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Canon PowerShot SX60 HS im Test

Test Canon PowerShot SX60 HS
Canon PowerShot SX60 HS Test - 0 Canon PowerShot SX60 HS Test - 1

Zusammenfasung von eTest zu Canon PowerShot SX60 HS

Die Canon PowerShot SX60 HS ist das neue Bridgekamera-Flaggschiff von Canon. Sie stellt mit 65x-Zoom zwar einen neuen Rekord auf, hat aber nicht das längste Tele. Dieser Titel gehört nach wie vor der eher unscheinbaren Sony Cyber-shot DSC-H400. Canon hat das Brennweitenspektrum im Vergleich zur zwei Jahre älteren Vorgängerin Canon PowerShot SX50 HS sowohl...

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Canon PowerShot SX60 HS - Fakten Check, Tests und Preise

Pros & Cons

  • Zoom-Rekord: 65x
  • Sehr gutes Weitwinkel von 21 mm
  • Schwenkdisplay mit guter Auflösung
  • Elektronischer Sucher mit guter Auflösung
  • Moduswahlrad
  • Relativ schwer & sperrig
  • Früh eintretendes Bildrauschen

Preisvergleich



Auswertung der Tests: Neuer Rekordzoom bei den Bridgekameras

Die Canon PowerShot SX60 HS ist das neue Bridgekamera-Flaggschiff von Canon. Sie stellt mit 65x-Zoom zwar einen neuen Rekord auf, hat aber nicht das längste Tele. Dieser Titel gehört nach wie vor der eher unscheinbaren Sony Cyber-shot DSC-H400. Canon hat das Brennweitenspektrum im Vergleich zur zwei Jahre älteren Vorgängerin Canon PowerShot SX50 HS sowohl in Richtung des Teles als auch des Weitwinkels erweitert.

Kosten soll die Canon PowerShot SX60 HS 529,- Euro in der unverbindlichen Preisempfehlung. Dafür bekommt man auch schon gute DSLRs – aber eben nicht mit so einem Zoom. Abgesehen davon ist der Straßenpreis der Bridgekamera wie so oft schnell auf ein deutlich niedrigeres Niveau gesunken.

[Anm. d. Red.: Der Zoom-Rekord wurde knapp ein halbes Jahr nach Erscheinen der Canon SX60 HS wieder überboten - von der Nikon Coolpix P900 mit 83-fachem Zoom bis 2000 mm.]

Gehäuse: Schwenkdisplay & Sucher

Mit einem Gewicht von 650 Gramm ist die Canon PowerShot SX60 HS ein ziemlicher Brocken – kein Wunder, denn so viel Glas, wie in der Optik steckt, wiegt eben seinen Teil. Im Vergleich zum Vorgängermodell wiegt die Bridgekamera deutlich mehr, und auch bei den Maßen (9,3 x 12,8 x 11,4 cm) sind an allen Enden ein paar Millimeter dazugekommen. Die Kamera liegt laut der Tests gut in der Hand.

Das Display ist ist mit 3 Zoll auf den derzeitigen Standard gewachsen und bietet mit 922.000 Pixeln eine gute Auflösung. Dazu kommt ein Dreh- und Schwenk-Gelenk, um dem das Bild nach oben, unten und um 180° nach vorn gewendet werden kann. Die Bridgekamera bietet aber nach wie vor kein Touchscreen – Schade.

Canon PowerShot SX60 HS
Mit dem 3-Zoll-Klappdisplay ist die Canon PowerShot SX60 HS "selfie-tauglich".

Mit an Bord ist außerdem ein kleiner Sucher von 0,2 Zoll. Dessen Auflösung ist zwar mit ebenfalls 922.000 Pixeln sehr gut, allerdings ist die Vorschau so klein, dass manuelles Scharfstellen kaum geht. Als Ausweichmöglichkeit bei viel Sonnenlicht ist er trotzdem eine klasse Sache. Ein Feature wird laut der Tests vermisst: Ein Augensensor, der einen automatischen Wechsel zwischen Sucher- und Monitorbetrieb erlaubt.

Bedienung: Flüssige Bedienung für Gelegenheitsfotografen

Für wen die Canon PowerShot SX60 HS konzipiert ist, wird mit Blick auf die Bedienelemente deutlich: ambitionierte Gelegenheitsfotografen, die aber primär mit der Vollautomatik arbeiten und nicht ständig an den Belichtungseinstellungen herumwerkeln.

Dabei sind manuelle Belichtungseinstellungen durchaus möglich. Auf der Oberseite liegt ein umfangreichen Moduswahlrad, auf dem neben der klassischen PASM-Einteilung auch noch einige Schnellzugriffe und zwei Customize-Positionen liegen. Darüber liegt ein Rändelrad – von denen hat die Canon SX60 HS nur eines.

Auf der Rückseite liegt eine Vier-Wege-Taste mit Schnellzugriffen als Doppelbelegungen. Der Schnellzugriff auf die Belichtungskorrektur befindet sich darüber. Schnelle Zugriffe auf ISO-Einstellung oder den RAW-Modus fehlen.

Wer will, kann also hier und da ein Bild in der Halbautomatik oder manuell Fotografieren, die ISO-Stärke anpassen oder in den RAW-Modus schalten – aber dafür muss man öfters ins Menü. Andererseits wird die Bedienung durch die überschaubare Tastenanzahl einfach gehalten.

Optik: Neuer Rekord

Mit ihrem 65-fachen Zoom stellt die Canon PowerShot SX60 HS einen neuen Rekord auf. Das Brennweitenspektrum reicht von 21-1365 mm. Das ist neben dem extrem starken Tele auch ein sehr gutes, überdurchschnittliches Weitwinkel. Die Anfangsblenden sind mit f3,4 bis f6,5 aber nur durchschnittlich – Schade.

Ein Bildstabilisator ist mit an Bord. Anders wären die langen Brennweiten auch nicht zu nutzen. Der funktioniert gut, allerdings schafft auch er bei 1365 mm nur mangelhaft, das Bild ruhig zu halten. Das allerdings war kaum anders zu erwarten, denn auch ein guter Bildstabilisator kann keine Wunder vollbringen. Der Makromodus gefällt mit einer Naheinstellgrenze von 0 cm ab der Frontlinse. Damit kann man sehr beeindruckende Nahaufnahmen machen.

Bildqualität: Standardsensor

Beim Sensor wird ebenfalls deutlich, dass die Canon PowerShot SX60 HS weniger im High-End-Bereich, als auf dem pragmatischen Comsumer-Level mitspielen möchte. Mit einer Größe von 1/2,3 Zoll ist der CMOS-Sensor typisch für die Digitalkamera- und Bridgekameraklasse. Er löst mit 16 Megapixeln auf. Das mag in den Ohren eines Laien nach wenig klingen, ist aber besser, als wenn ein so kleiner Sensor zu sehr überladen würde. Der ISO-Umfang reicht von ISO 100 bis 3.200. Klasse: die Bilder können auch im verlust-, weil komprimierungsfreien RAW-Modus gespeichert werden.

Und im Test? Durchwachsen. Das Rauschverhalten ist im Rahmen, allerdings in der 100%-Ansicht bereits in den niedrigen ISO-Stufen deutlich sichtbar. Ab ISO 400 ist eine deutlich Weichzeichnung zu sehen, da hier die Rauschunterdrückung so stark zugreift, das feine Details glattgebügelt werden. Dieser Trend geht bei steigenden ISOs weiter. ISO 1.600 ist die Grenze, ISO 3.200 sollte nur noch im Notfall verwendet werden. Leider führt die relativ niedrige Lichtstärke dazu, dass man die kritischen ISO-Stufen schnell erreicht.

Die Schärfe schnitt im Test etwas niedriger ab als bei der Vorgängerin - könnte an dem größeren Zoom liegen, der erfahrungsgemäß Kompromisse in der Bildqualität erfordert. Pluspunkte gibt es aber für die Farbdarstellung. Die liegen nicht ganz auf dem Punkt, aber das ist bei der hier anvisierten Zielgruppe kein Problem.

Ebenfalls ein typisches Problem bei solch gewaltigen Megazooms: chromatische Aberration, also farbige Ränder an Kontrastkanten. Die sind bei der Canon SX60 HS laut eines Tests leider deutlich ausgeprägt und zum Teil bis zu zwei Pixel breit. Gut korrigiert sind hingegen Verzeichnung und Vignettierung.

Unterm Strich ist die Canon PowerShot SX60 HS eher für Situationen mit ausreichend Licht geeignet. Eine klassische "Schönwetterkamera" mit Teleskop-Qualitäten.

Ausstattung: Runde Sache

Bei der Ausstattung ist Canon mit der SX60 HS ganz up to date. Mit an Bord ist selbstverständlich ein Videomodus. Dieser löst mit maximal Full-HD-Qualität auf und erlaubt viele manuelle Einstellungsmöglichkeiten. Die Filmqualität ist den Tests zufolge gut.

Auch ein NFC-fähiges Wi-Fi-Modul ist integriert. Dieses erlaubt kabellose Datenübertragung, eine Fernsteuerung der Camera via Smartphone und die Einspeisung der GPS-Daten aus dem Smartphone in die EXIF-Dateien der Fotos (Stichwort „Geotagging“).

Mit dabei ist außerdem der Zoom Framing Assistent. Der erlaubt es auch bei vollem Zoom, das Motiv schnell zu finden. Kennen Sie das Phänomen, dass man beim Blick durch ein Fernglas das Motiv nicht findet, da man bei einer so starken Vergrößerung die Orientierung verliert? Das löst Canon, indem es das vergrößerte Bild in einem „ungezoomen“ Rahmen zeigt, an dem man sich orientieren kann, in welche Richtung man gerade zielt.

Auch eine Reihe von Effekt- und Farbfiltern findet sich mit an Bord der Kamera, darunter HDR, Miniatur, Fischauge und Schwarzweiß. Der Akku hält laut Hersteller ca. 340 Auslösungen durch. Das ist nur mäßig, erfahrungsgemäß sind die Akkus aber immer etwas ausdauernder als vom Hersteller angegeben.

Geschwindigkeit: solide Serien

Serien kann die Canon PowerShot SX60 HS laut Hersteller mit 6,4 Bildern/sek aufzeichnen. Ein solider Wert, der aber nicht vom Hocker haut, zumal die Vorgängerin schneller war. In der Praxis schafft die Canon-Kamera immerhin ca. 8,6 Bilder/sek, was sie aber nur 6 Bilder lang durchhält. Dann sinkt die Geschwindigkeit. Im RAW-Modus sind nur 1,5 Bilder/sek drin.

Auch die Auslösegeschwindigkeit kann nicht komplett überzeugen. Schnappschusstauglich ist die Bridgekamera nur im Weitwinkel. Im Tele liegt die Zeit bis zum Klick über unserem Grenzwert von einer halben Sekunde, bei wenig Licht sogar häufig über eine Sekunde. Immerhin die Startzeit ist fix. Nach nur 1,5 Sekunden ist das erste Foto meist im Kasten.

Fazit zur Canon PowerShot SX60 HS

Auch wenn es sich bei der Canon PowerShot SX60 HS um das klassentechnisch hochwertigste Bridgekamera-Modell von Canon handelt, ist sie in puncto Bildqualität eher dem Durchschnittsfotografen zuzuordnen, der nebenbei knipsen möchte. Zum Vergleich: Viele Spitzenmodelle unter den Bridgekameras bieten Einstellungsmöglichkeiten, einen überdurchschnittlich großen Sensor und entsprechend besserer Bildqualität kommen in puncto Bedienung sehr nah an professionelle DSLRs heran, z.B. die Sony Cyber-shot DSC-RX10, die Fujifilm X-S1 oder die Panasonic Lumix DMC-FZ1000.

Die Canon SX60 HS macht es ihrem Besitzer hingegen eher einfach. Ihr Bedienkonzept verfolgt die Linie, in einer Kamera alles unterzubringen, was man an Brennweiten und Einstellungsmöglichkeiten als Gelegenheitsfotograf je brauchen könnte. Ein Paket, alles drin. Bei einer Spiegelreflexkamera hingegen, deren günstigste Vertreter selbst mit Objektiv schon für einen niedrigeren Preis als die SX60 HS zu bekommen sind (z.B. die Canon EOS 100D), müsste man erst noch diverse Objektive dazukaufen, bevor man auch nur annähernd den Brennweitenumfang zusammenbekommt, den die Canon PowerShot SX60 HS bietet – wenn auch natürlich die Bildqualität einer Bridgekamera nicht mit einer DSLR mithalten kann.

Alternativen

Die Canon PowerShot SX60 HS hat viele Parallelen zur Nikon Coolpix P600, kann sich dank RAW-Modus aber sogar etwas über dieser positionieren. Wer viel Zoom für wenig Geld sucht, sollte sich die Panasonic Lumix DMC-FZ72 ansehen. Dieser 60-fache Zoom bietet zwar ein etwas schwächer auflösendes Dispaly, das zudem nicht beweglich ist, dafür aber eine bessere Lichtstärke.

Preisevergleich und Aktuelle Angebote


Testberichte der Fachpresse zu Canon PowerShot SX60 HS

Zitat: Bildqualität: 72%, Geschwindigkeit: 77%, Ausstattung: 92%, Bedienung: 85%
Auszeichnung gut

Platz 15 von 23

Wertung 76%

» zum Test

Zitat: Trumpf der SX60 ist ihre Brennweitenspanne von 21 bis 1.363 Millimeter (KB). Punkten kann sie auch mit Schwenk LCD und Full HD. Das große Manko ist die mäßige Bildqualität.

Platz 9 von 10

Wertung 78.5%

» zum Test

Zitat: Die neue Canon-Superzoom-Kamera hat nach der Coolpix P900 den größsten Zoombereich. Das Rauschen fällt etwas zu stark aus.
Auszeichnung gut

Platz 8 von 9

Wertung 78%

» zum Test

Zitat: Klassenübliche Bildqualität (für eine Bridgekamera). 65-fach-Zoomobjektiv mit extrem großem Brennweitenbereich (21 bis 1.365mm nach KB). Mit 21mm sehr großer Weitwinkelbereich. Abbildungsleistung des Objektives für diese Brennweitenabdeckung ordentlich... Minus: Bereits bei niedrigen Sensorempfindlichkeiten ist teilweise ein leichtes Rauschen sichtbar. Der elektr. Sucher ist zwar hoch aufgelöst (922.000 Subpixel), am Bildrand jedoch etwas unscharf...
Auszeichnung gut, Kauftipp

Einzeltest

Wertung 82.55%

» zum Online-Test

Zitat: Plus: Viel Zoom, gute Akkulaufzeit, scharfer Sucher, AF im Weitwinkel. Minus: Starker Randschärfeabfall, hohes Gewicht, mäßige Bildqualität.
Auszeichnung gut

Einzeltest

Wertung 78.5%


Zitat: Ist das Motiv zu weit weg, muss der Zoom aushelfen: kein Problem für Canons Bridgekamera Powershot SX60 HS. Sie kommt mit riesigem 65-fach-Zoom, der eine Brennweite von 21 bis 1365 Millimetern abdeckt. Ein Bildstabilisator schützt den Fotografen bei diesen großen Brennweiten. Außer dem Display auf der Rückseite hat die Canon einen elektronischen Sucher. Anmerkung zum Test: Best Product in der Kategorie Superzoomkameras
Auszeichnung Photokina Award

Einzeltest

Keine Wertung


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Datenblatt Canon PowerShot SX60 HS

  • Typ Bridgekamera
  • Auflösung 16 MP
  • Bildsensor CMOS
  • Sensorgröße (Zoll) 1/2,3 Zoll
  • Sensorgröße (Breite mm) k.A.
  • Sensorgröße (Höhe mm) k.A.
  • Vollformat-Sensor Vollformat-Sensor nicht unterstützt.
  • APS-C-Sensor APS-C-Sensor nicht unterstützt.
  • MicroFourThirds-Sensor MicroFourThirds-Sensor nicht unterstützt.
  • Bajonett k.A.
  • optischer Zoom 65 x
  • Anfangsbrennweite 21 mm
  • Maximalbrennweite 1365 mm
  • Anfangslichtstärke Weitwinkel 3,4 f
  • Anfangslichtstärke Tele 6,5 f
  • Digitaler Zoom 2
  • Crop-Faktor k.A.
  • Farbtiefe k.A.
  • Displaygröße 3 Zoll
  • Displayauflösung 922000 Pixel
  • Display beweglich Display beweglich wird unterstützt.
  • Touchscreen Touchscreen nicht unterstützt.
  • Sucher elektronischer Sucher
  • Belichtungssteuerung Halbautomatik, Manuell, Programmautomatik
  • Moduswahlrad Moduswahlrad wird unterstützt.
  • Lichtempfindlichkeit min. 100 ISO
  • Lichtempfindlichkeit max. 3200 ISO
  • Dateiformate JPEG, RAW
  • Verschlusszeit min. 1/2000 sek
  • Verschlusszeit max. 15 sek
  • Bulb-Funktion Bulb-Funktion nicht unterstützt.
  • Integrierter Blitz ja
  • Makro 0,1
  • optischer/ mechanischer Bildstabilisator optischer/ mechanischer Bildstabilisator wird unterstützt.
  • Digitale Bildstabilisierung Digitale Bildstabilisierung nicht unterstützt.
  • Gesichtserkennung Gesichtserkennung wird unterstützt.
  • 3D k.A.
  • Erweiterbarer Speicher SD, SDHC, SDXC
  • Verbindung zum PC USB
  • HDMI-Anschluss HDMI-Anschluss wird unterstützt.
  • Video Full-HD, HD, VGA
  • Videoformat MP4
  • Stromversorgung Li-Ion-Akku
  • Wasserdicht Wasserdicht nicht unterstützt.
  • Spritzwasserschutz Spritzwasserschutz nicht unterstützt.
  • Wi-Fi Wi-Fi wird unterstützt.
  • Bluetooth k.A.
  • GPS GPS nicht unterstützt.
  • Zubehörschuh Zubehörschuh wird unterstützt.
  • Sofortbildkamera k.A.
  • Sofortbild-Technologie k.A.
  • Bildgröße k.A.
  • Nikon-Autofokusmotor (Nur relevant bei Nikon-DSLRs) k.A.
  • Gewicht 650 g
  • Maße (Höhe) 9,3 cm
  • Maße (Breite) 12,8 cm
  • Maße (Tiefe) 11,4 cm
  • Sonstiges k.A.

Bridgekameras

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