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Rösle 91114 im Test

Test Rösle  91114
Alle: Bräter Letzter Test: 02/2010

Zusammenfassung von eTest zu Rösle 91114

Der Rösle Bräter 91114 konnte im Test sehr erfolgreich abschneiden und belegte damit den zweiten Platz in diesem insgesamt 11-köpfigen Testfeld. Topf, Deckel und Griffe bestehen aus Edelstahl und haben ein Fassungsvermögen von cirka 6 Litern. Das ist zwar schon recht ordentlich, wird aber beispielsweise vom nur knapp auf Platz 3 verwiesenen Silit...

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Rösle 91114 - Fakten Check, Tests und Preise

Pros & Cons

  • Geeignet für alle Herdarten, inkl. Induktion
  • Backofentauglich, spülmaschinengeeignet
  • Antihaftversiegelung
  • Kleineres Fassungsvermögen
  • Pflegeaufwand

Preisvergleich



Testberichte

Auswertung der Testberichte

Der Rösle Bräter 91114 konnte im Test sehr erfolgreich abschneiden und belegte damit den zweiten Platz in diesem insgesamt 11-köpfigen Testfeld.

Topf, Deckel und Griffe bestehen aus Edelstahl und haben ein Fassungsvermögen von cirka 6 Litern. Das ist zwar schon recht ordentlich, wird aber beispielsweise vom nur knapp auf Platz 3 verwiesenen Silit Multibräters 3938262011 mit 8,4 Litern noch deutlich übertroffen. Dessen Deckel ist flach und kann somit auch als Bratpfanne oder Auflaufform verwendet werden, was mit dem gewölbten Deckel des Rösle Bräters 91114 nicht möglich ist. Dafür schließt dieser besonders dicht, was beispielsweise beim Skeppshult Topf- und Pfannen-Set 06102 nicht der Fall ist, dessen "Deckel" ebenfalls eine Pfanne ist.

Die Tester lobten beim Rösle Bräter 91114 vorallem die einfache Handhabung, den hohen Sicherheitsstandard und die guten Kocheigenschaften sowie eine ebensolche gute Wärmeverteilung durch den Spezialboden mit Aluminiumkern. Die ergonomisch geformten Griffe des Rösle Bräters 91114 bleiben zudem kühl. Auch das Brat- und Schmorverhalten dieses Bräters wurde als gut eingestuft. Eingesetzt werden kann der Rösle Bräter 91114 auf Elektro- und Gas-Herden sowie auf Induktions- und Ceran-Kochfeldern und er darf auch in den Backofen oder die Spülmaschine. Trotzdem attestierten die Tester diesem Bratgeschirr einen höheren Pflegeaufwand, da man auf seiner Edelstahl-Oberfläche jeden Fingerabdruck sieht.

Der Anschaffungspreis des Rösle Bräters 91114 liegt im Moment bei nicht ganz günstigen knappen 270,- Euro. Da kommt man mit dem vielseitig einsetzbaren und nur minimal schlechter bewerteten vorgenannten Silit Multibräter schon deutlich günstiger weg, der derzeit rund 100,- Euro weniger kostet. Noch günstiger liegt der Viertplatzierte, der WMF Extrabräter 0788016040. Für den besonders edel wirkenden und zudem extrem langlebigen Testsieger, den KupferManufaktur Weyersberg Fleischtopf 3512-24 muss man hingegen knappe 600,- Euro berappen. Dabei hat die sehr gute Wärmeleitfähigkeit des Kupfers aber auch den Nachteil, dass dieser Bräter nicht induktionsgeeignet ist.

Meine persönliche Bewertung:

0.0/5.0
Test Rösle  91114
Vorteil: Rösle 91114
  • Geeignet für alle Herdarten, inkl. Induktion
  • Backofentauglich, spülmaschinengeeignet
  • Antihaftversiegelung
Nachteil: Rösle 91114
  • Kleineres Fassungsvermögen

Preisevergleich und Aktuelle Angebote


Testberichte der Fachpresse zu Rösle 91114

Zitat: PRO: Handhabung, Sicherheit, Kocheigenschaften; CONTRA: Pflegeaufwand

Platz 2 von 11

Wertung 90.6%

» zum Test


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Bräter

Rösle 91114

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