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Nikon Coolpix S9300 im Test

Test Nikon Coolpix S9300
Nikon Coolpix S9300 Test - 0 Nikon Coolpix S9300 Test - 1 Nikon Coolpix S9300 Test - 2
Alle: Digitalkameras Letzter Test: 03/2012

Zusammenfassung von eTest zu Nikon Coolpix S9300

Die Nikon Coolpix S9300 ist ein relativ schlanker Megazoomer mit laut der Tests anständiger Bildqualität, der neben Schwarz und Silber auch in Blau und Rot erhältlich ist. Punkte sammeln kann die Kamera dank der einfachen Bedienung, denn komplizierte manuelle Einstellungsmöglichkeiten stehen gar nicht erst zur Verfügung. Die UVP der Digitalkamera liegt...

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Nikon Coolpix S9300 - Fakten Check, Tests und Preise

Pros & Cons

Preisvergleich



Testberichte

Auswertung der Testberichte

Die Nikon Coolpix S9300 ist ein relativ schlanker Megazoomer mit laut der Tests anständiger Bildqualität, der neben Schwarz und Silber auch in Blau und Rot erhältlich ist. Punkte sammeln kann die Kamera dank der einfachen Bedienung, denn komplizierte manuelle Einstellungsmöglichkeiten stehen gar nicht erst zur Verfügung. Die UVP der Digitalkamera liegt bei 329,- Euro.

Nikon Coolpix S9300 Rot

Gehäuse – gutes Display
Pluspunkte gab es für die Nikon Coolpix S9300 wegen der guten Gehäuseverarbeitung. Sie ist aus stabilem Metall gefertigt. Für einen Megazoom ist das Gehäuse der Digitalkamera relativ flach. Die Tiefe beträgt nur 3,3 cm. In die durchschnittliche Hosentasche passt die Kamera trotzdem nicht mehr.
Das Display bietet mit 3 Zoll und einer Auflösung von 921.000 Pixeln eine sehr gute Auflösung und eine große Vorschau. Laut Test ist es außerdem schön kontrastreich.
Kleiner Kritikpunkt: Die Start-Taste ist laut eines Testberichts sehr klein geraten, da wird das Anschalten schon mal zur Fummelei.

Bedienung – schlicht und einfach
Die Nikon Coolpix S9300 ist eine der wenigen Megazoomer, der keine manuellen Einstellungsmöglichkeiten bietet. Zwar findet sich auf der Oberseite ein Modus-Wahlrad, da aber finden sich nur Schnellzugriffe auf Automatiken, kein Zugriff auf Zeit oder Blende. Außerdem werden 17 Motivprogramme geboten, also Voreinstellungen für typische Belichtungssituationen. Wer einfach zur Zielen und Abdrücken möchte und sich lieber auf das Motiv als auf die Kamera konzentriert, liegt mit der Nikon also richtig. Wer höhere fotografische Ambitionen hat, wird sich mit den Begrenzungen der Kamera aber schnell langweilen.
Ein Vorteil der relativ wenigen Einstellungsmöglichkeiten ist das übersichtliche Menü. Hier werden sich auch die schnell zurechtfinden, die kein fotografisches Vorwissen haben.

Optik – großer Zoom mit klasse Weitwinkel
Mit einem Brennweitenspektrum von 25 bis 450 mm deckt die Nikon Coolpix S9300 einen sehr guten, starken Zoombereich ab. Von einem ausgezeichneten Weitwinkel bis in ein starkes Tele ist alles mit an Bord, was man z.B. für eine Reise braucht – nicht von ungefähr nennt man diese Kameraklasse auch „Reisezoomer“. Ein Stabilisator ist mit an Bord, die Anfangslichtstärke ist mit f3,5 bis f5,9 Durchschnitt.
Mäßig ist leider der Makromodus mit einer Nahbereichsgrenze von nur 4 cm. Übrigens: mit dem Digitalzoom kann die Brennweite der Kamera auf bis zu 1800 mm verlängert werden, aber dann sinkt die Bildqualität stark ab.

Bildqualität – Preis/Leistung gut
Mit 16 Megapixeln auf 1/2,3 Zoll bietet die Nikon Coolpix S9300 Standardwerte, die Leistung ist laut der Testberichte aber anständig.
Pluspunkte gab es im Test vor allem für das Rauschverhalten, das selbst bei höheren ISO-Zahlen inklusive ISO 1600 noch gut war. Darunter leidet aber die Auflösung: je höher die ISO-Stufe, desto stärker schlägt der Rauschfilter auf die Bilddetails, so dass die Fotos, die mit hohen ISO-Werten aufgenommen wurden, schnell verwaschen aussehen. AUßerdem stellte ein Test abfallende Schärfe zum Rand hin fest.
Sehr gut waren die Werte für chromatische Aberration (Farbsäume an Kontrastkanten), Verzeichnung (Verzerrung in den Brennweitenextremen) und Vignettierung (Randabschattung). Obwohl sonst typische Probleme bei Megazoom-Kameras, waren diese Fehler bei der Nikon S9300 kaum zu entdecken.
Gut konnte im Test auch die Farbdarstellung abschneiden. Der automatische Weißabgleich leistete gute Arbeit.

Ausstattung – komplette Spielwiese
Die Nikon Coolpix S9300 bietet so ziemlich alles, was es derzeit an Spielereien in Kameras gibt. Mit dabei ist – natürlich – ein Full-HD-Videomodus. Dieser wird über eine separate Taste gestartet, was schön schnell geht. Der große optische Zoom steht zur Verfügung, der Ton wird in Stereo aufgenommen. Wird die Filmaufnahme nur kurz gestoppt, wird die nächste Aufnahme nicht als eigene Datei gespeichert, sondern mit der vorangegangenen zu einer Datei verschmolzen. Das erspart einem später ein lästiges Zusammenschneiden.
Mit an Bord ist auch ein GPS-Modus. Damit können nicht nur Fotos mit den Koordinaten des Aufnahmeorts versehen werden, sondern auch im Nachhinein die Route nachvollzogen werden – wenn das wahrscheinlich auch ziemlich Akku frisst. Integriert ist außerdem eine Weltkartenansicht, auf der der Aufnahmeort von Fotos angezeigt werden kann.
Auch nicht fehlen darf natürlich eine HDR-Automatik, die aus mehreren Bildern eines mit erhöhtem Dynamikumfang errechnet. Neu bei Nikon ist die Panorama-Schwenkautomatik, die es vorher schon bei anderen Herstellern gab. Jetzt kann auch eine Nikon-Kompaktkamera endlich automatisch Panoramen mit 180° oder 360° erstellen. Mit dabei ist auch ein 3D-Modus, der aus zwei leicht versetzten Fotos ein 3D-Bild errechnet. Dazu gibt es eine Liste von Filtern, teilweise mit Effekten.
Der Akku hielt im Test durchschnittlich ca. 90 bis 310 Auslösungen durch – ein eher unterdurchschnittlicher Wert, der wohl auf das energiehungrige GPS-Modul und das große Display zurückzuführen ist.

Geschwindigkeit – anständiger Serienmodus
Serien schafft die Kamera laut Hersteller mit bis zu 6 Bildern/Sekunde, und das sieben Fotos in Folge. Das ist kein Rekord, aber nicht übel. Die Auslösezeit liegt bei 0,35 Sekunden im Weitwinkel und 0,58 Sekunden im Tele. Zumindest in der kurzen Brennweite verdient sich die S9300 damit das Prädikat schnappschusstauglich. Aktiviert ist die Kamera aber erst nach langen 2,7 Sekunden.

Fazit & Alternativen
Die Nikon Coolpix S9300 ist mit sehr großem Zoom, einfacher Bedienung und umfangreicher Spaß-Ausstattung eine interessante Kamera für alle Drauflosknipser. Die Bildqualität ist laut der Tests dem Preis angemessen.
Ein Klon der Nikon S9300, nur ohne GPS ist die Nikon Coolpix S9200. Alternative Digitalkameras mit großem Zoom und einfacher Bedienung sind ansonsten z.B. die Pentax Optio RZ18 oder die Olympus SZ-30MR, letztere sogar mit 24-fachem Zoom. Wer auf manuelle Einstellungen und Halbautomatiken in einem kompakten Megazoomer nicht verzichten will, sollte sich die Samsung WB750 oder die Panasonic Lumix DMC-TZ31 ansehen.

Meine persönliche Bewertung:

0.0/5.0
Test Nikon Coolpix S9300
Vorteil: Nikon Coolpix S9300
Nachteil: Nikon Coolpix S9300

Preisevergleich und Aktuelle Angebote


Testberichte der Fachpresse zu Nikon Coolpix S9300

Zitat: Lob verdient die kurze Auslöseverzögerung, das leichte Bildrauschen ist in dieser Klasse verschmerzbar.

Platz 17 von 37

Wertung Note 2.40

» zum Test

Zitat: Plus: 3D-Fotos, GPS-Funktion. Minus: Randunschärfe, schwacher Blitz.

Platz 4 von 4

Wertung Note 2.40

» zum Test

Zitat: Die Coolpix S9300 hinter lässt ein uneinheitliches Bild. Negativ fällt vor allem die in den Bildecken und bei hohen ISO-Werten geringe Schärfe, eine geringe Detailtreue sowie die sehr lange Einschaltzeit auf. Glänzen kann das Nikon-Modell dagegen mit seinem 921.000 Pixel auflösenden LCD-Monitor, einem GPS-Modul und einer Schwenkpanorama-Funktion.

Platz 8 von 10

Wertung 69.2%

» zum Test

Zitat: Bildqualität und Geschwindigkeitswerte der S9300 liegen im Mittelfeld des Tests, die fehlenden manuellen Möglichkeiten kosten Punkte bei der Ausstattung. Ein Pluspunkt ist das GPS-Modul.

Platz 9 von 9

Wertung 72%

» zum Test

Zitat: Pro: Die Nikon zeigt sich besonders rauscharm. Bis zu einer Empfindlichkeit von ISO 1600 liefert sie sehr gute Messwerte. Der Superzoomer ist besonders auslösefreudig und überzeugt mit seinem Serienbildmodus. Contra: Beim Einschaltvorgang ist Geduld gefragt, da der Knopf sehr klein gehalten ist. Detailreiche Motive bleiben aufgrund der mäßigen Auflösung leider auf der Strecke.

Einzeltest

Wertung 79%


Zitat: Plus: Integrierter GPS-Empfänger, sehr großer Zoombereich, gutes Display. Minus: Schwacher Akku, Bildqualität, langsame Einschaltzeit, reiner Vollautomat.

Keine Platzierung

Keine Wertung

» zum Test

Das Magazin mit diesem Testbericht können Sie beim Verleger erwerben.


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Datenblatt Nikon Coolpix S9300

  • Typ kompakte Digitalkamera
  • Auflösung 16 MP
  • Bildsensor CMOS
  • Sensorgröße (Zoll) 1/2.3 Zoll
  • Sensorgröße (Breite mm) k.A.
  • Sensorgröße (Höhe mm) k.A.
  • Vollformat-Sensor k.A.
  • APS-C-Sensor k.A.
  • MicroFourThirds-Sensor k.A.
  • Bajonett k.A.
  • optischer Zoom 18 x
  • Anfangsbrennweite 25 mm
  • Maximalbrennweite 450 mm
  • Anfangslichtstärke Weitwinkel 3,5 f
  • Anfangslichtstärke Tele 5,9 f
  • Digitaler Zoom 4
  • Crop-Faktor k.A.
  • Farbtiefe k.A.
  • Displaygröße 3 Zoll
  • Displayauflösung 921000 Pixel
  • Display beweglich Display beweglich nicht unterstützt.
  • Touchscreen k.A.
  • Sucher k.A.
  • Belichtungssteuerung Programmautomatik
  • Moduswahlrad k.A.
  • Lichtempfindlichkeit min. 125 ISO
  • Lichtempfindlichkeit max. 3200 ISO
  • Dateiformate JPEG
  • Verschlusszeit min. 1/4000 sek
  • Verschlusszeit max. 4 sek
  • Bulb-Funktion Bulb-Funktion nicht unterstützt.
  • Integrierter Blitz TTL-Blitzautomatik mit Messblitzen
  • Makro 4 cm (Weitwinkel)
  • optischer/ mechanischer Bildstabilisator optischer/ mechanischer Bildstabilisator wird unterstützt.
  • Digitale Bildstabilisierung Digitale Bildstabilisierung nicht unterstützt.
  • Gesichtserkennung Gesichtserkennung wird unterstützt.
  • 3D 3D-Modus
  • Erweiterbarer Speicher SD, SDHC, SDXC
  • Verbindung zum PC USB 2.0
  • HDMI-Anschluss HDMI-Anschluss wird unterstützt.
  • Video Full-HD, HD, VGA
  • Videoformat MOV
  • Stromversorgung Li-Ion-Akku
  • Wasserdicht Wasserdicht nicht unterstützt.
  • Spritzwasserschutz Spritzwasserschutz nicht unterstützt.
  • Wi-Fi k.A.
  • Bluetooth k.A.
  • GPS GPS wird unterstützt.
  • Zubehörschuh k.A.
  • Sofortbildkamera k.A.
  • Sofortbild-Technologie k.A.
  • Bildgröße k.A.
  • Nikon-Autofokusmotor (Nur relevant bei Nikon-DSLRs) k.A.
  • Gewicht 215 g
  • Maße (Höhe) 6,2 cm
  • Maße (Breite) 10,9 cm
  • Maße (Tiefe) 3,3 cm
  • Sonstiges k.A.

Digitalkameras

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