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Odys Maven 7 im Test

Test Odys Maven 7
Alle: Tablets Letzter Test: 03/2015

Zusammenfassung von eTest zu Odys Maven 7

Mit rund 60 Euro kostet das Odys Maven 7 gerade mal so viel wie drei gute Bücher oder ein Konsolenspiel. Lohnt sich da der Kauf? Wir von eTest.de verraten es in einem kurzen Preview.

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Odys Maven 7 - Fakten Check, Tests und Preise

Pros & Cons

  • Sehr günstiger Preis
  • Kompakte Maße
  • Geringes Gewicht
  • Quad-Core-Prozessor...
  • ...der aber nur für eine mäßige Performance sorgt
  • Schwaches Display

Preisvergleich



Testberichte

Odys Maven 7: Günstiger geht's nicht!

Mit rund 60 Euro kostet das Odys Maven 7 gerade mal so viel wie drei gute Bücher oder ein Konsolenspiel. Lohnt sich da der Kauf? Wir von eTest.de verraten es in einem kurzen Preview.

Gering auflösendes Display, durchschnittlicher Prozessor, Android 4.4, kleiner Flashspeicher und ein kleiner Preis - schon auf den ersten Blick ordnet sich das Odys Maven 7 problemlos in die lange Reihe der Odys-Tablets ein. Viele Odys-Geräte versuchen mit einem bestimmten Merkmal aus der Reihe hervorzustechen, beim Maven 7 ist es der besonders niedrige Preis von 60 Euro.

Das Odys Maven 7 besteht rundum aus Plastik

Dass beim Bau des Odys Maven 7 gespart wurde, sieht man dem Tablet an. Es besteht auf der Vorder- und der Rückseite komplett aus Plastik, was das Gerät immerhin robuster macht als Tablets aus Aluminium. Dafür fühlt es sich natürlich nicht so hochwertig an wie Tablets aus Metall. 

Odys Maven 7: Mäßige Performance trotz Quadcore-Prozessor

Auch bei der Hardware muss man mit Kompromissen leben: Das Tablet hat zwar einen Quadcore-Prozessor, der mit 1,3 Gigahertz pro Kern taktet, an Bord, die Performance des Tablets ist trotzdem nicht überragend. Gelegentliche Ruckler in der Menüführung stören weniger, dass sich aber einige Spiele aus dem Play Store gar nicht erst installieren lassen schon eher. Der Arbeitsspeicher des Tablets misst 1 Gigabyte, was für ein Tablet dieser Preisklasse in Ordnung ist.
Der Flashspeicher ist nur 8 Gigabyte groß, weil das Android-Betriebssystem schon einen großen Teil des Speichers belegt, ist ein Upgrade über den Kartenslot fast unumgänglich. Immerhin ist diese Variante der Speicheraufrüstung günstig: Die vom Tablet bis zu 32 Gigabyte unterstützten SD-Karten gibt es schon für wenig Geld.

Beim Odys Maven 7 reicht es nicht für IPS-Panel

Das Display löst mit 1024x600 Pixeln auf und gehört eindeutig zur Low-Budget-Klasse. Statt wie bei vielen anderen Tablets auf ein IPS-Panel zu setzen, verbaut Odys - wohl aus Kostengründen - ein HQ-Panel, das nicht mehr zeitgemäß ist. Im Alltagsgebrauch stört die geringe Auflösung zwar nicht, ist man aber besseres gewohnt, fällt das Display negativ auf.
Auch die Anschlüsse des Tablets sind nicht außergewöhnlich: Per microUSB verbindet sich das Tablet mit dem Ladeadapter oder dem PC, drahtlos ist das Odys Maven 7 per WLAN und Bluetooth unterwegs. Der neue, schnelle ac-Standard wird allerdings nicht unterstützt, stattdessen funkt das Maven 7 über die b/g/n-WLAN-Frequenzen.

Odys Maven 7: Laufzeit und Kameras

Die Akkulaufzeit gibt Odys mit dreieinhalb Stunden, was erfahrungsgemäß der Realität entspricht. Die Angabe wurde beim Surfen im Internet ermittelt, weshalb sie bei intensiver Spiele-Belastung noch niedriger sein dürfte. Damit liegt die Laufzeit des Maven 7 zwar noch im akzeptablen Bereich, dennoch dürfte für viele Kaufinteressierte die kurze Laufzeit ein K.O-Kriterium sein.
Das Maven 7 hat zwei Kameras an Bord, die allerdings nicht mehr zeitgemäß sind. Die 2-Megapixel-Kamera auf der Rückseite ist selbst für Schnappschüsse zu schlecht, die VGA-Kamera auf der Vorderseite weckt Erinnerungen an die ersten Webcam-Erinnerungen von vor zehn Jahren.

Lohnt sich der Kauf vom Odys Maven 7?

Alles in allem überzeugt das Tablet selbst für 60 Euro nicht. Die Performance ist zwar brauchbar, die Schwächen beim Display, bei der Laufzeit und bei den Kameras sind gute Argumente dafür, mehr Geld für ein Tablet zu sparen oder für die 60 Euro tatsächlich drei gute Bücher zu kaufen - damit wird man mehr Spaß haben als mit dem Odys Maven 7.
Als Alternative bietet sich das Google Nexus 7 (2013) an, das zwar schon etwas in die Jahre gekommen, aber immer noch ein hervorragendes Tablet ist. Außerdem kann es auf die aktuelle Android-Version geupdatet werden - da lohnt sich der Aufpreis.

Meine persönliche Bewertung:

0.0/5.0
Test Odys Maven 7
Vorteil: Odys Maven 7
  • Sehr günstiger Preis
  • Kompakte Maße
  • Geringes Gewicht
Nachteil: Odys Maven 7
  • ...der aber nur für eine mäßige Performance sorgt

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Datenblatt Odys Maven 7

  • Typ Tablet-PC
  • Betriebssystem Android 4.4
  • Displaygröße 7 Zoll
  • Auflösung (Breite) 1024 Pixel
  • Auflösung (Höhe) 600 Pixel
  • Prozessor 1,3 ghz
  • Kernanzahl 4
  • Arbeitsspeicher 1024 mb
  • interner Speicher min. 8 gb
  • interner Speicher max. k.A.
  • Drahtlose Kommunikation WLAN, Bluetooth
  • NFC k.A.
  • GPS k.A.
  • USB USB wird unterstützt.
  • HDMI HDMI nicht unterstützt.
  • Speicherkartenslot Speicherkartenslot wird unterstützt.
  • Rückseiten-Kamera Rückseiten-Kamera  wird unterstützt.
  • Auflösung Rückseiten-Kamera 2 Megapixel
  • Front-Kamera Front-Kamera wird unterstützt.
  • Auflösung Front-Kamera 0,3 Megapixel
  • Docking-Tastatur Docking-Tastatur nicht unterstützt.
  • Breite 192 mm
  • Höhe 109 mm
  • Tiefe 9,5 mm
  • Gewicht 285 g
  • Extras k.A.

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