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Leica X2 im Test

Test Leica X2
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Zusammenfassung von eTest zu Leica X2

Die Leica X2 ist eine edle Manufaktur-Digitalkamera im High-End-Bereich. Das schlägt sich nicht nur in einem hochwertigen Gehäuse und einer laut der Tests erstklassigen Bildqualität nieder, sondern auch in einem beeindruckenden Preis: mit einer UVP von 1750,- Euro ist die Digitalkamera wohl nur für wenige interessant. Zugegeben – der Preis ist durch...

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Leica X2 - Fakten Check, Tests und Preise

Pros & Cons

  • Hohe Bildqualität
  • Arbeitstempo zu gering

Preisvergleich



Testberichte

Auswertung der Testberichte

Die Leica X2 ist eine edle Manufaktur-Digitalkamera im High-End-Bereich. Das schlägt sich nicht nur in einem hochwertigen Gehäuse und einer laut der Tests erstklassigen Bildqualität nieder, sondern auch in einem beeindruckenden Preis: mit einer UVP von 1750,- Euro ist die Digitalkamera wohl nur für wenige interessant. Zugegeben – der Preis ist durch das wie bei der Vorgängerin Leica X1 im Lieferumfang enthaltene (und nach Registrierung herunterladbare) Abobe Photoshop Lightroom (ca 130,-) etwas relativiert.

Leica X2 Schwarz

Gehäuse – Edel, aber das Display…

Klein ist die edle Digitalkamera nicht gerade: mit einer Gehäusetiefe von 5,1 cm braucht man schon eine separate Kameratasche. Aber das teure Stück würden wohl sowieso die wenigsten ungeschützt in die Jackentasche stecken. Die Verarbeitungsqualität aus hochwertigem Metall konnte in den Tests sehr gut gefallen.
Pluspunkte gibt es in den Tests auch für den perfekt eingepassten Lederbesatz, dadurch liegt die Digitalkamera auch ohne Handgriff gut in der Hand. Trotzdem sollte man die teure Kamera besser nicht einhändig halten.
Enttäuschend ist das Display, vor allem angesichts der Preisklasse. Mit 2,7 Zoll und einer Auflösung von 230.000 Pixeln bietet es gerade mal Einsteiger-Qualität. Zwar ist durch die geringe Gehäusehöhe für ein größeres Display kaum Platz, aber eine höhere Auflösung hätte für den Preis drin sein müssen. Immerhin: für Farben und Helligkeit zeigt das kleine Display eine erstklassige Vorschau an. Ein elektronischer Aufstecksucher kostet um die 400,- Euro, der ist aber immerhin um 90° klappbar.
Übrigens: die Leica X2 ist theoretisch in diversen Farben zu haben. Dafür muss man zwar wahrscheinlich mit einem gewissen Durchhaltevermögen das Internet durchforsten, aber dann hat man ein Design-Juwel wie die Paul-Smith-Edition.

Leica X2 Paul Smith Edition

Bedienung – Intuitive Handhabung

Konzipiert ist die Leica X2 für Fortgeschrittene. Aber auch eine Vollautomatik findet sich an Bord der Digitalkamera. Wie schon bei der Vorgängerin wird dieser Modus ungewöhnlich, aber intuitiv einleuchtend eingestellt. Auf den separat vorhandenen Einstellrädern für Zeit und Blende auf der Oberseite findet sich jeweils eine Einstellung „A“. Stellt man beide Räder auf dieses ein, ist die Automatik aktiv.
Effektfilter oder vergleichbare Spielereien gibt es in der Puristen-Kamera natürlich nicht. Immerhin einige Farbcharakteristika wie z.B. „Dynamisch“ oder „SW-Kontrastreich“ finden sich.

Leica X2 Schwarz Rückseite Display Tasten

Optik - Festbrennweite

Mit einer klassischen Festbrennweite von 35 mm bietet die Leica X2 den früheren Standard der analogen Fotografie. Wieder beträgt die Lichtstärke gute f2,8 und der Makromodus schafft eine Naheinstellgrenze von 30 cm.

Bildqualität – Riesensensor

Als eine der wenigen Kompaktkameras mit APS-C-Sensor macht die Leica X2 wie die Vorgängerin sehr gute Bilder. Der CMOS-Sensor löst jetzt mit 16 Megapixeln auf, bei der Leica X1 waren es noch 12. Auch der ISO-Umfang ist größer: er reicht nun von ISO 100 bis 12.500. Die Bilddaten der Leica X2 können natürlich auch im verlustfreien RAW-Format gespeichert werden.
Im Test konnte die Leica X2 souverän mit „sehr gut“ abschneiden. Die Auflösung ist ausgezeichnet, bis ISO 3200 bleibt die Schärfe fast konstant und selbst ISO-Höhenflüge wie ISO 6.400 sind laut der Testberichte noch sehr scharf. Bei Offenblende zeigt sich ein leichter Randabfall, abgeblendet ist die Bildschärfe erstaunlich homogen. Rauschen tritt ab ungefähr ISO 1.600 auf, erinnert aber laut einiger Quellen an analoge Filmkörnung und stört weniger als bei anderen Digitalkameras.
Die Dynamik ist mit maximal 12 Blendenstufen sehr gut, da kommen selbst einige DSLRs nicht mit. Bei ISO 1.600 sind es immerhin noch 8 Blendenstufen. Vignettierung und Verzeichnung sind schwach, auch chromatische Aberration ist kein Problem – was man aber bei einer Festbrennweite auch erwarten darf. Ein paar Zeichen intern überarbeiteter Bilder konnten aber im Test auch festgestellt werden. Dazu gehörte ein leichter Texturverlust durch Rauschunterdrückung und überbetonte Kanten durch eine Kontrastanhebung.
Unterm Strich bleibt die Leica X2 aber eine kompakte Digitalkamera mit beinahe einmalig guter Bildqualität. Selbst den Vergleich mit Wechseloptik-Kameras wie der Fuji X-Pro 1 oder der Nikon D300s muss sie laut Test nicht scheuen.

Ausstattung – Puristenpaket

Effektfilter? Videomodus? Darauf und auf alle anderen möglichen Spielereien, die in den letzten Jahren vermehrt in Kompaktkamera eingebaut worden sind, verzichtet die Leica X2.
Der integrierte Blitz der Leica X2 ist mit Leitzahl 4 nicht besonders groß. Wer die gestalterischen Fähigkeiten durch einen größeren Blitz oder die Vorschaumöglichkeiten der X2 ausbauen möchte, kann das über einen Zubehörschuh tun. Der Akku hält laut Hersteller ca. 450 Auslösungen durch.

Geschwindigkeit – verbessert

Bei der Vorgängerin war die langsame Start- und Auslösegeschwindigkeit einer der Kritikpunkte im Test. Das soll sich bei der Leica X2 verbessert haben. Laut der Tests ist sie tatsächlich schneller, die Schnappschusstauglichkeit ist aber immer noch begrenzt. Bei Tageslicht brauchte die Kamera ungefähr 0,77 Sekunden zum Scharfstellen. Immerhin verlangsamt sich die Auslöseverzögerung bei wenig Licht nicht weiter. Trotzdem: alles, was länger als 0,5 Sekunden dauert, ist nicht mehr für Situationen geeignet, bei denen es auf schnelle Reaktionen ankommt.
Serien können laut Hersteller mit drei bzw. fünf Bildern pro Sekunde aufgenommen werden, und zwar acht Bildern in Folge. Auch hier hat sich die Leica X2 laut der Tests gegenüber der X1 verbessert.

Fazit & Alternativen

Bildqualität und Verarbeitung sind bei der Leica X2 erste Sahne. Bei dem Preis hätte man ein schärferes Display und eine schnellere Auslösegeschwindigkeit erwarten können, andererseits ist die Leica X2 auf eine bestimmte Zielgruppe zugeschnitten – und was sie kann, kann sie richtig. Wer Landschaften, Architektur oder ähnliche Einsatzgebiete hat, findet in der Leica X2 eine Kamera, die auf diese biologische Nische perfekt zugeschnitten ist.
Eine Alternative für Fotografen mit hohem Anspruch an die Bildqualität und ohne großen Zoombedarf könnten z.B. die Samsung EX1 oder die Canon PowerShot G1 X sein. Auch die Fujifilm FinePix X10 oder die Olympus XZ-1 zielen eine ähnliche Zielgruppe an. Diese vier haben allerdings einen kleineren Sensor als die Leica X2 und auch keine Festbrennweite.

Meine persönliche Bewertung:

4.7/5.0
Test Leica X2
Vorteil: Leica X2
  • Hohe Bildqualität
Nachteil: Leica X2
  • Arbeitstempo zu gering

Preisevergleich und Aktuelle Angebote


Testberichte der Fachpresse zu Leica X2

Zitat: ...eine sehr zurückhaltende Rauschunterdrückung, was sich bei den hohen Rauschwerten ab ISO 1600 negativ bemerkbar macht.
Auszeichnung gut

Platz 7 von 9

Wertung 74%

» zum Test

Zitat: Die X2 hat eine sehr zurückhaltende Rauschunterdrückung, was sich bei den hohen Rauschwerten ab ISO 1600 negativ bemerkbar macht. Die Auflösung ist dafür bis ISO 3200 weitgehend konstant.
Auszeichnung gut

Platz 6 von 6

Wertung 72%

» zum Test

Zitat: Puristische Retro-Kamera in Top-Verarbeitung mit 35-Millimeter-Festbrennweite, Lichtstarke 2,8 und APS-C-Chip mit 16 Megapixeln. Von Profis für Profis entwickelt.

Platz 6 von 6

Wertung 75.2%

» zum Test

Zitat: Serienbilder pro Sekunde: JPEG: Raw: 5 oder 1,2; Serienbilder in Folge: JPEG/ Raw: 8 (bei 5 B/s) oder > 100 (bei 1,2 B/s)

Platz 5 von 7

Wertung 74%

» zum Test

Zitat: Auch die kleine X2 überzeugt mit einer im APS-C-Vergleich guten Bildqualität. Problem bleiben hier der fehlende Sucher, der langsame Autofokus, die Beschränkung auf eine Festbrennweite und […] der Preis…

Platz 10 von 10

Wertung 42.50
von 100 Punkten

» zum Test

Zitat: Die umgewandelten RAW-Bilder der Leica X2 bieten eine kaum höhere Auflösung als die entsprechenden JPEGs; das Rauschen bleibt dafür bis ISO 800 dezent und wird erst ab ISO 1600 leicht störend.

Platz 12 von 12

Wertung 46.50
von 100 Punkten

» zum Test

Zitat: Leica liefert sehr gute Bildqualität in den niedrigen ISO-Bereichen, rauscht ab ISO 800 aber deutlich und tritt insgesamt hinter die Fuji zurück. Sowohl Leica als auch Sigma zeichnen die JPEGs stärker scharf als Fuji und puschen so die Auflösung, weisen aber stärkere Artefakte auf.

Platz 2 von 3

Wertung 74%

» zum Test

Zitat: Pro: Hochwertige Verarbeitung und Design. Hervorragende Bildqualität (bis ISO 800) mit exzellent scharfem und zentriertem Objektiv. Ehrliches Rauschen mit geringer Rauschuntwerdrückung und gutem Detailerhalt. Contra: Relativ kleiner, grobpixeliger Bildschirm. Hohes Bildrauschen ab ISO 3.200. Kein Videomodus. Ungünstig platziertes Stativgewinde. Belichtungszeit und ISO-Empfindlichkeit nur in vollen EV-Stufen einstellbar.
Auszeichnung 5 Dots

Einzeltest

Wertung 5.00
von 5 Punkten

» zum Online-Test

Zitat: Plus: TOP! Die Leica behält auch noch in den hohen Empfindlichkeiten ihre gute Auflösungsleistung bei und erzielt dort gute 83%. Mit der X2 gelingen bis ISO 800 äußerst kontrastreiche und klare Aufnahmen. Minus: Die Auflösungsleistung des Displays ist nicht zeitgemäß und hätte höher ausfallen dürfen. Hoher Preis!
Auszeichnung sehr gut

Einzeltest

Wertung 88%


Zitat: Der puristische Funktionsumfang kommt Fotografen entgegen, die weniger auf die Automatikfunktionen als auf manuelle Einstellungsmöglichkeiten und eine effiziente Handhabung Wert legen. […] Mag auch die Fuji X-Pro 1 noch etwas besser sein, mit Canon 7D und Nikon D300s kann die Leica bei der Bildqualität sehr gut mithalten. Hauptproblem: der zu hohe Preis.

Einzeltest

Wertung 42.5%



TESTALARM

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sehr gut
sehr gut
sehr gut
sehr gut
sehr gut
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Kundenmeinungen 3 Bewertungen

Bildqualität sehr gut, technisch sehr verbesserungsbedürftig

Samstag, den 04.08.2012 von Walter A.

stars (Gut)

Die Leica X2 vermittelt mir einen ambivalenten Eindruck. Positiv: exzellente und brillante Bildqualität sowie Haptik und Verarbeitung, edles Design. Negativ: unzeitgemäßes, schwach auflösendes Display. Verschlußzeit nur bis 2.000-stel. Kein integrierter ND-Filter. Bei Sonnenschein ist somit Blende 2,8 zur kreativen Bildgestaltung nicht nutzbar. Atofoxus rattert, ist zu laut. Kein Zubehör für die Anbringung von Filtern. Elektr. Aufstecksucher überteuert. Tip: VF 2 von Olympus, kostet 50% weniger und ist genau so gut. Die Kamera macht hervorragende und farbgetreue Bilder, ist aber unter Berücksichtigung der beschriebenen Mängel mit 1.750 € erheblich zu teuer. Die Fuji X 100 ist bei vergleichbarer Bildqualität und wesentlich besserer Ausstattung sowie solider und edler Ausführung, mit derzeit 925.00 € dagegen ein Schnäppchen. Ich benutze beide Kameras.

Leica X2, eine echte Leica?

Dienstag, den 19.06.2012 von Klaus

stars (Sehr gut)

Relativ teuer, aber sehr gut in jeder Hinsicht!
Objektiv überragend.Optimale Haptik,made in Germany by
Leica,Solms.Noch besser als die X1!

Top Kamera von Leica!

Dienstag, den 05.06.2012 von Der Photographer

stars (Sehr gut)

Keine Kamera für Anfänger, sondern für Personen, die mit Leidenschaft photographieren. Als Besitzer der X1 und X2 kann ich folgende Verbesserungen der X2 bestätigen: schneller AF, Blitzkonstruktion verbessert, Monitorbild um einiges schärfer (trotz gleicher Auflösung), Einstellräderkonstruktion verbessert, Bildqualität erhöht, SW optimiert, Kameradeckel geändert, optische Veränderung wie Belederung, Farbe (silber).
Negativ: opt. Sucher zu teuer und die X1-Ledertasche kann nicht mehr verwendet werden.


Datenblatt Leica X2

  • Typ kompakte Digitalkamera
  • Auflösung 16 MP
  • Bildsensor CMOS
  • Sensorgröße (Zoll) k.A.
  • Sensorgröße (Breite mm) 23,6 mm
  • Sensorgröße (Höhe mm) 15,8 mm
  • Vollformat-Sensor k.A.
  • APS-C-Sensor APS-C-Sensor wird unterstützt.
  • MicroFourThirds-Sensor k.A.
  • Bajonett k.A.
  • optischer Zoom k.A.
  • Anfangsbrennweite 35 mm
  • Maximalbrennweite 35 mm
  • Anfangslichtstärke Weitwinkel 2,8 f
  • Anfangslichtstärke Tele 2,8 f
  • Digitaler Zoom k.A.
  • Crop-Faktor k.A.
  • Farbtiefe k.A.
  • Displaygröße 2,7 Zoll
  • Displayauflösung 230000 Pixel
  • Display beweglich Display beweglich nicht unterstützt.
  • Touchscreen k.A.
  • Sucher k.A.
  • Belichtungssteuerung Halbautomatik, Manuell, Programmautomatik
  • Moduswahlrad k.A.
  • Lichtempfindlichkeit min. 100 ISO
  • Lichtempfindlichkeit max. 12800 ISO
  • Dateiformate JPEG, RAW
  • Verschlusszeit min. 1/2000 sek
  • Verschlusszeit max. 30 sek
  • Bulb-Funktion Bulb-Funktion nicht unterstützt.
  • Integrierter Blitz Auto, Blitz-Belichtungskorrektur, Rote-Augen-Korrektur, Aufhell-Blitz, Langzeitsynchro, Studio, 1.-/2.-Verschlussablauf
  • Makro 30 cm
  • optischer/ mechanischer Bildstabilisator optischer/ mechanischer Bildstabilisator nicht unterstützt.
  • Digitale Bildstabilisierung Digitale Bildstabilisierung nicht unterstützt.
  • Gesichtserkennung Gesichtserkennung nicht unterstützt.
  • 3D k.A.
  • Erweiterbarer Speicher SD, SDHC, SDXC
  • Verbindung zum PC USB 2.0
  • HDMI-Anschluss HDMI-Anschluss wird unterstützt.
  • Video k.A.
  • Videoformat k.A.
  • Stromversorgung Li-Ion-Akku
  • Wasserdicht Wasserdicht nicht unterstützt.
  • Spritzwasserschutz Spritzwasserschutz nicht unterstützt.
  • Wi-Fi Wi-Fi nicht unterstützt.
  • Bluetooth k.A.
  • GPS GPS nicht unterstützt.
  • Zubehörschuh Zubehörschuh wird unterstützt.
  • Sofortbildkamera k.A.
  • Sofortbild-Technologie k.A.
  • Bildgröße k.A.
  • Nikon-Autofokusmotor (Nur relevant bei Nikon-DSLRs) k.A.
  • Gewicht 345 g
  • Maße (Höhe) 6,9 cm
  • Maße (Breite) 12,4 cm
  • Maße (Tiefe) 51,5 cm
  • Sonstiges k.A.

Digitalkameras

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