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Nikon D3X im Test

Test Nikon D3X
Nikon D3X Test - 0 Nikon D3X Test - 1

Zusammenfassung von eTest zu Nikon D3X

Die D3X ist Nikons Antwort auf die Canon EOS 1Ds Mark III. Nikon hat sich deutlich Zeit gelassen, um ebenfalls ein Kleinbild-Modell mit einer so hohen Megapixel-Zahl auf den Markt zu bringen. Vergleichbar sind zur Zeit nur die eben erwähnte 1Ds Mark III und die Alpha 900 von Sony. Entsprechend hoch sind die Erwartungen an Nikon. Konzeptionell tritt die D3X im Test als...

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Nikon D3X - Fakten Check, Tests und Preise

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Preisvergleich


Testberichte

Auswertung der Testberichte

Die D3X ist Nikons Antwort auf die Canon EOS 1Ds Mark III. Nikon hat sich deutlich Zeit gelassen, um ebenfalls ein Kleinbild-Modell mit einer so hohen Megapixel-Zahl auf den Markt zu bringen. Vergleichbar sind zur Zeit nur die eben erwähnte 1Ds Mark III und die Alpha 900 von Sony. Entsprechend hoch sind die Erwartungen an Nikon. Konzeptionell tritt die D3X im Test als Studiokamera auf, die die sehr teuren Mittelformate ablösen soll.
Inzwischen sind mit der Nikon D4 und der Nikon D800 die Nachfolger auf dem Markt.

Gehäuse & Bedienung
Das Gehäuse kommt bekannt vor, kennen wir es doch mit nur wenigen Modifikationen von der Nikon D3: Wetterfester Magnesiumbody und integrierter Batteriegriff mit Hochkant-Auslöser. Es liegt diversen Testberichten zufolge sehr gut in der Hand und ist vor Staub und Feuchtigkeit geschützt.  Leider gibt es keine Schutzabdeckung für das Display, wie z.B bei der D700 Neben dem Vorschau-Display gibt es zwei Mini-Displays, die die Einstellungen zeigen, eines oben und eines neben dem Bildvorschau-Display. Der Pentaprismensucher ist mit einer Vergrößerung von 0,7x sehr gut.
Die Bedienung gelingt einem Nikon-erfahrenen Fotografen auf Anhieb und verlangt keine Umstellung. Aber auch Umsteiger von anderen Marken sollten sich grundsätzlich durch die einfache, logische Bedienung schnell zurecht finden – laut einem Test einer der Gründe, warum Nikon zur Zeit so viel Zulauf hat. Trotzdem sollte man allein aufgrund der unglaublich vielen Einstellungsmöglichkeiten das Handbuch nicht allzu weit weglegen. Ein Druck auf die Info-Taste bringt die Einstellungsparameter auf das große Display. Einen Schnellzugriff auf diese Parameter durch einen weiteren Druck auf die Info-Taste, wie ihn z.B. die D700 vorweisen kann, hat die D3X aber nicht, dafür aber viele andere Schnellzugriffe. Das 3''-Display mit einer selbstverständlich sehr guten Auflösung von 920.000 Pixeln hat einen Einblickwinkel von 170° und liefert sowohl bei der Bildansicht als auch im Live View sehr gute Bilder. Nur die Lupenansicht kommt gegen die von Canon laut eines Tests nicht recht an.

Sensor & Bildqualität
Der 24,4-Megapixel-Sensor der Nikon D3X liegt im echten Kleinbild-Format vor, kann aber auch auf das APS-C-Format (bzw. von Nikons FX zu DX) verkleinert werden. Dabei wird aber die Auflösung auf 10 Megapixel reduziert. Man kann also neben den guten, alten KB-Optiken auch Objektive verwenden, die für APS-C-Sensoren entwickelt wurden. Das Umschalten von KB auf APS-C kann automatisiert werden, so dass die Kamera beim Anschließen eines APS-C-Objektivs von allein auf eine kleinere Sensorfläche umschaltet, was die Auflösung auf 10 Megapixel verkeinert. Das Sucherbild wird entsprechend maskiert, aber nur halbtransparent, so dass man im Sucher auch sieht, was sich außerhalb des verkleinerten Bildfeldes abspielt.
Die Empfindlichkeit des Sensors reicht von ISO 50 bis 6.400. Im Vergleich zur kleineren D3 mit einer maximalen Lichtempfindlichkeit von ISO 25.600 sieht das schwach aus, ist aber dem konzipierten Einsatzgebiet der Kamera geschuldet: dem Studio, und da ist normalerweise genügend Licht vorhanden. Auch die niedrige ISO-Zahl von 50 ist laut einem Test ein Hinweis auf die Heimatgefilde der D3X, denn das ist eine gute Ausgangslichtstärke für Blitzanlagen.
Eine automatische Sensor-Reinigung wurde der Nikon D3X nicht mitgegeben. Eine Test-Redaktion meint, dass die Entwickler wohl davon ausgehen, dass Profis ihre Kamera sowieso regelmäßig warten lassen.
Die Bildqualität erfüllt alle Ansprüche, die man angesichts des Einsatzgebietes Studio erwarten könnte: Eine hervorragende Schärfe und eine sehr genaue Detaildarstellung. In einem Test-Labor schaffte die Nikon D3X den höchsten je gemessenen Wert.
Das Rauschverhalten ist in den hohen Empfindlichkeiten nicht so brillant wie von Nikon zu erwarten wäre. Aber im Studio besteht eh nur selten die Notwendigkeit, auf ISO 800 ausweichen zu müssen. Trotzdem kann sie bis dahin die Bildqualität relativ einschränkungsfrei halten. Auch der Dynamikumfang von 11,6 ist ein Spitzenwert.
Die Farbdarstellung bei Tageslicht und manuell eingestelltem Kunstlicht sind erwartungsgemäß sehr gut. Auch die automatische Kunstlichteinstellung kann überzeugen und ist laut einem Test um Längen besser als die der Konkurrenz. Wieder ein klares Indiz für den Studioeinsatz. Hauttöne werden sehr gut abgebildet. Insgesamt ist der Abstand in der Bildqualität zu den anderen KB-Megapixlern (Canon EOS 1Ds Mark III und Sony Alpha 900) winzig, aber den Test-Ergebnissen zufolge ist die Nikon D3X doch ein Quäntchen besser.

Autofokus & Geschwindigkeit
Der Autofokus kommt Nikon-typisch mit 51 Sensorpunkten daher, von denen 15 Kreuzsensoren sind. Der AF-Modus ist laut einem Test der gleiche wie bei der Nikon D3. Aktiviert ist die D3X in 0,18 Sekunden. Die Folgegeschwindigkeit hängt von der Qualität der Speicherkarte ab. Test-Messungen zufolge schafft sie eine normale Folge von 0,3 Sekunden zwischen den Aufnahmen und im Serienmodus 5,8 Bilder pro Sekunde. RAWs und JPEGs sind dabei fast gleich schnell. Die Nikon D3 ist zwar schneller, die ist aber auch auf Reportagefotografie ausgerichtet, wo dieser Faktor eine größere Rolle spielt. Die Auslöseverzögerung beträgt mit einer guten Optik 0,2 bis 0,56 Sekunden. Nikon folgt in diesem Fall der Prämisse, dass Genauigkeit vor Geschwindigkeit kommt. Die Nikon D3X ist mit zwei Speicherkartenslots ausgestattet. Die zweite Speicherkarte kann auf verschiedene Weise verwendet werden: entweder als "Überlaufspeicher" für den Fall, dass die erste Karte in einem ungünstigen Moment voll ist, als Sicherheitskopie der ersten Karte oder zur getrennten Speicherung von JPEGs und RAWs.

Meine persönliche Bewertung:

0.0/5.0
Test Nikon D3X
Vorteil: Nikon D3X
Nachteil: Nikon D3X

Preisevergleich und Aktuelle Angebote


Testberichte der Fachpresse zu Nikon D3X

Zitat: Die D3X von Ende 2008 kombiniert ein Highend-Profigehäuse mit einem 24-Megapixel-Sensor, kann ansonsten aber nicht mit der neuen D4 mithalten.
Auszeichnung sehr gut

Platz 29 von 36

Wertung 81%

» zum Test

Zitat: Das beleuchtbare LC-Display unterhalb des Monitors ist ein typisches Merkmal der Profigehäuse von Canon u Nikon. Der Verriegelungsknopf für das Speicherkartenfach sitzt unter einer Abdeckung.

Platz 5 von 13

Wertung 54.00
von 100 Punkten

» zum Test

Zitat: Das 24-Megapixel-Schwestermodell der D3s wird bei der Auflösung von der neuen D800 überboten. Dieser hat sie allerdings immer noch das etwas robuste Gehäuse mit integriertem Hochformatauslöser und längerer Akkulaufzeit voraus.
Auszeichnung sehr gut

Platz 10 von 34

Wertung 81%

» zum Test

Zitat: Nikons 7000 Euro teures Flaggschiff kann trotz der hohen Nennauflösung (24,5 MP) Bildserien mit 5 B/s verarbeiten. Eine Videofunktion gibt es leider nicht, dafür ein Magnesiumgehäuse der Extraklasse mit Bedienelementen für Hochkantaufnahmen. Der 51-Punkt-AF stellt zumindest bei wenig Licht keine Geschwindigkeitsrekorde auf. Weit überdurchschnittlich aber die Bildqualität: Vor allem im unteren ISO-Bereich verbindet die X3 eine sehr hohe Grenzauflösung mit akzeptablen Textverlusten.

Platz 4 von 46

Wertung 54%

» zum Test

Zitat: Die hohe Grenzauflösung von maximal 1764 LP/BH geht mit einem akzeptablen Anstieg der Texturverluste einher. Erst ab ISO 3200 bietet die D3s aber ein deutliches Plus an Bildqualität.

Platz 5 von 51

Wertung 52%

» zum Test

Zitat: Beim visuellen Vergleich holt die D3x den entscheidenden Punktevorsprung auf die D700. Die Bilder der 24 Megapixel-Kamera hinterlassen im direkten A-B-Vergleich den besseren Eindruck. In den anderen Testdisziplinen liefert die D3x zwar eine rundum überzeugende Vorstellung ohne nennenswerte Schwächen, aber das tut die D700 auch.
Auszeichnung super

Platz 2 von 4

Wertung 95.1%

» zum Test

Zitat: Obwohl die D3x etwa doppelt so viele Pixel auf rund 36 x 24 mm Sensorfläche vereint als die D3s, bietet sie ebenfalls eine ausgezeichnete Bildqualität, auch bei höheren Empfindlichkeiten bis ISO 1600.

Platz 2 von 8

Wertung 75%

» zum Test

Zitat: Die D3x unterscheidet sich von der D3s im Wesentlichen durch die höhere Auflösung ihres Bildsensors: 24 gegenüber 12 Megapixel.

Platz 3 von 22

Wertung 76%

» zum Test

Zitat: Anders als bei Canon lassen sich an den Vollformat-SLRs von Nikon auch die für das kleinere Bildfeld gerechneten DX-Objektive verwenden: Die Kameras nutzen dann lediglich einen Teil des Sensors, wodurch sich die Auflösung deutlich verringert.
Auszeichnung super

Platz 2 von 4

Wertung 82%

» zum Test

Zitat: Die D3X ist im Gegensatz zur D3s ganz auf hohe Auflösung getrimmt, dafür fällt das Rauschen inden hohen ISO-Werten etwas stärker aus. Auch für die D3X gibt es die Bestnote "Super".
Auszeichnung super

Platz 3 von 5

Wertung 82%

» zum Test

Zitat: Ausstattung: keine Motivprogramme, 51 Autofokus-Messfelder, 2 CF-Speicherkarten-Slots, Staub- und Spritzwasserschutz.

Platz 15 von 21

Wertung Note 1.93

» zum Test

Zitat: Bildqualität: 90, Ausstattung/Handling: 92, Geschwindigkeit: 86
Auszeichnung sehr gut

Platz 2 von 7

Wertung 90.1%

» zum Test

Zitat: Bei den Modellen D3s und D3x hat der Profi die Qual der Wahl. Mehr Auflösung (D3x) oder herausragende Bildqualität bis ISO 6400 inklusive Videofunktion (D3s)? Wer überwiegend im Studio fotografiert, wird in der Regel zur D3x greifen, weil er selten hohe ISO-Einstellungen braucht. Bis ISO 1600 kann die D3x aber auch bei der Available-Light-Fotografie gut mithalten.

Platz 2 von 7

Wertung 76%

» zum Test

Zitat: Ultimative Profi-Kamera mit bärenstarker Leistung. Der 24 Megapixel-Sensor stellt aber hohe Anforderungen an die Objektive.
Auszeichnung super

Platz 4 von 5

Wertung 94.1%

» zum Test

Zitat: Die D3X erreicht eine Bildqualität, wie sie bisher nur mit Mittelformatkameras und Digitalbacks möglich war, doch sie besitzt einen viel schnelleren Autofokus, schnellere Bildfolgen und sie kann Empfindlichkeiten bis zu ISO 6400 mit erstaunlich guten Ergebnissen nutzen. Anmerkung zum Test: Sieger in der Kategorie: Professional Camera
Auszeichnung EISA-Award – Best Product 2009-2010

Keine Platzierung

Keine Wertung

» zum Test

Zitat: Die D3 mit dem X erreicht mit ihrem 24-Megapixel-Sensor eine der besten Bildqualitätswertungen und macht auch sonst einen absolut runden Eindruck: Testsieg Profiklasse.
Auszeichnung Testsieger, super

Platz 1 von 7

Wertung 82%

» zum Test

Zitat: Die Nikon D3X ist derzeit die beste Studio-Kamera unter den Modellen mit Kleinbildsensor. PLUS: Super Hauttöne, sehr hohe Auflösung, extrem feine Farbübergänge. MINUS: Rauschen ab ISO 1.600, sehr hoher Anschaffungspreis. Anmerkung zum Test: Getestet mit dem Nikkor 1,4/50 mm
Auszeichnung sehr gut

Einzeltest

Wertung 94.2%


Zitat: Die traditionellen Kamerahersteller Canon und Nikon liefern sich unter den Profifotografen einen harten Kampf, bei dem Nikon derzeit die besseren Karten hat. Die D3X bietet die aktuellere Technik und hat vor allem beim Rauschverhalten und der visuellen Bildleistung die Nase vorn. Anmerkung zum Test: Getestet mit dem Nikon AF-S Nikkor 2.8/60 mm Micro G ED
Auszeichnung sehr gut

Platz 1 von 4

Wertung 93.7%

» zum Test

Zitat: Auch Fotografen, die bislang bei anderen Systemen beheimatet waren, finden sich hier schnell zurecht - einer der Gründe für den großen Zuspruch, den Nikon derzeit erfährt.
Auszeichnung Bester im Test

Platz 2 von 4

Wertung 93.7%

» zum Test

Zitat: Mit der D3x ist Nikon jetzt im Olymp der hochauflösenden Profi-SLRs angekommen. Die Verdoppelung der Pixelzahl im Vergleich zu der D3 hat erstaunlich wenig Auswirkung auf andere Parameter der Bildqualität wie Rauschen oder Texturverlust.
Auszeichnung Kauftipp Bildqualität

Einzeltest

Wertung 76%


Zitat: Die digitale Profi-Spiegelreflex Kamera Nikon D3X überzeugt in Sachen Bildqualität, Funktionsumfang, Ausstattung und Bedienung gleichermaßen. Wer sich diese Kamera leisten kann und leisten will, wird den Kauf nicht bereuen. Anmerkung zum Test: Getestet mit dem Nikon AF-S Nikkor FX 2,8/ 14-24 mm G SWD
Auszeichnung Kauftipp

Einzeltest

Wertung 94.6%

» zum Online-Test

Zitat: Dank der überragenden Detailgenauigkeit ist die "Nikon D3x" ideal für Profi-Fotografen, die vorrangig im Studio fotografieren.

Einzeltest

Wertung Note 1.93


Zitat: Die Nikon D3x übernimmt die Chefposition im Profilager. ...Nikons neuer Profihammer liefert feinste Detailzeichnung und äußerst rauscharme Bilddaten, die sich durch treue Farbdarstellung und exzellente Dynamikwerte auszeichnen. ...Das einzige, was der Kamera wirklich fehlt, ist ein "Schüttelsensor" als Schutz für Staub.
Auszeichnung Bildqualität exzellent

Einzeltest

Wertung 89.7%


Zitat: Hervorragend niedrig ist... das Rauschniveau bei allen ISO-Einstellungen. ... Kleine Schwächen im Detail bleiben aber auch bei einer so bärenstarken Kamera nicht aus. Die Auflösung ist mit Werten zwischen 1713 und 1789 Linienpaaren pro Bildhöhe bei ISO 50 bis 400 wahrlich nicht schlecht. Aber das sind nur 85 bis 89 Prozent der theoretisch möglichen Auflösung. Anmerkung zum Test: Getestet mit dem Nikon AF-S Micro Nikkor 2,8/60 mm G ED
Auszeichnung super

Platz 3 von 3

Wertung 94.1%

» zum Test


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Datenblatt Nikon D3X

  • Typ Spiegelreflexkamera
  • Auflösung 24,4 MP
  • Bildsensor CMOS
  • Sensorgröße (Zoll) k.A.
  • Sensorgröße (Breite mm) 24 mm
  • Sensorgröße (Höhe mm) 36 mm
  • Vollformat-Sensor k.A.
  • APS-C-Sensor APS-C-Sensor wird unterstützt.
  • MicroFourThirds-Sensor k.A.
  • Bajonett Nikon F (DX)
  • optischer Zoom k.A.
  • Anfangsbrennweite k.A.
  • Maximalbrennweite k.A.
  • Anfangslichtstärke Weitwinkel k.A.
  • Anfangslichtstärke Tele k.A.
  • Digitaler Zoom k.A.
  • Crop-Faktor k.A.
  • Farbtiefe 42 Bit
  • Displaygröße 3 Zoll
  • Displayauflösung 920000 Pixel
  • Display beweglich Display beweglich nicht unterstützt.
  • Touchscreen k.A.
  • Sucher optischer Sucher
  • Belichtungssteuerung Halbautomatik, Manuell, Programmautomatik
  • Moduswahlrad k.A.
  • Lichtempfindlichkeit min. 50 ISO
  • Lichtempfindlichkeit max. 6400 ISO
  • Dateiformate JPEG, RAW
  • Verschlusszeit min. 1/8000 sek
  • Verschlusszeit max. 30 sek
  • Bulb-Funktion Bulb-Funktion wird unterstützt.
  • Integrierter Blitz k.A.
  • Makro k.A.
  • optischer/ mechanischer Bildstabilisator optischer/ mechanischer Bildstabilisator nicht unterstützt.
  • Digitale Bildstabilisierung Digitale Bildstabilisierung nicht unterstützt.
  • Gesichtserkennung Gesichtserkennung nicht unterstützt.
  • 3D k.A.
  • Erweiterbarer Speicher CF
  • Verbindung zum PC USB, HDMI
  • HDMI-Anschluss HDMI-Anschluss nicht unterstützt.
  • Video k.A.
  • Videoformat k.A.
  • Stromversorgung Li-Ion-Akku
  • Wasserdicht Wasserdicht nicht unterstützt.
  • Spritzwasserschutz Spritzwasserschutz wird unterstützt.
  • Wi-Fi k.A.
  • Bluetooth k.A.
  • GPS k.A.
  • Zubehörschuh k.A.
  • Sofortbildkamera k.A.
  • Sofortbild-Technologie k.A.
  • Bildgröße k.A.
  • Nikon-Autofokusmotor (Nur relevant bei Nikon-DSLRs) im Body integriert
  • Gewicht 1400 g
  • Maße (Höhe) 15,7 cm
  • Maße (Breite) 16 cm
  • Maße (Tiefe) 8,8 cm
  • Sonstiges Belichtungsmessung: 3D-Color-Matrixmessung II mit 1005-Pixel-RGB-Sensor; Spotmessung im Zentrum des aktiven Fokusfelds; Mittenbetonte Integralmessung; wassergeschützt; Belichtungsreihenfunktion: 2-9 Aufnahmen pro Reihe in Abstufungen 1/3, 1/2, 2/3, 1 EV

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