven anzubieten. Die GF1 ist nicht nur kompakt, sondern auch weitgehend bedienungsfreundlich. Sie liefert ansprechende, knackige Bilder, wie man sie in dieser Preisklasse erwarten darf. Verbesserungswürdig sind die Geschwindigkeit der Kamera beim Auslösen und bei den Serienbildern sowie die Kompatibilität zu den "großen" FourThirds-Objektiven.

Einzeltest

Wertung 8.00
von 10 Punkten

» zum Online-Test

Zitat: In Verbindung mit dem Lumix G 20mm F1,7 Pancake Objektiv liefert die Panasonic Lumix DMC-GF1 eine gute Bildqualität.
Auszeichnung Kauftipp

Einzeltest

Wertung 84.3%

» zum Online-Test

Zitat: Der gute Videomodus [...], das hochauflösende Kameradisplay, die sehr gute manuelle Fokusmöglichkeit, die Erweiterungsmöglichkeiten und nicht zuletzt der optional erhältliche elektronische Aufstecksucher machen die Kamera zum vielseitigen Allround-Begleiter.
Auszeichnung Allround-Tipp

Einzeltest

Wertung 84.3%

» zum Online-Test

Zitat: PRO: Sehr kompakte Systemkamera mit Gehäuseblitz, gute Randschärfe schon bei offener Blende, schneller AF, Tracking-AF, sehr hochwertiger Videomodus (AVCHD oder M-JPEG), Filmstile, Meine-Farben-Effekt. CONTRA: elektronischer Sucher nur optional und relativ klein, Rauschen bei ISO 1600.
Auszeichnung sehr gut, Testsieger

Platz 1 von 2

Wertung 76%

» zum Test

Zitat: Bildqualität, Konzept und Handhabung der Panasonic GF1 überzeugen auf ganzer Linie. Viele Motivprogramme unterstützen den Anfänger, aber durch ihre vielen manuellen Einstellungsmöglichkeiten bietet die Kamera auch fortgeschrittenen Anbietern den notwendigen Gestaltungsspielraum.
Auszeichnung Bildqualität exzellent

Einzeltest

Wertung 85%


Zitat: Das Design der Panasonic Lumix DMC-GF1 ist im Gegensatz zur retromäßigen Olympus Pen E-P1 sehr schlicht und edel. Das ist zwar zunächst Geschmackssache, doch spätestens beim Blick auf die Ausstattungsdetails können Besitzer der Olympus Pen E-P1 neidisch werden: Die GF1 bietet nicht nur ein eingebautes Blitzgerät, sondern auch einen höher auflösenden ...
Auszeichnung 4 Dots

Einzeltest

Wertung 4.00
von 5 Punkten

» zum Online-Test

Zitat: Die Panasonic GF1 stellt einen gelungenen Kompromiss zwischen der Vielseitigkeit einer Spiegelreflexkamera und der Größe einer Kompaktkamera dar. Den beweglichen Bildschirm der Vorgängermodelle G1 und GH1 vermisst der Fotograf nur selten, die Bedienung lässt dem Nutzer alle Freiheiten für manuelle Aufnahmen. Auch die Automatik-Programme der GF1 liefern gute Bildqualität.

Einzeltest

Keine Wertung

» zum Online-Test


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Kundenmeinungen 1 Bewertung

Lumix GF1 (aber seit 35 Jahren Leica-Besitzer)

Mittwoch, den 04.08.2010 von Sander

stars (Sehr gut)

Besitze auch die Leica X1. Mit der Panasonic Lumix GF1 habe ich allerdings wesentlich mehr Möglichkeiten und natürlich auch mehr Spaß. Die Verarbeitung und die Bildqualität einfach super! Benutze kaum noch meine teuren Leicas.


Datenblatt Panasonic Lumix DMC-GF1

  • Typ Systemkamera
  • Auflösung 12,1 MP
  • Bildsensor k.A.
  • Sensorgröße (Zoll) k.A.
  • Sensorgröße (Breite mm) 17,3 mm
  • Sensorgröße (Höhe mm) 13 mm
  • Vollformat-Sensor Vollformat-Sensor nicht unterstützt.
  • APS-C-Sensor APS-C-Sensor nicht unterstützt.
  • MicroFourThirds-Sensor MicroFourThirds-Sensor wird unterstützt.
  • Bajonett MicroFourThirds
  • optischer Zoom k.A.
  • Anfangsbrennweite k.A.
  • Maximalbrennweite k.A.
  • Anfangslichtstärke Weitwinkel k.A.
  • Anfangslichtstärke Tele k.A.
  • Digitaler Zoom k.A.
  • Crop-Faktor 2 x
  • Farbtiefe 24 Bit
  • Displaygröße 3 Zoll
  • Displayauflösung 460000 Pixel
  • Display beweglich Display beweglich nicht unterstützt.
  • Touchscreen k.A.
  • Sucher k.A.
  • Belichtungssteuerung Halbautomatik, Manuell, Programmautomatik
  • Moduswahlrad Moduswahlrad wird unterstützt.
  • Lichtempfindlichkeit min. 100 ISO
  • Lichtempfindlichkeit max. 3200 ISO
  • Dateiformate JPEG, RAW
  • Verschlusszeit min. 1/4000 sek
  • Verschlusszeit max. 60 sek
  • Bulb-Funktion Bulb-Funktion wird unterstützt.
  • Integrierter Blitz Automatikblitz, Funktion zur Vermeidung roter Augen, Aufhellblitz, Langzeitsynchronisation, Aufsteckschuh für externen Blitz, Blitz aufklappbar
  • Makro k.A.
  • optischer/ mechanischer Bildstabilisator optischer/ mechanischer Bildstabilisator nicht unterstützt.
  • Digitale Bildstabilisierung Digitale Bildstabilisierung nicht unterstützt.
  • Gesichtserkennung Gesichtserkennung wird unterstützt.
  • 3D k.A.
  • Erweiterbarer Speicher SD, SDHC
  • Verbindung zum PC USB 2.0
  • HDMI-Anschluss HDMI-Anschluss wird unterstützt.
  • Video HD, VGA
  • Videoformat AVCHD Lite, QuickTime Motion JPEG
  • Stromversorgung Li-Ion-Akku
  • Wasserdicht Wasserdicht nicht unterstützt.
  • Spritzwasserschutz Spritzwasserschutz nicht unterstützt.
  • Wi-Fi k.A.
  • Bluetooth k.A.
  • GPS k.A.
  • Zubehörschuh Zubehörschuh wird unterstützt.
  • Sofortbildkamera k.A.
  • Sofortbild-Technologie k.A.
  • Bildgröße k.A.
  • Nikon-Autofokusmotor (Nur relevant bei Nikon-DSLRs) k.A.
  • Gewicht 285 g
  • Maße (Höhe) 7,1 cm
  • Maße (Breite) 11,9 cm
  • Maße (Tiefe) 3,6 cm
  • Sonstiges Staubschutzfilter

Systemkameras

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