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Photobox im Test

Test Photobox

Zusammenfassung von eTest zu Photobox

In unserem Test zeigte sich die Gestaltung des Photobox-Kalenders Premium im A3-Format durch die einfache Bedienung des Programms als besonders anfängerfreundlich. Die Bildqualität ist gut, jedoch werden sich fortgeschrittene Fotografen durch die Auto-Korrektur und den Mangel an Modifikationsmöglichkeiten des Layouts entmündigt fühlen. Für die...

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Photobox - Fakten Check, Tests und Preise

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Testberichte

Der eTest

In unserem Test zeigte sich die Gestaltung des Photobox-Kalenders Premium im A3-Format durch die einfache Bedienung des Programms als besonders anfängerfreundlich. Die Bildqualität ist gut, jedoch werden sich fortgeschrittene Fotografen durch die Auto-Korrektur und den Mangel an Modifikationsmöglichkeiten des Layouts entmündigt fühlen. Für die Mehrzahl der Digitalkamerabesitzer – Anfänger und Gelegenheitsknipser – ist die automatische Bildoptimierung aber eine große Hilfe zum schnell designten und stilsicheren Fotokalender. Dazu kommt die ausgezeichnete Verarbeitungsqualität, die einen dicken Pluspunkt darstellt.

Internetpräsenz
Die Startseite des Bilderdienstes Photobox zeigte sich in unserem Test übersichtlich aufgebaut. Impressum, Datenschutzerklärung und AGB stehen, gut zu finden, unten auf der Seite. Alle Produktkategorien sind schnell zu erfassen. Fotos werden nach Formaten und den beiden Preisklassen geordnet aufgeführt. Eine Besonderheit sind die "Sparpakete", die mit bis zu 40% Ersparnis locken. Hierfür kauft man ein Guthaben ein, das nach und nach aufgebraucht werden kann.
 
Die breite Produktpalette lädt zum Stöbern ein: Außer den üblichen Verdächtigen wie Fototasse, Puzzle, Mousepad und Teddybär sind auch Exoten wie Foto-Glasuntersetzer, Tischsets oder Frühstückstabletts zu finden. Auch die Klassiker Fotobuch und Fotokalender sind natürlich mit dabei. Im Test war bei uns der Fotokalender Premium im Format A3.

Software & Bedienung
Die Software zum Gestalten des Fotokalenders kann nicht auf den heimischen Computer heruntergeladen werden. Um den Kalender zu entwerfen, bleibt man also die ganze Zeit online. Außerdem müssen die verwendeten Bilder auf den Server von Photobox geladen werden, wofür zunächst ein Kundenkonto angelegt werden muss. Die Ergebnisse werden auf dem Server gespeichert, so dass man sich zu einem späteren Zeitpunkt wieder einloggen und weitermachen kann.

Die Gestaltungsmöglichkeiten selbst sind spartanisch. Zur Wahl stehen beim Fotokalender Premium von Photobox ein schwarzer oder ein weißer Hintergrund, der durchgehend für den ganzen Kalender gilt. Als Layout-Vorlagen stehen entweder ein ganzseitiges Hochformat, ein großes, seitenfüllendes Quadrat, zwei mittelgroße Querformate oder sechs bzw. zwölf kleine Quadrate zur Verfügung. Die Layouts sind fixiert, die Bildfeldgröße lässt sich nicht verstellen. Das Foto wird formatfüllend eingefügt und lässt sich nicht kleiner als das vorgegebene Bildfeld einstellen. Man muss sich also bei den meisten Formaten für einen Ausschnitt des Ursprungsfotos entscheiden. Dabei kann das Bild hin- und hergeschoben oder vergrößert werden. Wenn ein Bildfenster leer bleibt, wird stattdessen der schwarze bzw. weiße Hintergrund eingefügt.

Ob die Fotoqualität für die teils sehr großen Bildfelder des A3-Kalenders reicht, zeigt ein kleiner Smiley, der entweder fröhlich, neutral oder traurig guckt. Der fröhliche Smiley garantierte im Test zuverlässig eine ausreichende Qualität. Beim neutralen Smiley hingegen muss man aufpassen: je weiter man reinzoomt, also einen Bildausschnitt vergrößert, desto geringer ist die Auflösung. Zoomt man so lange, bis ein neutraler Smiley den fröhlichen ablöst, war in unserem späteren Foto-Kalender die Bildqualität tatsächlich noch in Ordnung. Zoomt man ein paar Stufen weiter, wird der neutrale Smiley von einem traurigen abgelöst. Bei einem Bild, das gerade noch einen neutralen Smiley anzeigte, also einer Zoomstufe vor dem traurigen Smiley, konnte man in unserem Kalender-Test allerdings schon einzelne Pixel erkennen. Der neutrale Smiley ist also im Gegensatz zum fröhlichen kein Garant für eine ausreichende Bildgröße. Das Zoomen geschah im Test nur sehr langsam, wodurch die starke Vergrößerung eines Ausschnitts entnervend lange dauerte. Auch kann der Bildausschnitt durch die festgelegten Zoomstufen nicht ganz so präzise festgelegt werden, wie man sich das bei einigen Bildern gewünscht hätte.

Die wenig umfangreiche Software von Photobox mag von fortgeschrittenen Fotografen als einschränkend empfunden werden, doch für Anfänger bietet sich ein gewaltiger Vorteil: sie werden sich sofort zurechtfinden. Fotos einfügen, anpassen – fertig. Gefallen hat uns im Test außerdem der Photobox-Live-Chat, über den man sofort Hilfe erhält. In unserem Fall war innerhalb einer Minute ein Mitarbeiter des Support-Teams verfügbar, der schnell und verständlich antworten konnte.

Lieferung & Verpackung
Der Photobox-Wandkalender wurde drei Werktage nach der Bestellung versandt – präzise an dem Datum, das Photobox in seiner Bestellbestätigung  für den Versand angekündigt hatte. Die Verpackung im festen, weißen Karton sah bei Eintreffen ziemlich lädiert aus. Doch der schlechte Umgang der Post mit Paketen ließ Photobox in unserem Test umso besser dastehen. Eine zerknautschte Ecke, vermutlich entstanden durch einen Sturz aus größerer Höhe genau auf die Kante, und einige offenbar von scharfen, spitzen Ecken in den Karton gebohrte Löcher ließen schlimmes befürchten. Doch erfreulicherweise war der Photobox-Fotokalender dank der festen Pappe komplett unbeschädigt. Selbst einen Sturzregen im Freien hätte das Paket überstehen können, denn zusätzlich zur stabilen Verpackung war der Photobox-Kalender eingeschweißt.

Verarbeitung & Bildqualität
Gefallen konnte der A3-Wandkalender von Photobox durch die stabilisierende, milchige Plastik-„Scheibe“ über Vorder- und Rückseite. Das Papier ist fest, die Löcher für die Spiralbindung sauber gestanzt. Der Kalender wirkt absolut professionell und hochwertig. Die Hochglanz-Bilder zeigten sich allerdings hochgradig Fingerabdruck-anfällig – Vorsicht also beim Blättern.

 Photobox Druckfehler im Rahmen

Auf dem schwarzen Hintergrund-Rahmen, für den wir uns in unserem Test des Premium-Kalenders entschieden hatten, zeigten sich auf drei Seiten kleine Druckfehler. Die kleineren dieser weißen Flecken maßen ca. 1-2 mm im Durchmesser und ließen sich erfolgreich mit einem schwarzen Edding verstecken. Während wir die kleinen Versionen noch verzeihlich fanden, fiel der letzte von ca. 1 cm Länge stärker auf. Ob das schon den Aufwand einer Reklamation wert ist, daran scheiden sich allerdings die Geister.

Beim genaueren Hinsehen kann man aus geringer Entfernung das Druckraster sehen. Das stört aber in den allermeisten Fällen in keinster Weise. Nur bei dem Layout mit sechs bzw. zwölf kleinen Bildern können durch die Rasterung Fotos mit feiner Detailzeichnung leicht unscharf aussehen, was aber technisch bedingt ist und keinen Kritikpunkt darstellt. Sonst war der Schärfeeindruck des Photobox-Fotokalenders in unserem Test ausgezeichnet. Besonders gefielen uns in unserem Premium Kalender von Photobox die Schwarzweiß-Bilder. Diese Bilder hatten keinerlei Farbstich, das Schwarz zeigte sich tief und satt. Trotzdem waren auch in dunklen Bereichen noch Konturen zu erkennen, ohne dass alles in Schwarz absoff – sehr gut.

Ohne dass wir dies während der Bestellung hätten deaktivieren können, führte Photobox an einigen Fotos automatische Korrekturen durch. Rote Augen waren im Kalender korrigiert, chromatische Aberration (Farbsäume an Kontrastkanten) allerdings nicht. Auch wurden die Kontraste angepasst – was sowohl Vor- als auch Nachteile haben kann. Ein mattes, ursprünglich falsch belichtetes Bild mit nebligen Pastelltönen wurde sanft so verbessert, dass es richtig strahlte, ohne dass der harmonische Farbeindruck verloren ging. Nachteilig wirkte sich genau diese Korrektur aber auf ein anderes Bild aus. Dieses wollten wir eigentlich in Pastell- und Grautönen, also ohne reines Schwarz abgebildet haben. Da die automatische Korrektur aber offenbar dachte, es handele sich um ein überbelichtetes Bild, erhöhte sie den Kontrast soweit, bis die dunkelste Stelle des Bildes ein reines Schwarz war. Das Ergebnis war hübsch, aber um einiges dunkler und satter als von uns eingestellt.

 Photobox links: das kontrastkorrigierte Foto im Premium Fotokalender von Photobox; rechts: das blasse Original (© Janina Matthiessen)

Auch Hauttöne wurden gut korrigiert dargestellt, wobei Photobox so geschickt war, in den richtigen Situationen die farbliche Verfälschung von Hautfarben – z.B. durch das Licht eines Lagerfeuers – zu belassen. Blauer Himmel wurde harmonisch und ohne grelle Übersättigung abgebildet. Homogene Flächen waren sauber und ohne störende "Farbwolken". Farbübergänge gelangen in den meisten Fällen ebenfalls angenehm weich, allerdings zeigte sich an einigen Farbübergängen eine "Stufe".

Insgesamt konnte uns der Photobox Premium Kalender überzeugen. Besonders Anfänger und Gelegenheitsknipser haben meist weder Zeit noch Lust, sich in umfangreiche Grafikprogramme einzuarbeiten, nur um ein paar Fotos für einen Wandkalender zu optimieren. Diese Zielgruppe kann sich darauf verlassen, dass die automatische Korrektur von Photobox das beste aus ihren Fotos herausholt.

Meine persönliche Bewertung:

3.0/5.0
Test Photobox
Vorteil: Photobox
Nachteil: Photobox

Preisevergleich und Aktuelle Angebote


Testberichte der Fachpresse zu Photobox

Zitat: In unserem Test zeigte sich die Gestaltung des Photobox-Kalender Premium im A3-Format durch seine Einfachheit als besonders anfängerfreundlich. Die Bildqualität ist gut [...] Für die Mehrzahl der Digitalkamerabesitzer – Anfänger und Gelegenheitsknipser – ist die automatische Bildoptimierung [...] eine große Hilfe zum schnell designten und stilsicheren Fotokalender. Anmerkung zum Test: Getestet wurde der Photobox Kalender Premium A3
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Kundenmeinungen 1 Bewertung

Leider wellen sich die Kalender

Sonntag, den 06.11.2011 von nafdi

stars (Befriedigend)

zum Produkt und bildqualitaet kann ich nur zustimmen aber ich habe das Produkt in Hochglanz gewaehlt und A3 Format und leider Wellt sich der ganze Kalendernach innen :(


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