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Fujifilm FinePix HS20 im Test

Test Fujifilm FinePix HS20
Fujifilm FinePix HS20 Test - 1 Fujifilm FinePix HS20 Test - 2 Fujifilm FinePix HS20 Test - 3

Zusammenfassung von eTest zu Fujifilm FinePix HS20

Mit der Bridgekamera Fujifilm FinePix HS20 EXR kommt die Nachfolgerin der HS10 auf den Markt. Die Kamera ist mit einem EXR-Sensor ausgestattet, wie ihn z.B. die F550EXR hat. Dieser Sensortyp kann – mit Blick auf die Tests anderer EXR-Modelle – je nach Prioritätensetzung für ein verbessertes Rauschverhalten oder einen erhöhten Dynamikumfang sorgen...

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Fujifilm FinePix HS20 - Fakten Check, Tests und Preise

Pros & Cons

Preisvergleich



Testberichte

Auswertung der Testberichte

Mit der Bridgekamera Fujifilm FinePix HS20 EXR kommt die Nachfolgerin der HS10 auf den Markt. Die Kamera ist mit einem EXR-Sensor ausgestattet, wie ihn z.B. die F550EXR hat. Dieser Sensortyp kann – mit Blick auf die Tests anderer EXR-Modelle – je nach Prioritätensetzung für ein verbessertes Rauschverhalten oder einen erhöhten Dynamikumfang sorgen können. Von Gewicht und Größe her ähnelt die FinePix HS20 EXR eher einer Spiegelreflex als einer Kompakten. Wo bleibt also der Vorteil der Bridgekamera gegenüber der qualitativ hochwertigeren DSLRs mit Wechseloptiken? Ganz einfach: der Preis und der integrierte große Brennweitenumfang. Wer übrigens etwas weniger Geld für den gleichen Zoom, aber weniger Ausstattung ausgeben will, dem sei die Fujifilm S4000 aus der gleichen Generation ans Herz gelegt. Inzwischen ist mit der FinePix HS30 EXR ein Nachfolger angekündigt.

Gehäuse - erstklassiges Display
Das Display ist wie bei der Vorgängerin nach oben und unten klappbar und bietet auf 3 Zoll (7,6 cm) eine sehr gute Auflösung von 460.000 Pixeln. Zur Seite kann es leider nicht gekippt werden. Zusätzlich ist ein elektronischer Sucher mit an Bord, wobei sich das Display automatisch abschaltet, wenn sich das Auge diesem nähert. Auch ein Wechsel per Schalter ist möglich. Im Test wurde die Qualität des elektronischen Suchers kritisiert. Dieser ist für die Beurteilung der Schärfe des Bildes nicht geeignet, höchstens der Bildausschnitt lässt sich damit wählen.

Bedienung - manuell oder automatisch
In puncto Bedienung kann der Allrounder sowohl Anfänger als auch Fortgeschrittene ansprechen. Es ist mit der FinePix HS20 eine voll manuelle Einstellung der Belichtung möglich, dazu gibt es Halbautomatiken und – für Anfänger oder Schnappschussfotografen – eine Vollautomatik mitsamt Szene-Erkennung. Die vielen Tasten sind für Anfänger vielleicht etwas verwirrend, diese bieten jedoch den Vorteil, dass es jede Menge Schnellzugriffe auf häufig benötigte Einstellungen gibt. Auch wenn das bedeutet, dass die Bedeutung der Kürzel erst einmal auswendig gelernt werden muss. Fortgeschrittene werden aber keine Probleme haben.
Die Einstellräder für die Modi und die Parameterverstellung sind auf der Oberseite leicht gekippt angebracht, was die Handhabung laut Test sehr stark erleichtert.

Optik - mehr Zoom geht kaum
Die auffälligste Eigenschaft der Fujifilm HS20 ist die Optik. Wie bei der Vorgängerin wird ein 30-facher Zoomumfang über ein Brennweitenspektrum von 24-720 mm geboten. Damit ist von einem sehr starken Weitwinkel bis zu einem sehr starken Tele alles an Bord. Eingestellt wird die Brennweite über einen manuellen Zoomring wie bei einer Spiegelreflexkamera. Das gelingt durch den gut eingestellten Ring gut und präzise.
Um die langen Brennweiten nutzbar zu machen, sind drei Arten der Stabilisierung möglich: durch einen beweglich gelagerten Sensor (mechanische Stabilisierung), eine automatische ISO-Erhöhung (digitale Stabilisierung - mit Vorsicht zu genießen, weil damit die Rauschanfälligkeit steigt) und einen Modus basierend auf der EXR-Technologie, der "Multi Frame Technologie", die aus vier unterschiedlich belichteten Bildern ein verwacklungsfreies Foto zusammenrechnet.
Auch die manuelle Fokussierung wird über einen Ring am Objektiv vorgenommen. Dieser Ring liegt aber laut Test etwas zu nah am Body, um bequem erreichbar zu sein. Auf dem Display wird bei manueller Fokussierung ein vergrößerter Ausschnitt angezeigt, dazu zeigt ein kleiner Balken, ob der optimale Schärfepunkt erreicht ist. Das kann die Kamera, indem parallel zum manuellen Fokus auch eine interne AF-Messung vorgenommen wird.

Bildqualität - der große Zoom fordert Kompromisse
Mit 16 Megapixeln löst der Sensor der HS20 jetzt sehr hoch auf – der Vorgänger bot nur 10,7 MP. Nicht nur der Sensor, auch der Prozessor wurde laut Hersteller überarbeitet. Der EXR Prozessor verspricht sowohl bei der Bilddatenverarbeitung als auch bei der Serienbildgeschwindigkeit eine sehr gute Leistung.
Viele Megapixel auf einem 1/2-Zoll-CMOS-Sensor. Die Pixel scheinen mit Blick auf die Testergebnisse idealerweise mehr Platz zu brauchen. So kommt es zu Bildrauschen, das durch einen Glättungsfilter weggebügelt wird. Das schlägt spätestens ab ISO 800 auf die Auflösung. Auch die teilweise festzustellende chromatische Aberration (Farbsäume an Kontrastkanten) lässt die Kontrastkanten leicht verschwimmen und drückt die Ergebnisse der Auflösungsmessung herunter. Die chromatische Aberration ist ein typischer Bildfehler bei Optiken mit großen Brennweitenspektren, so war sie auch bei der Fujifilm FinePix HS20 zu erwarten. Das Ergebnis der Auflösungsmessung in einem Test: die Schärfe und der Detailreichtum ähneln eher einer 12-Megapixel- als einer 16-Megapixel-Kamera. Außerdem stellte ein Test eine abfallende Auflösung im Tele und an den Rändern fest. Typisch für einen großen Zoom: die Verzeichnung im Weitwinkel.
Bevor man sich nun aufgrund dieser Ergebnisse gegen die Fujifilm HS20 entscheidet, muss eingeworfen werden, dass dies die unvermeidlichen Probleme einer Digitalkamera mit großem Zoom sind. Bei einem 30-fachen Zoom für diesen Preis sind Kompromisse vorprogrammiert. Ein Test ging sogar so weit zu sagen, dass auch ein 24-720-mm-Objektiv (welch unrealistischer Gedanke) an einer hochwertigen DSLR kein besseres Ergebnis liefern könnte.
Sehr gut gefallen konnte die Fujifilm FinePix HS20 EXR im Test hingegen durch eine exzellente Farbdarstellung und eine geringe, wohl intern korrigierte Vignettierung (Randabschattung). Die Sättigung ist sehr präzise, nur die Rottöne sind leicht übersättigt. Das führt zu einem brillanten Bildeindruck, so dass man sich bei vielen Bildern die Nachbearbeitung sparen kann. Sehr gelobt wurde in mehreren Tests auch die überdurchschnittliche Dynamik von maximal 11,2 Blendenstufen. Erst ab ISO 800 fällt der Kontrast deutlich ab.

Ausstattung - HD-Video und RAW... nicht schlecht
Bei der Ausstattung fällt zuerst der HD-Videomodus ins Auge, der in Full HD, also mit 1920 x 1080 Pixeln und 30 Bildern/Sekunde aufzeichnen kann. Es können auch Highspeed-Videos mit bis zu 320 Bildern/Sekunde gemacht werden, hierbei allerdings ist die Auflösung stark reduziert. Der Ton wird in Stereo aufgenommen. Zoom und Autofokus stehen beim Filmen zur Verfügung, aber leider ist die Kamera beim Zoomen schwer ruhig zu halten, da die Brennweite am Ring um die Optik verstellt wird. Gespeichert wird in H.264-Kompression.
Auch der bereits aus anderen Fujifilm-Digitalkameras bekannte 360°-Panoramamodus ist wieder mit an Bord. Ein Blitzschuh macht zudem den Anschluss von optionalem Zubehör möglich. Aufnahmen in RAW sind möglich, ebenso parallele RAW- und JPEG-Aufnahmen. Betrieben wird die Fujifilm FinePix HS20 mit vier AA-Batterrien bzw. -Akkus. Mit guten Energielieferanten schafft es die Digitalkamera laut Test auf 480 bis 1730 Auslösungen.

Geschwindigkeit - für einen Megazoomer ganz schön fix
Laut Hersteller kann die Kamera bei voller Auflösung von 16 Megapixel bis zu 8 Bilder/Sekunde bei 8 Bilden in Folge aufnehmen, und das konnten die Tests bestätigen. Reduziert man die Auflösung auf 8 Megapixel sind bis zu 11 Bilder/Sekunde möglich bei bis zu 16 Fotos in Folge.
Fujifilm bewirbt die HS20 außerdem mit einem sehr schnellen Autofokus von 0,16 Sekunden Auslöseverzögerung. Das wäre gegenüber der Vorgängerin eine gewaltige Verbesserung. Die Tests kamen auf ein nicht ganz so schnelles Ergebnis, aber schnappschusstauglich war die Digitalkamera zumindest bei Tageslicht immer noch locker. Hier brauchte die HS20 zum Fokussieren und Auslösen nur 0,33 Sekunden. Bei Dämmerlicht verlangsamte sich dies auf 0,55 Sekunden. Doch die Fujifilm FinePix HS20 bleibt eine der schnellsten Bridgekameras.
Gefallen kann der "Best Frame Capture Modus". Dabei werden bei halbgedrücktem Auslöser durchgängig sieben Fotos in einem Pufferspeicher hinterlegt. Drückt man den Auslöser schließlich ganz durch, werden die letzten sieben Bilder gespeichert. So verpasst man beim Fotografieren von Sportereignissen, Kindern oder Tieren nie wieder den richtigen Moment durch eine langsame Reaktion oder trägen Autofokus.

Meine persönliche Bewertung:

4.0/5.0
Test Fujifilm FinePix HS20
Vorteil: Fujifilm FinePix HS20
Nachteil: Fujifilm FinePix HS20

Preisevergleich und Aktuelle Angebote


Testberichte der Fachpresse zu Fujifilm FinePix HS20

Zitat: Die Besonderheit der HS20 ist ihre Zoom-Range von 24-720mm. Die Bildqualität ist ok.

Platz 10 von 10

Wertung 81.2%

» zum Test

Zitat: Die Mega-Zoom-Modelle von Fujifilm ähneln von der Bedienung her stark einer DSLR. Die Anzahl der Bedienelemente wurde in der HS20EXR sogar noch weiter ausgebaut.

Platz 1 von 2

Wertung 80.9%

» zum Test

Zitat: Überzeugendes Handlung und gutes 30x-Zoom machen Schwächen bei der Bildqualität wieder wett.
Auszeichnung Kauftipp Megazoom

Platz 4 von 9

Wertung 49.5%

» zum Test

Zitat: Mit 81,22% sichert sich die Finepix HS20 den ersten Platz in unserem Vergleichstest. Ihre Vorgängerin – die HS20 – belegt […] jedoch weiterhin den Spitzenplatz in unserer Bestenliste.
Auszeichnung Bester im Test

Platz 1 von 6

Wertung 81.22%

» zum Test

Zitat: Überzeugendes Handling, aber die Miniaturisierung von 16 Megapixeln und 30x-Zoom kommt hier an die Grenzen: zu langsam und zu flau im Test.

Platz 7 von 20

Wertung 53%

» zum Test

Zitat: Plus: sehr gute Bildqualität, hohe Geschwindigkeit, sehr gutes Display, gute Ergonomie. Minus: Mäßig scharf auflösender Videosucher.
Auszeichnung Kauftipp

Einzeltest

Wertung Note 1.30


Zitat: Die DSLR-ähnliche Kamera deckt einen großen Brennweitenbereich mit guter Bildqualität ab.

Einzeltest

Keine Wertung


Zitat: PLUS: Semi-Profi-Ausstattung, Monitor klappbar, Blitzschuh integriert, schnell. MINUS: Manuelles Zoomen im Videomodus, hohes Gewicht, großes Gehäuse.
Auszeichnung Platz 1 Bridge-Kameras

Platz 1 von 4

Wertung 85.3%

» zum Test

Zitat: Die Finepix begeistert mit ihrem hochwertigen Gehäuse und der SLR-ähnlichen Bedienung. Die Bildqualität fällt vor allem im Telebereich gegenüber der Konkurrenz etwas ab.
Auszeichnung sehr gut

Platz 4 von 4

Wertung 78%

» zum Test

Zitat: Die FinePix HS20EXR ist eine preiswerte Alternative für alle Fotografen, denen eine Kompaktkamera zu wenig bietet und eine Spiegelreflexkamera bereits etwas zu teuer ist. Dank des tollen Superzoom-Objektivs können Sie mit diesem Gerät so ziemlich alle Aufnahmesituationen sehr gut abdecken. Allerdings muss Fujifilm bei einer möglichen Neuauflage für ein deutlich filigraneres Gehäuse sorgen.

Einzeltest

Wertung 79%


Zitat: Die Fujifilm HS20EXR lässt es an keiner Stelle an der Ausstattung mangeln […] Die exzellente Farbdarstellung und die für eine Kompaktkamera hervorragende Bilddynamik hätten zur Spitzennote geführt, doch die Auflösungsleistung sorgt für eine Reduzierung dieser Note um eine Stufe.
Auszeichnung Bildqualität sehr gut

Einzeltest

Wertung 84.9%


Zitat: Hervorragend ausgestattete und zu bedienende Kamera. Bildqualität für ein 24-720 mm-Zoom recht gut.
Auszeichnung sehr gut, Testsieger

Platz 1 von 2

Wertung 83.8%

» zum Test


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Kundenmeinungen 11 Bewertungen

Gute Bridgekamera für einen fairen Preis.

Donnerstag, den 11.06.2015 von Wolle

stars (Gut)

Diese Kamera ist nun seit ein paar Jahren in meinem Besitz und liefert mir immer wieder sehr schöne Aufnahmen. Zunächst ist gesagt, dass sich diese Kamera eher weniger für Anfänger eignet, die sich mit Fotographie noch nie befasst haben. Es gibt zwar automatische Modi und Einstellungen, jedoch erziehlt man die besten Ergebnisse wenn man alles selber je nach Situation einstellt. Die Leute die hier über die Bildqualität schimpfen sind ganz sicher welche, die von dem Thema und den nötigen Einstellungen nix verstehen. Wenn man alles richtig einstellt und der Situation anpasst, kommen wunderschöne und sehr scharfe Bilder raus.

Zugegeben, alles über ISO 800 wird bei dieser Kamera schlecht. Aber gerade im niedrigen ISO Bereich sind die Bilder für so eine Kamera echt gut. Man hat sehr viele Möglichkeiten was die Einstellungen betrifft, wie bei einer DSLR und auch das Objektiv mit einer Brennweite von 24 bis 720 ist gigantisch. Der Videomodus ist jedoch nicht wirklich zu gebrauchen und nur für kurze Szenen brauchbar. Die Kamera ist eben primär für Fotos gemacht.

Die Akkus die ich verwende ( Sanyo Eneloop XXX NiMH ) halten sehr lange. Der Stromverbrauch der Kamera ist sehr sparsam und daher würde ich in dem Punkt sogar die Note 1 vergeben. Zudem bekommt man die Akkus oder Batterien überall da es Mignon ( AA ) sind. Speicherkarten empfehle ich alle ab Class 6. Ich benutze eine Class 10 32GB. Das Zubehör ist ok und das Nötigste ist dabei. Einen Ausführlichen Test findet man bei Google auf vielen Seiten. Die Ergebnisse sind durchweg positiv.

Fazit: Für den Preis bekommt man eine solide und hochwertige Bridgekamera mit den Funktionen einer DSLR. Sie schließt die Lücke zwischen Kompaktkamera und Spiegelreflexkamera.

Fujifilm Finepix HS 20exr

Mittwoch, den 19.11.2014 von stadtreporter

stars (Gut)

Nun habe ich die zweite Fujifilm in der Hand und das schon seit 2013. Die Finepix HS 20exr hat ihre Licht und Schattenseiten. Jeder der eine Bridgekamera kauft muss sich dessen bewusst sein. Zu ihren Stärken gehört die Frage des Akkus, den man für die HS20exr im Laden kaufen kann. Desweiteren kann sie im Vollautomatischen exr Betrieb wie auch Halbautomatisch oder Manuell betrieben werden. Das Zoom von 24mm – 720mm ist jenseits von dem was der Normalverbraucher benötigt. Fotos mit 100ASA sind gut und fast rauschfrei, ab 400ASA nimmt das Rauschen stark zu. Die 16 Megapixel reichen im Alltag aus. Die Kamera hat ein Gewicht was jenseits von gut und böse ist. Als Kunde würde man sich sicherlich mehr Information von Fujifilm wünschen, ein gedrucktes Handbuch wäre nicht schlecht.
Fazit: Die Kamera bietet viel für wenig Geld und hat man sich erst einmal eingearbeitet klappt es auch mit dem Bildern

Fujifilm FINEPIX HS20

Dienstag, den 29.07.2014 von Wolfgang Mau

stars (Mangelhaft)

Die Bildqualität, vor allem die Schärfe, lässt sehr zu wünschen übrig.

HS20EXR - super Preis-Leistungsverhältnis!

Dienstag, den 26.06.2012 von mawa fotografie

stars (Gut)

Ich habe die HS20exr mit dem Blitz EF 42 am 27. 2.2012 gekauft und habe seither einige tausende!!! Aufnahmen in allen Situationen, die sich bei der Pressefotografie eben so ergeben :-) getätigt. Von Massenevents bis zum Feuerwerk, Produktfotos, Makros, Motorsport, usw. ...
Der Fuji wurde als alles abverlangt und nichts geschenkt.
Die Kamera ist instinktiv zu bedienen und liegt gut in der Hand. Der elektronische Sucher war bei der Fuji 9600 wesentlich besser und wenig zu verwenden. Die Motivprogramme sind für Einsteiger bestens geeignet, Semiprofis haben alle wichtigen Einstellmöglichkeiten. Videos sind nicht so empfehlenswert damit, aber doch noch annehmbar. Die Qualität nimmt ab 800 ASA ab.
Für den riesigen Zoombereich ist die Bildqualität noch immer sehr gut. Es gibt in gewissen Lichtsituationen zwar manchmal Probleme mit der Schärfe und auch mit dem Kontrast, aber wen das stört, der muss zur - wesentlich teureren Spiegelreflex greifen.
Der Fuji Blitz Lz 42 erscheint mir etwas schwach. Leider gibt es (meines Wissens) aber keinen stärkeren Blitz für die HS20.
Fazit: Eine wirklich tolle Kamera mit der Ausstattung einer Spiegelreflex, die sowohl für Einsteiger als auch für Fortgeschrittene gleichermaßen zu empfehlen ist. Für diesen Preis unschlagbar und absolut zu empfehlen.
Fotoserien davon auf www.meinbezirk.at unter
mawa fotografie

HS20EXR: viele pfiffige Funktionen, gut bedienbar

Montag, den 18.06.2012 von Anonym

stars (Sehr gut)

Ich habe mir meine HS20EXR am 8. Juni gekauft. Eine der letzten im Laden (Vorführexemplar). Grund: der Nachfolger (HS30EXR) hat keine Standard-Akkus mehr, sondern spezielle LI-Ion-Akkus.
Ich bin mit der Kamera sehr zufrieden. Einfache und schnelle Bedienung, viele pfiffige Ideen, wie der "vorausschauende" Serienbildmodus oder der Highspeed-Videomodus.
Leider lässt die Bildqualität ab ISO800 deutlich nach. Im EXR-Modus kann man bei ISO400 noch ganz brauchbare Bilder machen. Im direkten Vergleich mit der Lumix FZ150 meiner Freundin bietet die Finepix HS20EXR neben dem Superfeature "Standard-Akkus" raffinierte Funktionen und schnelleren Zugriff. Dafür fällt die Bildqualität ab ISO800 deutlich ab.

FUJI HS20 EXR

Dienstag, den 17.01.2012 von Alex

stars (Gut)

Ich habe mir diese Kamera gerade gekauft und ich finde das Preis-Leistung-Verhältnis ist einfach spitze der einzige Nachteil ist die Fokusierung bei Videoaufnahmen! Aber ich will ja Fotos machen und nicht "filmen"!

HS20

Freitag, den 13.01.2012 von anonym

stars (Sehr gut)

Alle, die sagen diese Kamera wäre nicht gut, wissen nicht, wie man damit umgehen soll. Ich habe diese Kamera vor einer Woche gekauft und ich finde sie einfach nur klasse! Für Anfänger und auch Fortgeschrittene - es gibt immer etwas zum ausprobieren.

HS20EXR

Dienstag, den 03.01.2012 von Daniel

stars (Gut)

Auf den ersten Blick sieht die HS20 sehr gut aus und ist auch in der Handhabung bequem. Den Blitz finde ich bei der HS20 nicht ausreichend. Das Einschalten könnte etwas schneller sein. Meine ältere S9600 ist in dem Bereich meiner Meinung nach schneller. Die Makroaufnahmen mit der HS20 haben mich überzeugt und es gibt genug an solchen Einstellungen wie SW, Sepia...
Bevor man mit der HS20 so richtig los fotografieren kann, muss man sich erstmal alle Einstellungen im Menü genau angucken. Das Menü finde ich gut gestaltet und es gibt zu jedem Modus einen kleinen Text zu lesen, was er bewirkt.
Wegen dem 30-fachen Zoom hätte ich die HS20 nicht gekauft, weil ich so viel eigentlich nicht brauche. Der Zoomring ist mir bei den ersten Aufnahmen sofort aufgefallen, weil er sich im Gegensatz zu meinen anderen Digitalkameras schwerer drehen lässt. Das hat mir überhaupt nicht gefallen. Beim Fokussieren hört man Geräusche aus dem Objektiv.
Mit der Zeit hab ich mit der HS20 angefreundet und die Fotos wurden besser und der Zoomring hat sich etwas "gelockert". Mit gelockert meine ich, dass man ihn jetzt besser und genauer drehen kann. Im Thema Bildrauschen bin ich mit der HS20 zufrieden und was mir noch hingegen zur S9600 aufgefallen ist, dass das Gewinde unten an der HS20 aus Kunststoff ist. Ich fotografiere trotzdem lieber mit meinen anderen Digitalkameras und überlege, ob ich mir nicht eine Digitalkamera von Canon kaufe.

HS20EXR

Dienstag, den 13.12.2011 von Focusview

stars (Sehr gut)

Die Fuji HS20EXR wird bei der Bildqualität falsch bewertet, den diese Kamera, habe sie selber, macht sehr gute Bilder in der Auflösung für MP = M1 4:3, weil hier ein rückseitig verkabelter Chip CMOS mit einer diagonalen Größe von 8 mm verbaut ist. Ergo mehr Platz mehr Licht. Okay die Zommfunktion für Videos ist nicht gut. Wenn ich einen Fotoaparatur für Bilder kaufe, dann darf ich den aber doch nicht an einer Videoqualität messen. Mit der richtigen Einstellung und da hat sich Fuji ein Eigentor geschossen, weile diese unlogisch und unverständlich erklärt ist, macht diese Kamera sogar mit 30zig fachen Zoom Bilder ohne wenn und aber. Außerdem muß man das Preis- Leistungsverhältnis sehen. Ein Canon SX30IS, die dieser Kamera lange nicht das Wasser reichen kann, kosten über 100 E. mehr.
Meine Empfehlung: kaufen und lernen die Kamera zu bedienen, dann hat man sehr gute Bilder. Auf letzteres kommt es doch wohl an. Unfair ist wenn hier von einigen diese Kamera mit DLSR -Kameras verglichen wird. DSLR-Kameras haben einen wesentlichen größen Chip und machen deshalb ganz einfach bessere Aufnahmen, kosten aber mehr. Es nützt die beste Kamera nichts, wenn am Auslöser ein Esel steht. HS20EXR bietet sehr viel an Kreativität, man muß nur die Geduld haben, dei Eigenarten der kamera kennen zu lernen.

HS 20 mit Tücken und Macken - Fuji, nie wieder !!

Montag, den 11.04.2011 von Jürgen

stars (Befriedigend)

Schon lange hatte ich die Pressemitteilungen und Online-News der neuen Fujifilm Finepix HS20EXR verfolgt und war äußerst gespannt auf dieses Modell.
Der Otto-Versand war der erste Händler, über den man die Kamera beziehen konnte. Gute 3 Wochen hatte es zwar gedauert, aber am vergangenen Wochenende konnte ich die Kamera endlich in Empfang nehmen. Sogleich hatte ich diese auch einer intensiven Nutzung und zahlreichen Fototests ausgesetzt.
Besonders angetan war ich von den zahlreichen manuellen Einstellmöglichkeiten, als Hobbyfotograf war das für mich eine der Voraussetzungen. Hier konnte mich die Kamera auch absolut überzeugen. Die Bildqualität geht für eine Bridge-Kamera mehr als in Ordnung. Besonders überrascht war ich von dem lichtstarken Objektiv, welches auch bei schwierigen Lichtverhältnissen zu überzeugen wusste. Selbst bei hohen ISO-Werten hielt sich das Rauschen im Rahmen. Auflösung, Farbkontraste und Rauschverhalten waren ebenfalls sehr gut für diese Klasse.
Bei der Bildqualität ist Fujifilm in der Klasse der Bridge-Kameras wirklich ein großer Wurf gelungen. Besonders positiv fand ich auch den integrierten Blitzschuh um die Kamera mit einem elektronischen Blitz zu erweitern – sehr gut. Auch dass die Stromversorgung der Kamera über Batterien anstatt eines Akku läuft, fand ich hervorragend. Somit ist man unterwegs wesentlich mobiler und unabhängiger – klasse.
Ebenso interessant, und auf den ersten Blick äußerst genial, fand ich die manuelle Bedienung des Objektivs – endlich kann man beim Fotografieren wieder "Hand anlegen", dachte ich mir. Aber in der Praxis erwies sich dieses als äußerst negativ!!
Das Objektiv ließ sich leider nur äußerst schwergängig bedienen, man konnte während der Bedienung sogar ein sehr unangenehmes Hakeln, Kratzen und Schleifen vernehmen.
Video-Aufnahmen mit wechselnden Zoomeinstellungen sind mit dieser Kamera absolut undenkbar, ja sogar unmöglich. Unscharfe Übergänge und absolute Verwackler (selbst beim Einsatz eines Stativs) trüben hier die Filmfreuden auf das höchste. Der Zoom reagiert bei der Kamera äußerst intensiv. Selbst bei Schnappschüssen braucht man hier wahnsinniges Fingerspitzengefühl. Das hätte ich mir bei einem manuellen Objektiv besser vorgestellt und weicher in den Übergängen gewünscht. In diesem Fall hätte der HS20EXR eine elektronische Zoomeinstellung wahrscheinlich besser zu Gesicht gestanden. Da lobe ich mir meine alte FZ-38 von Panasonic….
Absolut genial wäre eine Variante von einem manuellen Objektiv a lá HS20 und einer elektronischen Zoomunterstützung wie es die neue P500 von Nikon, zusätzlich am Objektiv Gehäuse hat. Hier kann man den Zoom besonders sanft regulieren – klasse Lösung von Nikon.
Aber mir waren auch noch weitere Negativmerkmale an der HS20EXR aufgefallen, was besonders die Verarbeitungsqualität betrifft. So hat z.B. die Abdeckung des Batterieschachtes enorm viel Spiel und wackelt ständig hin und her, wenn man an die Klappe kommt. Des weiteren fand ich das "klappernde" Blitzlicht unmöglich. Schon bei leichtem "Schütteln" macht sich ein metallisches Klappern am Gehäuse bemerkbar. Hierbei handelt es sich um die Schienenfedern, die das Blitzlicht mechanisch herausfahren. Ich denke bei einer so wertigen Kamera kann das nicht die letzte Lösung sein. Ein weiteres Manko war ein äußerst unangenehmen Knartzen und Knarren des Kameragehäuses an der rechten Seite, direkt seitlich oberhalb der Batterie-Abdeckung. Hier macht das Gehäuse zudem einen instabilen Eindruck – es lässt sich auch eindrücken. Ich muss sagen, von der Qualität der Kamera war ich äußerst enttäuscht.
Neben diesen Qualitätsmängeln war dann auch letztendlich das schwergängige und schleifende Objektiv ausreichend Anlass dafür, dass ich die Kamera an den Otto-Versand zurückgeschickt habe.
Ich finde das sehr bedauerlich, denn die Kamera wäre optimal auf meine Bedürfnisse zugeschnitten gewesen. Zudem liegt die Kamera perfekt in der Hand und hat eine ausgesprochen angenehme Haptik, die in dieser Klasse seines Gleichen sucht.
Ich werde mich bei meiner Auswahl einer neuen Kamera wahrscheinlich in Richtung Panasonic FZ 100 oder Nikon P500 bewegen. Schade, ich dachte wirklich, die neue Fuji HS20EXR hätte mich voll und ganz überzeugen können, aber das war leider nicht der Fall.
Schade Fuji .........

HS 20 und ein sehr frühes Ende.....?

Freitag, den 08.04.2011 von Erich Dik

stars (Sehr gut)

Als Besitzer der HS 10 und anderer Kameras hatte ich bei Amazon diese Kamera vorbestellt. Am Montag dem 04.04.2011 wurde mir diese Kamera durch den Hermes Versand angeliefert. Eine tolle Kamera, wo vom Finish richtig was rüberkommt. Was mich an der Kamera störte, war der Deckel vom Batterie/Akkufach. Der Deckel läßt sich auch nach dem Einstecken der Batterien bzw. Akkus leicht hin und her bewegen. Ich muß hier feststellen, dass es diese Eigenart bei meiner HS 10 nicht gibt, da wurde mit weniger Spaltmaß gearbeitet.
Nach einigen wenigen Fotos wollte die Kamera nicht mehr so, wie sie sollte. Bei all meinen Versuchen kamen die Fotos nicht mehr so rüber, wie es hätte sein sollen, ewig zu dunkel. Nach insgesamt 85 Fotoaufnahmen war mit der Kamera Schluß mit fotografieren. Erst kam die Meldung der Weißabgleich wäre verschoben. Dann bemerkte ich auf dem Display einen Warnhinweis in Form eines roten Ausrufzeichen nebst einem abgebildeten Thermometer. In meinem ausgedruckten Handbuch zu dieser Kamera fand ich dann die Beschreibung zu diesem Hinweis. Die Temperatur dieser Kamera ist zu hoch. Ich muß hier bemerken, dass ich die Kamera jeweils für ca. fünf bis sechs Minuten eingeschaltet hatte, da ich einige Einstellungen dieser Kamera ausprobiert habe. Das hier eine solche Warnmeldung angezeigt wird, läßt laut Auskunft vom Fuji Service in Deutschland auf ein defektes Bauteil schließen. Da könnte der Sensor, Filter oder irgendein Bauteil defekt sein. Ich schließe hieraus auch das eigenartiege Verhalten gleich zu Anfang, da eben schon die ersten Aufnahmen auf dem Display zu dunkel erschienen.
Insgesamt habe ich mit der Kamera 85 Fotos geschossen. Von den ersteren, die noch gelungen waren, möchte ich sagen, dass diese eine bessere Auflösung und insgesamt eine bessere Qualität haben als wie die Aufnahmen, die ich mit meiner HS 10 gemacht habe. Trotz dieses Problems vergebe ich für diese tolle Kamera fünf Sterne. Die Kamera hat einige neue und auch wirklich brauchbare Funktionen gegenüber der HS 10. Ich habe diese tolle Kamera schweren Herzens auf Anraten vom Fuji Service wieder an Amazon zurückgeschickt und auch sogleich eine neue wieder vorbestellt. Die Kamera gefällt mir einfach zu gut.
Eigentlich die gleiche Kamera wie die HS 10, jedoch hat die HS 20 eine ganz andere Menüstruktur und viele neue Funktionen, dazu ein Display, welches sehr hoch auflöst. Am besten hat man beide Kameras zum glücklichsein, so wie ich. Wer sich heute einen Porsche, BMW oder anderes Auto kauft, der kann auch das Pech haben, dass es zum Ausfall kommt. Ich habe insgesamt fünf Kameras aus dem Hause Fuji seit vielen Jahren. Dieser Ausfall war der erste Ausfall überhaupt. Neu vorbestellt ist die Kamera bei Amazon und nun heißt es wieder warten.......Es wird alles gut.


Datenblatt Fujifilm FinePix HS20

  • Typ Bridgekamera
  • Auflösung 16 MP
  • Bildsensor CMOS
  • Sensorgröße (Zoll) 1/2 Zoll
  • Sensorgröße (Breite mm) k.A.
  • Sensorgröße (Höhe mm) k.A.
  • Vollformat-Sensor k.A.
  • APS-C-Sensor k.A.
  • MicroFourThirds-Sensor k.A.
  • Bajonett k.A.
  • optischer Zoom 30 x
  • Anfangsbrennweite 24 mm
  • Maximalbrennweite 720 mm
  • Anfangslichtstärke Weitwinkel 2,8 f
  • Anfangslichtstärke Tele 5,6 f
  • Digitaler Zoom k.A.
  • Crop-Faktor k.A.
  • Farbtiefe k.A.
  • Displaygröße 3 Zoll
  • Displayauflösung 460000 Pixel
  • Display beweglich Display beweglich wird unterstützt.
  • Touchscreen k.A.
  • Sucher elektronischer Sucher
  • Belichtungssteuerung Halbautomatik, Manuell, Programmautomatik
  • Moduswahlrad k.A.
  • Lichtempfindlichkeit min. 100 ISO
  • Lichtempfindlichkeit max. 12800 ISO
  • Dateiformate JPEG, RAW
  • Verschlusszeit min. 1/4000 sek
  • Verschlusszeit max. 30 sek
  • Bulb-Funktion Bulb-Funktion nicht unterstützt.
  • Integrierter Blitz Automatik, Rote-Augen-Korrektur, Slow Synchro
  • Makro 10 cm - unendlich (Weitwinkel), 200 cm bis unendlich (Tele), Super Makro: 1 cm bis 100 cm
  • optischer/ mechanischer Bildstabilisator optischer/ mechanischer Bildstabilisator wird unterstützt.
  • Digitale Bildstabilisierung Digitale Bildstabilisierung wird unterstützt.
  • Gesichtserkennung Gesichtserkennung wird unterstützt.
  • 3D k.A.
  • Erweiterbarer Speicher SD, SDHC, SDXC
  • Verbindung zum PC USB 2.0
  • HDMI-Anschluss HDMI-Anschluss wird unterstützt.
  • Video Full-HD, HD, VGA
  • Videoformat MOV
  • Stromversorgung AA
  • Wasserdicht Wasserdicht nicht unterstützt.
  • Spritzwasserschutz Spritzwasserschutz nicht unterstützt.
  • Wi-Fi k.A.
  • Bluetooth k.A.
  • GPS k.A.
  • Zubehörschuh k.A.
  • Sofortbildkamera k.A.
  • Sofortbild-Technologie k.A.
  • Bildgröße k.A.
  • Nikon-Autofokusmotor (Nur relevant bei Nikon-DSLRs) k.A.
  • Gewicht 636 g
  • Maße (Höhe) 9,1 cm
  • Maße (Breite) 13,1 cm
  • Maße (Tiefe) 12,6 cm
  • Sonstiges k.A.

Bridgekameras

Fujifilm FinePix HS20

Fujifilm FinePix HS20 - Preis suchen Amazon Preis kann jetzt höher sein


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