Wir verwenden Cookies, um unseren Service für Sie zu verbessern. Durch die Nutzung unserer Website erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen.

Sigma SD15 im Test

Test Sigma SD15
Sigma SD15 Test - 0 Sigma SD15 Test - 1 Sigma SD15 Test - 2

Zusammenfassung von eTest zu Sigma SD15

Sigma hat sich mit der Nachfolgerin der 2007 auf den Markt gebrachten SD14 ordentlich Zeit gelassen, doch hier ist sie: die Sigma SD15. Wie die Vorgängerin bietet sie den proprietären SA-Bajonettanschluss. Die Unterschiede der SD15 zur SD14 sind gering und betreffen eher die Ausstattung als die inneren Werte der Spiegelreflexkamera. Aufgrund der sehr guten...

Weitere Angebote aus dieser Produktgruppe

Canon EOS 2000D

Sigma SD15 - Canon EOS 2000D  - Test zum Shop 319,95 €

Canon EOS 1300D

Sigma SD15 - Canon EOS 1300D  - Test zum Shop 349,00 €

Sony Alpha 68

Sigma SD15 - Sony Alpha 68  - Test zum Shop 478,95 €

Sigma SD15 - Fakten Check, Tests und Preise

Pros & Cons

Preisvergleich


Testberichte

Auswertung der Testberichte

Sigma hat sich mit der Nachfolgerin der 2007 auf den Markt gebrachten SD14 ordentlich Zeit gelassen, doch hier ist sie: die Sigma SD15. Wie die Vorgängerin bietet sie den proprietären SA-Bajonettanschluss. Die Unterschiede der SD15 zur SD14 sind gering und betreffen eher die Ausstattung als die inneren Werte der Spiegelreflexkamera. Aufgrund der sehr guten Detailabbildung, den fehlenden Automatiken und der sehr trägen Geschwindigkeit ist die Kamera eindeutig für bedachte Einstellungsfrickler konzipiert. Geeignet fürs Studio und vielleicht für Landschaftsfotografie.

Gehäuse – größeres Display
Das Display der Sigma SD15 ist auf 3 Zoll gewachsen und bietet eine gute Auflösung von 460.000 Pixeln. Auch bei Sonnenschein ist es gut einsehbar, die Farben sind aber laut eines Tests etwas kühler aus auf den späteren Fotos. Der Sucher wurde als ausgezeichnet beschrieben. Etwas unzeitgemäß ist das Fehlen eines Live-View-Modus. Laut Test ist das Gehäuse aus Kunststoff.

Bedienung – nur für Fortgeschrittene
Konzipiert ist die Sigma SD15 eher für Fortgeschrittene. Es gibt zwar eine Vollautomatik, aber keine Szeneprogramme, also Voreinstellungen für bestimmte Lichtsituationen. Die Bedienung ist durch zwei Einstellräder sehr einfach. Auf dem ersten Rad sind die Modi PASN (Programmautomatik, die Halbautomatiken und der manuelle Modus), auf dem zweiten schaltet man die Kamera ein, in den Serienbildmodus oder aktiviert den Selbstauslöser oder die Spiegelvorauslösung. Das Menü beschränkt sich auf eine Ebene, damit ist es ist schlicht und übersichtlich.

Bildqualität – aus 4,6 mach 14 Megapixel
Der Foveon-X3-Sensor der Sigma SD15 kann im Gegensatz zu gängigen Sensorchips mit jedem Pixel alle drei Grundfarben der Digitalfotografie (Rot, Grün, Blau) aufnehmen. Normale Sensoren können je nur eine Farbe pro Pixel aufnehmen, es nehmen also z.B. bei einer 12-Megapixel-Kamera drei Megapixel die Farbe Rot, drei MP die Farbe Blau und sechs MP die Farbe Grün auf (Grün muss für das menschliche Auge etwas überbetont werden). Die „Lücken“, die sich für jeweils zwei der Farben an der Stelle eines Pixels ergeben, werden durch Interpolation gefüllt.
Bei der SD15 hingegen werden die Farben durch die Tiefe ihres Eindringens in das dreischichtige Silizium-Material unterschieden. Es wird also an jeder Stelle des Bildes jede Farbe aufgenommen, wodurch auf das „Lückenfüllen“, also die Interpolation verzichtet werden kann. Durch diese Art der Aufnahme soll die Sigma SD14 in puncto Farbauflösung allen anderen digitalen Spiegelreflexkameras überlegen sein. Das könnte stimmen: laut eines Tests wird die schwierige Darstellung von Hauttönen von der SD15 erstklassig gemeistert.
Mit den Megapixeln ist das so eine Sache... Zwar gibt Sigma die SD15 als 14-Megapixel-DSLR an, doch werden auf der Speicherkarte kleingerechnete JPEGs mit 4,6 Megapixeln gespeichert. Erst durch eine Nachberechnung der RAW-Dateien mithilfe einer mitgelieferten Software kann aus den Informationen des Foveon-Sensors ein 14-MP-Bild interpoliert werden. Leider muss man sich schon während der Aufnahme entscheiden, ob man kleine JPEGs oder große RAWs aufnehmen will. Eine parallele Aufnahme ist nicht möglich.
Die Schärfe erinnert laut eines Tests zwar eher an eine 12-Megapixel-DSLR, aber die Details sind – wie versprochen – sehr gut. Das Rauschen ist laut eines Tests recht hoch und schon ab ISO 8008 sichtbar. Die Stärke der Sigma SD15 ist also eine feine Detailabbildung bei genügend Licht – interessant für Studiofotografen. Besonders für Porträts soll die Digitalkamera sehr gut geeignet sein.

Ausstattung – spartanisch bzw. ohne überflüssigen Spielkram
Was sich durch die fehlenden Motivprogramme schon angekündigt hat, setzt sich bei der Ausstattung fort: Stabilisator? Videomodus? Überflüssiger Schnickschnack. Die Sigma SD15 ist ein Werkzeug und kein Spielzeug.

Geschwindigkeit – nichts für Rennmäuse, eher für bedächtige Frickler
hier unterscheidet sich die Sigma SD15 nicht groß von der SD14. Serien sind nicht ihre Spezialität, gerade mal 2,2 bis 3 Bilder/Sekunde und 21 in Folge schafft die Kamera. Dann braucht die Kamera erst einmal eine Rechenpause, laut Test im RAW Modus sogar sehr lange 1½ Minuten. Immerhin kann während des Speichervorgangs weiter fotografiert werden, aber nur, bis der Zwischenspeicher wieder voll ist. Auch aktiviert ist die Kamera nicht gerade fix, laut Test braucht sie 1,9 Sekunden. Immerhin soll sich die Auslöseverzögerung etwas verbessert haben. Mit nur 5 AF-Punkten ist sie für schnelles, unbekümmertes Scharfstellen nicht prädestiniert. Alles in allem zeigt sich auch hier, dass die Sigma Sd15 nicht für Reportagefotografie konzipiert wurde.

Meine persönliche Bewertung:

5.0/5.0
Test Sigma SD15
Vorteil: Sigma SD15
Nachteil: Sigma SD15

Preisevergleich und Aktuelle Angebote


Testberichte der Fachpresse zu Sigma SD15

Zitat: Mit dem Foveon-X3-Sensor hebt sich die SD15 von der Masse ab. 92,28% werden dank ihm in der Bildqualität erreicht. Die Ausstattung fällt aber mager aus.

Platz 9 von 9

Wertung 86.1%

» zum Test

Zitat: Die Sigma-DSLR SD15 spielt ihre Stärken bis zu einer Empfindlichkeit von ISO 400 aus. In den höheren Bereichen trüben das zunehmende Rauschen sowie der deutlich verringerte Dynamikumfang den Bildeindruck. In Sachen Funktionsvielfalt verzichtet der Hersteller trotz zahlreicher Einstellmöglichkeiten auf zeitgemäße Trends…

Einzeltest

Wertung 86.18%


Zitat: Wie erwartet bleibt die Auflösung unter dem SLR-Durchschnitt, dafür aber bis ISO 1600 konstant. Positiv fällt auch die gute Feinzeichnung auf. Wegen der mäßigen Dynamik ab ISO 400 und des mit der Empfindlichkeit rasch zunehmenden Visual Noise landet die SD15 dennoch in diesem Test auf einem der hinteren Plätze.

Platz 47 von 51

Wertung 29%

» zum Test

Zitat: Der dreischichtige Foveon-Sensor und eine Auflösung, die einer guten 8-Megapixel-Kamera entspricht, sind geblieben, das Rauschen ist nun etwas höher. Die wichtigste Neuerung, der True-II-Prozessor, konnte im Labor jedoch nicht mit wesentlichen Verbesserungen punkten. Weiterentwickelt hat sich die Neue primär in puncto Ausstattung und Komfort.

Einzeltest

Wertung 52%


Zitat: PLUS: Sehr natürliche Hauttöne, gute Auflösung, gute RAW-Software. MINUS: Extrem puristisch, recht langsam, kein Live View, starkes Bildrauschen. Empfehlenswert für Fotografen, die ohne Schnickschnack Porträts schießen wollen. Weniger geeignet für alle, die Wert auf viel Ausstattung sowie Schnelligkeit legen.

Einzeltest

Wertung 59.9%


Zitat: Die Sigma erfasst jeden Bildpunkt durch drei Fotodioden. Das bringt in Bezug auf die Farbqualität einen deutlichen Gewinn, wie unsere Messungen zeigen. Die schwierigen Hauttöne erscheinen zum Beispiel ungewohnt realistisch, auch die Linienauflösung ist ausgezeichnet. Der entscheidende Nachteil der Sigma ist das schlechte Rauschverhalten...

Keine Platzierung

Keine Wertung

» zum Test

Zitat: Bei ISO 50-400 wirken die Bilder knackig und scharf. Ab ISO 800 wird das Rauschen sichtbar. Finger weg von ISO 3200. Anmerkung zum Test: Getestet mit dem Sigma 2,8/50 mm EX DG Makro
Auszeichnung sehr gut

Platz 4 von 4

Wertung 86.7%

» zum Test

Zitat: Abwertung wegen stark verrauschter und flauer Bilder bei hoher Empfindlichkeit. Gute Farben bei Automatik. Sehr guter Sucher. Mäßiger Verwacklungsschutz. Deutliche Schwächen bei wenig Licht. Anmerkung zum Test: Getestet mit dem Sigma 2,8-4,5/18-50 mm DC OS HSM

Platz 10 von 10

Wertung Note 3.10

» zum Test

Zitat: Die Unterschiede der neuen SD15 zu ihrer Vorgängerin SD14 sind gering. Sie sind eher bei der Ausstattung zu finden und betreffen etwa das Speicherkartensystem, den LCD-Monitor und ähnliches. Lediglich der neue "True II"-Bildprozessor ist eine deutlich spürbare Neuerung. Anmerkung zum Test: Getestet wurde ein Vorserienmodell
Auszeichnung Bildqualität exzellent

Einzeltest

Wertung 80.1%



TESTALARM

Wir benachrichtigen Sie gerne, sobald ein neuer Testbericht zum Produkt "Sigma SD15" vorliegt!



Meinungen

Ihre Meinung ist gefragt!

Sie haben das Produkt Sigma SD15 bereits? Schreiben Sie Ihren persönlichen Testbericht und geben Sie hier Ihre Meinung ab.

sehr gut
sehr gut
sehr gut
sehr gut
sehr gut
(Wertung anklicken, um Meinung zu schreiben)


Kundenmeinungen 1 Bewertung

...worauf kommt es denn an?

Freitag, den 29.06.2012 von Anonym

stars (Sehr gut)

Sie punktet überall mit der überzeugenden Bildqualität.
Was erwarten die Tester sonst von einer Kamera?

Wer analog mit niedrigen ISO-Werten umgehen gelernt hat, wird die Sigma SD15 nicht mehr hergeben wollen!
Eben wegen der brillanten Ergebnisse!
Werkzeug - kein Spielzeug!


Datenblatt Sigma SD15

  • Typ Spiegelreflexkamera
  • Auflösung 14 MP
  • Bildsensor Foveon X3
  • Sensorgröße (Zoll) k.A.
  • Sensorgröße (Breite mm) 20,7 mm
  • Sensorgröße (Höhe mm) 13,8 mm
  • Vollformat-Sensor k.A.
  • APS-C-Sensor k.A.
  • MicroFourThirds-Sensor k.A.
  • Bajonett Sigma SA
  • optischer Zoom k.A.
  • Anfangsbrennweite k.A.
  • Maximalbrennweite k.A.
  • Anfangslichtstärke Weitwinkel k.A.
  • Anfangslichtstärke Tele k.A.
  • Digitaler Zoom k.A.
  • Crop-Faktor 1,7 x
  • Farbtiefe 36 Bit
  • Displaygröße 3 Zoll
  • Displayauflösung 460000 Pixel
  • Display beweglich Display beweglich nicht unterstützt.
  • Touchscreen k.A.
  • Sucher optischer Sucher
  • Belichtungssteuerung Manuell, Halbautomatik, Programmautomatik
  • Moduswahlrad k.A.
  • Lichtempfindlichkeit min. 100 ISO
  • Lichtempfindlichkeit max. 3200 ISO
  • Dateiformate JPEG, RAW
  • Verschlusszeit min. 1/6000 sek
  • Verschlusszeit max. 30 sek
  • Bulb-Funktion Bulb-Funktion wird unterstützt.
  • Integrierter Blitz Automatikblitz, Funktion zur Vermeidung roter Augen, Aufhellblitz, Anschluss für externen Blitz, Aufsteckschuh
  • Makro k.A.
  • optischer/ mechanischer Bildstabilisator optischer/ mechanischer Bildstabilisator nicht unterstützt.
  • Digitale Bildstabilisierung Digitale Bildstabilisierung nicht unterstützt.
  • Gesichtserkennung Gesichtserkennung nicht unterstützt.
  • 3D k.A.
  • Erweiterbarer Speicher SD, SDHC
  • Verbindung zum PC USB 2.0
  • HDMI-Anschluss HDMI-Anschluss nicht unterstützt.
  • Video k.A.
  • Videoformat k.A.
  • Stromversorgung Li-Ion-Akku
  • Wasserdicht Wasserdicht nicht unterstützt.
  • Spritzwasserschutz Spritzwasserschutz nicht unterstützt.
  • Wi-Fi k.A.
  • Bluetooth k.A.
  • GPS k.A.
  • Zubehörschuh k.A.
  • Sofortbildkamera k.A.
  • Sofortbild-Technologie k.A.
  • Bildgröße k.A.
  • Nikon-Autofokusmotor (Nur relevant bei Nikon-DSLRs) k.A.
  • Gewicht 800 g
  • Maße (Höhe) 10,7 cm
  • Maße (Breite) 14,4 cm
  • Maße (Tiefe) 8 cm
  • Sonstiges k.A.

Spiegelreflexkameras

Sigma SD15

Sigma SD15 - Preis suchen Amazon Preis kann jetzt höher sein


0.0854