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Apple iMac 27" (Late 2014) im Test

Test Apple iMac 27
Alle: Desktop Computer Letzter Test: 10/2014

Zusammenfassung von eTest zu Apple iMac 27" (Late 2014)

Wo Apple bei den iPads versagte, glänzte das Unternehmen aus Cupertino bei den iMacs. Das Flaggschiff der All-In-Ones gibt's jetzt mit 5K-Retina-Display. Was bringt die ultra-ultra-hohe Auflösung?

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Apple iMac 27" (Late 2014) - Fakten Check, Tests und Preise

Pros & Cons

  • Display mit sehr, sehr hoher Auflösung (5K)
  • Sehr gute Performance
  • Tolles Design, gute Verarbeitung
  • Schnelles ac-WLAN
  • Fusion Drive
  • Hoher Preis
  • Kein Touchscreen

Preisvergleich



Testberichte

Apple iMac 27" (Late 2014): Geballte Power mit 5K

Wo Apple bei den iPads versagte, glänzte das Unternehmen aus Cupertino bei den iMacs. Das Flaggschiff der All-In-Ones gibt's jetzt mit 5K-Retina-Display. Was bringt die ultra-ultra-hohe Auflösung?

Kurzfazit für Leser mit wenig Zeit: Der Apple iMac 27" (Late 2014) setzt neue Standards. Das 5K-Display ist der All-In-One-Konkurrenz voraus, die Performance ist überragend. Für professionelle Video- und Fotobearbeiter wird der neue iMac noch unumgänglicher, auch wenn er keinen Touchscreen bietet.

Bei all dem Ärger und der Enttäuschung über die versägte Präsentation der neuen iPads, rutschte das Gerät mit der innovativsten Neuerung an den Rand von Apples Abschluss-Keynote für 2014. Den iMac, also den All-In-One-Rechner von Apple gibt es künftig mit einem 5K-Display. Damit überspringt Apple den 4K-Hype, der langsam ins Rollen kommt und bietet schon den Nachfolger dieser Technologie im neuen iMac an.

Das Design des Apple iMac 27" (Late 2014) bleibt unverändert

Rein äußerlich betrachtet hat sich beim neuen iMac nicht sonderlich viel verändert. Apple bleibt beim Mac-typischen Design, also der silbernen Alu-Verpackung und dem schwarz eingerahmten Display. Das verleiht allen Macs ein zeitloses Design, das sowohl seine Fans, als auch seine Kritiker hat.
Die Verarbeitungsqualität des Gerätes dürfte auf den Niveau seiner vielgelobten Vorgänger liegen, daran sollte es nichts zu meckern geben. Nachteil des Apple-Designs: Im Vergleich zu anderen - insbesondere Desktop-Rechnern - sind die Aufrüstmöglichkeiten des iMacs sehr eingeschränkt. Diese Problematik besteht allerdings auch bei vielen anderen All-In-One-Rechnern.
Mit im Lieferumfang ist die kleine Tastatur, die per Bluetooth an den Rechner verbunden wird. Gleiches gilt für die Magic Mouse, die es seit einigen Generationen zu jedem Mac dazugibt.

 Apple iMac 27" (Late 2014)

Beim Apple iMac 27" (Late 2014) gibt's neue Prozessoren und Fusion Drive serienmäßig

Technisch hat sich beim neuen iMac einiges getan: Apple bietet den großen iMac nur noch mit zwei verschiedenen Prozessor-Variationen an: Einem Intel Core i5-Prozessor, der mit vier Kernen und pro Kern mit 3,5 Gigahertz taktet, und einem i7-Prozessor, der mit jedem seiner vier Kerne mit 4,0 Gigahertz taktet. Dank Turbo Boost erreichen die Prozessoren Taktraten von 3,9 und 4,4 Gigahertz. Zusammen mit dem 8 Gigabyte großen Arbeitsspeicher, der bei Bedarf auf 16 oder 32 Gigabyte angehoben werden kann, ist der iMac bereit für alle möglichen Rechenaufgaben. Office und Fotobearbeitungen sind für die Recheneinheit kein Problem. Gleiches gilt für Videobearbeitungen, deren Renderberechnungen deutlich schneller abgeschlossen sein sollten, als auf dem Vorgänger-iMac. 
Die spärliche, aber wachsende Games-Auswahl für Macs, die Apple in seinem App Store anbietet oder auch bei Steam zu finden ist, sollte den neuen iMac vor keine allzu großen Probeme stellen. Aktuelle Spiele laufen dank der fixen AMD Radeon R9 M290X in konstant hohen Frameraten - das dürfte auch für "Assassin's Creed" & Co. gelten.
Bei der Festplatte setzt Apple auf die hauseigene Fusion Drive-Technologie, die beim Vorgänger noch optional erhältlich war. Clou der Technologie ist die Mischung aus geräumiger HDD und schneller SSD, die langsam auch bei anderen Herstellern in Mode kommt. Auf der SSD werden viel verwendete Dateien, Programme und Systemdateien gespeichert, sodass sie der iMac in wenigen Augenblicken starten kann. Auf der großen HDD finden alle anderen Dateien Platz. In der Standard-Version misst die Fusion Drive-Platte 1 Terabyte, optional gibt's den iMac mit 3 Terabyte Fusion Drive oder 256, 512 oder 1000 Gigabyte großer SSD.

Apple iMac 27" (Late 2014): Überragendes Display, immer noch kein Touch-Support

Beim Display gibt's im Vergleich zum Vorgänger die größte Veränderung. Der iMac von 2013 löste noch mit 2560x1440 Pixeln auf, lieferte also keine 4K-Auflösung. Beim neuen iMac setzt Apple nun auf ein 5K-Display, also eine Auflösung von 5120x2880 Pixel. Die Qualität des Displays ist natürlich vorab nicht zu beurteilen, bedenkt man aber, dass das iPhone 6 kein Full-HD-Display hat, aber dank Retina-Technik mit ultra-hochauflösenden Displays von Samsung & Co. mithalten kann, ergibt sich ein erster Eindruck von der Displayqualität des neuen iMacs mit 5K-Retina-Display. Die ersten Testberichte leisten mit Sicherheit Aufklärung zu diesem Thema. 
Zu einem Touchdisplay beim iMac hat man sich bei Apple aber auch bei der Neuauflage des All-In-One-Rechners nicht. Dort ist die Konkurrenz schon weiter: Top-Modelle wie der Asus EN2702IGTH oder das Lenovo IdeaCentre A730 lassen sich per Fingertipp bedienen, was die Bedienung erleichtert. Die Ursache für den fehlenden Touch-Support des iMacs ist vermutlich die schwierige Touch-Steuerung vom Mac OS. Trotz Annäherung an iOS 8 mit OS X Yosemite ist das Betriebssystem noch lange nicht so gut per Fingertipp steuerbar wie Windows 8 mit seinen Kacheln.
Die Anschlüsse des iMacs fallen - Apple-typisch - im Vergleich zu anderen All-In-One-Rechnern recht knapp aus. Zwei Thunderbolt-Ports, vier USB 3.0-Anschlüsse, ein Kartenleser und ein LAN-Port sind zu wenig. Trotzdem sind die wichtigsten Anschlüsse aber an Bord. Drahtlos ist der iMac per WLAN und Bluetooth unterwegs. Erfreulich: Im Vergleich zum iPad mini 3 unterstützt der neue iMac den schnellen ac-WLAN-Standard. Hat man einen Router, der diesen Standard ebenfalls unterstützt, sind sehr hohe Datenraten möglich.

 Apple iMac 27" (Late 2014)

Lohnt sich der Kauf vom Apple iMac 27" (Late 2014)?

Der iMac mit 5K-Retina-Display überzeugt schon wie seine Vorgänger. Technisch gehört der All-In-One-PC zu den Topmodellen dieser Geräte-Klasse, das 5K-Display ist ein Alleinstellungsmerkmal. Der Sinn und Zweck solch hoher Auflösungen auf "kleinen" Displays ist natürlich diskutabel, besonders Foto- und Videobearbeiter dürften sich aber über die hohe Auflösung des iMacs freuen. Für Normalnutzer stellt sich eher die Frage, ob es sich nicht lohnt zum neuen iMac zu greifen, weil dort das schnelle Fusion Drive serienmäßig ist. Das Upgrade für das Vorgängermodell ist nämlich recht teuer - vielleicht lohnt sich eher der Kauf des 2599 Euro teuren iMacs mit 5K-Retina-Display.

Meine persönliche Bewertung:

0.0/5.0
Test Apple iMac 27
Vorteil: Apple iMac 27" (Late 2014)
  • Display mit sehr, sehr hoher Auflösung (5K)
  • Sehr gute Performance
  • Tolles Design, gute Verarbeitung
Nachteil: Apple iMac 27" (Late 2014)
  • Hoher Preis

Preisevergleich und Aktuelle Angebote


Testberichte der Fachpresse zu Apple iMac 27" (Late 2014)

Zitat: Das Display spielt eine zentrale Rolle, denn es ersetzt den externen Monitor. Apple gibt einen hohen Maßstab vor, dem die anderen Geräte nicht folgen können.

Platz 2 von 12

Wertung 84.30
von 100 Punkten

» zum Test

Zitat: Der iMac liefert ein überragendes Display, eine tolle Performance und ein hochwertiges Design. Dafür ist der Preis ziemlich hoch.

Einzeltest

Keine Wertung


Zitat: Das 5K-Display ist überragend, genauso wie die Performance. Betreibt man den Rechner unter Windows 8.1 gibt es aber einige Kompatibilitätsprobleme.

Einzeltest

Wertung Note 1.80


Zitat: Der iMac bietet in der 5K-Variante ein extrem scharfes Display und tolle Performance. Der Preis dafür ist hoch.
Auszeichnung sehr gut

Platz 1 von 2

Wertung Note 1.20

» zum Test

Zitat: Der Bildschirm istr ein Weltmeister. Egal ob Fotos, Videos oder Texte - alles sieht knackscharf aus. Der Rest ist ein gutes Paket in Apple-Qualität: Der iMac ist zwar teuer, aber auch schnell, leise und spieletauglich.

Einzeltest

Wertung Note 1.61


Zitat: Der iMac bietet einen überragenden Bildschirm und eine gute Performance, die aber nicht zum Gaming in 5K-Auflösung reicht. Positiv ist, dass das schnelle Fusion Drive zur Standardausstattung gehört.

Keine Platzierung

Keine Wertung

» zum Test

Zitat: Der iMac bietet ein extrem scharfes Display und die gewohnt gute Verarbeitung. Zudem stimmt die Performance. Unter Last wird er schnell laut.

Platz 1 von 2

Wertung Note 1.30

» zum Test


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Datenblatt Apple iMac 27" (Late 2014)

  • Typ All-in-One-PC
  • Betriebssystem Mac OS X
  • Display Display wird unterstützt.
  • Touch Touch nicht unterstützt.
  • Display Diagonale 27 Zoll
  • Display Auflösung 5.120 x 2.880 Pixel
  • Prozessor Hersteller Intel
  • Prozessor Familie Core i5
  • Prozessor Modell k.A.
  • Prozessor Takt 3,5 ghz
  • Prozessor Kerne 4
  • RAM-Größe 8 gb
  • RAM-Typ DDR3-1600
  • Grafik Typ Grafikkarte
  • Grafik Hersteller AMD
  • Grafik GPU Modell R9 290X
  • Grafik Speicher 2 gb
  • HDD-Kapazität 1000 gb
  • SSD-Kapazität k.A.
  • SSD Modell k.A.
  • Laufwerke k.A.
  • LAN-Typ Gigabit
  • LAN-Ports 1
  • WLAN WLAN wird unterstützt.
  • WLAN Typ ac, b, g, n
  • Bluetooth Bluetooth wird unterstützt.
  • HDMI k.A.
  • DVI k.A.
  • DisplayPort k.A.
  • VGA k.A.
  • USB 2.0 k.A.
  • USB 3.0 4
  • Kartenleser Kartenleser wird unterstützt.
  • Thunderbolt 2
  • eSATA k.A.
  • PCIe x16 k.A.
  • PCIe x1 k.A.
  • PCI k.A.
  • 5,25-Zoll-Schächte k.A.
  • 3,5-Zoll-Schächte k.A.
  • Höhe 516 mm
  • Breite 650 mm
  • Tiefe 203 mm
  • Gewicht 9,5 kg
  • Sonstiges Lautsprecher, Mikrofon, Surroundklang, Webcam
  • Lieferumfang Maus, Tastatur
  • Konfiguration wählbar Konfiguration wählbar wird unterstützt.
  • Sonstiges k.A.

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