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Apple Mac Pro (Late 2013) im Test

Test Apple Mac Pro (Late 2013)
Alle: Desktop Computer Letzter Test: 10/2013

Zusammenfassung von eTest zu Apple Mac Pro (Late 2013)

Der Mac Pro von Apple hat ein neues Design an Bord - genauso wie potente Hardware. Durch die Röhrenform spart Apple sich den Lüfter, damit arbeitet der Mac Pro extrem leise. Ob die Hardware auch extreme Leistung bringt, verrät unser Test.

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Apple Mac Pro (Late 2013) - Fakten Check, Tests und Preise

Pros & Cons

  • Extrem gute Rechenleistung
  • Leise Arbeitsweise
  • Hochwertig verarbeitet
  • Kompakte Größe
  • Viele Anschlüsse
  • Sehr teuer
  • Nur der Arbeitsspeicher ist aufrüstbar

Preisvergleich



Testberichte

Schwarze Rechenröhre

Der Mac Pro von Apple hat ein neues Design an Bord - genauso wie potente Hardware. Durch die Röhrenform spart Apple sich den Lüfter, damit arbeitet der Mac Pro extrem leise. Ob die Hardware auch extreme Leistung bringt, verrät unser Test.

Kurzfazit für Leser mit wenig Zeit: Der Mac Pro überzeugt auf ganzer Linie. Besonders professionelle Bild- und Videobearbeiter werden an dem potenten System ihre Freude haben. Der Preis für die enorme Leistung ist allerdings sehr hoch.

Auf der Keynote im Juni konnte man den neuen Apple Mac Pro (Late 2013) nur hinter einer dicken Glaswand bewundern, kürzlich stellte der Hardwaregigant aus Cupertino neben dem Apple iPhone 5S, dem Apple iPhone 5C, dem Apple iPad mini 2 und dem Apple iPad Air auch das Spitzenmodell zum Anfassen bereit. Dabei sieht der lang erwartete Nachfolger dem alten, leistungsstarken Mac Pro gar nicht mehr ähnlich. Grund dafür ist ein neues Kühlkonzept, das Apple zum ersten Mal in der Praxis ausprobiert.

Der Apple Mac Pro (Late 2014) ist ein Kühlturm in klein

Wie einer der Kühltürme eines Kraftwerks sieht der neue Mac Pro aus. Gigantische Ausmaße erreicht der PC allerdings nicht: Mit 25 Zentimetern ist er ungefähr so groß wie eine herkömmliche Wasserflasche, mit einem Durchmesser von 16 Zentimetern aber wesentlich breiter. Die runde Form des Computers ist ein neues Kühlkonzept, das sich die Apple-Konstrukteure ausgedacht haben. Durch die runde Form entsteht eine Konvektion, die die entstehende Wärme aus dem Gehäuse ableitet - eine neue Form der passiven Kühlung sozusagen. Damit erhofft Apple sich, dass der Mac Pro stets leise arbeitet - egal wie belastet der Prozessor ist. Ob sich diese Kühltechnik allerdings auch in der Praxis beweisen kann, werden die ersten Tests Mitte Dezember zeigen.
In Sachen Verarbeitung und Qualität macht der Mac Pro eine gute Figur: Bei genauer Betrachtung ließen sich keine Mängel am Gerät feststellen, insgesamt gesehen hinterließ es einen sehr hochwertigen Eindruck.

 Apple Mac Pro (Late 2013)

Modernste Technik auf kleinem Raum

Im Mac Pro steckt so ziemlich alles, was gut und teuer ist. Als Herzstück arbeiten die Intel-Server-Prozessoren Xeon E5, die wahlweise mit vier Kernen zu je 3,7 Gigahertz oder mit sechs Kernen zu je 3,5 Gigahertz arbeiten. Als Arbeitsspeicher kommt entweder ein zwölf oder ein 16 Gigabyte-Riegel zum Einsatz. In Sachen Grafik setzt der Mac Pro auf die Fire Pro-High-End-Grafikprozessoren von AMD. Diese kommen jeweils im Doppelpack in den Mac Pro: Der D300-Grafikprozessor hat je zwei Gigabyte GDDR5-Speicher, der teurere D500-Prozessor jeweils drei Gigabyte GDDR5-Speicher.
Dateien speichert der Mac pro auf einem 512 Gigabyte großen Flash-Speicher. Optional kann man den Speicherplatz noch auf einen Terabyte erhöhen.
In Sachen Anschlüssen liegt der Apple Mac Pro (Late 2013) deutlich vor anderen Apple-Modellen: ER hat vier USB 3.0- und sechs Thunderbolt-Ports an Bord, um periphere Geräte anzuschließen. Hinzu kommen noch zwei LAN-Anschlüsse und ein HDMI-Ausgang. Drahtlos ist der Mac Pro per WLAN a/b/g/n und Bluetooth 4.0 unterwegs.
Anhand dieser Leistungsdaten wird deutlich, wofür der Mac Pro konzipiert wurde: Er ist weniger ein PC für anspruchsvolle Gamer, sondern eher für professionelle Videobearbeiter. Profi-Schnittprogramme benötigen eine sehr schnelle Kombination aus Prozessor, Grafikkarte und Arbeitsspeicher, damit FullHD-Videos in akzeptabler Zeit gerendert und bearbeitet werden können. Für diese Zielgruppe bringt der neue Mac Pro jedenfalls genug Reserven mit.

Viel Leistung kostet viel Geld - das ist auch beim Apple Mac Pro (Late 2013) so

Der neue Mac Pro ist ein High-End-Modell - so wie es sein Vorgänger bereits war. Der Otto-Normalverbraucher wird mit der starken Rechenleistung des Mac Pro nicht viel anfangen können, Agenturen, die sich mit professioneller Video- und Fotobearbeitung beschäftigen, werden den kleinen schwarzen Turm wie einen Heilbringer begrüßen, denn das letzte Mac-Pro-Update liegt bereits einige Zeit zurück. Da sich gerade Apple seine Produkte gut bezahlen lässt, sollte man ein pralles Portmonee haben, wenn man sich den schnellen Rechner zulegen möchte: Für die kleinste Ausstattungsvariante berechnet Apple rund 3000 Euro.

Meine persönliche Bewertung:

0.0/5.0
Test Apple Mac Pro (Late 2013)
Vorteil: Apple Mac Pro (Late 2013)
  • Extrem gute Rechenleistung
  • Leise Arbeitsweise
  • Hochwertig verarbeitet
Nachteil: Apple Mac Pro (Late 2013)
  • Sehr teuer

Preisevergleich und Aktuelle Angebote


Testberichte der Fachpresse zu Apple Mac Pro (Late 2013)

Zitat: Die leistungsfähigste Variante des Mac Pro besticht mit extremer Rechenpower, der Leistungsvorteil gegenüber dem 8-Kern-Prozessor ist aber oftmals gering. Der Preis ist mit 8300 Euro happig.

Platz 3 von 6

Wertung Note 1.60

» zum Test

Zitat: Der Mac Pro ist ein echter Spezialist, der sich besonders für Videoschnitt eignet. Schon das Vierkern-Modell hat gegenüber dem iMac erhebliche Vorteile.

Platz 4 von 5

Wertung Note 1.80

» zum Test

Zitat: Keine Frage, der Mac Pro ist teuer. Doch wer sich den Luxus leisten kann, bekommt einen sehr leisen und extrem schnellen Computer, der auf dem Schreibtisch auch optisch eine gute Figur macht. Anmerkung zum Test: Design 5/5. Handhabung 5/5. Wertigkeit 5/5. Lifestyle-Faktor 5/5.

Einzeltest

Wertung Note 1.70


Zitat: Der Mac Pro liefert überwältigende Leistung zum hohen Preis. Was ihm aber fehlt ist genügend Stauraum, der Zukauf einer externen Festplatte ist Pflicht.

Einzeltest

Keine Wertung


Zitat: Der Mac Pro liefert brachiale Leistung, die vor allem für Videobearbeitung vonnöten ist. Einziges Manko: Der Stromverbrauch im Ruhezustand ist etwas zu hoch.

Einzeltest

Wertung Note 2.00



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Datenblatt Apple Mac Pro (Late 2013)

  • Typ Desktop-PC
  • Betriebssystem Mac OS X
  • Display Display nicht unterstützt.
  • Touch Touch nicht unterstützt.
  • Display Diagonale k.A.
  • Display Auflösung k.A.
  • Prozessor Hersteller Intel
  • Prozessor Familie Xeon
  • Prozessor Modell E5
  • Prozessor Takt 3,5 ghz
  • Prozessor Kerne 4
  • RAM-Größe 12 gb
  • RAM-Typ DDR3-1600
  • Grafik Typ Grafikkarte
  • Grafik Hersteller AMD
  • Grafik GPU Modell FirePro D300
  • Grafik Speicher 4 gb
  • HDD-Kapazität k.A.
  • SSD-Kapazität 1000 gb
  • SSD Modell k.A.
  • Laufwerke k.A.
  • LAN-Typ Gigabit
  • LAN-Ports 2
  • WLAN WLAN wird unterstützt.
  • WLAN Typ ac
  • Bluetooth Bluetooth wird unterstützt.
  • HDMI 1
  • DVI k.A.
  • DisplayPort k.A.
  • VGA k.A.
  • USB 2.0 k.A.
  • USB 3.0 4
  • Kartenleser Kartenleser nicht unterstützt.
  • Thunderbolt 6
  • eSATA k.A.
  • PCIe x16 k.A.
  • PCIe x1 k.A.
  • PCI k.A.
  • 5,25-Zoll-Schächte k.A.
  • 3,5-Zoll-Schächte k.A.
  • Höhe k.A.
  • Breite k.A.
  • Tiefe k.A.
  • Gewicht k.A.
  • Sonstiges k.A.
  • Lieferumfang Maus, Tastatur
  • Konfiguration wählbar Konfiguration wählbar wird unterstützt.
  • Sonstiges k.A.

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