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Olympus OM-D E-M5 Mark II im Test

Test Olympus OM-D E-M5 Mark II
Olympus OM-D E-M5 Mark II Test - 0 Olympus OM-D E-M5 Mark II Test - 1

Zusammenfasung von eTest zu Olympus OM-D E-M5 Mark II

Da ist sie, die Olympus OM-D E-M5 Mark II, die zweite Generation der Olympus'schen Mittelklasse der OM-D-Reihe. Ziemlich genau drei Jahre nach der ersten Olympus-OM-D-Kamera kommt sie mit vielen Verbesserungen auf den Markt. Einige sind sehr offensichtlich, andere erschließen sich erst auf den zweiten Blick. Alles in allem muss man sagen: Klasse, Olympus! So hat ein...

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Olympus OM-D E-M5 Mark II - Fakten Check, Tests und Preise

Pros & Cons

  • Sehr gute Schärfe
  • Sehr gut beim Rauschverhalten
  • 40-MP-Simulation durch Pixel Shift klappt sehr gut
  • Spritzwasserschutz
  • Relativ leicht
  • Teuer
  • Nur Aufsteckblitz

Preisvergleich


Testberichte

Würdiger Nachfolger

Da ist sie, die Olympus OM-D E-M5 Mark II, die zweite Generation der Olympus'schen Mittelklasse der OM-D-Reihe. Ziemlich genau drei Jahre nach der ersten Olympus-OM-D-Kamera kommt sie mit vielen Verbesserungen auf den Markt. Einige sind sehr offensichtlich, andere erschließen sich erst auf den zweiten Blick. Alles in allem muss man sagen: Klasse, Olympus! So hat ein Nachfolgemodell auszusehen.

Die Olympus OM-D E-M5 Mark II kostet mit 1.099,- Euro (nur Gehäuse) für ein Mittelklassenmodell ziemlich viel. Die OM-D-Reihe richtet sich aber grundsätzlich an ein anspruchsvolleres Publikum. Wer es günstiger mag, findet in der PEN-Reihe (z.B. der Olympus PEN E-PL7) meist deutlich günstigere Alternativen. Zu haben ist die Olympus OM-D E-M5 Mark II wie ihre Vorgängerin in Schwarz oder Silber-Schwarz.

Olympus OM-D E-M5 Mark II Front

Gehäuse: Retro 2.0

Die Olympus OM-D E-M5 Mark II hat wie die Vorgängerin ein gegen Staub und Spritzwasser abgedichtetes Magnesiumgehäuse von leichten 496 Gramm (mit Akku) und kann auch bei Minusgraden verwendet werden.

Sowohl das Touchscreen-Display als auch der Sucher wurden ordentlich aufgebohrt. Das Display löst mit 1.040.000 Pixeln deutlich höher auf und und ist darüber hinaus nicht mehr nur nach oben und unten klappbar, sondern auch nach vorn in den Selfie-Modus schwenkbar. Damit ist es beweglicher als das der Vorgängerin.

Olympus OM-D E-M5 Mark II Rückseite Schwenkdisplay
Jetzt auch nach vorne schwenkbar: Das sehr hochauflösende Display der Olympus OM-D E-M5 Mk II kann in den Selfie-Modus gedreht werden.

Der 100%-Sucher mit seinen 2.360.000 Pixeln ist nicht nur deutlich schärfer als der alte, sondern mit x1,45 auch viel größer. Offenbar wurde der hervorragende Sucher der höherklassigen Olympus OM-D E-M1 kopiert. In den Sucher lässt sich eine Fülle von Informationen einblenden. Das Umschalten zwischen Display und Sucher geschieht über einen Augensensor. Eine Dioptrien-Korrektur ist mit dabei.

Bedienung: Für Fortgeschrittene perfektioniert

Im Kern hat sich die gute Bedienstruktur der Vorgängerin gehalten, jetzt gibt es aber mehr Funktionstasten, und die Lage einiger Räder erfordert Umdenken bei Umsteigern von der Vorgängerin.

Die Rückseite ist erstaunlich schlicht gehalten. Wieder finden sich hier eine Vier-Wege-Taste um den OK-Knopf, darüber das Menü und die Info-Taste, darunter die Löschtaste. Der An/Aus-Schalter ist umgezogen, er sitzt jetzt neben dem Moduswahlrad auf der linken Seite oben. Stattdessen sitzt an seiner Stelle unten rechts die Wiedergabetaste. Die war bei dem ersten E-M5-Modell noch am oberen Rand der Rückseite untergebracht, zusammen mit einer Funktionstaste.

Apropos Funktionstasten: Davon hat die OM-D E-M5 II mehr. Auf der Kante zur Oberseite, augenscheinlich auf dem Hebel, sitzt Funktionstaste 1. Fn-Taste 2 liegt oben am rechten Rand, wie auch die Videostarttaste – wie bei der Vorgängerin. Neu sind die Display/Suchertaste und die neue HDR-Modus-Taste links der Einstellräder, die eine Doppelfunktion als Fn-Tasten 3 und 4 innehaben.

Die beiden Einstellräder auf der Oberseite hat die Olympus OM-D E-M5 II von ihrer Vorgängerin übernommen. Die Positionieren hat sich allerdings leicht verändert, so dass „Aufrüster“ von der E-M5 auf die E-M5 II sich erst umgewöhnen müssen.

Unterm Strich ist die Olympus OM-D E-M5 II mit ihren vielen Individualisierungsmöglichkeiten  eine hervorragende Systemkamera für Fortgeschrittene.

 

Olympus OM-D E-M5 Mark II Oberseite Top
Mit insgesamt vier Funktionstasten bietet die OM-D E-M5 Mark II noch mehr Direktzugriffe als ihr Vorgängerin.

Bildqualität: Das Erbe der großen Schwester

Mit einer Auflösung von 16 Megapixeln bietet die Olympus OM-D E-M5 Mark II das Gleiche wie ihre Vorgängerin. Auch bei den verfügbaren ISO-Werten von ISO 100 bis 25.600 hat sich nichts getan. Auch können die Bilder selbstverständlich wieder im RAW-Modus aufgenommen werden. Der Prozessor TruePic VII stammt allerdings aus der großen Schwester OM-D E-M1 mit der gleichen Auflösung. Bei einer Vorhersage über die Bildqualität geht man also kein hohes Risiko ein, wenn man sich an den hervorragenden Test-Ergebnissen der großen Schwester orientiert.

Olympus OM-D E-M5 Sensor
Den Sensor hat die E-M5 Mark II offensichtlich von der E-M1 übernommen.

Ausstattung: Neuer Stabilisator & 40-MP-Simulation

Die Olympus OM-D E-M5 Mark II bietet einen 5-Achsen-Bildstabilisator am Sensor. Den hatte auch die erste E-M5 schon. In den drei Jahren wurde er aber weiterentwickelt und wird nun vom Hersteller als das leistungsstärkste Stabilisierungssystem weltweit beworben. Bis zu  fünf Belichtungsstufen zusätzlich kann der Stabilisator herauskitzeln. Das klappt natürlich auch während der Videoaufnahme, was zu besonders rauscharmen Filmen führen soll. Kleiner Nebeneffekt es Stabilisators: Eine Ultraschall-Sensorreinigung ist integriert.

Apropos Video: Mit Full-HD, Stereo-Mikrofon, Bildraten wählbar zwischen 60, 50, 30 oder 25p und vielen Eingriffsmöglichkeiten ist die Olympus OM-D E-M5 Mark II gut aufgestellt. Semiprofessionelle Film-Enthusiasten sollten allerdings lieber auf die ersten Tests zur Olympus E-M5 Mark II warten, denn andere Systemkamera-Hersteller haben in puncto Videoqualität einige hervorragende Modelle im Programm.

Was der ersten Olympus E-M5 noch fehlte: Das Wi-Fi-Modul. Dass der in der Nachfolgerin der E-M5 integriert sein würde, war zu erwarten. Die Olympus OM-D E-M5 Mark II kann dank der neuen kabellosen Datenübertragung im Foto- und Videomodus auch ferngesteuert werden und Fotos per Smartphone-GPS mit der Position des Aufnahmeortes versehen.

Neu ist auch der 40-Megapixel-High-Resolution-Shot. Hierbei sollen Fotos aufgenommen werden, deren Auflösung weit über die nativen Möglichkeiten des 16-MP-Aufnahmesensors hinausgeht. Dazu wird auf den durch den Bildstabilisator beweglich gelagerten Sensor zurückgegriffen: Der ruckelt zwischen den Aufnahmen in 0,5-Pixel-Schritten weiter, um aus acht Aufnahmen eine hochauflösende zu errechnen. Das klappt natürlich nur auf einem Stativ und mit Hilfe des schnelles Prozessors.

Mit dabei ist auch der Live-Composite-Modus. Hierbei kann der Fortschritt einer Langzeitbelichtung live betrachtet werden. Das verhindert mühseliges Herumprobieren, was bei Langzeitbelichtungsfotografie schon mal einige Minuten Zeitersparnis bringen kann.

An Effektfiltern hat Olympus noch nie gespart, und auch bei der semiprofessionell angesetzten Olympus OM-D E-M5 Mark II wurde nicht darauf verzichtet. Mit dabei sind z.B. HDR-Modi, Dramatischer Ton, Lochkamera und mehr.

Einen Blitz hat die Olympus E-M5 Mk II nicht integriert. Wie bei der Vorgängerin muss man sich mit einem mitgelieferten Aufsteckblitz arrangieren. Arrangieren? Ja, genau. Der Blitz ist an sich mit Leitzahl 12,9 gar nicht mal übel. Wer allerdings nicht immer absolute Ordnung in seiner Fototasche hält, wird im entscheidenden Moment vielleicht zu lange wühlen müssen. 

Geschwindigkeit: Mehr AF-Punkte

Der Autofokus der Olympus OM-D E-M5 Mark II ist immer noch ein reiner Kontrast-AF. Das ist einer der deutlichsten Abgrenzungen nach oben zur großen Schwester, die einen vor allem mit alten Objektiven zusammen schnelleren Kontrast-Phasen-Hybriden bietet. Verbessert wurde aber die Anzahl der AF-Punkte: mit 80 statt 35 Punkten ist die Mark-II-Nachfolgerin der OM-D E-M5 klar überlegen.

Serien kann die Olympus OM-D E-M5 Mark II mit 10 Bilder/sec aufzeichnen. Das ist eine leichte – eigentlich irrelevant leichte – Steigerung gegenüber  den 9 B/s der ersten E-M5. Da sich zum Schlitzverschluss aber neu ein elektronischer Auslöser gesellt hat, verspricht die Serie leiser zu werden.

Fazit zur Olmypus OM-D E-M5 Mark II

Was macht einen guten Nachfolger aus? Erstens: Die Vorzüge des alten Modells sollten übernommen werden. Check, denn das erfüllt die Olympus OM-D E-M5 Mark II mit ihren kompakten Maßen, dem geschützten Gehäuse, dem ansprechenden Retro-Design, vielen Direktzugriffen und Sondermodi ohne Frage. Zweitens: Es sollten Verbesserungen statgefunden haben. Check, denn das bereits beim Vorgänger im Test gelobte Display wurde noch einmal verbessert. Das gleiche gilt für den Sucher, den Autofokus. Darüber hinaus hat die OM-D E-M5 Mark II offenbar den Aufnahmesensor der großen Schwester E-M1 geerbt. Das – zusammen mit rund 1,5 Jahren Weiterentwicklung – sollte gegenüber der E-M5 eine bessere Bildqualität mit sich bringen.

Meine persönliche Bewertung:

0.0/5.0
Test Olympus OM-D E-M5 Mark II
Vorteil: Olympus OM-D E-M5 Mark II
  • Sehr gute Schärfe
  • Sehr gut beim Rauschverhalten
  • 40-MP-Simulation durch Pixel Shift klappt sehr gut
Nachteil: Olympus OM-D E-M5 Mark II
  • Teuer

Preisevergleich und Aktuelle Angebote


Testberichte der Fachpresse zu Olympus OM-D E-M5 Mark II

Zitat: Bildqualität: 84%, Geschwindigkeit: 92%, Ausstattung: 99%, Bedienung: 85%
Auszeichnung sehr gut

Platz 6 von 9

Wertung 87%

» zum Test

Zitat: Trotz des älteren Sensors schneidet die OM-D E-M5 II auch im RAW-Test nur moderat schlechter als die Pen-F ab. […] Das Preis-Leistungsverhältnis passt. Anmerkung zum Test: Getestet wurde der RAW-Modus

Platz 9 von 14

Wertung 68.50
von 100 Punkten

» zum Test

Zitat: Die neuere EM-5 Mark II punktet unter anderem mit einem Multishot-Modus für 40-Megapixel-Bilder vom Stativ, verzichtet aber auf den Hybrid-AF, der für die Nutzung von FourThirds-Objektiven von Vorteil ist.
Auszeichnung sehr gut

Platz 1 von 5

Wertung 89%

» zum Test

Zitat: Die E-M5 II arbeitet zwar mit dem im Mikro-Four-Thirds-System bereits bewährten 16-Megapixel-Sensor. Wenn sich Kamera und Motiv nicht bewegen, kann sie aber auch 40-MP-Fotos erstellen, indem sie acht Bilder mit jeweils minimal verschobenem Sensor aufnimmt und zusammenrechnet.

Platz 2 von 4

Wertung 56.50
von 100 Punkten

» zum Test

Zitat: Bildqualität: 81%, Ausstattung/ Handling: 92%, Geschwindigkeit: 72%, Videoqualität: 77%
Auszeichnung gut

Platz 3 von 3

Wertung 83.1%

» zum Test

Zitat: Die OM-D E-M5 II nutzt noch den 16-Megapixel-Sensor, was sich bei der nicht ganz so hohen Auflösung bemerkbar macht. Dafür ist der Dynamikumfang geringfügig besser als bei der Pen-F.
Auszeichnung sehr gut

Platz 1 von 3

Wertung 89%

» zum Test

Zitat: Bild: gut (1,6); Video: gut (2,0); Blitz: gut (1,7); Sucher: sehr gut (0,9); Monitor: sehr gut (1,5); Handhabung: gut (1,9)
Auszeichnung gut

Platz 3 von 6

Wertung Note 1.70

» zum Test

Zitat: Plus: Gute Bildqualität, handlich, WLAN, Touchscreen, Stabilisator...
Auszeichnung gut

Platz 2 von 10

Wertung Note 1.80

» zum Test

Zitat: Bildqualität: 81%, Ausstattung/Handling: 96%, Geschwindigkeit: 84%
Auszeichnung gut

Platz 1 von 3

Wertung 87.2%

» zum Test

Zitat: ...Beonders attraktiv sind die im Vergleich zu größeren Sensoren kompakten und leichten Supertele-Objektive...
Auszeichnung sehr gut

Keine Platzierung

Keine Wertung

» zum Test

Zitat: Die Olympus OM-D E-M5 Mark II erlaubt eine weitreichende kreative Bildgestaltung.
Auszeichnung TIPA-Award 2015

Keine Platzierung

Keine Wertung

» zum Test

Zitat: Die neue Systemkamera von Olympus zählt zu den besten und kann nahezu rumdum überzeugen.

Einzeltest

Keine Wertung


Zitat: Eine schöne leichte Kamera mit aufwendig abgedichtetem Gehäuse, ordentlicher Bildqualität und zudem mit einer brauchbaren 40-Megapixel-Funktion.
Auszeichnung Kauftipp Reise

Platz 17 von 40

Wertung 56.50
von 100 Punkten

» zum Test

Zitat: Pro: Rauscharm bis ISO 800. 5-Achsen-Bildstabilisierungssystem. Hochauflösender E-Sucher mit Augensensor. 40-Megapixel-High-Resolution-Shot. Dreh- und schwenkbares Touch-Display. Staub-/spritzwassergeschützt und frostsicher. Kontra: Kein integrierter Blitz – externer Blitz (FL-LM3) aber im Lieferumfang enthalten.
Auszeichnung super

Einzeltest

Wertung 92%


Zitat: Plus: WLAN, Touchscreen, Spritzwasserschutz, Top-Stabilisator, 40 MP. Minus: Detailtreue ab ISO 800, Akkulaufzeit nur Durchschnitt.
Auszeichnung gut

Platz 2 von 3

Wertung 85.8%

» zum Test

Zitat: Kaum Bildrauschen, Top-Ausstattung, toller Bildstabilisator. Minus: Ab ISO 800 nimmt die Detailtreue etwas ab.
Auszeichnung gut, Bester im Test

Platz 1 von 4

Wertung Note 1.80

» zum Test

Zitat: Sie überzeugt mit ihrem robusten, abgedichteten Gehäuse und der neuen 40-Megapixel-Funktion, dank der sich die Bildqualität bei Stativaufnahmen statischer Motive weit über das in dieser Kameraklasse übliche Niveau hinaus anheben lässt.

Platz 2 von 14

Wertung 56.50
von 100 Punkten

» zum Test

Zitat: ISO 100 erweiterte Stufe mit atypischem Verhalten. Bis ISO 800 hohe Auflösung und kein Rauschen.

Platz 6 von 12

Wertung 87.30
von 100 Punkten

» zum Test

Zitat: Unter dem Strich erreicht die E-M5 II das gleiche Testergebnis wie ihre große Schwester E-M1, deren Vorteil sich in erster Linie bei der AF-Nachführung im Serienbildmodus zeigt.
Auszeichnung Testsieger, sehr gut

Platz 1 von 8

Wertung 89%

» zum Test

Zitat: Die M5II überzeugt mit einem knackigen hochaufgelösten Bild. Ihre Abstimmung ist allerdings sehr kontrastreich und kann bei kritischen Motiven zu aggressiv sein. Nur die M5II bietet die starke 40-Megapixel-Option mit enormer Detailauflösung und Reserven für Ausschnitte. […] Insgesamt erhält der Fotograf viel Qualität auf kleinem Raum…
Auszeichnung Kauftipp Reise

Einzeltest

Wertung 56.50
von 100 Punkten


Zitat: Die Olympus OM-D E-M5 Mark II ist eine feine und starke Kamera. Die Leistung des neuen Bildstabilisators beeindruckt ebenso wie die hohe Geschwindigkeit, die die Kamera bei Einzelbildern und Serienaufnahmen erreicht.
Auszeichnung Bildqualität exzellent

Einzeltest

Wertung 96.40
von 100 Punkten


Zitat: Die Olympus OM-D E-M5 Mark II liefert hochaufgelöste Videos und bietet im Vergleich zu früheren Olympus-Kameras deutlich mehr Einflussmöglichkeiten. Anmerkung zum Test: Getestet wurde der Videomodus

Einzeltest

Wertung 94.30
von 100 Punkten


Zitat: Die kompakte Olympus OM-D E-M5 Mark II besticht durch ihr ergonomisches Design im Retro-Schick und bietet dabei eine Featuredichte und Bildqualität, die mit großen DSLRs mithalten kann. Details wie die beiden Einstellräder für die rechte Hand, der elektronische Sucher oder der dreh- und schwenkbare Monitor wissen zu gefallen. Dank ihrer zuverlässigen Bildstabilisierung kommt sie selbst mit schwierigen Lichtverhältnissen sehr gut zurecht und ist darüber hinaus ein interessantes Werkzeug für Videofilmer.
Auszeichnung sehr gut

Einzeltest

Wertung Note 1.10


Zitat: Plus: Gute bis sehr gute Bildqualität (bis ISO 800). Auch hohe ISO-Werte bis ISO 3.200 noch relativ gut nutzbar. Sehr hochwertiges sowie abgedichtetes Magnesiumgehäuse. Die Kamera liegt gut in der Hand... Minus: Die Touchscreenfunktion könnte besser und flexibler arbeiten. Kein integriertes Blitzgerät (im Lieferumfang wird ein Aufsteckblitz aber mitgeliefert). Sucher lässt sich bei seitlich ausgeklapptem Display nicht verwenden.
Auszeichnung sehr gut, Kauftipp, Allround-Tipp

Einzeltest

Wertung 91.82%

» zum Online-Test

Zitat: ...vor allem der sehr gute Bildstabilisator in der Kamera als auch der 64-Megapixel-Modus machen Lust auf mehr.

Einzeltest

Keine Wertung

» zum Online-Test

Zitat: Der FAST-AF fokussiert extrem schnell und leise. Das Bild springt ohne Pumpen sofort sichtbar in die Schärfe.
Auszeichnung Highlight, sehr gut

Einzeltest

Wertung 87.30
von 100 Punkten



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Datenblatt Olympus OM-D E-M5 Mark II

  • Typ Systemkamera
  • Auflösung 16 MP
  • Bildsensor CMOS
  • Sensorgröße (Zoll) k.A.
  • Sensorgröße (Breite mm) 17,3 mm
  • Sensorgröße (Höhe mm) 13 mm
  • Vollformat-Sensor Vollformat-Sensor nicht unterstützt.
  • APS-C-Sensor APS-C-Sensor nicht unterstützt.
  • MicroFourThirds-Sensor MicroFourThirds-Sensor wird unterstützt.
  • Bajonett MicroFourThirds
  • optischer Zoom k.A.
  • Anfangsbrennweite k.A.
  • Maximalbrennweite k.A.
  • Anfangslichtstärke Weitwinkel k.A.
  • Anfangslichtstärke Tele k.A.
  • Digitaler Zoom k.A.
  • Crop-Faktor 2 x
  • Farbtiefe k.A.
  • Displaygröße 3 Zoll
  • Displayauflösung 1040000 Pixel
  • Display beweglich Display beweglich wird unterstützt.
  • Touchscreen Touchscreen wird unterstützt.
  • Sucher elektronischer Sucher
  • Belichtungssteuerung Halbautomatik, Manuell, Programmautomatik
  • Moduswahlrad Moduswahlrad wird unterstützt.
  • Lichtempfindlichkeit min. 100 ISO
  • Lichtempfindlichkeit max. 25600 ISO
  • Dateiformate JPEG, RAW
  • Verschlusszeit min. 1/8000 sek
  • Verschlusszeit max. 60 sek
  • Bulb-Funktion Bulb-Funktion wird unterstützt.
  • Integrierter Blitz ja
  • Makro k.A.
  • optischer/ mechanischer Bildstabilisator optischer/ mechanischer Bildstabilisator wird unterstützt.
  • Digitale Bildstabilisierung Digitale Bildstabilisierung nicht unterstützt.
  • Gesichtserkennung Gesichtserkennung wird unterstützt.
  • 3D 3D-Modus
  • Erweiterbarer Speicher SD, SDHC, SDXC
  • Verbindung zum PC USB
  • HDMI-Anschluss HDMI-Anschluss wird unterstützt.
  • Video Full-HD, HD, VGA
  • Videoformat MOV
  • Stromversorgung Li-Ion-Akku
  • Wasserdicht Wasserdicht nicht unterstützt.
  • Spritzwasserschutz Spritzwasserschutz wird unterstützt.
  • Wi-Fi Wi-Fi wird unterstützt.
  • Bluetooth k.A.
  • GPS GPS nicht unterstützt.
  • Zubehörschuh Zubehörschuh wird unterstützt.
  • Sofortbildkamera Sofortbildkamera nicht unterstützt.
  • Sofortbild-Technologie k.A.
  • Bildgröße k.A.
  • Nikon-Autofokusmotor (Nur relevant bei Nikon-DSLRs) k.A.
  • Gewicht 496 g
  • Maße (Höhe) 8,5 cm
  • Maße (Breite) 12,4 cm
  • Maße (Tiefe) 3,8 cm
  • Sonstiges k.A.

Systemkameras

Olympus OM-D E-M5 Mark II

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