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Nikon AF-S Nikkor 2,8/24-70 mm G ED im Test

Produktbild -Nikon AF-S Nikkor 2,8/24-70 mm G ED

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Preis kann jetzt höher sein

Note
2,3

Tests gesamt: 19

Gelistet seit: 03/2008

2 Meinungen

» Alle Objektive

Auswertung der Testberichte

Von am 25.10.2011, zuletzt geändert am 26.11.2012

Das Nikon AF-S Zoom-NIKKOR 24-70 mm 1:2,8 G ED ist ein Objektiv, das in seinem Brennweitenumfang ungefähr klassischen Kompaktkameras entspricht. An APS-C-Kameras beträgt  die Brennweite etwa 38 bis 112 mm. Die gelieferte Bildqualität ist aber gut – für eine DSLR, natürlich.
Alternativen sind je nach Einsatzgebiet z.B. das Sigma 2,8/24-70 mm EX DG HSM mit Ultraschallmotor oder das Sigma 2,8/24-70 mm EX DG Makro mit Makromodus. Auch interessant ist für viele sicher auch das Tamron SP AF 2,8/28-75 mm XR Di LD Asph. [IF] Macro, das zwar nicht ganz den gleichen Brennweitenumfang abdeckt wie das Nikon und auch nicht mehr das jüngste ist, aber auch in aktuellen Tests immer noch Auszeichnungen einsammelt.

Mechanik

Das Gehäuse des Nikon AF-S Zoom-NIKKOR 24-70 mm 1:2,8 G ED ist laut Test sehr gut gefertigt, gegen Staub und Wasser abgedichtet und wird so in puncto Robustheit auch Profis genügen. Am Bajonett ist eine Gummidichtung. Es ist innenfokussierend, aber beim Zoomen Verändert sich die Baulänge, auch wenn sich die Frontlinse nicht mitdreht. Die Ringe sind haptisch und von der Breite her gut zu unterscheiden. Das Objektiv ist mit einem leisen, schnellen Silent-Wave-Motor ausgestattet, leider fehlt ein Bildstabilisator. Dafür kann jederzeit und ohne Umschalten in den Autofokus eingegriffen werden. Der Fokusring wurde im Test als etwas zu leichtgängig beschrieben, das ist für das manuelle scharfstellen nicht optimal.
Nikon hat laut Test einiges an High-End in die Ausstattung des Nikon AF-S Zoom-NIKKOR 24-70 mm 1:2,8 G ED einfließen lassen: Die Linsen haben eine Nanokristallvergüterung, was die Oberflächenreflexion der sich im Objektiv befindlichen Linsen verringert, so dass keine Bildfehler durch fehlgeleitetes Licht entstehen sollen. ED steht für "Extra low Dispersion" und bezeichnet eine Glassorte, die der Prismenwirkung und damit der chromatischen Aberration (Farbrändern) entgegenwirken soll. Das G verweist auf eine Baureihe von Objektiven ohne Blendenring; d.h. die Blende ist nur noch am Kamerabody verstellbar.

Bildqualität

Das Zoomobjektiv Nikon AF-S Zoom-NIKKOR 24-70 mm 1:2,8 G ED hat eine satte Abbildungsleistung, bei der laut eines Tests selbst Objektive mit Festbrennweiten nicht immer mithalten können. Bei Offenblende war die Mitte des Bildes in puncto Auflösung schon sehr gut, zugunsten des Randabfalls und des Telebereichs sollte man allerdings abblenden, um den Kontrast zu steigern. Im Weitwinkel bleibt auch abgeblendet ein kleiner Abfall am Rand, aber die mittleren Brennweiten sind dann ausgezeichnet. Und Abblenden tut bei einer Anfangsblende von f2,8 auch nicht doll weh.
Die Verzeichnungswerte sind sehr gut, nur bei 24 bis 50 mm war eine minimale tonnenförmige Verzeichnung von ca. 1,3 bis 0,5 % auszumachen. Im Tele ist die Verzeichnung zu vernachlässigen. Die chromatische Aberration (Farbsäume an Kontrastkanten) wurde im Test als sehr gut bewertet. Die Werte für die Vignettierung (Randabschattung) waren in Ordnung und durch ihre Homogenität leicht zu korrigieren.
Das Nikon AF-S 24-70 mm 1:2,8 ist allerdings laut der Testberichte verhältnismäßig teuer. Wenn man beispielsweise mit der Nikon D200 arbeitet, kann man für einen Bruchteil des Preises fast genauso gute Objektive bekommen und müsste lediglich Abstriche bei der Anfangslichtstärke machen.

  • PRO
  • Sehr hohe Objektivgüte
  • CONTRA
  • Fehlender Bildstabilisator
  • Sehr schwer

Testurteile der Fachpresse

Zitat: Die KB-Optik für immerhin 1700 Euro bleibt im Weitwinkel deutlich unter den Erwartungen. Wenn die Auflösung in den Bildecken unter 1000 Linienpaare pro Bildhöhe sinkt, ist das nicht akzeptabel. Das ist hier am Rand bei Blende 5,6 der Fall. Die mittlere Brennweite ist offen bereits gut und abgeblendet sehr gut – wiederum machen die Ecken den Unterschied. Bei 70 mm fallen dann die Ecken offen wieder zu stark ab, doch passt hier abgeblendet alles.
getestet an der Nikon D7100

Platz 4 von 10

Wertung 60.00
von 100 Punkten

» zum Test

Zitat: Auflösung / Objektivgüte / Ausstattung / Autofokus: 79 / 82 / 82 / 86.
getestet an Nikon

Platz 3 von 5

Wertung 80.8%

» zum Test

Zitat: Auflösung / Objektivgüte / Ausstattung / Autofokus in Punkten 83 / 98 / 75 / 84.

Platz 2 von 8

Wertung 85.8%

» zum Test

Zitat: Auflösung / Objektivgüte / Ausstattung / Autofokus in Punkten: 87 / 80 / 75 / 86

Platz 3 von 5

Wertung 83.3%

» zum Test

Zitat: Auflösung: 87%, Objektivgüte: 80%, Ausstattung: 75%, Autofokus: 86%
Die Objektive wurden an einer Nikon D800 getestet.
Auszeichnung gut

Platz 3 von 5

Wertung 83.3%

» zum Test

Zitat: Wiederum ein mit 1700 Euro nicht ganz billiges Objektiv, das trotz der hohen Lichtstärke schon bei offener Blende annähernd die volle Schärfe erreicht. Doch wie schon öfter vermasselt ein auch abgeblendet stark nachlassender Bildrand im Weitwinkel die Punktewertung und Empfehlung.

Platz 4 von 8

Wertung 60.50
von 100 Punkten

» zum Test

Zitat: Das KB-Zoom ist mit 1550 Euro vergleichsweise teuer und schwer, aber auch lichtstark und punktet mit minimaler Verzeichnung. Während die beiden längeren Brennweiten besonders abgeblendet gute Ergebnisse liefern, fallen die Bildränder im Weitwinkel stark ab und erreichen erst abgeblendet ein solides Niveau.

Platz 7 von 9

Wertung 51.00
von 100 Punkten

» zum Test

Zitat: Das nicht ganz taufrische AF-S Nikkor 24-70 mm zeigt systembedingt die Nikon-typisch niedrigeren Auflösungswerte. Topleistungen am APS-C-Sensor.
Auszeichnung super

Platz 3 von 5

Wertung 85.5%

» zum Test

Zitat: Das Objektiv ist hervorragend gegen Staub und Feuchtigkeit abgedichtet. Auch die Verbindung zum Kamera-Bajonett ist mit einer Gummidichtung versehen.
Auszeichnung Bester im Test

Platz 1 von 10

Wertung 88.9%

» zum Test

Zitat: Knapp, aber verdient setzt sich die Profi-Optik von Nikon an die Spitze… Die Qualität zeigt sich vor allem in der Objektivgüte: Die niedrigste Verzeichnung und Vignettierung im Nikon-Testfeld, kaum chromatische Aberration… Minus: Das Objektiv hat keinen Bildstabilisator.
getestet an der Nikon D7000
Auszeichnung Testsieger

Platz 1 von 10

Wertung 89.9%

» zum Test

Zitat: Während die beiden längeren Brennweiten besonders abgeblendet gute Ergebnisse liefern, fallen die Bildränder im Weitwinkel stark ab und erreichen erst abgeblendet ein gutes Niveau.
getestet an der Nikon D7000

Platz 3 von 5

Wertung 51%

» zum Test

Zitat: Bei der kurzen Brennweite sind am Rand Kompromisse nötig, und die Verzeichnung ist recht deftig. Doch ansonsten liefert das Nikon 2,8/24-70 eine gute Vorstellung und kann sich eine Empfehlung verdienen.
Auszeichnung Digital empfohlen für Nikon D700

Platz 3 von 6

Wertung 78%

» zum Test

Zitat: Die Fertigungsqualität ist über jeden Zweifel erhaben. Das Zoom liefert bereits bei offener Blende eine hervorragende Abbildungsleistung in der Bildmitte, die sich durch Abblenden nur noch minimal verbessern lässt. Ein Schwachpunkt ist der Leistungsabfall am Bildrand.
getestet mit der Nikon D700
Auszeichnung super

Platz 2 von 6

Wertung 90.1%

» zum Test

Zitat: Das Universalzoom von Nikon kann nur bei der mittleren Brennweite wirklich überzeugen. Gerade bei 24 mm sind Ränder und Ecken schwach und bleiben es auch bei Blende 5,6.
Getestet mit der Nikon D3x

Platz 5 von 8

Wertung 70%

» zum Test

Zitat: Unser Testbild gibt das Nikkor offen wie abgeblendet par excellence wieder, optische Schwächen sind nicht erkennbar.
Getestet an der Nikon D300
Auszeichnung sehr gut

Platz 3 von 7

Wertung 89.45%

» zum Test

Zitat: Sehr ausgeglichene Leistung in der Bildmitte, aber der Randabfall lässt sich durch Abblenden nur geringfügig verringern. Weitwinkelverzeichnung, ansonsten harmonischer Bildeindruck; gute Detailwiedergabe, obwohl die D700 "nur" 12 Megapixel hat.
Getestet an der Nikon D700
Auszeichnung super

Platz 3 von 6

Wertung 90.1%

» zum Test

Zitat: Gute Optik, die aber gegenüber den anderen nur einen gravierenden Vorteil verbuchen kann: die Lichtstärke von 2,8. Ob das den Preis von 1700 Euro rechtfertigt, muss jeder selber wissen...
Auszeichnung Digital empfohlen für Nikon D300

Platz 3 von 14

Wertung 73%

» zum Test

Zitat: Das lichtstarke Standardzoom (...) bietet abgeblendet eine solide Leistung. Bei der kurzen Brennweite schwächeln aber auch abgeblendet die Ecken.
Getestet mit der Nikon D3
Auszeichnung Digital empfohlen für Nikon D3

Platz 1 von 7

Wertung 88.50
von 150.0 Punkten

» zum Test

Zitat: Die durchweg niedrigen Werte für die Verzeichung tun ihres dazu bei, um die Punktewertung auf Rekordhöhe zu treiben.
Auszeichnung Digital empfohlen für Nikon D200

Platz 2 von 2

Wertung 75.50
von 150 Punkten

» zum Test

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Meinungen

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sehr gut
sehr gut
sehr gut
sehr gut
sehr gut
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starsKoihans
01.05.2011

Einfach Super, bei Gegnlicht aber Vorsicht

Wie gut das Objektiv zeichnet kann man sehr gut daran erkennen, dass beim Nachschärfen mit Photoshop "unscharf maskieren" kaum eine erkennbare Reaktion eintritt. Super im FX Format - ein tolles Weitwinkel!
Bei Gegenlicht zeigen sich trotz der besonderen Vergütung immer wieder Blendenringe oder ähnliches. Also Vorsicht!

starsa.pruefe
11.03.2008

Nikon AF-S Zoom-NIKKOR 24-70 mm 1:2,8G ED

Super Sahne Objektiv in Schärfe und Brillianz


Datenblatt Nikon AF-S Nikkor 2,8/24-70 mm G ED

  • Typ Standard-Zoom
  • Festbrennweite/ Zoom Zoom
  • Bajonett-Kompatibilität Nikon F (DX), Nikon F (FX)
  • Anfangsbrennweite 24 mm
  • Maximalbrennweite 70 mm
  • Anfangslichtstärke 2,8 f
  • Lichtstärke bis k.A.
  • Fokusart integrierter Autofokus
  • Makro Makro nicht unterstützt.
  • Bildstabilisator Bildstabilisator nicht unterstützt.
  • Filterdurchmesser 77 mm
  • Nahbereichsgrenze k.A.
  • Vergrößerung k.A.
  • Maximaler Abbildungsmaßstab k.A.
  • Länge 133 mm
  • Durchmesser 83 mm
  • Gewicht 900 g
  • Sonstiges Ultraschallmotor
  • Spritzwasserschutz k.A.
  • Nanokristallvergütung verringert Phantombilder und Lichtreflexe
  • Schlanke, robuste und leichte Bauweise
  • Silent-Wave-Motor (SWM) für schnelles und leises Scharfstellen
  • ED-Glas-Linsen minimieren die chromatische Aberration
  • Naheinstellgrenze: 0,38 m (bei 50 mm Brennweite)
  • Bajonettanschluss mit Gummi abgedichtet
  • Manueller Fokus ist jederzeit möglich (Umschaltung zwischen M/A)
  • Tasche CL-M3 im Lieferumfang inbegriffen


Technische Daten:

  • Brennweite: 24 bis 70 mm
  • Lichtstärke: 1:2,8
  • Kleinste Blende: 1:22
  • Optischer Aufbau: 15 Linsen in 11 Gruppen (davon drei Linsen aus ED-Glas, drei asphärische Linsen und eine Linse mit Nanokristall-Vergütung)
  • Bildwinkel: 84° - 34°20’ (61° - 22°50’ bei einer DX-Format-Kamera)
  • Naheinstellgrenze: 0,38 m (bei Brennweite von 35 bis 50 mm)
  • Maximaler Abbildungsmaßstab: 1:3,7
  • Anzahl der Blendenlamellen: 9 (abgerundet)
  • Filterdurchmesser: 77 mm
  • Scharfeinstellung: IF-System (Innenfokussierung); Autofokus mit integriertem SWM und manueller Scharfstellung
  • Durchmesser x Länge (ab Bajonettanschluss): ca. 83×133 mm
  • Gewicht: ca. 900 g
  • Mitgeliefertes Zubehör: Bajonett-Gegenlichtblende HB-40, Tasche CL-M3 
Preise

0.0909