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Nikon D5000 im Test

Test Nikon D5000

Zusammenfassung von eTest zu Nikon D5000

Die Klassenunterschiede zwischen den DSLRs werden immer kleiner. Jetzt wagt sich auch Nikon mit der D5000 an einen Lückenfüller, den man zusammen mit der D3000 zwischen dem auslaufenden Einsteigermodell D60 und dem Semiprofi-Modell Nikon D90 einordnen kann. Ob sich die Nikon D5000 von ihren Geschwistern abhebt, zeigen die Testberichte zu der Spiegelreflexkamera....

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Nikon D5000 - Fakten Check, Tests und Preise

Pros & Cons

Preisvergleich


Testberichte

Auswertung der Testberichte

Die Klassenunterschiede zwischen den DSLRs werden immer kleiner. Jetzt wagt sich auch Nikon mit der D5000 an einen Lückenfüller, den man zusammen mit der D3000 zwischen dem auslaufenden Einsteigermodell D60 und dem Semiprofi-Modell Nikon D90 einordnen kann. Ob sich die Nikon D5000 von ihren Geschwistern abhebt, zeigen die Testberichte zu der Spiegelreflexkamera.

Gehäuse & Bedienung
Das kompakte Kunststoffgehäuse der D5000 erinnert an die D60, und damit leider auch an die im Test als mäßig beschriebene Haptik des Plastiks (das Innenleben hat aber mehr mit der D90 gemein). Trotzdem ist in puncto Verarbeitungsqualität nichts an der Nikon D5000 auszusetzen. Die Tasten befinden sich in gut zu erreichenden Positionen, der Auslöseknopf hat einen passend eingestellten Druckpunkt. Die Klappen für Akku und Speicherkarte sind so angebracht, dass diese auch zu wechseln sind, wenn die Kamera auf einem Stativ steht. Das Stativgewinde ist mittig und aus Metall. Sehr praktisch für Anfänger ist laut Test die Hilfetaste, die für viele Einstellungen einen kurzen Text zur Verfügung stellt. Viele Einstellungen haben sogar Beispielbilder, anhand derer ihre Auswirkung auf das Foto erklärt wird.
Zum ersten Mal an einer Nikon-DSLR ist das Display beweglich. Wie praktisch das ist, haben Olympus und Sony in vielen Testberichten schon lange vorgemacht. Das Scharnier ist ungewöhnlicher Weise unten am Gehäuserand. Durchaus sinnvoll, denn so kann man das Display so drehen, dass man mit der D5000 Selbstporträts machen und sich dabei ansehen kann. Alle anderen Vorteile eines dreh- und schwenkbaren Displays, wie z.B. für bodennahe Bilder, werden von der Lage des Scharniers nicht beeinträchtigt. Auch sehr praktisch: Während des Transports kann das Display umgedreht werden; so ist es vor Kratzern geschützt. Die Auflösung des 2,7''-Displays ist mit 230.000 Bildpunkten leider nicht so brillant wie die der D90, sondern nur Durchschnitt. Dafür besitzt es laut Test einen guten Einblickwinkel. Auch ein LiveView-Modus mit 5-facher Lupe ist mit dabei; der muss nach dem Anschalten aber erst aktiviert werden. Der Sucher ist mit einer Vergrößerung von 0,49x ziemlich klein.
Die Bedienung der D5000 ist Nikon-typisch klar und einfach. Das ausführliche, deutsche Handbuch erleichtert den Einstieg nach Meinung der Tester enorm. Zentral für die Bedienung ist wie immer das Wahlrad, auf dem neben dem Automatikmodus auch der manuelle Modus, die Halbautomatiken und sechs einzeln aufgeführte Motivprogramme sind. Unter dem Modus „Scene“ sind weitere 13 Motivprogramme versteckt.
Auf dem Display werden alle aufnahmerelevanten Daten angezeigt. Wenn man die D5000 für Hochformatbilder dreht, kippt die Schrift mit. Die Informationen zur Belichtung dienen auch als Schnellzugriff. Dazu drückt man die Info-Taste und kann dann zwischen den angezeigten Daten navigieren. Drückt man dann „OK“, springt das Menü bei dem entsprechenden Parametern auf. Ein kleiner Kritikpunkt, der in den Testberichten erwähnt wurde: Die Schrift im Menü ist etwas zu klein und zu eng geraten.

Bildqualität
Nikon gibt sich in puncto Bildqualität auch bei Spiegelreflexkameras niedrigerer Klassen keine Blöße. Auch bei der D5000 zeigt sich Nikons Spezialität: Gute Bilder auch bei hohen Empfindlichkeiten. Die Nikon D5000 schafft im Test fast die Bildqualität der D90. Die 12 Megapixel werden zusammen mit dem Kit-Objektiv AF-S Nikkor 3,5-5,6/18-55 mm DX G ED II gut umgesetzt. Bis inklusive ISO 1600 fällt die Auflösung kaum ab, auch die Textur (feine Bilddetails) geht kaum verloren. Das Rauschverhalten wurde in den Tests insgesamt als sehr gut bewertet. Nur bei ISO 1600 war es schlechter als bei der D90. Die Dynamik war sehr gut und blieb immer im Bereich von 9 bis 10 Blenden in den Empfindlichkeiten von ISO 100 bis ISO 1600. Achtung bei der Dynamikerweiterung "D-Lighting": Ein Test wies darauf hin, dass sie von Werk aus im Automatik-Modus aktiviert ist, was unter Umständen zu erhöhtem Rauschen führen kann. Am besten, man schaltet sie nur dazu, wenn es das Motiv wirklich erfordert. Der Weißabgleich und die Farbtreue gaben keinen Anlass zur Klage.

Ausstattung, Video & Geschwindigkeit
Wie immer bei Nikon-SLRs ist auch bei der D5000 kein integrierter Bildstabilisator zu finden. Dieser ist in den Objektiven zu suchen. Das hat einerseits den Nachteil, dass das die Folgekosten, namentlich den Objektivpreis, in die Höhe treibt. Andererseits wird so nicht nur der Sensor, sondern auch das Sucherbild stabilisiert, was laut Test das manuelle Fokussieren mit Blick durch den Sucher extrem erleichtert. Was die D5000 aber zu bieten hat, ist eine Sensor-Selbstreinigung. Die läuft nicht über ein Schütteln des Sensors, sondern über die Vibration einer durchsichtigen Folie, die über dem Sensor liegt. Dazu wurde die D5000 laut Hersteller so konstruiert, dass sich durch den Luftzug durch den Spiegelschlag erst gar kein Staub in die Nähe des Sensors kommen kann.
Eine Besonderheit ist der Modus "Leise Auslösung", die das Klapp-Geräusch des Spiegels mindert – ein Feature, dass besonders Theater- und Tierfotografen freuen wird. Der Selbstauslöser hat eine eigene Taste. Zusammen mit der Software "Nikon Camera Control Pro 2" kann die D5000 ferngesteuert werden; allerdings ist sie recht teuer. Die Akkulaufzeit wurde in den Tests als gut beschrieben. Es gibt Belichtungsreihen (Bracketing) für den Weißabgleich und die Dynamikerweiterung. Leider fehlt ein Live-Histogramm. Dafür gibt es eine Gesichtserkennung für bis zu fünf Gesichter, die im Autofokus-Modus „Porträt-AF“ zu finden ist. Der Autofokus kommt aus der D90 und hat elf Sensoren, von denen der zentrale ein Kreuzsensor ist. Er bietet außer der Gesichtserkennung auch eine Motivnachführung und ist zusammen mit dem Kit-Objektiv recht schnell und leise.
Das erste Mal ist in einem SLR-Einsteigermodell von Nikon ein Videomodus dabei. Der wird bei der D5000 ganz einfach gestartet, indem während des LiveView-Modus die OK-Taste gedrückt wird. Leider funktioniert der Autofokus nicht beim Filmen, also muss man manuell nachstellen. HD-Videos werden mit bis zu 1280 x 720 Pixeln und 24 Bildern/ Sekunde aufgezeichnet. In der besten Qualität ist die Länge der Videos aber auf fünf Minuten bzw. 2 GB beschränkt. Länger, nämlich 20 Minuten, geht es mit einer geringeren Auflösung von 640 x 424 oder 320 x 216  Pixeln im AVI-Modus. Über die HDMI-Schnittstelle kann man die aufgenommenen Videos problemlos an ein HD-Gerät wie z.B. einen Flachbildfernseher weiterleiten. Die Videoqualität kam in einem Test aber nicht allzu gut weg. Demnach wirkten die Videos ruckelig und unnatürlich.
In puncto Geschwindigkeit hat sich nicht viel getan. Der LiveView-Autofokus ist im Vergleich zum normalen recht langsam. Dafür ist die Nikon D5000 laut Test so gut wie sofort nach dem Anschalten aufnahmebereit. Die Spiegelreflex schaffte schnelle Serien mit 4 Bildern in der Sekunde bei gleichzeitiger Speicherung von JPEG und RAW. Davon schaffte die D5000 sieben in Folge, bevor sie die Datenmengen erst einmal verdauen musste.  Reine JPEG-Serien schaffte die DSLR mit einer Quote von 5,5 Bildern/ Sekunde. Die Auslöseverzögerung betrug im Test ca. 0,3 Sekunden.

Meine persönliche Bewertung:

4.7/5.0
Test Nikon D5000
Vorteil: Nikon D5000
Nachteil: Nikon D5000

Preisevergleich und Aktuelle Angebote


Testberichte der Fachpresse zu Nikon D5000

Zitat: Mit der D5000 liefert Nikon einen sinnvoll konzipierten, griffigen Spiegelreflex-Allrounder ab. Die Kamera leistet sich – gemessen an ihrem Anschaffungspreis – so gut wie keine Fehler und besticht insbesondere durch ein hervorragendes Gehäuse und eine nicht minder gute Bildqualität. Wer einen Schritt weiter gehen möchte, findet in der Nikon D5100 einen mehr als würdigen Nachfolger.

Einzeltest

Wertung 85%


Zitat: Auslöse- / Einschaltzeit mit manuellem Fokus: 0,1 / 0,3 s; Serienbildgeschwindigkeit RAW/JPEG: 4 / 4 B/s; Serienbildanzahl RAW/JPEG: 5 / speicherabhängig.

Platz 20 von 20

Wertung 75.2%

» zum Test

Zitat: Mit ihrem 12-Megapixel-Sensor erreicht die D5000 insgesamt eine sehr gute Bildqualität. Die Auflösung bleibt bis ISO 1600 konstant um 1200 LP/BH.

Platz 3 von 8

Wertung 44.5%

» zum Test

Zitat: Bildqualität: 80%, Ausstattung/Handling: 70%, Geschwindigkeit: 76%

Platz 5 von 6

Wertung 75.2%

» zum Test

Zitat: Mit ihrem 12-Megapixel-Sensor erreicht die Kamera zwar nicht ganz die Bildqualität der D90, empfiehlt sich aber preislich als bessere Alternative zur D3100, vor allem wegen der deutlich geringeren Texturverluste.

Platz 14 von 51

Wertung 44.5%

» zum Test

Zitat: Zwar bietet die D3100 etwas mehr Grenzauflösung, bleibt beim Texturverlust mit Werten zwischen 0,5 und 0,9 deutlich hinter der D5000 (max. 0,2). Beim Rauschen und Objektkontrast sind die Unterschiede geringer. Untern Strich entscheidet die D5000 dieses Kapitel für sich und liegt auch in der Gesamtwertung vor der D3100.
Auszeichnung Kauftipp Preis/Leistung

Platz 7 von 8

Wertung 67%

» zum Test

Zitat: Videoqualität: 56; Fotoqualität: 97; Geschwindigkeit: 93; Ausstattung/Handling: 76

Platz 4 von 4

Wertung 77.8%

» zum Test

Zitat: Die ältere D5000 hat den gleichen Straßenpreis wie die D3100, schneidet aber insgesamt besser ab. Positiv fällt vor allem der Schwenkmonitor auf. Der Videomodus nimmt dagegen nur in kleiner HD-Auflösung auf.
Auszeichnung sehr gut

Platz 5 von 6

Wertung 75%

» zum Test

Zitat: ...die D5000 überstrahlte, dazu kommen Kompressionsartefakte und in Innenräumen dominieren Rauschfahnen und Unschärfe. Ein weiterer dicker Minuspunkt: der näselnde Ton der eingebauten Mikrofone [...] PLUS: Brauchbare Videoqualität, manuelle Schärfenachführung. MINUS: Wiedergabe ist ein Ärgernis, Rolling-Shutter-Effekte. Anmerkung zum Test: Getestet wurde der Videomodus

Platz 9 von 10

Wertung 67.4%

» zum Test

Zitat: Bildqualität: 79 %, Geschwindigkeit: 64 %, Ausstattung: 73 %, Bedienung: 80 %

Platz 5 von 6

Wertung 75%

» zum Test

Zitat: Anders als die D3000 verfügt die D5000 über eine Belichtungsreihenautomatik (Bracketing), die sich auch auf Weißabgleich und Aktives D-Lighting (Kontrastausgleich) ausdehnen lässt.
Auszeichnung Kauftipp Bildqualität

Platz 1 von 18

Wertung 67.5%

» zum Test

Zitat: Die D5000 überzeugt vor allem mit geringem Rauschen und einem flexiblen Monitor – Preistipp Aufsteigerklasse!
Auszeichnung fM-Tipp Preis, sehr gut

Platz 10 von 10

Wertung 75%

» zum Test

Zitat: Mit ihrem 12-Megapixel-CMOS bietet die D5000 eine Bildqualität, die nicht nur auf dem Niveau der etwas teureren D90 liegt, sondern sogar einen Tick besser ist als bei der semiprofessionellen D300s, die freilich mit einem viel solideren Gehäuse ausgestattet ist. Anmerkung zum Test: Getestet mit dem Nikon AF-S DX Nikkor 3,5-5,6/18-105 mm G ED VR
Auszeichnung Kauftipp Preis/Leistung

Platz 2 von 6

Wertung 67.5%

» zum Test

Zitat: Ausstattung: 19 Motivprogramme, 11 Autofokus-Messfelder, eingebauter Blitz, dreh- und schwenkbarer Bildschirm.

Platz 7 von 21

Wertung Note 1.80

» zum Test

Zitat: Serienbildfunktion RAW/JPEG: 4 Bilder/s bis 5 in Folge/ 4 Bilder/s bis 5 in Folge

Platz 7 von 12

Wertung 74.2%

» zum Test

Zitat: ...der 12-Megapixel-CMOS der D5000 [ermöglicht] eine Bildqualität, die man bei Nikon sonst nur für deutlich mehr Geld geboten bekommt. Die ältere D90 ist in diesem Punkt noch einen Tick besser und besitzt das insgesamt wertigere Gehäuse...
Auszeichnung Kauftipp Preis/Leistung

Platz 6 von 7

Wertung 67.5%

» zum Test

Zitat: Die D5000 ist in der Nikon-Hierarchie unterhalb der D90 angesiedelt, setzt aber eigene Akzente - vor allem mit ihren Dreh- und schwenkbaren Monitor.
Auszeichnung Bester im Test, Kauftipp Bildqualität

Platz 1 von 4

Wertung 67.5%

» zum Test

Zitat: Die D5000 überzeugt mit toller Bildqualität und Ausstattung (u.a. HD-Video und Schwenkdisplay). Der Autofokus gehört nicht zu den schnellsten in der Einsteigerklasse.
Auszeichnung sehr gut

Platz 6 von 12

Wertung 75%

» zum Test

Zitat: Sie ist leistungsstark und schon fast professionell ausgestattet. Von ihrer besten Seite zeigt sich die Nikon beim Rauschen und zwar bei allen Empfindlichkeiten.
Auszeichnung super

Platz 3 von 5

Wertung 91.1%

» zum Test

Zitat: PLUS: Sehr gute Bildqualität, exzellente Lowlight-Fähigkeiten. MINUS: Das Display löst für seine Größe merklich zu niedrig auf.

Platz 4 von 11

Wertung 82.3%

» zum Test

Zitat: [Die Nikon D90 und die D5000] landen abgeschlagen auf den letzten Plätzen. Ihre Videos erscheinen unruhig und unscharf, ihnen fehlt die Brillanz. Wer genau hinsieht, erkennt ausgeprägte JPEG-Artefakte. Bei schwachem Licht kommt Farbrauschen dazu - da hilft auch eine massive Nachbearbeitung nicht wirklich weiter. Anmerkung zum Test: Getestet wurde die Videoqualität

Platz 4 von 7

Wertung 67.5%

» zum Test

Zitat: Die Nikon D5000 ist eine günstige Spiegelreflexkamera mit umfangreicher Ausstattung, guter Bildqualität und schnell zu erlernender Bedienung, die neben Fotos auch HD-Videos aufnimmt. [...] Für Fotografen, die auf Filmfunktion, Livebild-Anzeige und den beweglichen Monitor verzichten können, stellt die Nikon D3000 eine günstige Alternative dar. [...] Die D3000 verfügt zwar über einen anderen Bildsensor als die D5000, liefert aber ebenfalls eine gute Bildqualität.

Einzeltest

Keine Wertung

» zum Online-Test

Zitat: PLUS: Verbessertes Handling, Filmen über Kopf, Motiv-Automatiken. MINUS: Geringe Auflösung, kein Autofokus, Kompressions-Artefakte. Anmerkung zum Test: Getestet wurde die Videofunktion

Platz 5 von 5

Wertung 60.3%

» zum Test

Zitat: Ihre Bildqualität liegt fast auf dem Niveau der D90 - eine Grenzauflösung bis zu 1214 LP/BH, Rauschwerte zwischen VN 0,7 und 1,5. von maximal 0,2 und eine Dynamik zwischen 9 und 10 Blenden (ISO 100 bis 1600).
Auszeichnung Kauftipp Bildqualität

Platz 1 von 6

Wertung 67.5%

» zum Test

Zitat: Während die älteren Modelle den niedriger auflösenden CCD-Sensor besitzen, kommt in den aktuellen D90 und D5000 der 12,3-MP-CMOS zum Einsatz.

Platz 8 von 31

Wertung 90.83%

» zum Test

Zitat: Bildqualität: 79%, Geschwindigkeit: 64%, Ausstattung: 73%, Bedienung: 80%
Auszeichnung sehr gut

Platz 3 von 11

Wertung 75%

» zum Test

Zitat: Wie auch bei der EOS 500D erhält man auch mit der Nikon D5000 viel Leistung für sein Geld. Die Videofunktion erweitert den Einsatzbereich der Kamera sinnvoll. Wer allerdings darauf verzichten kann, findet gleichwertige DSLR-Kameras deutlich günstiger. Alternative: Nikon D60 ohne Videofunktion.

Einzeltest

Wertung Note 1.70


Zitat: Eine ideale Einsteigerkamera mit guter Bildqualität auch bei schwierigen Lichtverhältnissen und praktischen Extras.

Platz 3 von 3

Wertung 4.00
von 5.0 Punkten

» zum Test

Zitat: Mit der D5000 läutet Nikon eine neue Generation digitaler Spiegelreflexkameras ein, die viele Vorteile aus den beiden Welten der Kompakt- und Spiegelreflex-Fotografie vereint. ... Im direkten Vergleich mit den aktuellen Ein- und Aufsteigern von Canon und Olympus hat die D5000 derzeit die Nase vorn, nicht zuletzt weil sie alle wichtigen Neuerungen in einem Modell kombiniert.
Auszeichnung sehr gut

Einzeltest

Wertung 90.83%


Zitat: In der D5000 verbaut Nikon erstmals einen schwenk- und klappbaren Bildschirm in einer Nikon-DSLR. Damit kommen LiveView und Videofunktion erst richtig zur Geltung. Anders als sonst üblich setzt der Mechanismus dabei nicht an der Kameraseite, sondern unten an, was sowohl Vor- als auch Nachteile mit sich bringt. Doch die DSLR kann ...
Auszeichnung 4 Dots

Einzeltest

Wertung 4.00
von 5 Punkten

» zum Online-Test

Zitat: Nikons jüngster Spross D5000 kommt mit neuen Funktionen wie dem dreh- und schwenkbaren Display, zeigt ein exzellentes Rauschverhalten auf dem Niveau der D90 und punktet zudem mit HD-Video. Sowohl die Bildqualität als auch die Ausstattung erreichen völlig verdient eine sehr gute Bewertung...

Platz 2 von 3

Wertung 86.8%

» zum Test

Zitat: Es macht Spaß, mit der kleinen D5000 zu arbeiten. Die optischen Leistungen sind exzellent und erfüllen durchaus professionelle Ansprüche. Allerdings muss man mit den kleinen Mankos in der Handhabung leben (kleiner Handgriff, Schwenkdisplay bei Stativeinsatz nur beschränkt nutzbar, LCD-Auflösung niedrig). Dafür liefert die neue Nikon sehr gute Aufnahmen...
Auszeichnung Bildqualität exzellent

Einzeltest

Wertung 86.2%


Zitat: Mit ihrem 12-Megapixel-CMOS und Expeed-Bildprozessor schafft die D5000 eine Bildqualität nahezu auf dem Niveau der teureren D90. ... Neu bei der D5000: Der Kontrast-AF im Live-View-Modus lässt sich auch mit einer Motivnachführung kombinieren.
Auszeichnung Kauftipp Bildqualität

Platz 1 von 5

Wertung 67.5%

» zum Test

Zitat: Obwohl die "D5000" ... weniger kostet als der Canon-Konkurrent, hat sie einen Bildschirm, der sich in fast alle Richtungen drehen und schwenken lässt. Zusammen mit der Live-Vorschau erleichtert das Aufnahmen aus ungewöhnlichen Perspektiven...

Platz 3 von 3

Wertung Note 1.80

» zum Test

Zitat: Tolle Bildqualität und Ausstattung (u.a. HD-Video und Schwenkdisplay) sichern der D5000 einen Platz ganz vorne in der Klasse bis 1000 Euro.
Auszeichnung sehr gut

Platz 5 von 17

Wertung 75%

» zum Test

Zitat: PLUS: Gute Bildqualität, dreh- und schwenkbares Display, Live-View, HD-Videofunktion. MINUS: Autofokus während Live-View langsam.

Einzeltest

Wertung 1.70
von 5 Punkten

» zum Online-Test

Zitat: Die Videofunktion der Nikon D5000 konnte im Test nicht überzeugen. Die aufgenommen Filme bei 1.280 x 720 Pixel und 24 Bilder pro Sekunde wirken sehr unnatürlich, Bewegungsabläufe laufen zu schnell ab und wirken dabei eher ruckelig [...]. Ein Autofokus steht nur vor der Filmaufzeichnung aber nicht während der Aufnahme zur Verfügung. Eine Schärfebeurteilung beim Filmen ist über das Kameradisplay nicht sehr genau möglich, da während der Filmaufzeichnung auch keine Vergrößerungsfunktion vorhanden ist.
Auszeichnung Kauftipp

Einzeltest

Wertung 86.4%

» zum Online-Test

Zitat: Bildqualität erstaunlich gleichmäßig und auf sehr hohem Niveau von ISO 100 bis 1600. Geh nicht einmal bei ISO 3200 in die Knie.
Auszeichnung Testsieger

Platz 1 von 6

Wertung 91.1%

» zum Test


TESTALARM

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Kundenmeinungen 3 Bewertungen

Klasse Kamera zum fairen Preis

Dienstag, den 05.06.2012 von Anonym

stars (Sehr gut)

Diese Kamera habe ich eigentlich gar nicht für mich gekauft, leihe sie mir aber sehr gerne! Die Auflösung ist gut-sehr gut, praktisch kein Rauschen, satte Farben, das Kit-Standardzoom überzeugt auch. Sehr praktisch ist der schwenkbare Monitor, der kratzergeschützt eingeklappt wird.
Diese Kamera hatte sich damals in einer Auswahl mit Nikon D3100, D5100, Canon EOS1100, Sony A350 befunden. Habe meine Entscheidung nicht bereut.

Preiswert und gut

Montag, den 26.03.2012 von Jürgen_W

stars (Gut)

Ich habe auch noch eine Nikon D200, die ist definitiv viel robuster gebaut und schneller und hat einen besseren Sucher - aber die D5000 ist klein und leicht und preiswert - und durchaus ihr Geld wert. Ich mag sie sehr für Landschaftsaufnahmen und Makros (per LiveView, mit ins-Bild-Hineinzoomen), aber weniger für Sportaufnahmen, dazu ist sie zu langsam und der Sucher ist zu dunkel.

Bundlekauf

Donnerstag, den 21.04.2011 von Anonym

stars (Sehr gut)

Umstieg von Kompakt Nikon (2005) auf DSLR. Also ein Bundle mit D5000 und 2 Objektiven (stabilisiert) für unter 600eur! Einfach genial und man braucht nicht viel zu überlegen beim Kauf. Body gibts ja fast umsonst und Nikon hat einen Dauerkunden mehr, kein Problem für mich. Man bedenke, dass vor einigen Jahren solch eine Kamera viele tausend Euro kostete.

12.5 mp bei "Fine" Einstellung bringens voll.


Datenblatt Nikon D5000

  • Typ Spiegelreflexkamera
  • Auflösung 12,3 MP
  • Bildsensor CMOS
  • Sensorgröße (Zoll) k.A.
  • Sensorgröße (Breite mm) 23,6 mm
  • Sensorgröße (Höhe mm) 15,8 mm
  • Vollformat-Sensor k.A.
  • APS-C-Sensor APS-C-Sensor wird unterstützt.
  • MicroFourThirds-Sensor k.A.
  • Bajonett Nikon F (DX)
  • optischer Zoom k.A.
  • Anfangsbrennweite k.A.
  • Maximalbrennweite k.A.
  • Anfangslichtstärke Weitwinkel k.A.
  • Anfangslichtstärke Tele k.A.
  • Digitaler Zoom k.A.
  • Crop-Faktor k.A.
  • Farbtiefe 36 Bit
  • Displaygröße 2,7 Zoll
  • Displayauflösung 230000 Pixel
  • Display beweglich Display beweglich wird unterstützt.
  • Touchscreen k.A.
  • Sucher optischer Sucher
  • Belichtungssteuerung Halbautomatik, Manuell, Programmautomatik
  • Moduswahlrad k.A.
  • Lichtempfindlichkeit min. 100 ISO
  • Lichtempfindlichkeit max. 6400 ISO
  • Dateiformate JPEG, RAW
  • Verschlusszeit min. 1/4000 sek
  • Verschlusszeit max. 30 sek
  • Bulb-Funktion Bulb-Funktion wird unterstützt.
  • Integrierter Blitz Automatikblitz, Funktion zur Vermeidung roter Augen, Aufhellblitz, Langzeitsynchronisation, Aufsteckschuh für externen Blitz, Blitz aufklappbar
  • Makro k.A.
  • optischer/ mechanischer Bildstabilisator optischer/ mechanischer Bildstabilisator nicht unterstützt.
  • Digitale Bildstabilisierung Digitale Bildstabilisierung nicht unterstützt.
  • Gesichtserkennung Gesichtserkennung wird unterstützt.
  • 3D k.A.
  • Erweiterbarer Speicher SD, SDHC
  • Verbindung zum PC USB 2.0
  • HDMI-Anschluss HDMI-Anschluss nicht unterstützt.
  • Video HD, VGA
  • Videoformat k.A.
  • Stromversorgung Li-Ion-Akku
  • Wasserdicht Wasserdicht nicht unterstützt.
  • Spritzwasserschutz Spritzwasserschutz nicht unterstützt.
  • Wi-Fi k.A.
  • Bluetooth k.A.
  • GPS k.A.
  • Zubehörschuh k.A.
  • Sofortbildkamera k.A.
  • Sofortbild-Technologie k.A.
  • Bildgröße k.A.
  • Nikon-Autofokusmotor (Nur relevant bei Nikon-DSLRs) nicht im Body integriert
  • Gewicht 560 g
  • Maße (Höhe) 10,4 cm
  • Maße (Breite) 12,7 cm
  • Maße (Tiefe) 8 cm
  • Sonstiges LiveView, HD-Videofunktion

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