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Nikon Coolpix L330 im Test

Test Nikon Coolpix L330
Nikon Coolpix L330 Test - 0 Nikon Coolpix L330 Test - 1

Zusammenfassung von eTest zu Nikon Coolpix L330

Mit der Nikon Coolpix L330 macht sich Nikon auf, den Low-Budget-Bereich bei den Bridgekameras zu erobern. Nur bei 189,- Euro liegt die unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers. Dafür bekommt man eine Digitalkamera mit sehr viel Zoom und einfacher Handhabung.

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Nikon Coolpix L330 - Fakten Check, Tests und Preise

Pros & Cons

  • Günstig
  • Sehr gutes Weitwinkel
  • Praxistaugliches Tele
  • Solide Bildqualität bei Tageslicht
  • Bildstabilisator
  • Für fortgeschrittene Fotografen oder lernwillige Anfänger durch fehlenden Zugriff auf die Belichtungsoptionen schnell langweilig
  • Display wirkt trotz relativ guter Auflösung unscharf

Preisvergleich



Testberichte

Auswertung der Tests: Schönwetter-Bridgekamera

Mit der Nikon Coolpix L330 macht sich Nikon auf, den Low-Budget-Bereich bei den Bridgekameras zu erobern. Nur bei 189,- Euro liegt die unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers. Dafür bekommt man eine Digitalkamera mit sehr viel Zoom und einfacher Handhabung.

Wie die Bridgekamera im Test abschneiden konnte, erfahren Sie hier in unserer Auswertung der Testberichte.

Gehäuse: gutes Display

Die schwarze Nikon Coolpix L330 ist mit ca. 430 Gramm und einer Gehäusetiefe von über 8 cm zwar nicht mehr tauglich für den Transport in der Jackentasche, unter den Bridgekameras ist das aber die Norm. Ein Vorteil des voluminösen Gehäuses: Die Kamera ist im Vergleich zu den meisten Kompaktkameras viel besser zu halten: Sie hat einen ausgeprägten Handgriff und eine rutschfeste Ablage für den rechten Daumen auf der Rückseite.

Das Display ist für diese Preisklasse recht gut: drei Zoll sind eine gute Größe, die Auflösung von 460.000 bedeutet ein gutes Pixel-Größenverhältnis. Im Test wurde das Display trotzdem als leicht unscharf beschrieben. Ein Touchscreen oder Schwenkfunktionen gibt es nicht, was bei dem niedrigen Preis aber mehr als verzeihlich ist. Einen Sucher hat die Digitalkamera nicht.

Nikon Coolpix L330 Front

Bedienung: einfach zu handhaben

Die Nikon Coolpix L330 ist besonders einfach zu bedienen und richtet sich damit an alle, die einfach nur zielen und abdrücken wollen. Entsprechend gibt es auch nicht viele Tasten. Wer will, braucht außer dem An/Aus-Schalter, dem Zoom und dem Auslöser nichts anzufassen. Zugriffe auf Szeneprogramme (Voreinstellungen für typische Situationen) oder Sondermodi gibt es nur über das Menü. Wer allerdings gern mit den technischen Möglichkeiten seiner Kamera spielt, wird von diesen Umwegen schnell genervt sein, diesen Fotografen legen wir eine Kamera mit Moduswahlrad oder sogar manuellen Belichtungseinstellungen ans Herz. Wer es hingegen möglichst unkompliziert mag, für den ist die Nikon Coolpix L330 wie gemacht.

Optik: großer Zoom, großartiges Weitwinkel

Mit ihrem 26-fachen Zoom ist die Nikon Coolpix L330 unter den Bridgekameras zwar nur Mittelmaß – tatsächlich gibt es sogar eine Handvoll Kompaktkameras, die mehr bieten können – aber die Eckdaten zum Zoom selbst sind sehr gut. Sehr lobenswert ist das sehr gute Weitwinkel von 22,5 mm. Damit lässt sich auch ohne großen Abstand viel aufs Bild bringen. Auch das Tele muss sich mit 585 mm nicht verstecken. Der Brennweitenumfang der Nikon Coolpix L330 ist so groß, dass es in der Praxis kaum eine Situation geben wird, wo man etwas vermissen wird. Dazu kommt noch ein guter Makromodus, der bis zu 1 cm an das Motiv heran kann.

Schade nur, dass die Lichtstärke mit f3,1 bis f5,9 nur durchschnittlich ist. Eine etwas größere Blende – ob der Fotograf nun Zugriff darauf hat oder nicht – hätte mehr Reserven bei wenig Licht bewirkt. Andererseits hat die Nikon Coolpix L330 natürlich einen optischen Bildstabilisator, der Verwacklungen im Tele und bei Dämmerung bis zu einem gewissen Grad ausgleicht.

Nikon Coolpix L330 Zoom

Bildqualität: viele Pixel, kleiner Sensor

Bei der Bildqualität macht uns eines stutzig: die extrem hohe Sensorauflösung von 20 Megapixeln. Das ist sehr viel für einen kleinen 1/2,3-Zoll-CCD. Die Pixel sind also klein und liegen eng beieinander. Das sind die typischen Bedingungen, unter denen bei schwindendem Licht schnell Bildrauschen entsteht. Versucht Nikon da vielleicht, die letzten Unwissenden zu locken, die nach wie vor glauben, dass eine hohe Megapixelzahl eine hohe Bildqualität mit sich bringe? Diesen sei verraten: das stimmt nicht. Die gleichaltrige, in vieler Hinsicht ähnliche, aber hochwertiger angesetzte und damit teurere Bridgekamera Nikon Coolpix L830 hat zum Beispiel nur 16 MP.

Ein kleiner Hinweis, dass Nikon der L330 bei wenig Licht keine hohen Leistungen zutraut, ist die niedrige maximale ISO-Zahl von 1.600. Tendenziell sollte man sich mit der Nikon-Bridgekamera also auf Aufnahmen bei guten Lichtverhältnissen beschränken.

Im Test werden unsere Einschätzungen bestätigt. Bei Tageslicht oder ausreichender Helligkeit, sprich: niedrigen ISO-Einstellungen nacht die Nikon L330 ansehnliche Bilder mit guter Auflösung und niedrigem Rauschen. Aber sobald es dämmrig, schattig oder etwas stärker bewölkt ist, stellt die Kamera-Automatik höhere ISO-Zahlen ein. Das schlägt sich im Rauschen nieder. Gleichzeitig arbeitet eine Rauschunterdrückung, die sich auf die Detailabbildung auswirkt und einen glattgebügelten Eindruck erzeugt. In den höheren ISO-Zahlen sinkt auch der Dynamikumfang und die Bilder sehen etwas flau aus. Darüber hinaus scheint auch die Optik nicht die beste: In vielen Brennweiten lässt sich chromatische Aberration erkennen, also Farbsäume an Kontrastkanten.

Unterm Strich ist die Nikon Coolpix L330 mit Blick auf die Testberichte eine Schönwetter-Kamera.

Ausstattung: AA-Batterien, HD-Video

Betrieben wird die Nikon Coolpix L330 mit vier handelsüblichen AA-Batterien. Vorteil dieser Art der Energieversorgung: Sollte man plötzlich mit leerem Akku und ohne Steckdose dastehen, hat man weltweit gute Chancen, schnell an Ersatzbatterien zu kommen. Mit Alkali-Batterien wird die Ausdauer der L330 mit ca. 379 Auslösungen angegeben – allerdings sollte man auf die Einweg-Lösung der Umwelt und des Portemonnaies zuliebe nur im Notfall zurückgreifen. Mit guten Akkus sind laut Hersteller auch mehr drin, nämlich ca. 580 Aufnahmen mit Nikon’schen EN-MH2-Akkus oder ca. 960 Auslösungen mit Lithium-Batterien.  Im Test wurden sogar bis zu 1380 Auslösungen gezählt! Ein sehr gutes Ergebnis!  Schade: Im Lieferumfang der Nikon Coolpix L330 ist offenbar nur ein Set Einwegbatterien dabei.

Ein Videomodus ist natürlich mit an Bord, dieser nimmt in HD-Qualität auf. Allerdings ist eigentlich selbst in dieser Preisklasse eine Full-HD-Videoauflösung keine Seltenheit mehr ist. Die Test-Ergebnisse des Videomodus sind ähnlich gelagert wie die zur Bildqualität. Hier wurde vor allem eine mangelnde Detaildarstellung kritisiert. Zudem ruckelt der Autofokus oft unentschlossen hin- und her.

Sonst ist die Ausstattung der Nikon Coolpix L330 eher dünn: Effektfilter scheinen keine mit dabei zu sein, selbst eine Panoramaautomatik, wie sie selbst in vielen Smartphones steckt, scheint hier nur durch einen Panorama-Assistenten vertreten zu sein, der die Bilder nicht automatisch zusammenrechnet, sondern nur eine Bildreihe für ein manuelles Zusammenfügen am PC erstellt.

Geschwindigkeit: Nicht gerade ein Top-Modell

Der Serienbildmodus der Nikon L330 ist der Rede nicht wert: 1 Bild pro Sekunde und vier Bilder in Folge schafft die günstige Bridgekamera... Da schaffen andere Bridges ja mehr in der normalen Folge.

Immerhin zeigt sich die Auslösegeschwindigkeit solide, wenn sie sich auch kein "sehr gut" verdienen kann. Mit einer über die Brennweitenbereiche recht homogenen Verzögerung von 0,7 bis 0,8 Sekunden ist sie zwar nicht mehr schnappschusstauglich, aber das schafft sie sowohl bei gutem als auch bei schlechtem Licht. Auch nicht schlecht!

Fazit zur Nikon Coolpix L330

An sich muss sich die Nikon Coolpix L330 nicht verstecken. Sie bietet für wenig Geld einen großen Zoom mit grundsoliden Eckdaten und eine sehr einfache Bedienung. Alle, die keine Lust haben, sich tiefgehend mit der Bedienungsanleitung oder grundlegendem Fotowissen herumzuschlagen, sind hier sehr gut aufgehoben. Auch der Betrieb mit AA-Batterien hat durchaus seine Vorteile, vore allem angesichts der in den Tests unter Beweis gestellten hervorragenden Ausdauer mit guten Akkus.

Andererseits ist die Bildqualität der Nikon L330 doch eine große Einschränkungen, wenn man mal nicht bei ausreichend Licht fotografiert. Auch die Ausstattung ist im Vergleich zu anderen Bridgekameras reichlich mau.

Alternativen

Hier kommen wir auch zum Kernproblem, das die Nikon Coolpix L330 haben wird: die Konkurrenz. Denn davon gibt es reichlich.

  • Die Samsung WB110 ist fast identisch mit der Nikon Coolpix L330, hat aber in den technischen Daten viele Filtereffekte und eine Panoramaautomatik aufgeführt.
  • Die Canon PowerShot SX510 HS bietet zwar kein so gutes Weitwinkel, dafür aber mehr Tele und mehr Einstellungsmöglichkeiten bei einem zurückhaltender auflösenden Sensor, Wi-Fi und viele Effekte zum Spielen.
  • Ähnliches gilt für die Fujifilm FinePix S4800, die dank ihres Alters – sie ist ein Jahr vor der L330 auf den Markt gekommen – sehr günstig ist. In diesem Jahr sind auf dem Digitalkameramarkt übrigens zumindest in dieser Preisklasse keine großen technischen Revolutionen passiert, „veraltet“ kann man die Fujifilm-Bridgekamera darum auf keinen Fall nennen.

Meine persönliche Bewertung:

1.0/5.0
Test Nikon Coolpix L330
Vorteil: Nikon Coolpix L330
  • Günstig
  • Sehr gutes Weitwinkel
  • Praxistaugliches Tele
Nachteil: Nikon Coolpix L330
  • Für fortgeschrittene Fotografen oder lernwillige Anfänger durch fehlenden Zugriff auf die Belichtungsoptionen schnell langweilig

Preisevergleich und Aktuelle Angebote


Testberichte der Fachpresse zu Nikon Coolpix L330

Zitat: …die Bildqualität der 20-Megapixel-Kamera ist durchwachsen. Tageslichtaufnahmen können zwar mit 1.293 Linienpaaren pro Bildhöhe und folglich mit ausreichender Schärfe sowie vergleichsweise niedrigem Rauschen punkten. Wenn jedoch Wolken aufziehen und die Kamera zu einer etwas höheren Lichtempfindlichkeit zwingen, wirken die Aufnahmen unscharf und verrauscht. Somit erweist sich die neue Nikon als preiswerte Schönwetterkamera…

Einzeltest

Wertung Note 3.40


Zitat: Plus: Günstiger Preis, gute Bilder bei Tageslicht, AA-Zellen, brauchbare Ausstattung. Minus: Schwache Bilder bei höheren ISO-Werten, unscharfes Display.

Einzeltest

Wertung Note 3.40


Zitat: Plus: Für eine Bridgekamera vergleichsweise "kompakt". Effektiver optischer VR-Bildstabilisator. Die Digitalkamera liegt gut in der Hand. Auch für Einsteiger gut bedienbar... Minus: Keine manuellen und halb automatischen Fotoprogramme. Nur sehr wenige Einstellungsmöglichkeiten. Mit maximal 1,0 Bildern pro Sekunde sehr langsame Serienbildgeschwindigkeit...

Einzeltest

Wertung 71.63%

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Kundenmeinungen 1 Bewertung

Kamera hat ganze 21 Tage und ca. 2500 Auslösungen gehalten!

Montag, den 04.07.2016 von arche-foto

stars (Mangelhaft)

Diese L-Modelle alle gleich aufgebaut und somit sind auch die Schwachstellen die gleichen:
- bereits nach wenigen Tagen löste sich auf der Gehäuseoberseite die Beschichtung an Hauptschalter sowie am Auslöser/Hebel zur Brennweitenänderung, es trat der weiße Kunststoff hervor.
- die Funktion der Brennweitenänderung war höchst mangelhaft: beim kurzen Antippen fuhr die Optik stets bis weit in den Tele-Bereich hinein und konnte nur ruckweise in die gewünschte Brennweite zurück gefahren werden.
- als ich die Kamera am Schulterriemen zurecht rückte ging nicht nur der obere Gehäusedeckel ab (auslöserseitig) sondern auch noch die ganze Schulterriemenhalterung darunter! Nur unzureichend konnte ich das wieder provisorisch zusammenfügen. Immerhin gelangte ich so zu einem kleinen Einblick ins Innenleben dieses Modells und war erschrocken! Offensichtlich wird diese Kamera in China billigst zusammengefrickelt! Das Ganze sieht eher nach einer einzigen Sollbruchstelle aus!
- die Batterieanzeige zeigte immer voll an, dann jedoch übergangslos: Batterien leer. Gemessen wurde dann bei den angeblich leeren Batterien eine Spannung von 1,3 V.
- die Tonaufnahmen bei Videoaufnahmen sind völlig übersteuert – somit sind sämtliche Videos unbrauchbar!
- nach einigen Tagen war dann der Zoomhebel außer Betrieb, und nach einigen weiteren Tagen der Auslöser.
Auf die vielen sonstigen technischen Unzulänglichkeiten des Modells mag ich hier nicht weiter eingehen. Mir ist natürlich klar daß eine Nikon Coolpix nicht mit professioneller Technik zu vergleichen ist, trotzdem bin ich erschrocken was Nikon hier für schlechte Verarbeitungsqualität unter die Leute bringt. Offensichtlich will Nikon den Ruf der Marke mit Gewalt ruinieren! Ich habe schon öfter über einen Wechsel der Marke nachgedacht – solche Erlebnisse wie dieses machen einem die Entscheidung eher leichter… Was der Nikon-Service dazu meint? Wie üblich wird der Kunde abgewimmelt und ein Fallschaden unterstellt. Offensichtlich dreht man mal wieder Ursache und Folge um. Nach langem Hin und Her wird ein 50-Euro-Gutschein angeboten, doch ich verzichte... NIE WIEDER !


Datenblatt Nikon Coolpix L330

  • Typ Bridgekamera
  • Auflösung 20 MP
  • Bildsensor CCD
  • Sensorgröße (Zoll) 1/2,3 Zoll
  • Sensorgröße (Breite mm) k.A.
  • Sensorgröße (Höhe mm) k.A.
  • Vollformat-Sensor Vollformat-Sensor nicht unterstützt.
  • APS-C-Sensor APS-C-Sensor nicht unterstützt.
  • MicroFourThirds-Sensor k.A.
  • Bajonett k.A.
  • optischer Zoom 26 x
  • Anfangsbrennweite 22,5 mm
  • Maximalbrennweite 585 mm
  • Anfangslichtstärke Weitwinkel 3,1 f
  • Anfangslichtstärke Tele 5,9 f
  • Digitaler Zoom k.A.
  • Crop-Faktor k.A.
  • Farbtiefe k.A.
  • Displaygröße 3 Zoll
  • Displayauflösung 460000 Pixel
  • Display beweglich Display beweglich nicht unterstützt.
  • Touchscreen Touchscreen nicht unterstützt.
  • Sucher k.A.
  • Belichtungssteuerung Programmautomatik
  • Moduswahlrad Moduswahlrad nicht unterstützt.
  • Lichtempfindlichkeit min. 80 ISO
  • Lichtempfindlichkeit max. 1600 ISO
  • Dateiformate JPEG
  • Verschlusszeit min. 1/1500 sek
  • Verschlusszeit max. 4 sek
  • Bulb-Funktion Bulb-Funktion nicht unterstützt.
  • Integrierter Blitz ja
  • Makro 1 cm
  • optischer/ mechanischer Bildstabilisator optischer/ mechanischer Bildstabilisator wird unterstützt.
  • Digitale Bildstabilisierung k.A.
  • Gesichtserkennung Gesichtserkennung wird unterstützt.
  • 3D k.A.
  • Erweiterbarer Speicher SD, SDHC, SDXC
  • Verbindung zum PC USB
  • HDMI-Anschluss HDMI-Anschluss nicht unterstützt.
  • Video HD, VGA
  • Videoformat MOV
  • Stromversorgung AA
  • Wasserdicht Wasserdicht nicht unterstützt.
  • Spritzwasserschutz Spritzwasserschutz nicht unterstützt.
  • Wi-Fi Wi-Fi nicht unterstützt.
  • Bluetooth k.A.
  • GPS GPS nicht unterstützt.
  • Zubehörschuh Zubehörschuh nicht unterstützt.
  • Sofortbildkamera k.A.
  • Sofortbild-Technologie k.A.
  • Bildgröße k.A.
  • Nikon-Autofokusmotor (Nur relevant bei Nikon-DSLRs) k.A.
  • Gewicht 430 g
  • Maße (Höhe) 7,6 cm
  • Maße (Breite) 11,1 cm
  • Maße (Tiefe) 8,3 cm
  • Sonstiges k.A.

Bridgekameras

Nikon Coolpix L330

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