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Canon PowerShot D30 im Test

Test Canon PowerShot D30
Canon PowerShot D30 Test - 0 Canon PowerShot D30 Test - 1
Alle: Digitalkameras Letzter Test: 03/2014

Zusammenfassung von eTest zu Canon PowerShot D30

Die Canon PowerShot D30 ist eine wasserdichte Digitalkamera für Drauflosknipser. Mit einer UVP von 329,- Euro gehört sie preislich in die gehobene Mittelklasse.

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Canon PowerShot D30 - Fakten Check, Tests und Preise

Pros & Cons

  • Einfache Bedienung
  • Wasserdicht bis 25 m
  • Fallsicher bis 2 m
  • Frostgeschützt bis -10°
  • Staubgeschützt
  • Mäßige Lichtstärke
  • Langsame Serienbildgeschwindigkeit

Preisvergleich



Testberichte

Auswertung der Testberichte

Die Canon PowerShot D30 ist eine wasserdichte Digitalkamera für Drauflosknipser. Mit einer UVP von 329,- Euro gehört sie preislich in die gehobene Mittelklasse.

Fast zwei Jahre hat sich Canon für das Nachfolgemodell der PowerShot D20 Zeit gelassen. Einzig als Kompaktkamera betrachtet ist die Canon PowerShot D30 relativ langweilig, ihr wasserdichtes, stoßfestes und frostbeständiges Gehäuse hingegen ist eines der widerstandsfähigsten.

Gehäuse – wasserdicht mit Survival-Fähigkeiten

Das Design der Canon PowerShot D30 ist komplett überarbeitet. Die Tasten sind groß und somit auch unter Wasser oder mit Handschuhen einigermaßen gut zu bedienen. Das Display bietet auf drei Zoll eine Auflösung von 461.000 Pixeln. Das sind eine gute Größe und eine solide Auflösung.
Beeindrucken kann die Canon PowerShot D30 durch ihre Widerstandsfähigkeit: sie kann Tauchtiefen von 25 Metern überstehen, übersteht Stürze aus bis zu 2 Metern Höhe und ist frostsicher bis -10°. Staubgeschützt ist sie dank der Wasserdichtungen natürlich auch. Alles in allem eine der "härtesten" Digitalkameras, die es gibt.

Canon PowerShot D30

Bedienung – ganz einfach zielen & abdrücken

Die Bedienung der Canon PowerShot D30 ist Knipsen-typisch einfach: Sie ist als typische Vollautomatik-Kamera alle Fotografen optimiert, die primär zielen und abdrücken und nicht viel selbst in die Belichtung eingreifen wollen. Zugriff auf Zeit und Blende gibt es nicht, die Belichtung wird komplett von der Kamera gesteuert.

Optik – Gut gewählte Brennweiten, aber mäßige Lichtstärke

Zwar bietet die Canon PowerShot D30 einen praxistauglichen Zoom über 28 bis 140 mm – also einem Weitwinkel und einem leichten Tele, trotzdem ist ein wenig Kritik am Objektiv nicht zu vermeiden: die Lichtstärke. Diese ist mit f3,9 bis f4,8 für eine Vollautomatik-Digitalkamera zwar durchschnittlich, allerdings für schlechte Lichtverhältnisse – wie zum Beispiel unter Wasser – relativ schwach auf der Brust. Für Eisnteiger: Die Lichtstärke beschreibt die Größe des "Lochs", durch das das Licht auf den Sensor fällt. Je größer dieses Loch, desto kürzer kann die Belichtung sein. Und je kürzer die Belichtung, desto besser das Rauschverhalten. Bei Tageslicht reicht die Lichtstärke der Canon PowerShot D30 vollkommen aus, die Ergebnisse bei wenig Licht hingegen müssen erst noch im Test unter die Lupe genommen werden.
Ein optischer Bildstabilisator ist aber mit an Bord, und auch der Makromodus mit einer Nahbereichsgrenze von 1 cm kann gut gefallen.

Bildqualität – Standardsensor mit (erfreulich dezenter) Auflösung

Mit 1/2,3 Zoll und einer Auflösung von 12 Megapixeln kann die Canon PowerShot D30 ein gutes Verhältnis von Sensorgröße und Pixeldichte bieten. Der CMOS-Sensor bietet damit seinen Pixeln ziemlich viel Platz, und auch wenn die Auflösung für den Laien nicht hoch klingen mag, sind das gute Bedingungen für die Bildqualität.
Im Bildqualitätstest schlug sich die Canon PowerShot D30 dennoch nur durchschnittlich. Rauschen tritt zwar erst ab ISO 800 vermehrt auf, doch das liegt nicht zuletzt an der kamerainternen Bildbearbeitung. Diese unterdrückt das Rauschen bereits in den niedrigeren ISO-Stufen, was sich an leicht verwaschenen, also weichgezeichneten Bildern erkennen lässt. Bei Tageslicht sind die Fotos aber gut. Spätestens ISO 1.600 sollte man aber möglichst meiden.

Ausstattung – mit GPS-Modul

Ein Full-HD-Videomodus fehlt der Canon PowerShot D30 natürlich nicht. Gestartet wird dieser über eine separate Taste auf der Oberseite. Damit wird die Kamera auch zum kleinen Camcorder.
Das integrierte GPS-Modul ist bei wasserdichten Digitalkameras keine Seltenheit. Damit können Fotos mit Längen- und Breitengrad des Aufnahmeorts versehen werden. Das GPS-Modul ist selten geworden: immer häufiger findet man stattdessen ein Wi-Fi-Modul, dass sich mit einem Smartphone verbinden kann und die GPS-Infos von dort bezieht. Das klappt aber nur über eine gewisse Entfernung, und im Schwimmbad oder auf der Skipiste hat nicht jeder sein Smartphone dabei. Beworben wird die Canon PowerShot D30 auch mit einem "GPS-Logger", mit dem man seine Route nachvollziehen kann. Dieser soll laut Hersteller nur sehr wenig Strom verbrauchen.
Was natürlich in keiner Digitalkamera fehlen darf: die Effektfilter. Diese finden sich auch in der Canon PowerShot D30 zuhauf.

Geschwindigkeit – eher mau

Der Serienbildmodus der Canon D30 ist leider nicht der Rede wert: 2 Bilder pro Sekunde sind in der Kamera-Generation 2014 ein sehr dürftiges Ergebnis. Auch den Autofokus hat man schon schneller gesehen: mit 0,4 Sekunden ist er nach unseren Maßstäben zwar noch schnappschusstauglich, aber dass das besser geht, hab man bei vielen Konkurrentinnen der D30 bereits sehen können. Lobenswert ist hingegen die schnelle Aktivierung der Kamera.

Fazit zur Canon PowerShot D30

Die Canon PowerShot D30 wäre als normale Digitalkamera eher wenig spannend: Durchschnittlicher Sensor, durchschnittliche Optik, durchschnittliche Bildqualität, sehr einfach gehaltene Bedienung... nur das GPS-Modul fällt etwas aus der Reihe. Interessant wird die Canon PowerShot D30 durch ihre Survival-Fähigkeiten, die die meisten anderen wasserdichten Kameras weit hinter sich zurück lässt. Ambitionierte Sporttaucher oder andere Action-Hobbyisten werden diese Eigenschaften zu schätzen wissen.

Alternativen...

...gibt es einige:

  • Die härteste Konkurrenz kommt von Nikon: die Nikon Coolpix AW120 ist nicht nur lichtstärker, sondern hat auch ein besseres Display. Und das für einen sehr ähnlichen Preis.
  • Die ein Jahr ältere Pentax WG3 GPS kann ebenfalls mit einer höheren Lichtstärke punkten, sie konnte in den Test solide abschneiden.
  • Ebenfalls aus dem Vorjahr kommt die Olympus TG-2. Die hat kein GPS, aber eine noch bessere Lichtstärke. Auch sie zeigt im Test solide Werte für eine Einsteiger-Unterwasserkamera.

Meine persönliche Bewertung:

0.0/5.0
Test Canon PowerShot D30
Vorteil: Canon PowerShot D30
  • Einfache Bedienung
  • Wasserdicht bis 25 m
  • Fallsicher bis 2 m
Nachteil: Canon PowerShot D30
  • Mäßige Lichtstärke

Preisevergleich und Aktuelle Angebote


Testberichte der Fachpresse zu Canon PowerShot D30

Zitat: Die griffige Kamera liefert eine vergleichsweise gute Bildqualität und hat einen großen und hellen Bildschirm. Sie ist allerdings etwas dürftig ausgestattet.

Keine Platzierung

Keine Wertung

» zum Test

Zitat: Ordentliche Leistung trotz nur rudimentärer Ausstattung, aber immerhin GPS-Modul. In Kauf nehmen muss man Randschärfeabfall und mäßige Detailtreue.

Platz 9 von 10

Wertung 65.3%

» zum Test

Zitat: Eine strapazierfähige Outdoor-Kamera, die diese Bezeichnung auch wirklich verdient. Die Bildqualität ist nur durchschnittlich.

Platz 16 von 24

Wertung 52.50
von 100 Punkten

» zum Test

Zitat: Guter Autofokus, aber träges Serienbildtempo. Das integrierte GPS-Modul kann kaum über die durchwachsene Bildqualität und Ausstattung hinwegtrösten.

Platz 10 von 10

Wertung 66.7%

» zum Test

Zitat: Bild: befriedigend; Video: befriedigend; Blitz: befriedigend; Monitor: gut; Handhabung: befriedigend; Härtetest: bestanden

Platz 3 von 10

Wertung Note 2.80

» zum Test

Zitat: Plus: Sehr gute Outdoorfähigkeiten. Wasserdicht bis 25 Meter Tiefe (bzw. bis zum äquivalenten Druck von 25 Meter Tiefe). Bruchsicher aus bis zu zwei Meter Fallhöhe. Die Kamera arbeitet bis zu minus zehn Grad Celsius. Internes 5-fach-Zoom mit 28 bis 140mm (KB-äquivalent). Mit 28mm akzeptabler Weitwinkelbereich... Minus: Die Bildqualität liegt leicht unter dem Durchschnitt. Serienbildrate mit 2,0 Bildern pro Sekunde etwas niedrig. Bei Videos arbeitet der Bildstabilisator nicht optimal...
Auszeichnung gut, Kauftipp, Outdoor-Tipp

Einzeltest

Wertung 81.78%

» zum Online-Test


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Datenblatt Canon PowerShot D30

  • Typ kompakte Digitalkamera
  • Auflösung 12 MP
  • Bildsensor CMOS
  • Sensorgröße (Zoll) 1/2,3 Zoll
  • Sensorgröße (Breite mm) k.A.
  • Sensorgröße (Höhe mm) k.A.
  • Vollformat-Sensor Vollformat-Sensor nicht unterstützt.
  • APS-C-Sensor APS-C-Sensor nicht unterstützt.
  • MicroFourThirds-Sensor k.A.
  • Bajonett k.A.
  • optischer Zoom 5 x
  • Anfangsbrennweite 28 mm
  • Maximalbrennweite 140 mm
  • Anfangslichtstärke Weitwinkel 3,9 f
  • Anfangslichtstärke Tele 4,8 f
  • Digitaler Zoom k.A.
  • Crop-Faktor k.A.
  • Farbtiefe k.A.
  • Displaygröße 3 Zoll
  • Displayauflösung 461000 Pixel
  • Display beweglich Display beweglich nicht unterstützt.
  • Touchscreen Touchscreen nicht unterstützt.
  • Sucher k.A.
  • Belichtungssteuerung Programmautomatik
  • Moduswahlrad Moduswahlrad nicht unterstützt.
  • Lichtempfindlichkeit min. 100 ISO
  • Lichtempfindlichkeit max. 3200 ISO
  • Dateiformate JPEG
  • Verschlusszeit min. 1/1600 sek
  • Verschlusszeit max. 15 sek
  • Bulb-Funktion Bulb-Funktion nicht unterstützt.
  • Integrierter Blitz ja
  • Makro 1 cm
  • optischer/ mechanischer Bildstabilisator optischer/ mechanischer Bildstabilisator wird unterstützt.
  • Digitale Bildstabilisierung Digitale Bildstabilisierung nicht unterstützt.
  • Gesichtserkennung Gesichtserkennung wird unterstützt.
  • 3D k.A.
  • Erweiterbarer Speicher SD, SDHC, SDXC
  • Verbindung zum PC USB
  • HDMI-Anschluss HDMI-Anschluss wird unterstützt.
  • Video Full-HD, HD, VGA
  • Videoformat MOV
  • Stromversorgung Li-Ion-Akku
  • Wasserdicht Wasserdicht wird unterstützt.
  • Spritzwasserschutz Spritzwasserschutz wird unterstützt.
  • Wi-Fi Wi-Fi nicht unterstützt.
  • Bluetooth k.A.
  • GPS GPS wird unterstützt.
  • Zubehörschuh Zubehörschuh nicht unterstützt.
  • Sofortbildkamera k.A.
  • Sofortbild-Technologie k.A.
  • Bildgröße k.A.
  • Nikon-Autofokusmotor (Nur relevant bei Nikon-DSLRs) k.A.
  • Gewicht 218 g
  • Maße (Höhe) 6,8 cm
  • Maße (Breite) 10,9 cm
  • Maße (Tiefe) 2,7 cm
  • Sonstiges k.A.

Digitalkameras

Canon PowerShot D30

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