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Tamron AF 3,5/180 mm Macro im Test

Test Tamron AF 3,5/180 mm Macro
Alle: Objektive Letzter Test: 09/2004

Zusammenfassung von eTest zu Tamron AF 3,5/180 mm Macro

Mechanik Die Testsberichte bescheinigen dem Tamron AF 3,5/ 180mm Macro eine solide Bauweise. Um während des Autofokus manuell eingreifen zu können, kann der Fokusring zurückgezogen werden, so wird der Motor ausgekoppelt. Bildqualität An verschiedenen Kameramodellen getestet, brachte das Objektiv anständige Leistungen. Die Abbildungsleistung ist...


Tamron AF 3,5/180 mm Macro - Fakten Check, Tests und Preise

Pros & Cons

  • Besonderes Extra: Filter Effect Control
  • Sehr gute Bildqualität
  • Chromatische Aberration und Verzeichnung sind optimal korrigiert
  • Bei Anfangsöffnung: deutliche Vignettierung und Randabfall der Auflösung

Preisvergleich



Testberichte

Auswertung der Testberichte

Mechanik
Die Testsberichte bescheinigen dem Tamron AF 3,5/ 180mm Macro eine solide Bauweise. Um während des Autofokus manuell eingreifen zu können, kann der Fokusring zurückgezogen werden, so wird der Motor ausgekoppelt.

Bildqualität
An verschiedenen Kameramodellen getestet, brachte das Objektiv anständige Leistungen. Die Abbildungsleistung ist sehr gut und bleibt bis in die Ecken gut, auch bei offener Blende. Allerdings ist der Kontrast bei Offenblende nicht ganz überzeugend. Abblenden um zwei Stufen erhöht aber nicht nur die Kontrastwerte in den Ecken, sondern verbessert dort auch die Auflösung und die Vignettierung. An der Verzeichnung wurde nichts ausgesetzt – das ist bei einer Festbrennweite aber auch zu erwarten. Auch die chromatische Aberration war sehr gut.

Meine persönliche Bewertung:

0.0/5.0
Test Tamron AF 3,5/180 mm Macro
Vorteil: Tamron AF 3,5/180 mm Macro
  • Besonderes Extra: Filter Effect Control
  • Sehr gute Bildqualität
  • Chromatische Aberration und Verzeichnung sind optimal korrigiert
Nachteil: Tamron AF 3,5/180 mm Macro
  • Bei Anfangsöffnung: deutliche Vignettierung und Randabfall der Auflösung

Preisevergleich und Aktuelle Angebote


Testberichte der Fachpresse zu Tamron AF 3,5/180 mm Macro

Zitat: Auflösung: 95 %, Objektivgüte: 96 %, Ausstattung: 74 % Autofokus: 56 %, Preis/Leistung: 70 % Anmerkung zum Test: Getestet an einer Canon-DSLR

Platz 11 von 13

Wertung 88.3%

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Zitat: Bei offener Blende deutliche Vignettierung und moderater Leistungsabfall am Bildrand. Abgeblendet Top-Bildqualität. Vom geringen Randabfall abgesehen, sehr scharfe Bilder mit guter Kontrastwiedergabe. Qualität kann sich sehen lassen. Trotz Innenfokussierung recht lauter Autofokus, der nicht zur schnellsten Truppe gehört. Gute Fertigungsqualität. Anmerkung zum Test: Getestet an der Canon EOS 5D Mark II
Auszeichnung sehr gut

Platz 10 von 33

Wertung 85.90
von 100 Punkten

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Zitat: Wenn man scheu Objekte, wie Insekten oder Reptilien, fotografiert, macht sich die lange Brennweite des Tamron bezahlt. […] Das Makroobjektiv verfügt über Tamrons Standard-Autofokusmotor, welcher in Situationen mit wenig Licht langsam werden kann. Dem Objektiv fehlt außerdem ein Fokussierbegrenzer. […] Positiv zu erwähnen ist das interne Fokussystem, so dass während des Fokussierens der Tubus nicht ausfährt. Die Bildqualität ist gut und die Schärfe bleibt von Offenblende f/3,5 bis f/16 ausreichend erhalten. Anmerkung zum Test: Getestet an Canon

Keine Platzierung

Keine Wertung

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Zitat: Von der deutlichen Vignettierung und dem Randabfall der Auflösung bei Anfangsöffnung abgesehen, kann sich die Bildqualität sehen lassen. Abgeblendet um zwei Stufen ist sie sogar hervorragend. Chromatische Aberration und Verzeichnung sind tadellos korrigiert.
Auszeichnung sehr gut

Platz 2 von 3

Wertung 89.10
von 100 Punkten

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Zitat: Das schon länger erhältliche Tamron 180 mm Macro zeigt sehr gute Leistungen, ist aber nicht mehr auf der Höhe der Zeit.
Auszeichnung sehr gut

Platz 10 von 13

Wertung 82.00
von 100 Punkten

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Zitat: Pro: Mit maximal 1.240 Linienpaaren (Blende F/4,0) kann sich das Tamron deutlich von der Konkurrenz absetzen. Lichtausbeute bis in die Ecken und das sogar bei Offenblende. Kontra: Der Autofokus ist nicht nur laut, er arbeitet zudem extrem langsam. Kein Autofokus bei Nikon D40, D40X und D60.
Auszeichnung Testsieger

Platz 1 von 4

Wertung 93%

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Zitat: Von der deutlichen Vignettierung und dem Randabfall der Auflösung bei Anfangsöffnung abgesehen kann sich die Bildqualität sehen lassen. Abgeblendet um zwei Stufen ist sie sogar hervorragend.

Platz 6 von 7

Wertung 85.9%

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Zitat: Modernste Herstellungstechnologien sorgen für eine hervorragende Bildqualität. Der anschlussabhängige HSM Antrieb bietet die geräuschlose und schnelle Fokussierung sowie die Möglichkeit, jederzeit manuell in die automatische Schärfeinstellung einzugreifen. Auf jeden Fall ein Objektiv für gehobene Ansprüche.

Platz 6 von 7

Wertung 85.8%

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Zitat: Das sehr günstige Tamron muss ohne Stabilisator auskommen und macht seine Sache sehr gut mit gleichmäßiger Schärfe überall. Der Randabfall auch des Kontrasts ist gering, damit offen einsetzbar. Anmerkung zum Test: Getestet an der Canon EOS 7D
Auszeichnung Digital empfohlen für Canon EOS 7D

Platz 2 von 5

Wertung 74%

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Zitat: Das vergleichsweise günstige Teleobjektiv bietet zwar keinen Stabilisator, doch ist die Abbildung bereits bei offener Blende absolut überzeugend – eines der besten Ergebnisse an der D7000. Abblenden hebt Schärf und Kontrast in den Ecken an… Anmerkung zum Test: Getestet an der Nikon D7000
Auszeichnung Digital empfohlen für Nikon D7000

Platz 3 von 7

Wertung 68%

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Zitat: Für eine Tele-Festbrennweite ist ein Ergebnis bei offener Blende etwas enttäuschend. Abblenden steigert den Kontrast in der Mitte wie den Ecken jedoch deutlich... Anmerkung zum Test: Getestet an der Canon EOS 7D

Platz 7 von 7

Wertung 68%

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Zitat: Das Tele rafft sich erst abgeblendet in der Mitte zu richtig guter Leistung auf. Die Ecken bleiben auch bei Blende 7 etwas kontrastarm. Allerdings kostet das Tamron auch nur sehr faire 650 Euro. Anmerkung zum Test: Getestet an der Nikon D700

Platz 6 von 7

Wertung 71%

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Zitat: Bei offener Blende kann das Tamron nicht überzeugen, denn die Kontrastwerte fallen deutlich zu niedrig aus. Abblenden hilft, doch insgesamt bleibt nur ein unterdurchschnittliches Resultat. Anmerkung zum Test: Getestet an der Nikon D3x

Platz 13 von 13

Wertung 45.5%

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Zitat: Bei offener Blende deutliche Vignettierung und moderater Leistungsabfall am Bildrand. Abgeblendet Top-Bildqualität. Vom geringen Randabfall abgesehen sehr scharfe Bilder mit guter Kontrastwiedergabe. Qualität kann sich sehen lassen. Anmerkung zum Test: Getestet an der Canon EOS 5D Mark II
Auszeichnung sehr gut

Platz 4 von 4

Wertung 89.1%

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Zitat: Tamron liefert das bessere Hundertachtziger für die EOS 450D und das auch noch zum etwas günstigeren Preis. Auch bei voller Öffnung gleichmäßig gute Schärfe über das ganze Bildfeld...
Auszeichnung Digital empfohlen für Canon EOS 450D

Platz 2 von 8

Wertung 90%

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Zitat: Etwas günstiger als das Sigma [EX 3,5/180 mm Macro] geht das Tamron in die Konkurrenz, doch es muss sich auch mit einer mittleren Leistung zufriedengeben: Besonders offen verlaufen die Kontrastkurven tiefer als erwartet, was angesichts des Top-Ergebnisses an der Canon EOS 450D sehr überrascht. Anmerkung zum Test: Getestet an der Nikon D300

Platz 7 von 7

Wertung 67%

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Zitat: Besonders die Ecken, aber auch die Bildmitte sind offen zu kontrastarm. Erst abgeblendet kommt es auf gute Werte - doch Blende 7 bei 180 mm setzt viel Licht voraus. Anmerkung zum Test: Getestet an der Canon EOS 1Ds Mark III

Platz 6 von 7

Wertung 118.00
von 150.0 Punkten

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Zitat: Das solide Tele rafft sich nur zu einer durchschnittlichen Leistung auf und liefert nicht ganz so kontrastreiche Biler wie die Konkurrenz. Anmerkung zum Test: Getestet an der Nikon D3
Auszeichnung Digital empfohlen für Nikon D3

Platz 7 von 8

Wertung 85.00
von 150.0 Punkten

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Zitat: Mit sehr ähnlichen Ergebnissen wie das Sigma beendet das ebenfalls nur 650 Euro teure Tamron die Testprozedur: Minimal besseren Kontrastwerten steht die etwas höhere Vignettierung gegenüber - empfehlenswert.
Auszeichnung Digital empfohlen für Canon EOS 20D

Platz 5 von 17

Wertung 71.50
von 150 Punkten

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Zitat: Das Tamron kann sich bei 100 Euro niedrigerem Preis mit etwas besseren Werten für Kontrast und Auflösung als das Sigma 3,5/180 mm ebenfalls die Empfehlung verdienen.
Auszeichnung Digital empfohlen für Nikon D200

Platz 4 von 14

Wertung 76.00
von 150 Punkten

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Zitat: Die Ergebnisse ähneln denen des Sigma 150 mm. Auch hier überzeugt die über das gesamte Bildfeld sehr homogene Schärfe - ebenfalls eine Empfehlung.
Auszeichnung Digital empfohlen für Nikon D200

Platz 2 von 13

Wertung 76.00
von 150 Punkten

» zum Test

Zitat: Auch das Tamron-Tele kann bedenkenlos mit offener Blende genutzt werden und zeichnet hier schon bis in die Ecken scharf.
Auszeichnung Digital empfohlen für Canon EOS 5D

Platz 8 von 9

Wertung 97.50
von 150 Punkten

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TESTALARM

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Datenblatt Tamron AF 3,5/180 mm Macro

  • Typ Tele-Festbrennweite
  • Festbrennweite/ Zoom Festbrennweite
  • Bajonett-Kompatibilität Canon EF, Nikon F (DX), Nikon F (FX), Sony / Konica Minolta A
  • Anfangsbrennweite 180 mm
  • Maximalbrennweite k.A.
  • Anfangslichtstärke 3,5 f
  • Lichtstärke bis k.A.
  • Fokusart integrierter Autofokus
  • Makro Makro wird unterstützt.
  • Bildstabilisator Bildstabilisator nicht unterstützt.
  • Filterdurchmesser 72 mm
  • Nahbereichsgrenze k.A.
  • Vergrößerung k.A.
  • Maximaler Abbildungsmaßstab k.A.
  • Länge 165,7 mm
  • Durchmesser 84,8 mm
  • Gewicht 920 g
  • Sonstiges k.A.
  • Spritzwasserschutz k.A.

Objektive

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