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Nikon 1 J1 im Test

Test Nikon 1 J1
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Zusammenfassung von eTest zu Nikon 1 J1

Die Nikon 1 J1 ist die kleinere der beiden Systemkameras, mit denen der japanische Hersteller ab jetzt auf dem Markt kleiner Kameras mit Wechselobjektiven mitmischt. Zielgruppen gibt es wohl zwei: zum einen die Umsteiger aus dem Kompaktbereich, die keine sperrige Ausrüstung mit sich herumschleppen möchten. Zweitens die DLSR-Fotografen, die eine kleine, mobile...

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Nikon 1 J1 - Fakten Check, Tests und Preise

Pros & Cons

Preisvergleich


Testberichte

Auswertung der Testberichte

Die Nikon 1 J1 ist die kleinere der beiden Systemkameras, mit denen der japanische Hersteller ab jetzt auf dem Markt kleiner Kameras mit Wechselobjektiven mitmischt. Zielgruppen gibt es wohl zwei: zum einen die Umsteiger aus dem Kompaktbereich, die keine sperrige Ausrüstung mit sich herumschleppen möchten. Zweitens die DLSR-Fotografen, die eine kleine, mobile Schnappschusskamera suchen. In den Tests landen die Nikon-1-Kameras selten auf den ersten Plätzen. Nicht, weil sie schlecht wären, sondern weil die Vergleichmöglichkeiten fehlen. Höchstens die gleichaltrige Pentax Q schlägt in eine ähnliche Kerbe. Neben den größeren Panasonic-G- und Olympus-PEN-Kameras sehen die kleinen Nikon-1er schwach aus, angesichts der kleinen Sensoren schlagen sie sich aber sehr gut.
Von der großen Schwester Nikon 1 V1 unterscheidet sich die J1 laut Test nur durch einen kleineren Videomodus, ein niedriger auflösenden Monitor und den fehlenden Sucher. Dafür hat sie einen kleinen integrierten Blitz. Im Vergleich zur Olympus-PEN- oder der Panasonic-G-Reihe ist die Bedienung eher Kompaktkamera-artig, also eher auf Automatiknutzung ausgelegt. Inzwischen wurde eine Nachfolgerin, die Nikon 1 J2, angekündigt.

Nikon 1 J1 Schwarz Front

Gehäuse – bunter, kleiner Einsteiger
Dass die Nikon 1 J1 eher für die Consumer konstruiert wurde, ist schon äußerlich zu erkennen: die Digitalkamera mit ihrem sparsamen, schlichten Design ist nicht nur in Silber und Schwarz, sondern auch in Knallrot, Pink und Weiß zu haben. Auch die Kit-Objektive gibt es in den entsprechenden Tönen. Ein rosa Objektiv, das hat uns gerade noch gefehlt...  Gefertigt ist die Kamera aus einem Magnesium-Kunststoff-Mix. Besonders hochwertig fühlt sich die Nikon 1 J1 nicht an, vor allem im Vergleich zur großen Schwester. Besonders gut zu halten ist die glatte Kamera auch nicht. Das Stativgewinde ist aus Metall und befindet sich unter der optischen Achse – sehr gut, denn so besteht weder die Gefahr, dass es bei einem zu starken Eindrehen zerbricht, noch gerät es mit einem schweren Objektiv aus dem Gleichgewicht.
Das Display ist mit 460.000 Pixeln niedriger auflösend als das der großen Schwester, aber mit 3 Zoll genau groß. Dreh- oder klappbar ist es leider nicht. Die Vorschau konnte aber im Test sehr gut gefallen, nicht zuletzt durch den großen Einblickwinkel. Einen Sucher hat die J1 nicht, erst die V1 bietet eine elektronische Variante.

Nikon 1 J1 Silber Rückseite Display Tasten

Bedienung – eher für Automatik, kann zur Not mehr
Sowohl eine voll manuelle als auch eine vollautomatische Bedienung der Nikon 1 J1 sind möglich. Wer einfach nur Abdrücken möchte, kann sich getrost auf den P-Modus, also die Vollautomatik verlassen. Zusätzlich gibt es den "Smart Photo Selector". Dieser schießt automatisch eine schnelle Serie und sucht anhand von Gesichtsausdruck, Schärfe, Symmetrie etc. die besten Bilder heraus. Neu ist das nicht, das gab es schon in älteren Nikon-Kompakten unter dem Namen "Best Shot Selector".
Wer lieber selbst Hand an die Belichtungseinstellungen vornimmt, hat Zugriff auf Zeit und Blende sowie auf Halbautomatiken. Diese Punkte können nur über das Menü eingestellt werden, durch das mit einem Vier-Wege-Schalter und einem darum liegenden Drehrad navigiert wird. Das ist nicht gerade die bequemste Art, manuelle Belichtungseinstellungen vorzunehmen, denn für viele Arbeitsschritte muss man ähnlich wie bei Kompaktkameras erst im Menü suchen. In diesem Punkt ähnelt die 1 J1 den Sony-NEX-Modellen, z.B der fast gleichaltrigen Sony NEX-5N. Immerhin reagiert das Menü schön schnell auf Eingaben.
Wer viel mit manuellen Einstellungen arbeitet, sollte sich lieber die Kompakte Nikon P7100 oder gleich eine Einsteiger-DSLR wie die Nikon D5100 ansehen. Schade, dass die J1 kein klassisches Einstellrad hat. Zwar gibt es eines, auf dem ein paar Modi angeboten werden, aber obwohl noch für die PASM-Aufteilung Platz gewesen wäre, wurde darauf verzichtet. Ebenso fehlen individualisierbare Tasten. Für fortgeschrittene Fotografen, die ihr Wissen auch anwenden wollen, ist die Nikon 1 J1 also vielleicht weniger etwas.

Nikon 1 J1 Weiß Oberseite

Bildqualität – besser als Kompaktkameras
Zusammen mit der Nikon 1 J1 und ihrer großen Schwester V1 wird ein ganz neues Objektivsystem eingeführt: Nikon 1. Der Grund ist eine neue Sensorgröße. Die Sensoren im neuen CX-Format, die Nikon für seine 1-Reihe entwickelt hat, sind 13,2 x 8,8 mm groß. Damit ist der Sensor der Nikon-1-Reihe zwar kleiner als der von MFT-Kameras (z.B. der Olympus PEN E-P3 oder der Panasonic G3), aber immer noch größer als der von hochwertigen Kompaktkameras mit 1/1,7-Zoll-Sensoren (z.B. der Olympus XZ-1, Nikon P7100 oder Canon G12). Weil Nikon von seinen Kunden mit DLSRs nicht erwartet, zu der neuen 1er-Kamera einen kompletten Objektivpark zu erwerben, gibt es für die Kameras einen Adapter, mit dem alte Nikon-FX-Objektive an die 1-Serie angeschlossen werden können. Nebenbei: der Crop-Faktor von 2,7x führt zu einer sehr starken Brennweitenverlängerung. Aus einem 18-mm-Objektiv wird so eine 50-mm-Standardbrennweite.
Der neue CX-Sensor löst mit bescheidenen 10 Megapixeln auf. Das ist ein echtes Plus. Zu viele – theoretisch sehr gute – Digitalkameras wurden durch ein verkaufsträchtiges Zuschütten des Sensors mit zu vielen Pixeln um eine gute Bildqualität gebracht. Und gerade der neue Sensor der Nikon-1-Reihe kann durch seine geringe Größe nicht zu viel vertragen. Der CMOS liefert ISO-Empfindlichkeiten von 100 bis 3200, erweiterbar auf 6400. Nikon bewirbt die Kamera mit dem EXPEED-3-Prozessor, der eine besonders schnelle Datenverarbeitung beherrschen soll. DIe Bilder können auch im RAW-Format gespeichert werden.
Im Test präsentiert die Nikon 1 J1 für einen so kleinen Sensor ein sehr gutes Ergebnis, auch in den automatischen Aufnahmeprogrammen. Vor allem in den niedrigen ISO-Empfindlichkeiten von ISO 100 bis ISO 400 ist das Rauschen nur geringfügig höher als bei Micro FourThirds- bzw. FourThirds-Kameras. Bis ISO 800 ist man auf der sicheren Seite. ISO 1.600 war noch gut, und selbst einige Bilder mit ISO 3.200 waren noch zu gebrauchen. Der Detailverlust hielt sich angesichts der Sensorgröße in Grenzen, war aber stärker als bei MFT-Kameras. Die Dynamik lag bei ISO 100 bei sehr guten 11 Blendenstufen und sackte bei steigenden ISO-Werten nie unter 8 bis 9 Blendenstufen (je nach Test) ab. Die Auflösung wurde selbst vom Kit-Objektiv sehr gut umgesetzt. Die Farben konnten im Test ebenfalls gefallen. In der Tendenz waren sie einem Test zufolge leicht unterkühlt, Hauttöne wurden aber sehr gut abgebildet. Rottöne wurden leicht übersättigt, wohl um einen brillanteren Farbeindruck zu erzeugen. Das findet sich oft bei Kameras, deren Nutzer die Fotos nicht am Computer nachbearbeiten wollen. Der Weißabgleich arbeitete zuverlässig.

Nikon 1 J1 Rosa Sensor

Ausstattung – HD-Video und Sensorreinigung
Filme können mit der Nikon 1 J1 in HD aufgenommen werden. Dank eines separaten Videoauslösers wird die Aufnahme schnell gestartet. Es sind Zeitlupen mit bis zu 60 Bilder/Sek möglich. Während der Filmaufnahmen kann ohne Unterbrechung der Filmaufnahme ein Foto geschossen werden.
Der Sensor wird durch eine Ultraschallreinigung von Ablagerungen befreit, dazu ist er beschichtet, so dass es gar nicht erst zu Verschmutzungen kommen soll. Auch wenn es auf den ersten Blick nicht so aussieht: Ein Blitz ist vorhanden, und er klappt sogar sehr hoch aus. Das reduziert die Gefahr roter Augen. Das hat die J1 der ansonsten höherklassigen V1 voraus. Beim Akku sieht es leider anders aus. Die J1 macht laut Test fast doppelt so schnell schlapp wie die V1. Schon nach 230 Aufnahmen mit ca. der Hälfe mit Blitz ging ihm die Puste aus. In einem anderen Test schaffte die Kamera 310 bis 650 Auslösungen.

Geschwindigkeit – schnelle Serien, AF bei viel Licht gut
Durch den schnellen Prozessor soll die Digitalkamera bei voller Auflösung Serien bis zu 60 Bilder/Sek bewältigen, egal ob die Bilder im kleinen JPEG oder im großen RAW-Format aufgenommen werden, allerdings ohne Schärfenachführung. Aufgenommen werden 30 Bilder in Folge, dann braucht die Kamera eine Rechenpause. Es wird dann also ca. eine halbe Sekunde abgedeckt. Mit einer parallelen Korrektur des Fokuspunkts schafft die Nikon J1 laut Test immerhin noch Serien mit 10 Bilder/Sek. Sehr gut konnte der elektronische Verschluss gefallen. Damit wird laut eines Tests eine extrem kurze Belichtungszeit von 1/16.000 Sekunde möglich.
Wie die große Schwester V1 hat auch die J1 einen Phasen-Kontrast-Hybrid als Autofokussystem. Der Kontrast-AF arbeitet bei schwachem Licht und stillstehenden Motiven, der Phasen-AF bei viel Licht und sich bewegenden Motiven. Bei gutem Licht liegt die Auslöseverzögerung der Nikon 1 J1 laut Test auf DSLR-Niveau, ist also sehr gut. Bei Dämmerlicht verlängert sich die Wartezeit aber und die Schnappschusstauglichkeit sinkt. In dieser Hinsicht sind die Olympus-PEN- und Panasonic-G-Modelle laut Test besser.

Meine persönliche Bewertung:

5.0/5.0
Test Nikon 1 J1
Vorteil: Nikon 1 J1
Nachteil: Nikon 1 J1

Preisevergleich und Aktuelle Angebote


Testberichte der Fachpresse zu Nikon 1 J1

Zitat: Die Bildqualität liegt auf ähnlich hohem Niveau [wie die der klassentechnisch höheren Nikon 1 V1], gegenüber größeren Systemkameras ist bei wenig Licht etwas deutlicheres Rauschen in den Fotos sichtbar.
Auszeichnung gut

Platz 16 von 17

Wertung Note 2.30

» zum Test

Zitat: Das Auslaufmodell der ersten Nikon-1-Generation ist ebenfalls schnell, der Autofokus aber noch nicht auf dem Niveau der neuesten Kameras. Das Gehäuse ist im Gegensatz zur S1 aus Metall.

Platz 32 von 34

Wertung 76%

» zum Test

Zitat: Nikon schickt seine ersten Systemkameras ins Rennen. Die sehr kompakte J1 liefert eine ordentliche Bildqualität und punktet zudem durch Schnelligkeit. Dennoch muss sie sich von den größeren Systemkameras der Konkurrenz geschlagen geben.

Platz 20 von 22

Wertung 81.42%

» zum Test

Zitat: Die 1 J1 ist mit einem elektronischen Verschluss versehen, der Belichtungszeiten zwischen 1/16 000 und 30 s ermöglicht; die Blitzsynchronisationszeit beträgt dennoch nur lahme1/60s.

Platz 12 von 13

Wertung 40.50
von 100 Punkten

» zum Test

Zitat: Für eine eher verspielte Zielgruppe spricht die 1 J1, da es sie auch in Rosa gibt – inklusive Objektive. Das Gewicht beträgt gerade mal 396 Gramm.

Platz 8 von 10

Wertung Note 2.49

» zum Test

Zitat: Die ersten Vertreter des neuen spiegellosen Nikon-Systems stellen eher eine Alternative zur Kompakt– als zur SLR-Kamera dar. Auf dem im Vergleich zu APS-C kleinen CX-Format-Sensor mit 13,2 x 8,8 mm liegen die 10 Megapixel dicht gedrängt. Abblenden führt schon ab f5,6 zu Beugungsverlusten.

Platz 37 von 46

Wertung 40.5%

» zum Test

Zitat: Die Systemkamera erzielte einen hohen Wirkungsgrad, der umgerechnet 5,4 Megapixeln entspricht. Die Auflösung verlief über den gesamten Brennweitenbereich nahezu gleich, ließ zum Bildrand hin jedoch etwas nach. Der Dynamikumfang war befriedigend. Die Helligkeit ließ bei kurzer Brennweite zum Bildrand hin etwas nach. Bereits bei ISO 100 war Bildrauschen sichtbar.

Platz 6 von 10

Wertung Note 2.40

» zum Test

Zitat: Die Nikon 1 J1 besitzt viele manuelle Einstellungen und ist außerdem sehr kompakt. Gewöhnungsbedürftig sind allerdings der manuelle Fokus und die kleinen Tasten.

Platz 4 von 10

Wertung 84.8%

» zum Test

Zitat: Klein und leicht. Wiegt nur 419 Gramm. Nikons erste Systemkamera ohne Spiegel (wie die V1, aber ohne Sucher, auch nicht optional). Monitor nur befriedigend. Sehr guter Verwacklungsschutz. Kein Histogramm zur Belichtungskontrolle vor der Aufnahme.

Platz 9 von 16

Wertung Note 2.40

» zum Test

Zitat: Wie die Vergrößerungen unseres Praxisbildes zeigen, kann in dunkleren Bildbereichen schon ab ISO 800 Rauschen sichtbar werden. Spätestens ab eben dieser Stufe hat das Nikon 1-Modell dann auch mit relativ weichen Bilder zu kämpfen.

Platz 2 von 3

Wertung 68.2%

» zum Test

Zitat: Plus: Schnell, logische Bedienführung, klares Design. Minus: Schwacher Akku, keine Bedienelemente für weiterführende Einstellungen.

Platz 2 von 2

Wertung Note 2.60

» zum Test

Zitat: Die Nikon 1 J1 verfügt über einen CMOS-Sensor mit superschneller Hybrid-AF-Funktion dieser ermöglicht eine schnellere und präzisere Fokussierung als je zuvor. Kompaktes Gehäuse mit Wechselobjektiven, in vielen verschiedenen Farben erhältlich.Die Bedienung: klar strukturierte Menüs, komfortables Funktionswählrad und ein integriertes Blitzgerät.
Auszeichnung Testsieger, sehr gut

Platz 1 von 2

Wertung 89.2%

» zum Test

Zitat: Die sehr kompakte J1 liefert eine ordentliche Bildqualität und punktet zudem durch Schnelligkeit. Dennoch muss sie sich von den größeren Systemkameras der Konkurrenz geschlagen geben. Bei einem annehmbaren Preis… ist die Nikon 1 J1 eine sehr kompakte und dabei schicke Alternative.
Auszeichnung Bester im Test

Platz 1 von 2

Wertung 85.02%

» zum Test

Zitat: Bei der Bildqualität sind die SLRs dem neuen System wegen der größeren Sensoren überlegen und auch Bedienung und das umfangreiche Zubehörangebot sprechen für die Spiegelreflex. Das 1er-System beeindruckt dagegen vor allem durch Geschwindigkeit, den Hybrid-AF und die Videomodi – das ganze Potential der neuen Technologie dürfte sich erst mit weiteren Produkten erschließen.

Platz 5 von 6

Wertung 77%

» zum Test

Zitat: Die Bildqualität der beiden Nikons ist praktisch identisch. Im Labor erreichen sie einen guten Wirkungsgrad… Das Bildrauschen fällt in den niedrigen ISO-Stufen stärker aus als bei der Konkurrenz, ohne aber stark zu stören… Erst ab ISO 800 macht sich ein deutlicher Weichzeichner bemerkbar.
Auszeichnung sehr gut

Platz 7 von 10

Wertung 77%

» zum Test

Zitat: Die Testergebnisse von J1 und V1 sind weitgehend identisch. […] Das Rauschen halten die Nikon-1-Kameras mit einer gemäßigten Filterung im Griff. Obwohl die Luminanzrauschwerte in den niedrigen ISO-Stufen relativ hoch erscheinen, wirken die Bilder durch eine gelungene Filterung des Farbrauschens sehr sauber.

Platz 2 von 2

Wertung 83.5%

» zum Test

Zitat: Plus: schnelle Serienbildfunktion, Blitz eingebaut. Minus: kein Sucher eingebaut.

Platz 2 von 2

Wertung Note 2.30

» zum Test

Zitat: Insgesamt stellt die Nikon 1 J1 in Kombination mit dem Nikon 1 Nikkor VR 10-30mm 1:3,5-5,6 Objektiv eine - gerade bei Einsteigern und Umsteigern von den Kompaktkameras - gute Schnappschusslösung dar, mit der auch größere Ausbelichtungen bis hin zu Postern in guter Qualität möglich sind.
Auszeichnung Kauftipp

Einzeltest

Wertung 84.3%

» zum Online-Test

Zitat: Bedenkt man, dass der 10-Megapixel-CMOS der V1/J1 nur halb so groß wie ein 4/3-Sensor ist, hatten die Nikon-Ingenieure keinen leichten Job, haben aber ausgezeichnete Arbeit geleistet: Im Bereich von ISO 100 bis 400 ist das Rauschen etwas höher als bei 4/3-Kameras, bleibt bis ISO 1600 im Rahmen und auch noch bei ISO 3200 akzeptabel.
Auszeichnung Kauftipp Design

Platz 1 von 2

Wertung 40.5%

» zum Test

Zitat: Pro: Hochwertige Verarbeitung mit edlem Design, unauffällige Fotografie durch flüsterleises Auslösen und kompakte Größe (insbesondere mit Pancake), gute Bildqualität ohne eklatante Schwächen bis ISO 800, hohe Geschwindigkeit wie etwa Auslöseverzögerung, Serien. Contra: In Teilen etwas spartanische Ausstattung, teilweise zu menülastige Bedienung mit fehlenden Individualisierungsmöglichkeiten, kurze Akkulaufzeit, noch relativ kleines Objektivangebot vor allem kompakter und lichtstarker Objektive.
Auszeichnung 4 Dots

Einzeltest

Wertung 4.00
von 5 Punkten

» zum Online-Test

Zitat: Das Systemkamera-Debüt der Spiegelreflex-Spezialisten von Nikon überzeugt in erster Linie mit einer hervorragenden Bild- und Videoqualität. Das Gerät gibt sich schnell, zugänglich und einfach handzuhaben – hier merkt man die Erfahrung des Herstellers deutlich an. Leider ist die Neuerscheinung noch ziemlich kostspielig.

Einzeltest

Wertung 88%



TESTALARM

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sehr gut
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Kundenmeinungen 1 Bewertung

nach 7 Mon in Gebrauch

Montag, den 24.12.2012 von Anonym

stars (Sehr gut)

Ich suchte eine Kamera für Foto und Videosequenzen, mit besserer Bildqualität als bei den Kompaktkameras, allerdings nicht in der Größe einer DLSR.
Die Qualität der Bilder und Videos ist durchweg deutlich besser als bei einer Kompaktkamera (ich habe Testaufnahmen gemacht mit folgenden Kameras: Nikon P300, Nikon P310 (gefiel mir noch am besten von den Kleinen), Canon SX 220 und 240, Sony HX9VN).
Größe und Handhabung gefallen mir.
Der einzige, leider wichtige Wermutsstropfen: Der Akku ist sehr schnell leer, 2 Stk. reichen kaum aus für Dokumentationen über 2-3 Stunden. Dazu schaltet der Akku sich gerne ohne Vorwarnung einfach ab, wenn er leer ist. Das ist sehr ärgerlich mitten in einer Aufnahme. Hier besteht dringend Handlungsbedarf seitens des Herstellers.


Datenblatt Nikon 1 J1

  • Typ Systemkamera
  • Auflösung 10 MP
  • Bildsensor k.A.
  • Sensorgröße (Zoll) 1/2.3 Zoll
  • Sensorgröße (Breite mm) 13,2 mm
  • Sensorgröße (Höhe mm) 8,8 mm
  • Vollformat-Sensor k.A.
  • APS-C-Sensor k.A.
  • MicroFourThirds-Sensor k.A.
  • Bajonett Nikon 1
  • optischer Zoom k.A.
  • Anfangsbrennweite k.A.
  • Maximalbrennweite k.A.
  • Anfangslichtstärke Weitwinkel k.A.
  • Anfangslichtstärke Tele k.A.
  • Digitaler Zoom k.A.
  • Crop-Faktor 2,7 x
  • Farbtiefe k.A.
  • Displaygröße 3 Zoll
  • Displayauflösung 460000 Pixel
  • Display beweglich Display beweglich nicht unterstützt.
  • Touchscreen k.A.
  • Sucher k.A.
  • Belichtungssteuerung Halbautomatik, Manuell, Programmautomatik
  • Moduswahlrad k.A.
  • Lichtempfindlichkeit min. 100 ISO
  • Lichtempfindlichkeit max. 3200 ISO
  • Dateiformate JPEG, RAW
  • Verschlusszeit min. 1/16.000 sek
  • Verschlusszeit max. 30 sek
  • Bulb-Funktion Bulb-Funktion nicht unterstützt.
  • Integrierter Blitz Aufhellblitz, Langzeitsynchronisation, Reduzierung des Rote-Augen-Effekts, Langzeitsynchronisation mit Reduzierung des Rote-Augen-Effekts, Synchronisation auf den zweiten Verschlussvorhang, Langzeitsynchronisation auf den zweiten Verschlussvorhang
  • Makro k.A.
  • optischer/ mechanischer Bildstabilisator optischer/ mechanischer Bildstabilisator nicht unterstützt.
  • Digitale Bildstabilisierung Digitale Bildstabilisierung nicht unterstützt.
  • Gesichtserkennung Gesichtserkennung wird unterstützt.
  • 3D k.A.
  • Erweiterbarer Speicher SD, SDHC, SDXC
  • Verbindung zum PC USB 2.0
  • HDMI-Anschluss HDMI-Anschluss wird unterstützt.
  • Video HD, VGA
  • Videoformat MOV
  • Stromversorgung Li-Ion-Akku
  • Wasserdicht Wasserdicht nicht unterstützt.
  • Spritzwasserschutz Spritzwasserschutz nicht unterstützt.
  • Wi-Fi k.A.
  • Bluetooth k.A.
  • GPS k.A.
  • Zubehörschuh Zubehörschuh nicht unterstützt.
  • Sofortbildkamera k.A.
  • Sofortbild-Technologie k.A.
  • Bildgröße k.A.
  • Nikon-Autofokusmotor (Nur relevant bei Nikon-DSLRs) k.A.
  • Gewicht 277 g
  • Maße (Höhe) 6,1 cm
  • Maße (Breite) 10,6 cm
  • Maße (Tiefe) 3 cm
  • Sonstiges k.A.

Systemkameras

Nikon 1 J1

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