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Fujifilm X-M1 im Test

Test Fujifilm X-M1
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Alle: Systemkameras Letzter Test: 07/2013

Zusammenfassung von eTest zu Fujifilm X-M1

Die Fujifilm X-M1 ist die dritte Kamera der noch jungen Systemkamerareihe "X" und das klassentechnisch niedrigste Modell mit X-Trans-Sensor. Das lässt sich an der Bildqualität jedoch kaum ablesen, denn die Bildqualität ist laut der Tests der der großen Schwestern X-E1 und X-Pro 1 in vieler Hinsicht sehr ähnlich. Gespart wurde vor allem am...

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Fujifilm X-M1 - Fakten Check, Tests und Preise

Pros & Cons

  • Hohe Auflösung im gesamten ISO Bereich
  • Flottes Arbeitstempo
  • Hochwertiges, griffiges Gehäuse
  • WLAN Funktion
  • RAW-Modus
  • Klappmonitor ersetzt den Sucher nicht, bei hellem Licht ist nur wenig erkennbar
  • Position des Videoknopfes ist ungünstig, oft startet man ungewollt den Videomodus

Preisvergleich


Testberichte

Edle Einsteiger-Systemkamera

Die Fujifilm X-M1 ist die dritte Kamera der noch jungen Systemkamerareihe "X" und das klassentechnisch niedrigste Modell mit X-Trans-Sensor. Das lässt sich an der Bildqualität jedoch kaum ablesen, denn die Bildqualität ist laut der Tests der der großen Schwestern X-E1 und X-Pro 1 in vieler Hinsicht sehr ähnlich. Gespart wurde vor allem am Sucher – indem er weggelassen wurde. Kosten soll die Fujifilm X-M1 in der unverbindlichen Preisempfehlung 680,- Euro.  

Gehäuse – ohne Sucher, aber mit Klappdisplay

Die Fujifilm X-M1 ist in verschiedenen Farben erhältlich und ist solide verarbeitet, wenn auch nur aus Kunststoff. An die hohe Fertigungsqualität der bisherigen X-Modelle kommt sich nicht ganz heran, doch den Retrocharme versprüht auch sie allemal.

Die Systemkamera ist fast einen Zentimeter flacher als die X-E1. Diejenigen, die auf der Suche nach etwas kompakten, mobilen sind, werden sich darüber freuen. Aber Achtung: Hier ist ein gewisses Maß an Feinmotorik gefragt! Für große Hände kann der Zwerg trotz Daumenmulde auf der Rückseite und der Beschichtung aus genarbten Gummi unter Umständen nicht griffig genug sein. Laut eines Tests kann hier ein optional erhältlicher Handgriff, der unter das Gehäuse geschraubt wird,  Aushilfe leisten.

Der Grund für die zierlichen Maße schnell gefunden: der Sucher fehlt, darum braucht das Innenleben der Systemkamera weniger Platz. Mutig von Fujifilm, bei der X-M1 auf den Sucher zu verzichten, denn der Hybrid-Sucher der X-Pro 1 wurde in den Tests in den Himmel gelobt und auch der abgespeckte Sucher der X-E1 konnte rundum überzeugen. Der Sucher war das Aushängeschild der edlen Fujifilm-Systemkameras – und nun wird er einfach weggelassen. Einen Sucher über den Zubehörschuh nachrüsten kann man (derzeit) nicht. Warum sollte Fujifilm auch in die Konstruktion eines solchen investieren? Wer einen Sucher will, greift nämlich tendenziell eher zur X-E1.

Das Display macht den Verlust des Suchers erträglicher, denn dessen Werte sind höchst vielversprechend. Mit 3 Zoll ist es größer als bei der X-E1 und löst mit 920.000 Pixeln auch besser auf. Diese Kombination erzeugte in den Tests eine brillante Bildvorschau. Ebenfalls lobenswert: Das Display ist nach oben und unten um je 90 Grad klappbar – das gab es bei den Fujifilm-X-Modellen davor nicht. Man kommt also über weite Strecken auch sehr gut ohne einen Sucher aus – nur bei starkem Sonneneinfall wird’s kritisch: Zwar lässt sich im Menü ein Helligkeits-Boost aktivieren, doch selbst dann muss man mit einer reduzierten Erkennbarkeit der Motive rechnen. Anlass zur (kleinen) Kritik gab darüber hinaus die Positionierung des Stativgewindes außerhalb der optischen Achse und zu nah am Akku- und Speichkartenfach. Schraubt man den erwähnten Griff an, wird dieses verdeckt, dafür verschiebt sich das Stativgewinde in die optische Achse.

Fujifilm X-M1 Farben

Bedienung – Fortgeschrittenen-freundlich, aber nicht überladen

Die Fujifilm X-M1 ist grundsätzlich auf die Bedürfnisse Fortgeschrittener ausgerichtet, bietet aber nicht die Fülle an Schnellzugriffen, die noch die X-E1 vorweisen konnte. So muss das Menü insgesamt etwas häufiger aufgesucht werden. Auf der Oberseite des Gehäuses finden sich neben dem Auslöser und der On/Off-Taste ein Moduswahlrad mit der klassischen PASM-Aufteilung und einigen Schnellzugriffen auf Motivprogramme und ein Einstellrad. Neu ist außerdem der kleine Wi-Fi-Taster – dazu später mehr.

Die Rückseite der Fujifilm X-M1 bietet (abgesehen von den Vier-Wege-Tasten) nur noch fünf Knöpfe, was sehr viel weniger sind als bei der X-E1. Kein Wunder, denn durch das große Klappdisplay ist sehr viel weniger Platz vorhanden. Durch Doppelbelegungen sind aber die meisten Funktionen immer noch direkt zugänglich, z.B. die AF-Funktionen und der Makromodus. Etwas versteckt, aber nach wie vor vorhanden, ist das Einstellrad für den Daumen.

Unterm Strich ist das Bedienkonzept der X-M1 damit sehr zufriedenstellend, so das Fazit der meisten Fachmagazine. Bei so vielen kritischen Begutachtern bleiben jedoch selbst kleinste Schwächen nicht unbemerkt: Die Position des Videoknopfes wurde in einem Test für ungünstig befunden. So käme es des öfteren zum versehentlichen Wechsel in den Videomodus. Ein anderer Test beklagte die Leichtgängigkeit der Einstellräder.

Bei der Fujifilm X-M1 hat man das Gefühl, der Hersteller wollte eine "einfache" Systemkamera zum "Drauflosknipsen" anbieten – allerdings auf gehobenem Niveau. Beworben wird die X-M1 mit der Möglichkeit, einhändig zu fotografieren (und alle Einstellungen vorzunehmen), was zumindest von einem Test explizit bestätigt wurde. Mehr "Schnappschuss" geht kaum bei einer Fortgeschrittenen-Systemkamera.

Bildqualität – alles beim Alten (und damit sehr gut)

Der X-Trans-Sensor der Fujifilm X-M1 ist bereits aus den Vorgängerinnen bekannt. Hier hat sich offenbar nichts verändert: Die Auflösung des CMOS-Sensors beträgt 16 MP, die Größe ist das altbekannte APS-C-Format. Der ISO-Umfang reicht von ISO 200 bis 6.400 und kann bis ISO 25.600 erweitert werden. Die Verschlusszeit erfüllt mit minimal 1/4000 Sekunden hohe Ansprüche. Die Daten können im RAW-Format oder in JPEG gespeichert werden.

Fujifilm X-M1 Sensor

So viel zu den nüchternen Herstellerdaten. Aus den Testlaboren der Fachpresse regnete es beim Thema Bildqualität Adjektive wie „hervorragend“, „ausgezeichnet“ und „exzellent“. Mit ihrer hohen Schärfeleistung, dem moderaten Rauschen und angenehmen Farben schnitt die X-M1 überdurchschnittlich gut ab. Dies ist nicht zuletzt dem Verzicht auf einen schärfereduzierenden Tiefpassfilter zu verdanken. Dieser kommt beim herkömmlichen Bayer-Sensor oft zum Einsatz, um den Moiré-Effekt zu unterdrücken, kann beim X-Trans-Sensor dank seines andersartigen Pixelmusters jedoch problemlos weggelassen werden. Ein weiterer Vorteil des X-Trans: die Rauschunterdrückung arbeitet sehr effektiv!

Das zeigt sich in den Messwerten der Tests: Bis ISO 800 waren sich so gut wie alle über die hohe Auflösung und eine relativ offensive, aber überzeugende Detailaufbereitung einig. Nur wenige empfanden die Bilder als überschärft, etwa in der Bildmitte und bemängelten Artefakte. Bei ISO 1600 wurde nur eine dezente Verschlechterung vermerkt. Darüber hinaus wurden, je nach Strenge des Betrachters, ISO 3200 oder 6400 als letzte noch nutzbare Lichtempfindlichkeitsstufe beurteilt. Ein Test befand sogar die höchste Stufe für brauchbar. Hier spielen sicherlich die Lichtverhältnisse eine entscheidende Rolle.

Die Farben und der Weißabgleich wurden ebenfalls gelobt. Ohne negative Auffälligkeiten, was Bildfehler wie Verzeichnung, Randabschattung und chromatische Abberation angeht, konnte zu guter Letzt auch die Leistung des Kit-Objektivs den Erwartungen der Tester genügen.

Ausstattung – neu: Wi-Fi

Der Videomodus der Fujifilm X-M1 bietet maximal Full-HD-Qualität und kann über eine separate Taste gestartet werden. Im Test hätte sich dieser mit schönen Farben, einer hoher Schärfe und einem zumeist kontinuierlich nachführenden Autofokus eigentlich eine sehr gute Bewertung einholen können, wären da nicht störende Aliasing- und Moiré-Effekte sowie relativ begrenzte Einstellungsmöglichkeiten. Außerdem fehlt der Anschluss für ein externes Mirkofon.

Neu ist die Wi-Fi-Funktion! Darüber ist zwar keine Fernsteuerung der Kamera möglich, wie man es von anderen Systemkamera- und DSLR-Herstellern kennt, aber immerhin kann die Kamera auf die Lokalisierungsdaten eines mobilen Geräts zugreifen und diese in den Fotos hinterlegen. Sprich: das Smartphone oder Tablet kann als GPS-Modul für die Kamera fungieren.

Auch einige Sondermodi und Effektprogramme kann die Fujifilm X-M1 bieten. Dazu gehören die Simulationen alter Fuji-Filme (Provia, Velvia etc.), ein HDR-Modus, und Bracketingfunktionen, aber auch Filter wie Spielzeugkamera, Miniaturisierung, Pop-Farben und viele mehr. Der beliebte Panorama-Modus wurde von einigen Testmagazinen aber vermisst – ebenso wie eine Waaserwaage. Des Weiteren hat die X-M1 einen Pop-Up-Blitz zu bieten, der zwar keine hohe Leitzahl aufweisen kann, dafür aber ungewöhnlich hoch ausklappt – eine gute Maßnahme gegen rote Augen. Ansonsten ist auch ein Systemblitzschuh für stärkere Modelle mit an Bord. Der Lithium-Ionen-Akku bietet eine Laufzeit von ca. 350 Aufnahmen.

Geschwindigkeit – solide Serien

Der Autofokus der Fujifilm X-M1 arbeitet mit Kontrast-Technologie. Die Vorgängerin X-E1 konnte sich in puncto Geschwindigkeit gegenüber dem ersten Modell der Serie X-Pro 1 deutlich verbessern, auch die Fujifilm X-M1 erzielt solide Ergbenisse. Serien kann sie mit maximal 5,6 Bildern pro Sekunde aufzeichnen. Bei Bildern im Jpeg-Format hält sie diese Bildrate laut eines Tests für ca. 34 Aufnahmen durch, bei Raws für 12 und bei einer Kombination aus beiden Formaten für 11. Der Autofokus war dem einen oder anderen Testmagazin mit seinen Auslöseverzögerungen von bis zu 0,6 Sekunden etwas zu träge. Das Arbeitstempo der Kamera geht aber insgesamt in Ordnung.

Fazit & Alternativen

Die größte Unterscheidung der Fujifilm X-M1 von ihren beiden Vorgängern: der fehlende Sucher. Die größten Innovationen: das Klappdisplay und das Wi-Fi-Modul. Die Fujifilm X-M1 ist das "Einsteigermodell" von Fujifilm, mit einer UVP von weit über 600,- Euro aber immer noch um einiges teurer als viele Mittelklassen-Systemkameras. Dabei ist sie die "schnappschussigste" unter den X-Systemkameras von Fujifilm – ohne dabei aber je den edlen Flair zu verlieren, den diese Serie auszeichnet. Edel ist auch die Bildqualität der X-M1, wie die Testresultate beweisen.
Alternativen sind neben der Schwester Fujifilm X-E1 z.B. die Sony NEX-6, eines der Top-Modelle aus der NEX-Systemkamera-Reihe mit klappbarem Display und Wi-Fi. Als ein Schnäppchen positioniert sich neben der X-M1 die Samsung NX300, ebenfalls mit Klappdisplay und Wi-Fi. Eine weitere Systemkamera mit diesen Eigenschaften ist die Panasonic Lumix DMC-G6, die allerdings als einzige im Bunde einen Sucher vorweisen kann.

Meine persönliche Bewertung:

0.0/5.0
Test Fujifilm X-M1
Vorteil: Fujifilm X-M1
  • Hohe Auflösung im gesamten ISO Bereich
  • Flottes Arbeitstempo
  • Hochwertiges, griffiges Gehäuse
Nachteil: Fujifilm X-M1
  • Klappmonitor ersetzt den Sucher nicht, bei hellem Licht ist nur wenig erkennbar

Preisevergleich und Aktuelle Angebote


Testberichte der Fachpresse zu Fujifilm X-M1

Zitat: Bildqualität: 97 Punkte; Ausstattung/Handling: 65 Punkte; Geschwindigkeit: 73 Punkte

Platz 6 von 18

Wertung 80.60
von 100 Punkten

» zum Test

Zitat: Bildqualität (60%): 85%; Geschwindigkeit (20%): 81%; Ausstattung (10%): 80%; Bedienung (10%): 85%.
Auszeichnung sehr gut

Platz 3 von 18

Wertung 84%

» zum Test

Zitat: Pro: sehr gute Bildqualität. Contra: eingeschränkte WLAN-Funktion, Position des Videoauslösers
Auszeichnung Testsieger

Platz 1 von 10

Wertung Note 1.90

» zum Test

Zitat: Die X-M1 ist mit einem Fuji-eigenen X-Trans-Sensor ausgestattet und erreicht eine ähnliche Bildqualität wie die X-A1.
Auszeichnung sehr gut

Platz 4 von 9

Wertung 83%

» zum Test

Zitat: Die besonders kompakte Kamera war den meisten Testern schlicht zu klein. Das machte sie allerdings durch die logische Positionierung der Bedienelemente wieder wett.

Platz 5 von 8

Wertung 45.00
von 60 Punkten

» zum Test

Zitat: Exzellente Messwerte durch offensive Detailaufbereitung.
Auszeichnung Highlight, super

Platz 11 von 14

Wertung 93.50
von 100 Punkten

» zum Test

Zitat: Besonders praktisch ist das schwenkbare 3-Zoll-Display, das mit 920 000 Pixeln sehr hoch auflöst. Zudem stehen ein Pop-Up-Blitz und ein Full-HD-Videomodus mit 30 Bildern pro Sekunde zur Verfügung. [...] Auf stolze 1049 Euro kommt die Fujifilm X-M1 mit Kit-Objektiv. Dafür bekommen Sie allerdings eine Systemkamera der Extraklasse.

Einzeltest

Keine Wertung


Zitat: Plus: Schick, Klapp-LCD, WLAN, kaum Rauschen, Top-Schärfeleistung. Minus: Kein Sucher, bei wenig Licht nicht die schnellste.
Auszeichnung gut

Platz 2 von 2

Wertung 76.3%

» zum Test

Zitat: Plus: Sehr gute Bildqualität & hohe Auflösung bei ISO-Empfindlichkeiten bis ISO 1.600. Auch bei hohen ISO-Werten ist die Detailwiedergabe überdurchschnittlich hoch. Akzeptabel verarbeitetes Kameragehäuse (allerdings nur aus Kunststoff gefertigt). Um etwas über 90 Grad nach oben und um fast 90 Grad nach unten klappbares Display mit 3,0 Zoll Diagonale, einer hohen Auflösung (920.000 Subpixel) und guten Einblickwinkeln. Schnelle Serienbildrate… Minus: Etwas weniger Direktwahltasten als die X-E1 und X-Pro1 (deren Anzahl ist aber ausreichend). Kein elektronischer Sucher vorhanden (auch nicht optional erhältlich). Fast keine Einstellungsmöglichkeiten im Videomodus. Teilweise sehr starke Aliasing- und Moire-Effekte im Videomodus.
Auszeichnung Bildqualitäts-Tipp, Kauftipp

Einzeltest

Wertung 88.2%

» zum Online-Test

Zitat: Fujis X-M1 hat eine hervorragende Bildqualität und überzeugt auch sonst fast auf ganzer Linie. Nur der Sucher fehlt.
Auszeichnung sehr gut, Preistipp

Platz 2 von 5

Wertung 84%

» zum Test

Zitat: Hohe Bildqualität mit geringem Rauschen und exzellenter Farbwiedergabe sorgen für die Bestnote in der Bewertung der Bildqualität. Die kleine Kamera ist mit vielen Funktionen für eine einfache Bedienung ausgerüstet, nur den einzigartigen Komfort des hochwertigen Analog-Digitalsuchers ihrer Schwester X-PRO1 etwa lässt sie leider vermissen.
Auszeichnung Bildqualität exzellent

Einzeltest

Wertung 94.80
von 100 Punkten


Zitat: Die X-M1 überzeugt mit ihrer überdurchschnittlichen und zugleich bis ISO 800 sehr gleichmäßigen Bildqualität – Kauftipp. Größter Kritikpunkt bleiben die zu leichtgängigen und deswegen regelmäßig verstellten Einstellräder.
Auszeichnung Bester im Test, Kauftipp Bildqualität

Platz 1 von 10

Wertung 54.50
von 100 Punkten

» zum Test

Zitat: Pro: Sehr gute Bildqualität vor allem bis ISO 1.600, selbst mit Setobjektiv noch gut. Klappbildschirm mit hoher Auflösung. Eingebaute WLAN-Funktion. Weit aufklappender Blitz sowie Systemblitzschuh. Gute Ergonomie durch zwei Bedienräder. Contra: Funktion der Einstellräder fest vorgegeben und nicht tauschbar. Kein eingebauter elektronischer Sucher, auch nicht als Zubehör nachrüstbar. Stativgewinde außerhalb der optischen Achse und zu nahe am Akku- und Speicherkartenfach.
Auszeichnung 5 Dots

Einzeltest

Wertung 5.00
von 5 Punkten

» zum Online-Test

Zitat: Im Vergleich zu den Topmodellen der X-Reihe will Fujifilm mit der X-M1 weniger die Profiliga, sondern vielmehr den ambitionierten Hobbyfotografen ansprechen. Man bemerkt das an der etwas vereinfachten Bedienung, die stärker auf die Automatikmodi als auf den komplett manuellen Betrieb ausgerichtet ist.
Auszeichnung gut

Platz 3 von 6

Wertung 81.5%

» zum Test

Zitat: Mit Programmwahlrad, zwei Einstellrädern, eins davon mit Druckfunktion, Tasten mit Direktfunktionen, Quick-Menü und individuell belegbarer Fn-Taste lässt sich die X-M1 gut mit einer Hand bedienen. Der Monitor ist klappbar und liefert ein brillantes Bild.
Auszeichnung Testsieger, super

Einzeltest

Wertung 93.50
von 100 Punkten



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Datenblatt Fujifilm X-M1

  • Typ Systemkamera
  • Auflösung 16 MP
  • Bildsensor CMOS
  • Sensorgröße (Zoll) k.A.
  • Sensorgröße (Breite mm) 23,6 mm
  • Sensorgröße (Höhe mm) 15,6 mm
  • Vollformat-Sensor k.A.
  • APS-C-Sensor APS-C-Sensor wird unterstützt.
  • MicroFourThirds-Sensor k.A.
  • Bajonett Fujifilm X
  • optischer Zoom k.A.
  • Anfangsbrennweite k.A.
  • Maximalbrennweite k.A.
  • Anfangslichtstärke Weitwinkel k.A.
  • Anfangslichtstärke Tele k.A.
  • Digitaler Zoom k.A.
  • Crop-Faktor 1,5 x
  • Farbtiefe k.A.
  • Displaygröße 3 Zoll
  • Displayauflösung 920000 Pixel
  • Display beweglich Display beweglich wird unterstützt.
  • Touchscreen Touchscreen nicht unterstützt.
  • Sucher k.A.
  • Belichtungssteuerung Halbautomatik, Manuell, Programmautomatik
  • Moduswahlrad Moduswahlrad wird unterstützt.
  • Lichtempfindlichkeit min. 200 ISO
  • Lichtempfindlichkeit max. 25600 ISO
  • Dateiformate JPEG, RAW
  • Verschlusszeit min. 1/4000 sek
  • Verschlusszeit max. 30 sek
  • Bulb-Funktion Bulb-Funktion wird unterstützt.
  • Integrierter Blitz Auto, Forced Flash, Suppressed Flash, Slow Synchro, Rear-curtain Synchro, Commander, Red-Eye-Reduction
  • Makro k.A.
  • optischer/ mechanischer Bildstabilisator k.A.
  • Digitale Bildstabilisierung k.A.
  • Gesichtserkennung Gesichtserkennung wird unterstützt.
  • 3D k.A.
  • Erweiterbarer Speicher SD, SDHC, SDXC
  • Verbindung zum PC USB
  • HDMI-Anschluss HDMI-Anschluss wird unterstützt.
  • Video Full-HD, HD
  • Videoformat MOV
  • Stromversorgung Li-Ion-Akku
  • Wasserdicht Wasserdicht nicht unterstützt.
  • Spritzwasserschutz Spritzwasserschutz nicht unterstützt.
  • Wi-Fi Wi-Fi nicht unterstützt.
  • Bluetooth k.A.
  • GPS GPS nicht unterstützt.
  • Zubehörschuh Zubehörschuh wird unterstützt.
  • Sofortbildkamera k.A.
  • Sofortbild-Technologie k.A.
  • Bildgröße k.A.
  • Nikon-Autofokusmotor (Nur relevant bei Nikon-DSLRs) k.A.
  • Gewicht k.A.
  • Maße (Höhe) 6,6 cm
  • Maße (Breite) 11,7 cm
  • Maße (Tiefe) 3,9 cm
  • Sonstiges k.A.

Systemkameras

Fujifilm X-M1

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