Sägen im Vergleich und Test

Während Opa noch all sein Holz mit der Hand sägen musste, gibt es heute für fast jede Sägearbeit eine elektronische Lösung. Für Schreinerarbeiten hat man Kreis- und Bandsägen, Brennholz wird per Wippsäge zerteilt. Bandsägen sind meist stationäre Geräte, bei denen das Werkstück durch das Sägeblatt geführt wird. Dekupiersägen sind quasi Laubsägen, bei denen man nicht die Säge durch das  Holzstück, sondern das Holzstück durch die Säge bewegt. Sie sind also die stationäre Version einer Laubsäge und die Mini-Version einer Bandsäge. Mit Handkreissägen kann man größere Holzstücke relativ gerade und genau zuschneiden. Will man beispielsweise einen langen Balken in mehrere Stücke mit einem gerade Schnitt aufteilen, empfiehlt sich eine Gehrungssäge. Im Gegensatz zur Handkreissäge kann man mit einer Stichsäge auch Bögen und Formen frei Hand sägen. Tischkreissägen eignen sich wiederum zum Zerteilen von größeren Werkstücken. Säbelsägen kommen meist dann zum Einsatz, wenn nicht das Material zur Säge kommen kann, sondern die Säge zum Baustoff kommen muss, etwa beim Demontieren von Häusern. Kapp- und Zugsägen schließlich sind für den Winkelschnitt gedacht. Bei der Wahl einer Säge entscheidend ist nicht nur die Leistung, man sollte auch auf zahlreiche andere Dinge achten, wie Sie in den Produktbeschreibungen der einzelnen Geräte lesen können. Schließlich ist es entscheidend, je nach Material und Sägevorhaben, das richtige Sägeblatt zu wählen. Auch hier gibt es große Qualitätsunterschiede.

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Testtitel/Beschreibung Getestete Produkte
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Das Holzsägeblatt 90285 von Drillcraft im Einzeltest
Heimwerker Praxis
Ausgabe: 4/2014
Drillcraft Holzsägeblatt 90285 Test