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Pixelspeed im Test

Test Pixelspeed
Alle: Fotokalender Letzter Test: 11/2012

Zusammenfassung von eTest zu Pixelspeed

Auch Pixelspeed wurde in das Testfeld unseres großen Kalendertests mit aufgenommen. Der Anbieter spielt dabei auf den vordersten Plätzen mit. Internetauftritt Schaut man sich die Seite Pixelspeed.com das erste Mal an, kommen keine Fragen auf: Die Seite ist sehr übersichtlich. Die Produkte hat man schnell im Blick, die Nummer einer Info-Hotline stand...

Bester Preis


Pixelspeed - Fakten Check, Tests und Preise

Pros & Cons

Preisvergleich



Testberichte

Der eTest

Auch Pixelspeed wurde in das Testfeld unseres großen Kalendertests mit aufgenommen. Der Anbieter spielt dabei auf den vordersten Plätzen mit.

Internetauftritt

Schaut man sich die Seite Pixelspeed.com das erste Mal an, kommen keine Fragen auf: Die Seite ist sehr übersichtlich. Die Produkte hat man schnell im Blick, die Nummer einer Info-Hotline stand unübersehbar oben, darunter ein Suchfeld. Die AGBs stehen nur einen Klick von jeder Seite entfernt unten. Die Versandkosten sind etwas versteckt (es sei denn, man gibt den Begriff einfach oben in das Suchfeld ein), aber dafür sehr simpel mit nahezu einem Einheitspreis für alle Produkte. Der ist aber doch etwas teurer als anderswo – aber nicht dramatisch, das haben wir schon schlimmer gesehen.

Sehr gut: klickt man auf eine Kategorie, werden die unterschiedlichen Typen des Produkts gut erklärt. Je tiefer man sich in eine Kategorie klickt, desto detaillierter werden die Informationen. Die Preise stehen für jede Ausführung daneben. Man weiß also, bevor man sich für ein Produkt entscheidet, was es einen später kosten wird.

Kalender-Gestaltung

Wir haben uns in unserem großen Fotokalender-Test für den Wandkalender DIN A3 entschieden. Für die Gestaltung stehen ein On- und ein Offline-Modus zur Verfügung.

Die Onlinegestaltung ist schlicht: Links steht die Bildauswahl, die Hintergründe, Layoutvorlagen und Cliparts. Die Vielfalt der Hintergründe war ein Pluspunkt, allerdings sind einfarbige Hintergründe vorgegeben. Eine eigene Farbe (z.B. über Hexadezimal) kann nicht ausgewählt werden. Sehr gut: die Layout-Vorlagen sind veränderbar.

Über dem Bearbeitungsfeld stehen die Schritt-Vor- und Schritt-Zurück-Buttons und die Buttons für Text- und Fotofelder. Unten kann man zwischen der Kalenderseiten-Blätterfunktion (leider ohne Vorschau), sowie Bild- und Textoptionen wechseln.  Die Schriftfarben sind eingeschränkt, es steht lediglich eine Auswahl von 36 voreingestellten Farben und 10 Schriftarten zur Verfügung.

Neben dem Fotofeld auf dem Kalenderblatt kann auch der Ausschnitt des Bildes verändert werden. Etwas nervig ist, dass das Bild nicht live verschoben oder im Bildfeld verschoben wird, sondern nur eine transparente Vorschau. Dann erscheint ein Fenster, das den Bearbeitungsschritt beschreibt, dann springt die Ansicht auf das neue Layout um. Eine Hilfe, das Bildfeld mittig auszurichten, haben wir nicht gefunden. Auch Ausrichtungshilfen wie magnetische Linien fehlen.

Pixelspeed OfflinegestaltungPixelspeed Offline-Gestaltungssoftware (Stand Nov 2012)

Die Offlinegestaltung sieht ganz anders aus. Das Programm, das dafür heruntergeladen werden muss, ist mit 45 MB nicht ganz klein. Aber die Bedienung ist gut: Anfangs wird man Schritt für Schritt zum Wunschprodukt geführt. Leider sind die Preise hier nicht ganz so gut einsehbar wie auf der Homepage – aber den hat man ja wahrscheinlich schon vorher gesehen.

Im ersten Schritt wählt man die Produktkategorie aus, dann das spezifische Produkt (Format, Größe etc.) und setzt dabei das Häkchen für die Bildoptimierung und Nachschärfung. Dann soll man sich für eine Layout-Variante, also z.B. einen Hintergrund, die Schriftfarbe und weitere Parameter entscheiden – keine Sorge, die Entscheidung ist nicht endgültig, darauf hat man später auch noch Zugriff. Im nächsten Schritt soll man einen Ordner mit den gewünschten Bildern auswählen.

Erst dann kommt man bei der Offline-Gestaltung von Pixelspeed.com zur eigentlichen Bearbeitungsmöglichkeit. Unten hat man eine Auswahl der Bilder, links der Vorschau stehen das Foto und der gewählte Ausschnitt im Fotofeld. Schön dabei: auch da kann man das Format des Bildfelds verändern und damit das Format des Felds an das des Fotos anpassen. Eine Mittig-Platzierungshilfe gibt es aber auch hier nicht, aber immerhin waren die voreingestellten Grenzen des Grundlayouts leicht magnetisch.

Im Bearbeitungsfeld können alle Elemente bearbeitet werden – dazu reicht ein Doppelklick auf den entsprechenden Bereich. Mit einem Doppelklick auf das Bearbeitungsfeld können übrigens auch einige erweiterte Bearbeitungsfunktionen erreicht werden: Bei einem Foto kann z.B. ein Rahmen gesetzt werden. Hier entdecken wir auch – gut versteckt – eine freie Hintergrund-Farbwahl: Doppelklick auf den Hintergrund, oben bei gesetztem Häkchen bei „Farbe“ den Button „Auswahl“ drücken, in dem sich neu öffnenden Fenster auf „Weitere Farben“ (dort hat man schon mal ein paar mehr zur Auswahl), und dann, ganz unten, auf „Farben definieren“. Dort kann man in einem übersichtlichen Farbverlaufsfenster zwischen grob geschätzten 1700 Nuancen wählen.

Auch die Schrift kann so bezüglich der Farbe frei eingestellt werden. Das Jahr, der Monat, die Feier- und Wochentage, Samstag und Sonntag sowie persönliche Tage (die frei definiert werden können), sind je einzeln einstellbar. Das Kalendarium kann als Ganzes genommen und frei positioniert oder in der Größe verändert werden – sehr praktisch.

Aufgepasst bezüglich der Bildqualität: Eine Warnung erscheint, ganz unten am Rand des Gestaltungsprogrammfensters und in Form des Definitionsrahmens links: färbt der sich langsam rot, ist die minimale Qualitätsstufe erreicht. Das ist etwas subtiler, als wir es von anderen Anbietern kennen. Die Vorschau auf den Kalender mussten wir etwas suchen, denn das Symbol war nicht selbsterklärend: es ist das Auge mit dem Blatt ganz oben. Sehr gut hat übrigens die Rote-Augen-Korrektur funktioniert.

Unterm Strich konnten uns beide Gestaltungsmöglichkeiten gefallen. Auch wenn man sich anfangs als absoluter Anfänger vielleicht hier und da fragt, was das Programm gerade von einem möchte , besticht doch vor allem die Offline-Variante durch die richtige Mischung an Einfachheit und Eingriffsmöglichkeiten. Der einzige (sehr kleine) Kritikpunkt könnte höchstens sein, dass die beiden Varianten (On- und Offline) so unterschiedlich aussehen.

Bestellung, Lieferung & Verpackung

Der Bestellvorgang bei der Online-Bestellung war schwer zu finden. Statt eines separaten Buttons, den man sonst bei anderen Herstellern findet, stand diese Option unter den Menüpunkten. Nach dem Einloggen (dafür braucht man ein Benutzerkonto bei Pixelspeed.com) und vielen Bestätigungsklicks wurde der fertige Wandkalender hochgeladen.

Erfreulich: beim Hochladen werden sämtliche mögliche Fehlerquellen aufgelistet. Dabei wird z.B. vor leeren Textboxen oder Bildern bzw. Bildbereichen außerhalb des Druckbereichs gewarnt. Wenn man will, kann man die ignorieren. Ganz am Ende wird einem noch einmal eine PDF-Vorschau des Produkts gezeigt, die man mit OK bestätigen muss. Kontrolle wird also bei Pixelspeed ernst genommen.

Auf der Pixelspeed-Seite mussten wir die Bestellung dann erst einmal finden. Es befindet sich nicht, wie wir intuitiv annahmen, im Warenkorb, sondern unter "Bestellungen" – obwohl es eben noch nicht bestellt ist.

Nach vier Werktagen lag das fertige Produkt bei uns in der Redaktion. Für die Verpackung gibt es Pluspunkte: sie ist sehr fest, sehr gut stabilisiert und eine der besten, die wir bislang in den Händen hatten. Sie bestand nicht nur aus einem dünnen Umschlag, sondern war ein richtiges kleines „Paket“ mit Seiten. Damit ist es sehr unwahrscheinlich, dass der Kalender in der Länge zerknickt. Auch war, ein Sicherheitsrand einkalkuliert, das Paket kann also auf eine Kante fallen, ohne dass der Inhalt etwas abbekommt. Der Kalender war noch einmal in eine Plastikhülle eingeschlagen.

Papier- & Bildqualität

Der Kalender von Pixelspeed.com besteht aus festem, relativ dickem Papier, das durch seine matte Beschichtung sehr wenig Anfälligkeit für Fingerabdrücke aufweist – sehr gut. Das Papier ist dick genug, um nichts von der nächsten Seite durchscheinen zu lassen.

Pixelspeed Fotokalender

Die Ränder sind sauber geschnitten, allerdings fliegen noch einige Fussel vom Zuschnitt zwischen den Seiten herum. An einigen wenigen Stellen haben diese sich auf (wahrscheinlich noch feuchten) schwarzen Flächen abgesetzt, dort sind die bei genauem Hinsehen sichtbar. Dramatisch ist das aber nicht.

Pixelspeed erste Seite FotokalenderSehr gut: Die Kalender-Startseite, die wir gestaltet haben, ist nicht die erste Seite. Die besteht aus Miniaturansichten der Kalenderblätter. Wie bei einem Kalender, den man kaufen kann, sieht man hier auf einem Blick alle Bilder. Hier hat sich Pixelspeed auch mit einem Schriftzug verewigt – das bringt Pixelspeed ein weiteres "sehr gut" ein, denn so sind die eigentlichen Kalenderblätter und das Deckblatt frei von Logos.

Die Druckqualität ist sehr gut, allerdings ist dem Rasterdruckverfahren technisch natürlich eine Grenze gesetzt, wenn man es mit der Entwicklung auf Fotopapier vergleicht. 

Die Farben sind sehr gut dargestellt. Das Schwarz ist sauber, Schwarz-Weiß-Bilder neutral. Farbverläufe sind ebenfalls sauber und ohne Wolken. Nur bei einem homogen-farbigen Hintergrund konnten wir „Streifen“ feststellen.

Streifen in homogenen Farbflächen - Pixelspeed

Die Kanten der Bilder waren knallscharf. Das ist vor allem bei dunklen Bildern auf hellem Grund wichtig. Allerdings war ausgerechnet ein mithilfe der Pixelspeed-Software gesetzter Rahmen leicht unscharf. Solche, die wir mit einem Grafikprogramm vorher in die Bilddatei eingebunden hatten, waren schärfer.

Pixelspeed Fotokalender - feine DetailsSehr gut war auch die Detaildarstellung. Die Kalenderzahlen haben wir zum Teil sehr klein gemacht, und selbst Zahlen von nur 2 Millimeter Höhe waren klar, scharf und sauber gedruckt. Das gilt sowohl für schwarze Schrift auf weißem Grund als auch umgekehrt.

Bei der Dynamik konnten vor allem helle Bereiche durch die gute Darstellung feinster Helligkeitsunterschiede punkten. Dunkle Bereiche neigen ein wenig zum Absaufen in Schwärze. Bei Schwarz-Weiß-Bildern mit vielen dunklen Bereichen muss man also aufpassen, dass die nicht einfach nur schwarz sind. Aufpassen muss man mit der Auflösung der Fotos: Tatsächlich wirkten die Bilder, die einen grünen „alles-OK“-Rahmen bei der Gestaltung hatten, schärfer und besser dargestellt als solche mit gelbem oder orangefarbenem Warn-Rahmen.

Unterm Strich sind die Bilder des Fotokalenders von Pixelspeed sehr gut. Schärfer geht Rasterdruck kaum.

Fazit

Pixelspeed.com kann gefallen. Die Kosten sind schnell in Erfahrung zu bringen, eine individuelle Gestaltung des Fotokalenders ist weitestgehend möglich, und die Bildqualität kann weitestgehend mit sehr gut, vor allem mit beachtlicher Detaildarstellung abschneiden. Ein kleiner Minuspunkt in puncto Usability ist die etwas komplizierte Bestellung und der streifige Hintergrund auf einer Seite.

Meine persönliche Bewertung:

0.0/5.0
Test Pixelspeed
Vorteil: Pixelspeed
Nachteil: Pixelspeed

Preisevergleich und Aktuelle Angebote


Testberichte der Fachpresse zu Pixelspeed

Zitat: Pixelspeed.com kann gefallen. Die Kosten sind schnell in Erfahrung zu bringen, eine individuelle Gestaltung des Fotokalenders ist weitestgehend möglich, und die Bildqualität kann weitestgehend mit sehr gut, vor allem mit beachtlicher Detaildarstellung abschneiden. Ein kleiner Minuspunkt in puncto Usability ist die etwas komplizierte Bestellung und der streifige Hintergrund auf einer Seite.

Keine Platzierung

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